2005-12-05

berliner kindertheaterpreis 2007 - GRIPS Theater Berlin

GRIPS Theater Berlin: "berliner kindertheaterpreis 2007
Autorenwettbewerb von GRIPS und GASAG

.. für junge Autorinnen und Autoren, die für ein Kindertheater schreiben, das sich mit den realen Lebenswelten seiner Zuschauer auseinandersetzt.

Der Wettbewerb ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.000 ?.

Der 1. Preis ist verbunden mit einem Schreibauftrag und einer Uraufführung durch das GRIPS Theater."

Dresdner Hörspiel-Seifenoper "Für einen Hosenstall voll Zärtlichkeit"

Original-Ptessemitteilung:

Dresdner Hörspiel-Seifenoper "Für einen Hosenstall voll Zärtlichkeit" sucht
Folgenautoren.

wer hat lust mal eine Folge einer Radio-hörspiel-soap zu schreiben?

die dresdner hörspielseifenoper: "Für einen Hosenstall voll Zährtlichkeit"
sucht folgenautoren!

das skript der 5minuten-folge darf nicht länger als 1,5
schreibmaschienen-seiten sein, du musst die soap-charakter einhalten und das
ganze muss eine abgeschlossene geschichte sein.

mehr zum drehbuchwettbewerb sowie beispiele unter:

http://www.fischbild.de/fehvz/neue_seite_1.htm

2005-12-01

Wir sind Fremde?! - Russlanddeutsche Kinder und Jugendliche schreiben über sich und ihr Lebensgefühl in der Bundesrepublik.

Eine bundesweite Ausschreibung für ?russlanddeutsche' Kinder und Jugendliche von 12 - 20 Jahren

Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland und der Geest-Verlag rufen Kinder und Jugendliche in der ganzen Bundesrepublik auf,
zum Thema "Wir sind Fremde?!" zu schreiben.

Über zwei Millionen Menschen aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion /der GUS-Staaten leben heute als sogenannte Spätaussiedler in der Bundesrepublik. Unter ihnen befindet sich ein großer Anteil von Kindern und Jugendlichen, die bei der Übersiedlung (im Regelfall ungefragt) mit umsiedeln mussten oder die in der Bundesrepublik geboren wurden. Hier werden sie (mit zum Teil heftigsten Vorwürfen gepaart) als Russen betitelt, obwohl viele von ihnen noch nicht einmal mehr die russische Sprache sprechen und/oder schreiben können.
Viel ist über sie geschrieben worden, doch nur selten kommen sie selber zu Wort. Daher bitten wir alle russlanddeutschen Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren zu schreiben, wie sie sich in ihrem jeweiligen Wohnort in der Bundesrepublik fühlen, wie sie über ihre eigene Situation denken. Sind sie in der neuen Heimat angekommen? Sind sie integriert? Fühlen sie sich weiterhin als Fremde in ihrer neuen Heimat?

Schreibformen
Die Form, in der die Gedanken und Gefühle ausgedrückt werden, soll nicht vorgegeben sein. Das können Gedichte sein, können Tagebucheintragungen sein, Erzählungen aus dem eigenen Erleben, fiktionale Erzählungen, Briefe oder vieles mehr. Auch die Länge der Beiträge ist nicht vorgegeben.

Sprache
Die Sprache (Deutsch oder Russisch) kann frei gewählt werden.

Ausschreibungstermin
1. Januar bis 1. Juni 2006

Einsendeadresse
Die Beiträge bitte senden an
Geest-Verlag
Stichwort: Wir sind Fremde
Lange Straße 41 a
49377 Vechta
oder per Mail:
Geest-Verlag@t-online de

oder an
Literaturkreis der Deutschen aus Russland
z. Hd. Frau Agnes Giesbrecht
Celsiusstraße 33, 140
53125 Bonn

Falls möglich, die Texte bitte auf Papier und Diskette einsenden.
Bitte Namen und Adressen nicht vergessen (wer seinen persönlichen Namen nicht preisgeben möchte, sollte dies unbedingt mitteilen.)

Unbedingt mit angeben
Ein paar Stichworte zum Lebenslauf (Geburtsdatum, woher kommt ihr, wo lebt ihr, was macht ihr beruflich, Schule).


Veröffentlichung
Verbunden mit dieser Ausschreibung ist die Veröffentlichung
in einem Buch des Geest-Verlags, das im Herbst 2006 erscheinen soll.
Die Einsender stimmen mit ihrer Einsendung einer Veröffentlichung in diesem Buch zu.
Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Geest-Verlag
unter Tel. 04447/856580.

2005-11-18

Die Gitarre und das Dorf

Die Gitarre und das Dorf

Literarische Matinee am Sonntag mit Fe Berg und Marcus Hammerschmitt.

Bei einer literarischen Wortwechsel-Matinee am Sonntag, 20. November,
11:00 Uhr, im Nebenzimmer des Vaihinger Gasthauses Engel, präsentieren
sich die Lyrikerin Fe Berg aus Rottweil und der Autor und Journalist
Marcus Hammerschmitt aus Tübingen mit neuen Texten dem Publikum.

