2007-01-18

Beiträge für die Anthologie ��Mein schwules Auge 4“ gesucht

Die Anthologie „Mein schwules Auge“ (als Sonderband der Reihe „Mein heimliches Auge“ des Konkursbuch Verlages) geht in die vierte Runde. Wie schon der vorherige Band wird auch dieser vom Berliner Künstler und Fotografen Rinaldo Hopf (als Verantwortlichen für die Bildbeiträge) und Axel Schock (Textbeiträge) herausgegebenen.


Gesucht sind wie immer literarische Texte jeglicher Art – Erzählungen, Romanauszüge und Lyrik, sehr gerne aber auch Briefe, Tagebuchauszüge, Glossen, Satiren, aber auch Interviews, Essays und Reportagen.
So frei wie bei der Wahl der Textsorte sind die Autoren auch bei Wahl der Themen. Der gemeinsame Nenner sollte letztlich lediglich die Auseinandersetzung mit schwuler Erotik und Sexualität sein. Ob dies explizit pornografisch oder eher theoretisierend, ob politisch, satirisch oder poetisch geschieht, ist den Autorinnen und Autoren überlassen.
Ob eine Kurzgeschichte über eine romantische erotische Begegnung; Bekenntnisse ganz besonderer persönlicher Fetische oder essayistische Erörterungen von Themenkomplexen wie Bareback-Sex, Sexsucht, Pornografie, Asexualität und Internetdating; ob historische Rückblicke; kritische, ironische oder satirische Reflexionen und Beobachtungen zur schwulen Welt von heute oder visionäre Vorausschauen in die schwule Welt von morgen – den Themen und Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

Gleichwohl möchten die Herausgeber in diesem Band versuchen einige Schwerpunktthemen stichwortartig in den Vordergrund rücken, die vielleicht eine Anregung bei der eigenen Themenwahl sein können, es aber nicht sein müssen.

– Beziehungen:
vom One-Night-Stand bis zur Lebenspartnerschaft; Beziehungen zwischen Männern verschiedener Generationen/Hautfarben/Religionen; reine Sexbeziehungen; Fernbeziehungen, offene Beziehungen, Dreier-Beziehungen; Partnerschaften ohne Sex.
Wie verändert die Eingetragene Partnerschaft die Beziehung oder das öffentliche Bild homosexueller Partnerschaften? Wie verändert sich Sex und Erotik in längeren Beziehungen?

– Körper, Körperkult und Körperlichkeit:
Öffentliche Bilder – in der Werbung, der Pornografie, der Pin-Up-Fotografie – propagieren Idealbilder des Körpers, welche die meisten der schwulen Männer kaum erfüllen können. Wollen wir alle Supermänner sein, wollen wir solche Supermänner im Bett oder fühlen wir uns da gleich minderwertig? Wie entstehen solche Idealbilder, wer propagiert sie, beeinflussen sie unser Selbstwertgefühl? Verändern sie unsere Wunschvorstellungen vom Partner? Was treibt uns in Sportstudios, Diäten? Und mit welchem Erfolg? Wie lebt es sich im Widerspruch zwischen Wunsch/Ideal und Wirklichkeit?

„Mein schwules Auge 4“ wird im Herbst 2006 erscheinen.
Interessierte Autorinnen und Autoren sind eingeladen bis 15. März ihre Beiträge mit kurzem Hinweis auf Thema und Textform anzumelden, und zwar bei:
Axel Schock
Mail: AxelSchock@aol.co,
Postanschrift: Axel Schock, Postfach 304204, 10724 Berlin


Redaktionsschluss ist der 25. Mai. Bis dahin müssen die Textbeitrag eingegangen sein entweder per Post auf Diskette oder CD-Rom incl. Ausdruck oder als Mail-Anhang, in jedem Falle aber abgespeichert im rtf-Format oder als Word-Dokument. Bitte den Text NICHT in die Mail kopieren!
Die Textlänge pro Beitrag sollten möglichst 8.500 Anschläge (incl. Leerzeichen) nicht übersteigen. Überlängen müssten gesondert besprochen werden.

Für die Veröffentlichung wird außerdem fürs Autorenverzeichnis eine Kurzbiografie mit biografischen/ bibliografischen Daten nach eigenem Ermessen und in angemessenem Umfang. Wichtig: die letzte Buchveröffentlichung, Inszenierung, Ausstellung etc. (zum Erscheinungszeitpunkt des „Schwulen Auges 4“ im Herbst 2007). Es steht frei ans Ende dieser Kurzbiografie auch eine Mailadresse als Kontaktanschrift bzw. die Adresse der eigenen Homepage zu setzen.
Außerdem benötigt der Verlag aus rechtlichen Gründen eine schriftliche Bestätigung, dass mit dem Beitrag keine Rechte Dritter verletzt werden, bzw. der Autor/die Autorin rechtlich alleinverantwortlich ist und der Beitrag in der Anthologie veröffentlicht werden darf.

