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2009-09-02

Jochen Baldes' KOBAL: Das dritte Ohr ist ein Auge - or Jazz is a different kind of reading

In einem großen Wurf hat der Züricher Saxophonist und Arrangeur Jochen Baldes den mehrfach ausgezeichneten Gedichtzyklus „ach anna. seufzerkalendarium“ des Hamburger Dichters Nicolai Kobus zur abendfüllenden Suite auskomponiert. Baldes hat sich längst in Jazzkreisen nicht nur einen wohltönenden Namen gemacht, sondern vor allem zwischen New Yorker Post-Bop und Swiss-Neo-Cool sein ganz eigenes, höchst vitales Biotop gefunden. Weit gespannte, mehrstimmige Melodiebögen in filigranen Arrangements, die alle Improvisationsräume klar konturieren und dennoch weit offen gestalten, schaffen eine ideale zweite Lebenswelt für die traditionsgesättigten, hochironisch elaborierten, aber mit handfestem Pathos bodennah gehaltenen Texte. Kobus selbst wird seinen Arbeiten die Stimme geben, gewissermaßen als literarischer Sextaner in einem hochkarätig besetzten Jazz-Quintett: Jochen Baldes (Ts, Ss, Acl), Michael Gassmann (Tp), Michael Bucher (Git), Thomas Bauser (Ham), Dominic Egli (Dr).

www.myspace.com/jochenbaldeskobal
www.jochenbaldes.ch
www.nicolai-kobus.de

Tourdaten sind bisher:
11. Okt. 2009, Stellwerk, Hamburg
13. Okt. 2009, Haus Nottbeck, Oelde
25. Okt. 2009, Musikschule, Stadtlohn
27. Okt. 2009, Kunstquartier, Hagen
29. Okt. 2009, Literaturhaus, Unna
07. Mrz. 2010, Schlachthof, Wels (A)

2009-07-16

"Erfundene Wirklichkeiten" – Tages- und Zeitungsgedichte von Marina D'Oro und Ursula Teicher-Maier

29. August um 20:00 Uhr

Am 29. August um 20 Uhr stellen sie ihre neue Lyrikkollektion vor in der „Kunstfabrik bhf 2“ im Bahnhof Darmstadt-Wixhausen.

Ort: "Kunstfabrik bhf 2", Bahnhofstraße 2, 64291 Darmstadt-Wixhausen



Presseinformation

Erfundene Wirklichkeiten
Tages- und Zeitungsgedichte von Marina D'Oro und Ursula Teicher-Maier

„ich ist eine / andere ein spiel / der sinne und ideen“ (Marina D’Oro)
„das Wort ist ein Hohlraum, bewohnbar im Fallen“ (Ursula Teicher-Maier)

Die Wirklichkeit ist ein alter Hut. Dass jeder sich eine Welt erfindet ein Chapeau Claque. Wer ihn aufsetzt, muss nicht altmodisch sein. Die Sprachvirtuosin Marina D’Oro und die Lichtenbergpreisträgerin Ursula Teicher-Maier entdecken unter diesem Kleidungsstück, wie sich die Welt täglich anders gewandet. Ihr Kleid heißt für Dichterinnen naturgemäß Gedicht.

Die Lyrikerinnen aus Frankfurt und Darmstadt schneidern auf ganz unterschiedliche Weise. Laut oder leise, weit oder eng, aber nie konventionell. Ihre neue Lyrikkollektion zeigen sie am 29. August um 20 Uhr.

Die Lesung findet in der „Kunstfabrik“ im Bahnhof Wixhausen statt: Bahnhofstraße 2, zu erreichen mit der S 3 oder mit dem Bus, Linie WX ab Darmstadt-Arheilgen Hofgasse (Straßenbahnendstation) Richtung Weiterstadt-Gräfenhausen Hessenwaldschule.