Fe Berg schreibt Lyrik, Kurzprosa und Texte für Kinder, hat 2004 ein
Arbeitsstipendium vom Förderkreis deutscher Schriftsteller erhalten
und wird vor allem Gedichte vorstellen, die bei und nach Aufenthalten
auf dem Lande entstanden sind. Der Verleger und Literaturkritiker
Josef Hoben lobt an Fe Berg "ihre Verdichtungen, und Pointierungen,
ihre Präzision, ihre unglaublich große und reiche Palette an Bildern
und Metaphern, die ihr zur Verfügung steht, ihre Kunstfertigkeit in
Melodie und Rhythmus."

Marcus Hammerschmitt war schon zwei Mal als Science-Fiction-Autor
lesend in Vaihingen zu Gast, diesmal erzählt er die Gecshichte einer
Gitarre: Die Welt ist ein risikoreicher Ort. Kleine Ursachen können
große Wirkung hervorrufen. Es kommt sogar vor, dass jemand kein
Rockstar wird, obwohl das der natürlichste Lauf der Dinge gewesen
wäre. "Die Gitarre" ist ein Lagebereicht aus dem Leben eines knapp
verhinderten Gitarristen.
Marcus Hammerschmitt ist Träger des Taddäus-Troll-Preises des
Förderkreises und erheilt zuletzt 2004 das Edenkoben-Stipendium.

"Wortwechsel" wird wie auch in den vergangenen Jahren vom ligatur e.V.
in Zusammenarbeit mit: dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in
Baden-Württemberg e.V., der Buchhandlung Burkhardt, dem Gasthaus Engel
und dem Kulturamt der Stadt Vaihingen/Enz ausgerichtet. Einlass ist ab
10:30, der Eintritt ist frei.

2005-11-02

ReiseLust - Anthologie-Ausschreibung für Kurzprosa 2006

Einsendeschluss: 30. April 2006
Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2006

Für unsere 3. Anthologie suchen wir Geschichten von unverhofften oder
schicksalhaften, tragischen oder komischen erotischen Reiseerlebnissen, ob
am Strand oder in der Wüste, ob in fremden Städten oder nächtlichen Bars
auf der anderen Seite der Welt. Wir suchen Reiseerzählungen auch als
Kopfreise in erotische Fantasiewelten.

Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à ca. 5 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
mailto:anthologie-reiselust@storia-verlag.de.

Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://reiselust.storia-verlag.de

2005-10-31

Ausschreibung Anthologie 'Das letzte Auge'

Ausschreibung Anthologie Das Letzte Auge

Der neu gegründete Verlag Poems Only schreibt eine Anthologie im Bereich Liebeslyrik unter dem Arbeitstitel Das letzte Auge - Von Engeln und Ärschen aus.
Die Ausschreibung ist offen für Autoren und Autorinnen, die in deutscher Sprache schreiben. Sie ist eine Einladung, sich mit bisher unveröffentlichten Gedichten zu beteiligen. Einsendeschluss ist der 31. März 2006.
Der Verlag Poems Only wird die besten Einsendungen in Buchform und als Leseprobe auf der Internetseite des Verlags veröffentlichen. Die Einsendung von Texten bedeutet zugleich das Einverständnis zu einer Veröffentlichung in Buchform und auf der Internetseite des Verlags Poems Only. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Manuskripte.
Für die Teilnahme sind folgende Bedingungen zu beachten:
  1. Die Ausschreibung gilt ausschließlich für lyrische Texte (Gedichte, keine lyrische Prosa!). Ein inhaltlicher Bezug der Texte zum Thema Liebe zwischen den Geschlechtern in ihrer ganzen Spannbreite und in all ihren Formen, Ausprägungen und Erscheinungen ist Grundvoraussetzung für eine eventuelle Veröffentlichung. Platonische Formen der Liebe wie z.B. die Liebe unter Geschwistern oder Freunden sind hier eindeutig nicht gemeint! Ansonsten ist das Thema frei interpretierbar.

  2. Eingesandt werden können maximal 10 Gedichte, die Gesamtseitenzahl ist auf 20 begrenzt. Überschreitungen dieser Vorgaben führen zur Nichtbeachtung des Manuskripts. Das Manuskript muss kopierfähig sein.  Handschriftliche Texte sind ausgeschlossen!

  3. Der Zusendung sollte eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen (sofern vorhanden) sowie eine Kurzvita (mit Adresse, höchstens 15 Zeilen) inklusive Bild im .Jpg Format (gilt für alle Zusendungen außer in Papierform) beigefügt werden.

  4. Bei Zusendungen per Email oder auf Diskette/CD-Rom Texte bitte ausschließlich im .Doc (Microsoft Word) oder .Rtf Format zuschicken!