Nach Erscheinen erhalten die veröffentlichten Autoren/Autorinnen zwei Freiexemplare des „Schwulen Auges“; weitere Bücher können beim Verlag mit Autorenrabatt (40 %) erworben werden. Honorar kann der Konkursbuch Verlag leider nicht zahlen, da sonst der Umfang und Druck nicht so üppig ausfallen könnten.

www.konkursbuchverlag.de

2006-12-23

Kinder aus der ganzen Welt tragen Märchen zusammen

Schreibwettbewerb fand großen Zuspruch: Mehr als 600 Zuschriften aus 27 Ländern

Märchen faszinieren Menschen seit Generationen immer wieder neu. Dass sie selbst im 21. Jahrhundert ihren Reiz nicht verloren haben, beweist ein internationaler Märchen-Schreibwettbewerb, der im Frühjahr 2006 vom Kinder- und Jugendbuchportal www.papierfresserchen.de in Zusammenarbeit mit dem Widenboom-Verlag initiiert wurde. Die Journalistin und Autorin Martina Meier hatte Kinder und Jugendliche dazu aufgefordert, eigene Märchen zu verfassen, die dann in einem kostenlosen eBook veröffentlicht werden sollten.

Das Ergebnis ? mitreißend! Wer möchte, kann in den kommenden zwei Jahren bald jeden Tag ein neues Märchen lesen: 651 junge Leute zwischen 6 und 14 Jahren haben genau 603 Märchen bei diesem Schreibwettbewerb eingereicht. Ganz klassische, sehr moderne, manche futuristisch ? aber allesamt ein Ausdruck dafür, dass Märchen für Kinder noch immer präsent und wichtig sind. Zugegeben, nicht jede eingereichte Geschichte ist tatsächlich ein Märchen, wenn man es ganz streng sehen möchte. Aber in jeder Geschichte steckt so viel Engagement und Fantasie, deshalb wurden auch diese kleinen Erzählungen beachtet, berichtet die Initiatorin.

Mitgemacht haben Kinder aus 27 Ländern der Erde - von China über Saudi Arabien und Peru bis hin nach Spanien, Italien oder Belgien. Natürlich sind die meisten Zuschriften aus Deutschland gekommen, doch auch 116 Kinder aus Luxemburg und immerhin 26 aus Argentinien haben ihrer Fantasie bei diesem Schreibwettbewerb freien Lauf gelassen.

So unterschiedlich wie die Kinder sind auch ihre Märchen. Manche sind in Schulprojekten entstanden, andere im stillen Kämmerlein zu Hause. Hier leben sie wieder auf, die Prinzen und Prinzessinnen, die unheimlichen Drachen und bösen Hexen, die guten Feen und verschlagenen Gnome: in acht Büchern, die unter dem Titel ?Es war einmal ? Kinder schreiben Märchen? erscheinen und kostenlos über die Internetadresse des Widenboom-Verlages www.widenboom.de bezogen werden können.
Doch damit ist das Projekt noch nicht beendet! Bis Mitte/Ende Januar 2007 wird sich nun eine Fachjury mit den mehr als 600 Märchen beschäftigen und die schönsten auswählen, die dann im Frühjahr 2007 als gedrucktes Buch beim Widenboom-Verlag erscheinen werden.

Und um diesem einzigartigen Lesevergnügen auch weiterhin Raum zu bieten, hat die Initiatorin Martina Meier nun einen ?Club der kleinen Dichter? gegründet, bei dem alle schreibbegeisterten Kinder und Jugendlichen mitmachen können. Informationen unter www.club-der-kleinen-dichter.de. Die Mitgliedschaft ist natürlich kostenlos.

2006-12-22

Poesie in die Stadt 2007 - Gedichte von Kindern und Jugendlichen

Auch im nächsten Sommer bringen die Literaturhäuser in Berlin,
Hamburg, München, Köln, Leipzig, Salzburg und Stuttgart wieder
Poesie in die Stadt. Im Jahr 2007 ist sie Gedichten von Kindern
und Jugendlichen gewidmet: auf rund 5.000 Großflächen-,
Citylights und A1-Plakaten, an S- und U-Bahnhöfen, in
Fußgängerzonen, an Zugwaggons und Bussen - poetische Texte, wo
man sie nicht erwartet.