Kunstfabrik bhf 2
Bahnhofstraße 2
64291 Darmstadt-Wixhausen

2009-03-20

Ursula Rosengart (GABAL Verlag) am 7. April im Frankfurter Literaturh

Frankfurter Verlegergespräche im April

(Frankfurt/M. 20.03.2009) Das Literaturhaus Frankfurt setzt seine „Frankfurter Verlegergespräche" am Dienstag, 7. April, um 20 Uhr, fort mit Ursula Rosengart, Geschäftsführerin des GABAL Verlags.



Der GABAL Verlag gehört als zukunftsorientierter Wirtschaftsverlag zu den wichtigsten Anbietern von Medien rund um die berufliche und private Aus- und Weiterbildung. Das ausdrückliche Ziel ist die leicht verständliche Vermittlung von Bildungsinhalten auf hohem Niveau.

Mit renommierten Autoren und einem vielseitigen Programm setzt der Verlag Trends, reagiert auf aktuelle Veränderungen und Anforderungen in Wirtschaft, Beruf und Gesellschaft.

Von Büchern über Hörbücher und CD-ROMs bis hin zu Computer Based Trainings und Internet-Workshops bietet der GABAL Verlag bietet eine große Medienvielfalt, zugeschnitten auf die verschiedenen Bedürfnisse und Ansprüche seiner Kunden.

Ursula Rosengart erzählt im Gespräch mit Holger Ehling, welche besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Segment des Verlegens bietet und warum Wirtschaft alles ist, nur nicht langweilig.

Die Frankfurter Verlegergespräche sind eine Initiative von Holger Ehling Media in Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt.


Ort: Literaturhaus Frankfurt, Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt

Zeit: 07.04.2009, 20:00 Uhr

Eintritt: FREI

Anfahrt: S-Bahn 1/6/8/9 – „Ostendstr.“; U-Bahn 6/7 - „Zoo“; Straßenbahn 14 – „Hospital zum hl. Geist“; Bus 30/36 - „Schöne Aussicht“; Parkmöglichkeit: Bildungszentrum Ostend, Sonnemannstr. 13

2008-06-10

Daniela Keiser und Judith Kuckart stellen den poetischen Bildband „DIE STADT Filmarchitekturen“ vor

Do, 19.06.2008 20:00 Uhr


Reihe Lesezeit – Zeitlese:

Daniela Keiser und Judith Kuckart stellen den poetischen Bildband „DIE STADT Filmarchitekturen“ vor




Was passiert, wenn imaginäre Menschen in Filmkulissen leben? Daniela Keiser hat wichtige europäische Stätten der Filmarchitektur besucht. Fünf prominente Autorinnen und Autoren, darunter Judith Kuckart, erzählen, was sich dort ereignete. Gemeinsam laden Sie den Leser ein zu einem literarischen Spaziergang durch „Die Stadt“ und schaffen ein wunderbares Bilder- und Lesebuch, das die Grenzen der fotografischen und erzählerischen Fiktion aufspürt; eine Bilder-Lesereise in eine fremde Welt. (Literatur-Report)

Daniela Keiser, 1963 in Neuhausen geboren, lebt in Zürich. Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Diverse Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.

Judith Kuckart, 1959 in Schwelm geboren, lebt als Prosaschriftstellerin, Autorin von Theaterstücken und Hörspielen sowie als Regisseurin in Berlin und Zürich. Ausgezeichnet mit verschiedenen Preisen und Stipendien.

Moderation: Ruairi O´Brien

Eintritt: 4 Euro / erm. 2,50 Euro

Ort: Erich Kästner Museum, Antonstraße 1

2008-06-05

Lesereihe Vorgestellt: Jan Böttcher liest aus seinem Roman „Nachglühen“.

Fr, 06.06.2008 20:00 Uhr

Jan Böttcher, 1973 in Lüneburg geboren, lebt als Autor und Singer / Songwriter in Berlin. Er hat deutsche und skandinavische Literatur studiert und arbeitet auch als Werbetexter, Herausgeber und Veranstalter von Lesungsreihen sowie des LAN-Festivals für junge Literatur. Seit zehn Jahren singt und textet er für seine Band Herr Nilsson. Jan Böttcher hat beim diesjährigen Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb den Ernst-Willner-Preis gewonnen.

