2004-05-31

www.weigoni.de

Zur Sprache bringen... Ursendung am 21. Juni im DeutschlandRadio,Berlin

Im Gegensatz zu Christoph Schlingensiefs zynischem "Freakstar 3000"
lässt der Literaturpädagoge A.J. Weigoni in der Hörspielcollage "Zur Sprache
bringen..." die geistig und körperlich behinderten Menschen zu Wort kommen.

Diese Collage ist ein Platz für Geschichten ausserhalb normierter
Sprachregularien, ein Oszillieren zwischen Eigenart und Eigensinn. Man
muss diese Menschen lieben, um in das eigentümliche Wesen jedes Einzelnen
einzudringen, es darf einem keiner zu gering, keiner zu hässlich sein,
erst dann kann man sie verstehen.

Es geht nicht darum, auf der Armseligkeit der Menschen rumzutrampeln und
sich über sie lustig zu machen. Sondern darum, das wahre Leben
abzubilden und zu zeigen, welche liebenswürdigen, tragikomischen Seiten
das so genannte einfache Leben haben kann. Die Bewohner des Benninghofs sind
interessant, weil sie anders sind als man selbst oder die Menschen, mit
denen man zu tun hat. Und in ihrer Andersheit sind sie den "Normalen" in
manchem doch gleich. Das verbindet.

Die O-Ton-Collage mit Bewohnern des Benninghofs (Stiftung Hephata) zeigt
einen Einblick in den Alltag behinderter Menschen. Diese "Menschen mit
Möglichkeiten" versuchen denschweren Dingen Leichtigkeit zu geben und
die Wortfolge - Selbstbestimmung, Assistenz und Integration - mit Inhalt zu
füllen, ohne dass der Zuhörer auf den Spass verzichten muss. Und dieser
Spass geht nicht etwa auf Kosten der behinderten Menschen, sondern
transportiert sich mit ihrer Hilfe.

Matthias Hagedorn

»Zur Sprache bringen...« ist erhältlich über: info@tonstudio-an-der-
ruhr.de

Zusätzliche Infos + Hörproben finden Sie unter: www.weigoni.de

2004-05-30

"OHRWÜRMER & MAULTROMMELN"

Für die nächste Co & Bi - Ausgabe Nr. 20:
"OHRWÜRMER & MAULTROMMELN"
werden Texte und Sound gesucht!

Literatur in der Musik. Musik in der Literatur. Rhythmus ist im Wort, ist in der Musik. Rhythmus und Klang der Verse geben den Takt eines Gedichtes, einer Geschichte vor. Literatur spielt sich meistens zwischen den Deckeln eines Buches ab. Literatur wird manchmal als Hörspiel im Radio gesendet, als Hörbuchbuch verkauft. Wir wollen Eure Worte, Eure Musik, Eure vertonten Stücke auf Schallplatte pressen, Vinyl mit Literatur und Musik beleben und den natürlichen Fluss der Sprache mit Musik verschmelzen.

Wenn es Klang und Rhythmus, Reim und Versmaß regnet, wenn Dj-Loops und Killerbeats vom Himmel fallen, dann kommen die Bücher- und Ohrwürmer aus dem Erdreich und erzählen von ihren Abenteuern. Lang ist es her, dass sie eine Synthese eingegangen sind, trocken war das Erdreich, karg die Nahrung. Doch nach dem Regen blühen sie wieder auf, sind fruchtbar und schicken die "spoken words" durch die Erdrillen, Vinylrillen, durch einen Ding, das aussieht wie eine schwarze Crêpe. Maultrommler sammeln die Musik vom Boden auf und kreieren ihren eigenen Stil.

Sendet Euren Text zum großen Überthema "Musik" bzw. Motto "Ohrwürmer & Maultrommeln" per Mail an redaktion@cobi.at (max. 6500 Zeichen, entspricht ca. 1 ½ Seiten in 12er Schrift, Zeilenabstand 1,5) oder Euren Sound bzw. Euer gesprochenes Wort auf CD (max. 4 Minuten pro Stück bzw. müsst Ihr das Copyright dafür besitzen) per Post an:

Cognac & Biskotten, z.H. Thomas Schafferer,
Dürerstraße 1, A-6020 Innsbruck.

Einsendeschluss ist der 27. Juni 2004.