Das Literaturhaus Stuttgart lädt Jugendliche im Alter zwischen
15 und 18 Jahren ein, sich bis zum 12. Januar 2007 mit jeweils
drei Gedichten oder poetischen Kurztexten an dieser Ausschreibung
zu beteiligen. Aus den Einsendungen werden dann bis zu zehn
Jugendliche nominiert, um an einer dreitägigen Lyrik-Werkstatt
teilzunehmen, in der sie sich intensiv mit ihren Arbeiten
auseinandersetzen können.

Die Werkstatt-Gespräche leitet der Lyriker José F.A. Oliver. Sie
finden am Samstag und Sonntag, den 27. und 28. Januar, sowie am
Samstag, den 10. Februar, statt. Eine unabhängige Jury wählt
danach aus den dort besprochenen Texten ein Gedicht aus, das für
das Literaturhaus Stuttgart bundesweit plakatiert wird. Ebenso
geplant ist eine öffentliche Lesung im Sommer 2007 mit allen
Jugendlichen, deren Texte für die Werkstatt in Stuttgart
ausgesucht wurden.

'Literaturhaus bringt Poesie in die Stadt' ist ein Projekt
des literaturhaeuser.net und wird 2007 von der Vodafone
Stiftung und von ARTE als Medienpartner der Literaturhäuser
unterstützt.

Einsendeschluss: 12. 01. 2007
Werkstatt: 27./ 28. 01. und 10. 02. 2007

Bewerbungen werden auf dem Postweg oder per E-Mail
angenommen. Die eingesandten Texte werden nicht
zurückerstattet. Unterlagen mit falschen Angaben werden
nicht berücksichtigt.

Einsendungen mit einer kurzen Biographie und
Bewerbungstexten an:

Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstr. 4
70174 Stuttgart
Email: info@literaturhaus-stuttgart.de

7. Menü-Kurzgeschichten-Wettbewerb

holleschek & schlick - 7. Menü-Kurzgeschichten-Wettbewerb

Weiter geht es mit dem Münchner Kurzgeschichten-Menü-Wettbewerb, der jetzt in die siebte Runde kommt. Um die Feiertage, meinen die Veranstalter, müsste ein Liebesthema sicher besonders leicht von der Hand gehen: 'Das Herz ist ein einsamer Jäger', wird diesmal postuliert. Geschichten über die Liebe, über Freundschaft, über die medizinische Seite des Herzens, oder Bezüge zum bereits bestehenden Roman (Carson McCullers). Alles ist erlaubt. Alles ist gewollt.

Die Texte sollen elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de eingesandt werden. Eine Fachjury wählt aus den Geschichten vier aus. Am Samstag, den 10. März 2007 ab 18:30 Uhr findet die Lesung in der Münchner Trafohalle (Martin-Luther-Straße 2, 81539 München) statt. Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von Schauspielern gelesen, darauf von einem bekannten Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluß den Sieger aus, der das Preisgeld von 500,00 Euro gewinnt. Danach wird bis spät gefeiert.

Als Bewerber erklärt man sich mit der Einsendung bereit, dass der Text bei Auswahl vorgetragen und gegebenenfalls in einer Anthologie zur Lesung sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt Lesungen) veröffentlicht wird. Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen). Einsendeschluss ist der 25. Februar 2007. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden.

2006-11-27

Dichter trifft Übersetzer und umgekehrt

Diese Woche treten auf:

Am Freitag, den 1. 12. 2006 um 20 Uhr (Doppellesung)

Uwe Nösner: Die gekreuzigte Zeit, Gedichte
Für Uwe Nösner ist die Dichtung eine Möglichkeit, den gelebten Augenblick ins Unermeßliche zu steigern, das meßbar Zeitliche - das ist: das Vergängliche - zu bezwingen.

Peter Gehrisch: Tunnelgänge, Gedichte
Die Wahrnehmung, die Welt bestehe als ein transzendentes System von Tunnelgängen, ist bei Peter Gehrisch in der Kindheit entstanden. Pränatale Ängste, Beklemmung und konkrete Bedrohung während der Bombenabwürfe auf Dresden kennzeichnen seinen Erfahrungshintergrund.

und

am Sonnabend, den 2. 12. 2006 um 20 Uhr (Doppellesung)

Elke Erb (Berlin) und Marek Sniecinski (Wroclaw)
"Dichterin trifft Übersetzer trifft Übersetzerin trifft Dichter" oder "Wenn Literatur deutsch und polnisch zu Wort und Literaten ins Gespräch kommen" - ein Abend der lyrischen Extraklasse (veranstaltet mit Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen des Projektes "Begegnungsdreieck Sachsen - Polen - Litauen" der Literarischen Arena e.V.)

Elke Erb
geboren 1938, schreibt Gedichte und Kurzprosa, lyrische Aufzeichnungen und Reflexionen, zu ihren Veroeffentlichungen gehoeren auch zahlreiche Uebersetzungen und Nachdichtungen. Ihr juengster Gedichtband "Gaensesommer" erschien 2005.