Jan Böttcher, 1973 in Lüneburg geboren, lebt als Autor und Singer / Songwriter in Berlin. Er hat deutsche und skandinavische Literatur studiert und arbeitet auch als Werbetexter, Herausgeber und Veranstalter von Lesungsreihen sowie des LAN-Festivals für junge Literatur. Seit zehn Jahren singt und textet er für seine Band Herr Nilsson. Jan Böttcher hat beim diesjährigen Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb den Ernst-Willner-Preis gewonnen.

Moderation: Dr. Hartmut Mangold, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit.


Einritt: 4 Euro/ erm. 2,50 Euro

Ort: Erich Kästner Museum, Antonstraße 1

2008-03-17

Welttag der Poesie: Berlin

Poesie ist Kulturgut – weltweit!

Zum UNESCO-Welttag der Poesie präsentiert die Literaturwerkstatt Berlin am 19.3.2008

Dichter aus vier Kontinenten in der Stiftung „Brandenburger Tor“.

Seit dem Jahr 2000 widmet die UNESCO einen eigenen Tag der Poesie – und betont damit den Stellenwert und die Eigenständigkeit dieser Kunstform, die in enger Verbindung mit mündlichen Traditionen und der Vielfalt des Kulturgutes Sprache steht. Die Literaturwerkstatt Berlin versammelt aus diesem Anlass am 19.3.2008 in der Stiftung „Brandenburger Tor“ Dichter aus vier Kontinenten zu einer Weltschau der Poesie. Mit dabei sind Ritta Baddoura (Libanon), Georgi Gospodinov (Bulgarien), Quassim Haddad (Bahrain), Christian Hawkey (USA), Ursula Krechel (Deutschland) und Piotr Sommer (Polen).

„Für mich ist der Welttag der Poesie nicht nur der Tag der Dichter, sondern auch der Tag derer, die Poesie lesen. Ohne Zweifel sind sie für die Zukunft der Poesie sogar noch wichtiger“, meint Georgi Gospodinov, einer der auftretenden Dichter.

Die UNESCO hat den Welttag der Poesie im Jahr 2000 in Abgrenzung zum Welttag des Buches ins Leben gerufen. Er bekräftigt die Bedeutung der Poesie und verleiht einer vielfältigen Kunst die Wertschätzung, die ihr zu oft verwehrt wird.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Literaturwerkstatt Berlin und der Stiftung „Brandenburger Tor“ mit der Akademie Schloss Solitude, dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und der Deutschen UNESCO-Kommission

Unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

Mi, 19.3.2007, 20:00 Uhr

Welttag der Poesie 2008

Mit: Ritta Baddoura (Libanon), Georgi Gospodinov (Bulgarien), Quassim Haddad (Bahrain), Christian Hawkey (USA), Ursula Krechel (Deutschland) und Piotr Sommer (Polen).

Ort: Stiftung „Brandenburger Tor“, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, 10117 Berlin.

Eintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter 030. 22 63 30 30

Für Rückfragen und Informationen:

Boris Nitzsche/Jutta Büchter

Presse/ÖA,

Literaturwerkstatt Berlin

Tel.: 030-48 52 45 25

www.literaturwerkstatt.org

2008-03-07

Abdourahman A. Waberi liest in Hamburg

Abdourahman A. Waberi liest aus

„In den Vereinigten Staaten von Afrika“



Freitag, 14. März, 20.00 Uhr

Literaturhaus, Schwanenwik 38

Die Vereinigten Staaten von Afrika dominieren die Welt, bezahlt wird weltweit mit der AfriCard. In Europa und Nordamerika herrschen dagegen Hunger und Krieg, und die Adoptivtochter eritreischer Entwicklungshelfer spürt ihren Wurzeln in den Slums der Normandie nach ... Hinter Waberis märchenhaftem Ton und den amüsanten Verkehrungen und Umkehrungen der historisch-politischen Verhältnisse lauern scharfe Beobachtungen und bitterböse Anklagen. In der französischen Öffentlichkeit hat Waberis Roman seit seinem Erscheinen große Aufmerksamkeit erregt.