2004-05-11

Marianne.von.Willemer.04 - Frauen.Netzkunst.Preis

In Kooperation mit dem Ars Electronica Center schreibt die Stadt Linz den Marianne.von.Willemer.04 - Frauen.Netzkunst.Preis aus.
Dieser Preis ist mit 3.600.- Euro dotiert.

Die Kategorie wurde - weg von rein textbasierten Arbeiten - inhaltlich erweitert.
Der Kunstbegriff ist durchaus breit definiert: "weblogs", "digital communities", Online-Zeitschriften, experimentelle Online-"Spielereien", Literatur im www und viele andere Ans?tze, die versuchen, das Internet als ?ffentlichen Raum f?r k?nstlerische Aktivit?ten zu nutzen.

innovativ - experimentell - k?nstlerisch - kreativ - kooperativ etc. Alle in ?sterreich lebenden Frauen k?nnen "Internet-Arbeiten" einreichen.

Projekte bitte bis 31.5.2004 an mailto:willemer@aec.at. Weitere Informationen finden Sie unter www.linz.at/willemerpreis.asp (Einreichmodalit?ten) bzw.
www.aec.at/willemerpreis (technische Details).


Marianne.von.Willemer.04 - Frauen.Netzkunst.Preis

2004-04-06

Kurzgeschichtenwettbewerb "fünf"

neverendingland.com: Kurzgeschichtenwettbewerb

Kurzgeschichtenwettbewerb "fünf"
Jetzt ist er da, der erste Wettbewerb von neverendingland.

Sie können schreiben - dann schreiben Sie - und lassen Sie es uns lesen. Die
Bedingung ist alledings, dass Sie in den nächsten fünf Monaten schreiben, es
um die Zahl "fünf" geht und Sie bei 1000 Worten Schluß machen.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Einfach mailen an fuenf@neverendingland.com !



Die Regeln
Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt ist jeder, der eine eigene schöpferische Leistung
einbringt.

Die eingesandte Geschichte darf bisher nicht veröffentlicht sein.

Der Text darf maximal 1000 Wörter umfassen und muss ein Prosatext in
deutscher Sprache sein.

Texte mit rassistischem, pornographischem, gewaltverherrlichendem,
kindergefährdenden oder sonstigen verbotenem oder illegalem Inhalt werden
von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Einsendung überträgt der Autor neverendingland das einmalige Recht,
die Geschichte im Rahmen des Wettbewerbs auf der Webseite on neverendingland
zu veröffentlichen. Die Urheberrechte bleiben davon unberührt.

Die Laufzeit des Wettbewerbs beträgt 5 Monate und endet am 31.August 2004.

Die Bewertung erfolgt durch die NEL-Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die voranstehenden Teilnahmebedingungen gelten durch den Autor als
akzeptiert, sobald eine Kurzgeschichte zur Teilnahme an dem Wettbewerb
eingesendet wird.



Die Preise
Schon geschrieben? - Es lohnt sich!

Oder wo sonst erhalten sie pro Wort 0,5555 ?. Sie müssen nur noch 1.000
Worte schreiben. Und den ersten Preis gewinnen!



1. Preis

555,55 ?

2. - 5. Preis

5 Monate freies Autorenforum auf neverendingland.com

6-10. Preis

Der Roman neverendingland.com



Wir freuen uns auf Ihre Worte!

Und jedes Wort zählt.



Mit Einsendung einer Kurzgeschichte werden die Teilnahmebedingungen
akzeptiert!


neverendingland® ist ein Angebot der
neverendingland GmbH
Geschäftsführer: Dr. Jürgen Weidner
Handelsregister: AG München HRB 149639
USt-Id: DE 232 665 310



Anschrift:
Neverendingland GmbH
Theresienstr. 6-8
80333 München

e-mail: info@neverendingland.de oder Kontaktformular



Geschäftssitz des Unternehmens ist München. Gerichtsstand ist München.



neverendingland®
ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt unter Aktenzeichen
30344257.7/38 registrierte Marke.

2004-04-01

Sherlock Holmes

Der BLITZ-Verlag schreibt eine Krimi-Anthologie aus, die in der SHERLOCK HOLMES CRIMINAL BIBLIOTHEK unter der Herausgabe von Alisha Bionda & Jörg Kaegelmann erscheinen soll.
Gesucht werden spannende Geschichten rund um den Meisterdetektiv, die an die alte Tradition anknüpfen.