Marek Sniecinski
Jahrgang 1958, ist Dichter und Kunstwissenschaftler, schreibt Essays und übersetzt deutsche Literatur ins Polnische, arbeitet für das Fernsehen und kuratiert Ausstellungen zu zeitgenössischer Photographie. Im Jahre 2000 war er Gast am Literarischen Colloquium Berlin.

2006-11-24

Schweizer Literaturausschreibungen auf Literaturport.de

Literarisch ist die Schweiz auch ohne Wasser am Hafen:

Der Literaturhafen www.literaturport.de listet jetzt auch Preise und
Stipendien aus der Schweiz.
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Internet-hafen
www.literaturport.de haben vereinbart, daß ab Januar 2007 alle
deutschsprachigen Schweizer Preise, Stipendien und Wettbewerbe mit
angezeigt werden.
Jetzt fehlen nur noch die Österreicher.

Dieser Service läßt das vormals nur für den Bereich Berlin und
Brandenburg gestartete Portal schneller als erwartet zu einem
deutschsprachigen Literaturhafen werden, in dem Autoren wie Übersetzer
innerhalb und außerhalb Deutschlands taggenau (fast) alle
deutschsprachigen Preise und Wettbewerbe vor-finden werden.

Ab Frühjahr startet das Portal überdies mit eigenen Bestenlisten. Als
Juroren sollen Universitätsfakultäten gewonnen werden. Für die Kinder-
und Jugendbuchbestenliste heißt der Partner LesArt.

Alle Bestenlisten werden auch hörbar und als Download erhältlich sein.

2006-11-17

BarLust - Anthologieausschreibung 2007

BarLust
Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2007

Einsendeschluss: 15. Februar 2007
Geplanter Erscheinungstermin: Frühjahr/Sommer 2007

für unsere 4. Anthologie suchen wir erotische Geschichten, die sich vor
oder hinter der Bar abspielen. Nicht erst seit Hemingway sind eine Frau und
ein Mann und ein Drink in einer Bar eine Geschichte. Ob im eleganten
Nachtclub, im stylischen In-Laden, in der dunkel getäfelten American Bar,
dem Jazzclub mit Patina, der exzentrischen Künstlerkneipe, dem verruchten
Rotlichtschuppen oder der schmuddeligen Spelunke. Die Sehnsucht treibt
überall ihr seltsames Spiel: Beim Cocktail, Bier, Wein oder Whisky begeben
sich Männer und Frauen auf die Jagd, sie suchen und finden und verlieren
sich wieder auf ihren Reisen durch die Nacht.

Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à ca. 5 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
mailto:anthologie-barlust@storia-verlag.de.

Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://barlust.storia-verlag.de

INKAS-Seminare

Verlagscoaching für Autorinnen und Autoren

Ein Intensivseminar im INKAS INstitut für KreAtives Schreiben in Bad Kreuznach

Der Verleger Axel Dielmann wird am 25. November im INKAS Institut für KreAtives Schreiben einen Einblick in die Verlagswelt geben. Das Seminar richtet sich an Autorinnen und Autoren, die einen geeigneten Verlag finden wollen. Das Seminar beginnt um 16:00 Uhr. Anmeldungen per eMail: info@inkas-id.de

Mit dieser Auftaktveranstaltung wird das INKAS Institut eine Seminarreihe beginnen, die sich intensiv mit dem Verlagscoaching beschäftigt. Weitere Termine sind: 10. Februar und 05. Mai 2007. Die Veranstaltungsreihe findet im INKAS INstitut in Bad Kreuznach statt. Die Intensivseminare im Verlagscoaching für das Jahr 2007 sind auf sechs Teilnehmer beschränkt.

Sie kennen dieses Problem: Sie haben eine gute Idee für einen Text, aber der Text fließt nicht aus Ihnen heraus!

Diese permanente Anspannung überträgt sich auch auf Ihre Lebensqualität. Spätestens das ist der Zeitpunkt für ein Coaching: Sie brauchen jemanden, der Ihnen von außen auf die Sprünge hilft, damit Ihr Selbstmanagement in Bewegung kommt; denn wenn Sie Ihre Texte nicht schreiben, macht das für Sie kein anderer und: Ein Verlag, der Ihr Buch veröffentlicht, fliegt Ihnen nicht wie eine gebratene Taube in den Mund. Dazu gehört schon etwas mehr.

In dem Intensivseminar werden Sie auf die Widerstände eines Autorendaseins aufmerksam gemacht, um Ihnen im Alltag gut vorbereitet begegnen zu können. Im Coaching werden Sie in das Selbstmanagement eingeführt. Sie lernen die Organisation Ihres Schreiballtags und den Umgang mit der Verlagswelt und den damit verbundenen diffizilen Zusammenhängen.