Abdourahman A. Waberi wurde 1965 in Dschibuti/Nordostafrika geboren. Nach seinem Studium der englischen Literatur lebt er heute als Englischlehrer in Caen/Frankreich. Er promovierte über den somalischen Schriftsteller Nuruddhin Farah. Von 2006-2007 war er Gast des DAAD in Berlin. Waberi gilt als Nationalschriftsteller Dschibutis. Sein Roman „Cahier nomade“ wurde mit dem „Grand prix littéraire d’Afrique Noire“ ausgezeichnet. Auf Deutsch erschien von Waberi bisher „Die Legende von der Nomadensonne“. Die Zeitschrift LIRE zählt Waberi zu den 50 wichtigsten und einflussreichsten zeitgenössischen Autoren. Waberi arbeitet auch als Journalist, u.a. für „Le Monde diplomatique“.

Thomas Plaichinger dolmetscht und liest den deutschen Text

Eintritt: Euro 7,--/erm. 4,--



Literaturzentrum Hamburg, Schwanenwik 38,

22087 Hamburg, internet: www.lit-hamburg.de

Kartenreservierungen

montags – freitags, 11.00 Uhr – 18.00 Uhr

Telefon 227 92 03 /207 69 037 oder FAX an 229 15 01

2008-02-19

Lesung aus verbrannten Büchern

Vor 75 Jahren, wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, beteiligten sich 50.000 Münchnerinnen und Münchner an der Bücherverbrennung auf dem Königsplatz, die von Studenten der beiden Münchner Universitäten und der Deutschen Studentenschaft inszeniert wurde. Verbrannt wurden Bücher von Autoren wie Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Erich Kästner, Irmgard Keun, Heinrich Mann, Erich Mühsam, Erich Maria Remarque, Anna Seghers, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Arnold Zweig und Stefan Zweig. Ab März 1933 wurden in Deutschland (in über 50 Städten) und später in den besetzten Ländern Bücher und Bibliotheken verbrannt und vernichtet. Dem folgte die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung von Städten und Ländern.

In München begann der Terrorakt gegen das angeblich „volkszersetzende Schrifttum“ mit einer pompösen Auftaktveranstaltung im Lichthof der Münchner Universität am 10. Mai 1933. Nach einem nächtlichen Fackelzug durch die Stadt wurde dann auf dem Königsplatz der Verbrennungsakt inszeniert, die Bücher der „Reichsfeinde“ den Flammen übergeben.
Viele der 1933 verbrannten Bücher sind bis heute weitgehend unbekannt.

Wie in den vergangenen vier Jahren laden wir unter dem Motto „München liest – aus verbrannten Büchern“ Münchnerinnen und Münchner ein, am 10. Mai aus einem der „verbrannten Bücher“ vorzulesen. Sie können den Text selbst auswählen (s. umstehende Autorenliste) oder auf einen der von uns ausgesuchten Texte, die wir gern zur Verfügung stellen, zurückgreifen.

Wenn Sie interessiert sind zu lesen, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 089 –157 32 19 an.

An der mehrstündigen Lesung zum Gedenken an die Bücherverbrennung nehmen auch Autoren und Schauspieler teil.

Um 10.00 Uhr wird der Künstler Wolfram P. Kastner im Rasen des Königsplatzes an der Stelle der Bücherverbrennung von 1933 einen Brandfleck herstellen – damit kein Gras über die Geschichte wächst.

Aktion Patenschaften für verbrannte Bücher/Wolfram P. Kastner, Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft, Verband Deutscher Schriftsteller (VS), Mitveranstalter: Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Münchner Stadtbibliotheken in Zusammenarbeit mit: Bücherlesung e.V., LehrerInnen und SchülerInnen Münchner Gymnasien u.a.