Beiträge:
Max. 15 Normseiten
Bitte nur 1 Story mit Kurzvita übersenden

Die Anthologie erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2005.  
Jeder Autor erhält einen Anteil des üblichen Honorares.

Beiträge bitte an:
Alisha Bionda mailto:alisha-bionda@wanadoo.es

Deadline:  30.06.2004
http://www.BLITZ-Verlag.de

2004-03-30

Ausschreibung 'Fremde Welten' und RRS verlängert

Für eine Sciencefiction-Anthologie unter dem Arbeitstitel 'Fremde Welten' suchen Alisha Bionda und Björn Jagnow noch Kurzgeschichten, die sich deutlich von den gängigen Abziehbildern und SF-Klischees abheben. Was immer das im Einzelnen, bedeuten mag.
Eingereichte Kurzgeschichten sollten nicht länger als 18.000 Zeichen sein.
Ein Verlag wird aktuell akquiriert. Der Veröffentlichungstermin ist
dementsprechend noch offen. Einige Texte, z.T. auch von bekannte(re)n AutorInnen, liegen bereits vor.
Jede Story der Anthologie wird exklusiv illustriert.
Interessensbekundungen und Stories bitte an alisha-bionda@wanadoo.es oder mail@BjoernJagnow.de

Deadline:30.06.2004

***

Das RosenRote Schlüsselloch

Band 1 SCHATTENVERSUCHUNGEN
Hrsg. Alisha Bionda & Marc-Alastor E.-E.
Dark-Fantasy-Erotik-Anthologie

kein Hardcore, maximal 5-6 Normseiten, niveauvolles Sprachbild

Bitte nur eine Story einsenden, plus aktuelle Kurz-Vita...

Texte an:

Alisha Bionda alisha-bionda@wanadoo.es http://www.alisha-bionda.de

Marc-Alastor E.-E. AtelierBonzai@aol.com http://www.Marc-Alastor.de

Deadline 30.06.2004

2004-03-15

Zwei Schreibwettbewerbe

Der Sommerfelder Buchverlag veranstaltet zwei Schreibwettbewerbe!

Geschichtenwettbewerb:
* Thema: Sommer, Sonne, Strand und Meer
* Länge: egal
* Einsendeschluss: 31.12.2004

Gedichtewettbewerb:
-------------------
* Thema: Jahreszeiten
* Länge: max. 20 Zeilen
* Einsendeschluss: 31.12.2004

Für Fragen etc. wende dich bitte einfach an: buch@cam2001.zzn.com

2004-02-27

Jokers Lyrik-Wettbewerb 2004

Über 1.200 Autorinnen und Autoren haben 2003 an Jokers Lyrik-Wettbewerb teilgenommen und Gedichte eingereicht. Dieser Erfolg ruft nach Wiederholung! Und so schreibt Jokers auch 2004 wieder einen Lyrik-Wettbewerb aus.

Schicken Sie uns bis 30. April 2004 eigene Gedichte zur Veröffentlichung! Die besten Texte werden von einer fachkundigen Jury mit dem JOKERS-LYRIK-PREIS ausgezeichnet:

1. Preis: 1.000 EUR
2. Preis: 500 EUR
3. Preis: 250 EUR

Zusätzlich verlost Jokers 10 x "Der neue Conrady", das Standardwerk deutschsprachiger Gedichte, im Wert von 49,90 EUR.

Sind Sie Hobby-Autorin oder Hobby-Autor? Dann können Sie sich unter

http://www.jokers.de/lounge/gedichte

weitergehend informieren.

Dichten Sie jetzt und schicken Sie höchstens drei Gedichte an folgende Adresse:

aktion@jokers.de

Das Thema Ihres Beitrages können Sie frei wählen.

Die Hauptgewinner werden im August 2004 in unserem monatlich erscheinenden Katalog und hier im Internet unter

http://www.jokers.de/lounge/gedichte

veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen kreative Stunden und viel Erfolg!
Ihr Jokers Lyrik-Team

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einsendung erklärt der Teilnehmer sein Einverständnis zur Veröffentlichung seines Gedichtes in der Jokers-Gedichte-Datenbank. Der Autor muss sämtliche Rechte auf seine eingesandten und selbst geschriebenen Texte besitzen.