* Ort: INKAS Institut für KreAtives Schreiben in der Magister Faust Gasse 37 in 55545 Bad Kreuznach
* Telefon: 06721 ? 921060
* eMail: info@inkas-id.de

?Abenteuer Schreiben? - Talentförderung für Kinder und Jugendliche in Bingen
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben


27. November 2006

11. Dezember 2006

18. Dezember 2006

Jeweils von 16:00 bis 17:30 Uhr


Im Workshop ?Abenteuer Schreiben? ? Talentförderung im Creative Writing für Kinder und Jugendliche werde ich mit den Methoden des Creative Writing die Workshopteilnehmer an das (literarische) Schreiben von lyrischen und prosaischen Texten heranführen. Bei den einzelnen Sitzungen, die einmal pro Woche stattfinden, werden Kinder und Jugendliche ? ihrem Entwicklungsprozess entsprechend ? mit literarischen Textkulissen in einer entspannten Atmosphäre vertraut gemacht. Die Übungen regen dazu an, Stärken im sprachlichen Ausdruck zu finden und Kreativität zu fördern.

Auf spielerische Art und Weise erfahren sie den Umgang mit Sprache und Stil.

In diesem Workshop werden junge Menschen, die über das schulische Lernen hinaus Interesse und Freude am Schreiben haben, gefördert.

Da der Workshop auf eine Förderung besonders talentierter Kinder und Jugendlicher ausgerichtet ist, gibt es keine Altersbeschränkung und auch kein Mindestalter.

Meine Seminarerfahrungen sind sehr vielfältig: Als Dozent im Creative Writing habe ich mit Kindern im Kindergarten (Bingen und Bingerbrück) und der Grundschule (Montessori Grundschule in Wiesbaden), aber auch in der Erwachsenenbildung und der Arbeit mit Studenten an der Fachhochschule für Sozialwesen in Wiesbaden und an der Johann Wolfgang von Goethe Universität in Frankfurt gesammelt.

Das Seminar ist gebührenfrei. Anmeldung per Telefon: 06721 ? 921060 oder E-Mail: info@inkas-id.de . Weitere Infos zum INKAS Institut: www.inkas-id.de .

Rüdiger Heins lebt in Bingen am Rhein. Diplom Sozialpädagoge und Publizist. Er arbeitet in der Erwachsenenbildung und ist freiberuflicher Schriftsteller. Weitere Informationen: www.ruedigerheins.de







?Wie schreibe ich (m)ein Buch??

16. bis 18. Februar 2007 im INKAS INstitut für KreAtives Schreiben

Wer hat nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Buch zu schreiben, um es dann zu veröffentlichen?

Im Seminar ?Wie schreibe ich (m)ein Buch?? erlernen die Teilnehmer Techniken, um diesen Traum zu verwirklichen.

Auf Grundlage eigener Ideen werden Textkulissen für ein geplantes Buchprojekt entwickelt .

Mit unterschiedlichen Bausteinen des ?literarischen Schreibens? und den Methoden des ?Creative Writing? werden die Seminarteilnehmer in die Realisation eines geplanten Buchprojektes eingeführt. Der Seminarleiter, selbst erfahrener Buchautor, gibt in diesem Seminar auch einen Einblick in seine Textarbeit.

Für dieses Seminar ist keine Vorkenntnis nötig. Die Inhalte sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Literatur: Rüdiger Heins: Handbuch Kreatives Schreiben, Schneider Verlag, Hohengehren

Seminarleitung: Rüdiger Heins

Seminargebühr: 180?

Teilnehmerbegrenzung: 6 Personen

Ort: INKAS INstitut Bad Kreuznach

Anmeldung: info@inkas-id.de



Textcoaching: Ein Intensivseminar für Fortgeschrittene, die bereits ein
Manuskript begonnen haben.

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben 55545 Bad Kreuznach in der Magister-Faust-Gasse 37.

28. April 2007

Im Seminar werden folgende Module unseres Manuskriptprojektes untersucht:


a.. Die Idee: Hat sie sich bewährt?
b.. Die Protagonisten
c.. Die Plots
d.. Das Setting
e.. Das Thema Spannung und wie erzeuge ich sie?
f.. Die Dramaturgie
g.. Das Exposee


Im Intensivseminar arbeiten die Teilnehmer an ihrem individuellen
Buchprojekt, um die Entwicklung, die bereits in dem vorangegangenen
Seminar eingeleitet wurde zu verstärken. Die Seminarteilnehmer lernen,
ein Exposee zu unserem Buchprojekt schreiben. Das Exposee ist eine
Voraussetzung, um ein Manuskript einem Verlag anzubieten.