Die verbrannten Dichter:


Ernst Barlach - Oskar Baum - Vicki Baum - Martin Beradt - Franz Blei - Bertolt Brecht - Joseph Breitbach - Max Brod - Ferdinand Bruckner - Elias Canetti - Veza (Magd) Canetti - Elisabeth Castonier - Franz Th. Csokor - Alfred Döblin - Kasimir Edschmid - Hans Fallada - Lion Feuchtwanger - Marieluise Fleisser - Bruno Frank - Leonhard Frank - Richard Friedenthal - Oskar Maria Graf – Karl Grünberg - Willy Haas - Hans Habe – Jakob Haringer - Walter Hasenclever - Georg Hermann – Franz Hessel - Ödön von Horvath - Oskar Jellinek - Erich Kästner - Franz Kafka - Mascha Kaleko - Gina Kaus - Hermann Kesten - Irmgard Keun - Egon Erwin Kisch – Klabund - Annette Kolb - Gertrud Kolmar - Paul Kornfeld - Else Lasker-Schüler - Theodor Lessing -Jack London - Emil Ludwig - Heinrich Mann - Klaus Mann - Thomas Mann - Valeriu Marcu - Walter Mehring – Konrad Merz - Max Mohr – Erich Mühsam - Hans Natonek - Alfred Neumann - Robert Neumann - Leo Perutz - Theodor Pli(e)vier - Alfred Polgar – Gustav Regler - Erich Maria Remarque - Ludwig Renn - Alexander Roda-Roda - Joseph Roth - Hans Sahl - Anna Seghers – René Schickele - Arthur Schnitzler - Bruno Schulz - Upton Sinclair - Leopold Schwarzschild - Hilde Spiel - Adrienne Thomas - Ernst Toller - Friedrich Torberg - B. Traven - Karl Tschuppik - Kurt Tucholsky - Fritz v. Unruh - Johannes Urzidil - Berthold Viertel - Jakob Wassermann - Armin T. Wegner - Ernst Weiss - Franz Werfel - Eugen Gottlob Winkler - Theodor Wolff - Paul Zech - Carl Zuckmayer - Arnold Zweig - Stefan Zweig - u.a.

2008-01-03

Lettrétage-Lesungen der Zeitschrift Belletristik

Ein Ort, sechs Termine, 24 AutorInnen: Lesungen gegen den
Einheitsbrei. Die Lettrétage-Lesungen der Literaturzeitschrift
Belletristik.


05. Januar | 02. Februar | 01. März | 05. April | 03. Mai | 07. Juni


Das neue Jahr beginnt gleich mit der ersten unserer Lettrétage-Lesungen!
Am kommenden Samstag lesen in Kreuzbergs literarischem Zentrum:

Jutta Blume
Hannes Bajohr
Lutz Steinbrück
& Johanna Melzow.

Termin: Samstag, 5.1.2008
Ort: Lettrétage | Methfesselstraße 23-25 | 10965 Berlin
Zeit: 19:30
Eintritt: 4,- €

Karten sind an der Abendkasse erhältlich, Sie können sie auch über unsere Internetpräsenz www.belletristik-berlin.de vorbestellen.

2007-02-09

Hirn und her – eine Tour de farce

Am Freitag, den 23.02.07 um 19:00Uhr wird der Autor Dominik Heintzen
aus seinem Gedichtband „Hirn und her“ lesen. Die Veranstaltung findet
in den Räumen der KEB St. Hildegard in Bad Kreuznach (Bahnstr. 26) statt.
Dominik Heintzen aus Wittlich hat am Inkas-Institut für kreatives Schreiben
in Bad Kreuznach zwei Jahre lang unter Anleitung des Schriftstellers und
Pädagogen Rüdiger Heins„Creative Writing“ studiert. Der vorliegende Band
ist seine Abschlussarbeit.

„Visuelle Poesie vom Feinsten, ungewohnte Wortbrüche und jede Menge
Un-Sinn erheitern den Leser und machen Lust, das Gelesene laut auszusprechen.
Wer einmal die Gelegenheit hat, den Autor selbst lesen zu hören, sollte dies tun,
er wird seine wahre Freude daran haben.“, schreibt Monika Landau für die
Online-Literatur-Zeitschrift „Experimenta“.

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.