2004-02-25

Buch.Preis - Brucknerhaus

Der Buch.Preis zeichnet das Werk eines Österreichischen oder in Österreich lebenden Autors aus, welches sich auf hohem, literarischem Niveau kritisch mit der gesellschaftlichen Realität unserer Zeit beschäftigt, mit den sozialen Bedingungen, unter denen die Menschen arbeiten - oder nicht mehr arbeiten dürfen.
Der Buch.Preis wird 2004 bereits zum sechsten Mal von Arbeiterkammer Oberösterreich und Brucknerhaus verliehen. Mit einem Preisgeld von EUR 10.000 zählt der Buch.Preis zu den höchstdotierten Literaturauszeichnungen Österreichs.

Vorläufer des Buch.Preises war der von der Arbeiterkammer verliehene Max-von-der-Grün-Preis für Literatur zur Arbeitswelt, der seit 1999 von Arbeiterkammer OÖ und Brucknerhaus unter neuem Namen und mit neuer Schwerpunktsetzung weitergeführt wird. Die Arbeiterkammer OÖ und das Brucknerhaus leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung zeitgenössischer Literatur in Österreich.
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen und in Österreich lebenden Autorinnen und Autoren. Eingereicht werden können ausschließlich Bücher erzählenden Inhalts, die in den letzten Jahren in einem anerkannten Verlag erschienen sind. Ausgeschlossen sind Bücher, die im Selbstverlag erschienen sind sowie Sachbücher, Anthologien, Lyrik, Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger erklärt sich bereit, für das Folgejahr als Jurymitglied tätig zu sein.
Einreichschluß für den Buch.Preis 2004 ist der 15. März


Einreichungen
Bitte senden Sie ein Exemplar Ihres Buches mit Angabe Ihrer aktuellen Adresse, Telefonnummer bzw. e-mail an:
Arbeiterkammer OÖ Kultur
Weingartshofstraße 10
4020 Linz

Info
Arbeiterkammer OÖ, Abt. Bildung und Kultur
Tel. 050-6906-2611, Fax: 0732-6906-2882
e-mail: schirl.h@ak-ooe.at
www.arbeiterkammer.com



Brucknerhaus

2004-02-23

Ausschreibung Lyrik-Werkstatt (Literaturhaus-Berlin)

Zum ersten Mal eröffnet das Literaturhaus Berlin mit Förderung des Berliner Senats eine Lyrik-Werkstatt. Es erweitert und ergänzt damit seine Aktivitäten um ein Labor für zukünftige Literatur. Mehr und mehr ist das Gedicht um die Jahrtausendwende zu einem konzentrierten Raum für die Erforschung der Sprache der Gegenwart geworden. Es bedient sich der Sprechhaltungen, der Materialien, die der Lyriker, die Lyrikerin vorfindet und bewegt sich ebenso in der Überzeitlichkeit eines Formenkanons. Mehr und mehr sind Gedichte bewegliche Denkprozesse mit und in der Sprache geworden. Man könnte die Arbeit an Gedichten als eine Grundlagenforschung bezeichnen, deren Ergebnisse in vielfältige andere ästhetische Prozesse einfließen. Die höchst individuelle Arbeitsweise verbirgt, daß viele Lyriker und Lyrikerinnen tatsächlich an einem gemeinsamen Projekt arbeiten: das Sprachbewußtsein lebendig zu halten und die Sprache den Zumutungen ihrer Vernutzung widersprechen zu lassen.

Sechs junge Lyriker und Lyrikerinnen (Publikationserfahrung erwünscht, aber nicht erforderlich) haben die Möglichkeit, unter der Leitung von Ursula Krechel an fünf Wochenenden gemeinsam an ihren Texten zu arbeiten. Die Teilnahme an den Werkstattwochenden ist obligatorisch, sie wird mit 800 € honoriert. Die Werkstatt kombiniert Aufgaben, die formale Erweiterungen und Bereicherungen der vorhandenen Arbeit bieten, mit der dauernden Analyse der entstehenden „freien“ Texte. Und sie wird viel Raum für die Überlegungen zur Präsentation der Texte bieten. Klang, Stimme, Oralität, der Übergang zu theatralischen Formen, sind wichtige Arbeitsfelder, in der die verschiedenen ästhetischen Herkünfte der Autoren befruchtend sein können. In dieser Ausweitung auf die Themen „Text im Raum“ und „Stimme als Instrument“ liegt das Innovative der Werkstatt.