Gebühr: 180?

Anmeldung:eMAil: info@inkas-id.de oder Telefon: 06721 - 921060

Teilnehmerzahl: max. 6






Ich wollte schon immer mal einen Krimi schreiben ?

28.09. bis 30.09.2007 am INKAS Institut in Bad Kreuznach
Die Kunst des Who-Done-It-Krimis


Sie haben eine Idee für einen Krimi im Kopf oder in der Schublade, und Sie sagen sich: Keine Zeit, ich komme ja doch nicht dazu, so einen Kriminalroman schaffe ich doch nie?? Wer Krimis schreiben will, der braucht nicht nur Talent und Fantasie, sondern er muss auch sein Handwerk beherrschen. So kann es durchaus sein, dass Ihnen nur das richtige Handwerk fehlt, um mit Ihrer Idee voranzukommen.
Lernen Sie die wichtigsten Werkzeuge zum Krimischreiben kennen! Oliver Buslau, Krimi-Autor, Chefredakteur der Zeitschrift ?TextArt ? Magazin für kreatives Schreiben? und Schüler des amerikanischen Creative-Writing-Gurus James N. Frey ("Wie man einen verdammt guten Roman schreibt"), zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen müssen, um aus einer vagen Idee ein fertiges Manuskript zu machen - von der Figurenentwicklung über den Plot-Aufbau bis zu Tipps für die richtige ?Schreibe", das Ganze angereichert mit theoretischen Einführungen und praktischen Übungen. Für die Teilnahme am Workshop sind keine fertigen Plot-Ideen nötig; er wendet sich ausdrücklich an Krimi-Anfänger. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines so genannten ?Who-Done-It-Krimis?.

Seminarleitung: Oliver Buslau
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen

Seminargebühr: 190?


? Ort: INKAS Institut im Bildungszentrum St. Hildegard in der Bahnstr. 26 in 55545 Bad Kreuznach
? Telefon in Bingen: 06721 ? 921060
? Anmeldung per eMail: info@inkas-id.de

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Magister Faust Gasse 37
55545 Bad Kreuznach
info@inkas-id.de
http://www.inkas-id.de
Workshop ?Populäres Erzählen?

23.11. bis 25.11.2007 am INKAS Institut in Bad Kreuznach

Populäre Romane und andere Erzähltexte ? ob Liebesgeschichte, historischer Roman, Fantasy oder andere Genres ? haben eines gemeinsam: Ihre Geschichten sind dramaturgisch aufgebaut, und sie sind stilistisch so erzählt, dass beim Lesen der berühmte ?innere Film? entsteht. Der Leser vergisst, dass er liest ? er folgt seinen inneren Bildern, die der Autor mit seinem Text erzeugt.

Der Schreibkurs ?Populäres Erzählen? will genau diese Technik vermitteln: Wie bauen Sie eine Geschichte dramaturgisch auf? Wie entwickeln Sie Figuren? Wie erzählen Sie so plastisch, dass Sie den ?inneren Film? heraufbeschwören?

Entsprechend zu diesen Fragestellungen besteht der Kurs aus einem dramaturgischen und einem erzählerischen Teil. Im dramaturgischen Teil lernen Sie die Techniken des ?Plottens?, des Handlungsaufbaus kennen. Sie werden Figuren entwickeln und diese dann auf die ?Reise der Handlung? schicken. Sie erfahren, wie Sie mit Hilfe einer Prämisse Ihrer Geschichte den dramatischen Rahmen geben und wie Sie die Handlung zum Höhepunkt führen. Im stilistischen Teil lernen Sie, wie Sie szenisch schreiben, wie Sie verschiedene Stile bewusst anwenden und wie Sie Ihre Handlung in erzählerischen Fluss bringen. Zu allen Einheiten erwarten Sie Übungen. Sie brauchen keine eigenen Handlungsentwürfe mitzubringen.

Seminarleitung: Oliver Buslau
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen

Seminargebühr: 190?


? Ort: INKAS Institut im Bildungszentrum St. Hildegard in der Bahnstr. 26 in 55545 Bad Kreuznach
? Telefon in Bingen: 06721 ? 921060
? Anmeldung per eMail: info@inkas-id.de

INKAS Institut für KreAtives Schreiben
Magister Faust Gasse 37
55545 Bad Kreuznach

info@inkas-id.de
http://www.inkas-id.de

2006-11-13

ERRATA - Doppellesung

15. 11. 2006, 20 Uhr
Film-Mittwoch
Andrej Tarkowski: Andrej Rubljow - Teil 2, UdSSR, 1966, OmU, 99 min
Vor dem Hintergrund des russischen Mittelalters entwirft Andrei Tarkowski eine bildmächtige Komposition um den Ikonenmaler Andrej Rubljow, die Einfälle der Tataren zeigt, religiöses Sektentum und die Unterdrückung durch die Obrigkeit. Es geht um das Wesen der Kunst und die Bedeutung des Glaubens. Gezeigt wird ein Künstler, der darum ringt, die angemessenen Antworten auf die Trägödien seiner Zeit zu finden.


17. 11. 2006, 20 Uhr
Doppellesung
Katrin Heinau (Berlin): Evakuierung, Roman
Mit dem Blick der Berlinerin in Sachsen registriert die Autorin Sonderbares und Kurioses der städtischen Kunstszene, in der reale Personen wie Helden von einem anderen Planeten erscheinen.
Im Anschluß an die Lesung zeigt die Autorin einen Kurzfilm zu ihrem Roman.

Utz Rachowski (Reichenbach): Meine Sommer, meine Winter und das andere, Hörbuch
Utz Rachowski erzählt in seiner poetischen Prosa von Kindheit, Freundschaft, Liebe, Verrat und Exil. Die Texte nehmen mit Selbstironie die eigene Biografie ins Visier, sie spiegeln mit aufrichtigem Witz die deutsche Nachkriegsgeschichte. Ist, was uns die Kindheit beendet, die Sommer vermiest und uns frieren läßt auch im Winter von innen heraus, also unhörbar: die Welt der Erwachsenen, die mit ihren Beschlüssen die Welt verderben. Dagegen hebt - hörbar - auch die Stimme von Utz Rachowski an.

Tipp: Gerade kommt der Film "Und jeder schweigt von etwas anderem" in die Kinos. Er zeigt den Weg von drei Oppositionellen, die von der Stasi eingesperrt und in den Westen verkauft wurden, einer von ihnen war: Utz Rachowski.

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Weitere Informationen unter:

www.erata.de


Edition ERATA
Leipziger Literaturverlag
Brockhausstr. 56
D-04229 Leipzig

Freiberger Lesehefte

Für die Ausgabe Nr. 10 der "Freiberger Lesehefte"
(http://www.freibergerlesehefte.de) werden Texte zum
Thema "AUS ZEIT" gesucht. Texte aller belletr. Genres
(außer Essays und Rezensionen) können bis zum
31.12.2006 mit max. 5 DINA4-Seiten Text insgesamt und
einer Kurz-Vita an AG WORT e.V., Box 12 43, D-09582
Freiberg/Sachs. geschickt werden. Die Texte sollten
sowohl als Print-Ausgabe, als auch als Datei in einem
Windows-Format (Datenträger oder E-Mail-Anhang)
vorliegen. Einsendungen mit mehr als 5 DIN-A4-Seiten
Text können leider nicht berücksichtigt werden. Jeder
publizierte Autor erhält ein kostenloses Belegexemplar
und Autorenrabatt an der Zeitschrift. Eingereichte
Manuskripte werden nicht zurückgeschickt. Es werden
nur diejenigen Autoren benachrichtigt, deren Texte
ausgewählt wurden.

______________________________________________________


Seit 1998 gibt die Autorengemeinschaft WORT e.V. in
unregelmäßigen Abständen die Zeitschrift für
Gegenwartsliteratur "Freiberger Lesehefte" (ISSN
1433-7967) heraus.
Diese Zeitschrift bietet vor allem jungen bzw. noch
unbekannten Künstlern eine anspruchsvolle
Publikationsplattform. Mit einer unverkennbaren,
eigenwilligen Mischung aus Literatur, Bildender Kunst
und Buchkunst sind die Ausgaben der Freiberger
Lesehefte selbst Kunstobjekte und offen für
experimentelle Gestaltungsideen.

2006-11-10

Autorinnen und große Themen

Termin: 31.12.2006
Info:

Ausschreibung des Literaturwettbewerbs
zum 6. Autorinnenforum 2007 ?Autorinnen und große Themen?
Berlin und Rheinsberg, 09.-14.06.2007
Alle deutsch schreibenden Autorinnen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Wohnort, sind eingeladen, sich um die Teilnahme am 6. Autorinnenforum zu bewerben. Es sind
ausdrücklich auch Autorinnen aufgefordert teilzunehmen, die aus anderen Ländern stammen bzw. deren Muttersprache nicht Deutsch ist, sofern sie in deutscher Sprache schreiben.

Die Jury wählt die Teilnehmerinnen für das Forum und die Preisträgerinnen des vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftete ?Preis des
Autorinnenforums? 2007 aus. Der Jury gehören an: Ulrike Draesner, Odile Kennel, Gudrun Hebel, Elisabeth Roters-Ullrich und Gitta Lindemann.