Einzureichen sind bis zum 31. 3. 12-15 unveröffentlichte Gedichte (in dreifacher Ausfertigung), ein Lebenslauf und (soweit vorhanden) eine Publikationsliste - an das

Literaturhaus Berlin, Lyrik-Werkstatt, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.literaturhaus-berlin.de.

Ausschreibung Rapunzel

Märchen haben etwas Faszinierendes an sich. Sie transportieren bildhaft und mit einfachster Sprache ganze Welten, ja, das komplette Wissen der Menschheit. Die verschiedensten Literaturwissenschaftler, Interpreten, Therapeuten und Philosophen haben sich mit dieser Thematik schon befasst. Rapunzel ist eines dieser wundervollen Märchen. Da ist eine Frau, die ein Kind erwartet, eine Frau, die aufgrund ihrer Schwangerschaftsgelüste den Mann in Nachbars Garten schickt, um Rapunzeln zu holen. Strafe für den Diebstahl folgt sofort: Der Mann muss seine neugeborene Tochter der Inhaberin des Gartens, einer Zauberin, versprechen. Kaum ist das Kind geboren, holt es die Zauberin. Rapunzel wird ein wunderschönes Mädchen, mit 12 Jahren schließt es die Zauberin in ihren Turm ein. Der Rest der Geschichte ist uns allen bekannt.

Wie könnte das Leben von Rapunzel2004 gestaltet sein? Was bedeutet uns dieses Märchen heute? Welche Weisheit kann es uns in der modernen Zeit vermitteln? Welche Lesarten sehen wir darin? Welche Träume, Wünsche, Abgründe der menschlichen Seele offenbaren sich in der Rapunzel-Thematik?

Es können Beiträge in Form des Gedichts, der Erzählung, des Essays eingesandt werden. Eingesandt werden können Texte bis maximal drei A4-Seiten bei Schriftgröße 11 und einfachem Zeilenabstand (Schrifttyp möglichst Times New Roman). Bitte eine Kurzvita bis 300 Zeichen einfügen. Orthographische und grammatikalische Fehler sollten vor der Einsendung behoben sein.
Texte auf Papier mit Angabe der eMail-Adresse des Autors/der Autorin oder auf Diskette gespeichert (rtf- oder pdf-Format) senden Sie bitte an unten stehende Adresse.
Bitte nur Kopien einreichen, da eine Rücksendung nicht erfolgen kann. Die Rechte bleiben bei den AutorInnen. Bitte immer vollständige Adresse inklusive eMail-Adresse angeben!
Jede(r) AnthologieteilnehmerIn bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen.

Einsendeschluss ist der 31.08.2004
Die Anthologie wird im Winter 2004 im Verlag Jens Neuling erscheinen

Einsendungen mit dem Stichwort Rapunzel an:

Cornelia Eichner
c/o Maskenball/IG Versuche
Hebbelplatz 12
01157 Dresden

2004-02-22

moira, fatum, Shicksal

Literaturwettbewerb: moira, fatum, Schicksal

Seit jeher ist der Mensch bestrebt, seiner Existenz auf den Grund zu gehen. Es ist wie eine nie enden wollende Suche, die sich durch alle Zeiten, Kulturen und Künste zieht, und ganz eng verbunden mit der menschlichen Existenz scheint das Schicksal - der Inbegriff all jener unpersönlichen Kräfte und Mächte, die das Leben (mit)bestimmen können. Die Griechen gaben ihm den Namen moira, die Römer fatum; die Christen ersetzten die Vorstellung des Schicksals durch das Bild der göttlichen Vorsehung. Was bedeutet dieser Begriff für den schreibendende Menschen von heute, was bedeutet er für Sie?

versalia.de sucht bis zum 31.August 2004 (Teilnahmeschluss) Ihre Gedichte oder andere Texte bis zu 3 DIN A4-Seiten Länge (11 Punkt Arial, 1-facher Zeilenabstand), die sich mit dem Thema Schicksal befassen. Die besten Werke werden im Anschluss an den Wettbewerb in einer Anthologie zusammengestellt, die im PDF-Format für jedermann frei und kostenlos über versalia.de verfügbar sein wird.


Den ausführlichen Text der Ausschreibung gibt es hier:

http://www.versalia.de/schicksal/ausschreibung.php