Der Preis ist dotiert mit:
1. Preis: 4500 Euro
2. Preis: 2000 Euro
3. Preis: 1000 Euro.

Es wird das Recht vorbehalten, die Preise zu splitten.

Das Thema des Wettbewerbs ist
?Dünn ist die Decke der Zivilisation? (Christa Wolf).
?Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Und sind nicht von jeher Menschen, die mit dem Sinnverlust, den sie verspüren, nicht mehr leben wollen oder können, Urheber großer Veränderungen geworden?...?
(aus: Dies. Hierzulande Andernorts, München 1999)


Das 6. Autorinnenforum 2007 stellt die gesellschaftlichen Positionen von Autorinnen und
ihre Auseinandersetzung mit den großen Fragen des neuen Jahrtausends in den Mittelpunkt.

Die Vielfalt der Themen, der Schreibweisen oder der ästhetischen und
gesellschaftspolitischen Reflexionen heutiger Autorinnen kommt dabei zum Ausdruck.
Vom 9. bis 14. Juni 2007 werden 60 Autorinnen aus dem gesamten deutschen Sprachraum bei der Auftaktveranstaltung in Berlin und der Tagung in Rheinsberg zusammenkommen, um an Lesungen, Vorträgen und Diskussionen teilzunehmen.

Textwerkstätten werden von Karen Duve, Elke Erb, Franziska Gerstenberg, Lisa Kuppler,
Cornelia Saxe, Silke Scheuermann, Waltraud Schwab und J. Monika Walther geleitet und
bieten Gelegenheit zu intensivem Erfahrungsaustausch.

Es sind Einsendungen aus allen Genres ? Prosa, Lyrik, Szene oder Essay ? möglich, wobei jede Autorin jedoch nur einen Text einsenden darf (bei Lyrik: Gedichte mit einer Gesamtzahlvon max. 180 Zeilen). Die Länge des Textes ist auf 6 Normseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) begrenzt. Bis zum Zeitpunkt der Juryentscheidung darf der Text in keiner Form anderweitig veröffentlicht oder zu anderen Wettbewerben eingereicht werden.
Der Text ist anonym in dreifacher Ausfertigung (d.h. ohne Namensnennung und ohne
Kennwort auf dem Ausdruck) mit einer Kurzvita auf einem separaten Blatt an die folgende Adresse einzureichen:

Autorinnenforum
c/o Christine Thiemt
Stäffelesbrunnenweg 3/1
74172 Neckarsulm

Einsendeschluss ist der 31. 12. 2006 (Datum des Poststempels). Wir bitten um Verständnis, dass Einsendungen per e-mail nicht berücksichtigt werden können und eine Rückgabe der eingesandten Texte nicht möglich ist.
Die ausgewählten Teilnehmerinnen des Forums werden Ende April/Anfang Mai 2007
benachrichtigt und ihre Namen auf der Website veröffentlicht.
Für die Teilnahme am 6. Autorinnenforum incl. Übernachtung und Verpflegung wird ein
Kostenbeitrag in Höhe von 100 Euro erhoben.
Die Einsenderinnen erklären sich bereit, gegebenenfalls bei der Preisverleihung ihre Texte zu lesen.
Die Preisverleihung findet am 09. Juni 2007 in Berlin statt.
Geplant ist eine Lesereise, die die Preisträgerinnen in verschiedene Orte in Deutschland, eventuell auch in Österreich und der Schweiz, führen wird.
Trägerverein des 6. Autorinnenforums ist die Autorinnenvereinigung e.V.
Nähere Informationen zum 6. Autorinnenforum und zum Literaturwettbewerb www.autorinnenvereinigung.de und www.autorinnenforum.de

Werkstatt Romanfiguren

Romanfiguren Werkstatt

Was haben Harry Potter, Don Quichotte, Dracula und Oliver Twist
gemeinsam? Richtig, es gibt sie nicht. Und doch kennt sie jeder, diese
Figuren, die sich ein Autor ausgedacht hat. Eine gute Romanfigur hilft
einem Autor über viele Probleme hinweg und verleiht einem Buch Leben.
Glaubwürdige Charaktere lassen die Leserinnen und Leser mitzittern, sie
sind es, die Romane unvergesslich machen.

Aber wie kommt man zu glaubwürdigen Figuren? Darüber geht die Internet
Werkstatt vom 19.1. bis 6.4. von Textkraft. Sie kostet 189 Euro,
Anmeldeschluss ist der 18.1.2007 und wird von Hans Peter Roentgen
moderiert.

Nähere Infos unter: http://www.textkraft.de/i_Romanfiguren_Kurs.html