  5. Jeder teilnehmende Autor, jede teilnehmende Autorin hat die hier im .Pdf Format einsehbaren und zum Download bereitstehenden Teilnahmebedingungen inklusive Anmeldeformular zu lesen und letzteres ausgefüllt zusammen mit den Texten einzusenden.
Zusendung bitte bis spätestens 31. März 2006 (Bei Zusendungen per Post gilt der Poststempel!)
bevorzugt per Email an info@poems-only.de oder als CD-ROM, Diskette oder in Papierform an:

Verlag Poems Only
Körnerstrasse 5
D-38102 Braunschweig
Germany

http://www.poems-only.de

2005-10-13

Literaturwelt. Das Blog.

Mit Infos vor und von der Buhmesse und jede Menge Materialien zum Nobelpreisträger Harold Pinter (und seinen Kolleginnen und Kollegen).

http://blog.literaturwelt.de

2005-10-11

Feigenblatt ? Magazin für Erotisches: Beiträge

Das Feigenblatt (www.feigenblatt-magazin.de) ist eine neu gegründete
Zeitschrift für anspruchsvolle erotische Texte und Bilder -- was es
bisher auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt noch nicht gibt. Ausgabe 1
(Thema: "Das erste Mal") ist eben erschienen.

Ausgabe 2 soll zum Jahreswechsel herauskommen. Das Thema ist "Spiele" --
Spiele, die zwei (oder drei oder mehr) Menschen miteinander im Bett
spielen. Oder im Fahrstuhl oder wo immer die Lust am Experimentieren
stärker ist als der Verstand. Die Fremde aus der U-Bahn oder der
unsympathische Kollege, der seit Jahren im Nebenbüro sitzt, können dabei
sein. Wenn Erwachsene sich an Doktorspielen oder anderen Kindereien
versuchen, kommen sie auf verwegene Einfälle mit überraschenden
Gegenständen und Szenarien. Wer die Neugier aufs Bizzarre stillt, kann
Wunderbares erleben - oder Dinge, an die er oder sie lieber nicht mehr
denken möchte. Wir freuen uns jedenfalls auf die Autoren und
Berichterstatter, die uns von ihren erotischen Abenteuerreisen, den
erlebten wie den erfundenen, erzählen werden!

Einsendeschluss ist der 30. November. Gesucht sind Erzählungen (je
kürzer desto besser, Obergrenze sind ca. 20.000 Zeichen), Reportagen und
Gedichte. Auch Beiträge, die nicht zum Thema passen, haben eine Chance,
wenn sie uns literarisch überzeugen und Gespür für Sinnlichkeit zeigen.
Honorar können wir leider noch nicht bezahlen, aber jeder Autor erhält
Raum für eine Selbstdarstellung, Belegexemplare und die Gelegenheit,
seine erotischen Texte in einem schmuddelfreien Umfeld zu veröffentlichen.

2005-09-27

STIMMEN AUS DEM ABSEITS

Um zur WM 2006 einen kräftigen Kontrapunkt zu setzen, wird der konkursbuch Verlag Claudia Gehrke im kommenden Jahr eine Antifußball-Anthologie veröffentlichen, herausgegeben von Klaus Berndl, Oliver Krull und Gabriele Scholz. Das Thema soll literarisch bearbeitet werden: Erzählungen/Kurzgeschichten, Satiren, Essays oder Reportagen mit nicht mehr als 10.800 Zeichen (Lyrik: nicht mehr als vier Gedichte). Karikaturen, Collagen, Comics und andere Bildbeiträge sind ebenfalls willkommen.

Als Themenfelder schlagen wir vor:
* Fußballkrimi ? Fußballmafia,
* Fußballmuttis, * Fußballfrauen ? Frauenfußball,
* Kleiderordnung/Uniformierung, * Fußball und Männerbund,
* Fußball und Sex,
* Bandsalat: Körperschäden, * Drogen/Doping, * Fans/Hooligans,
* Schulsport, * Sportwetten, * der Einfluß der Sterne auf den Ball (Esoterik),
* ?Mythos? Beckenbauer ? Fußballmythen, * Werbung / Vermarktung,
* Fußballsprache / Reporter, * Fußball und Politik, * Fußball und Poesie,
* Fußball und Ego, * Fußball und Familie,
* Fußball-Roboter ...

Alle Einsendungen bitte in dreifacher Ausfertigung an:
Gabriele Scholz
Rhinower Str. 8
10437 Berlin.
Name und Adresse dürfen nur auf dem Anschreiben erscheinen; auf dem Beitrag bitte ein Codewort, das auch im Anschreiben genannt wird. Die Teilnehmer erklären durch die Einsendung ihres Beitrages, daß sie daran die ungeteilten Rechte besitzen. Benachrichtigt werden nur Autorinnen und Autoren, deren Texte in die Anthologie übernommen werden sollen (bis Ende März 2004). Ist eine Rücksendung der Manuskripte erwünscht, bitten wir um einen frankierten und adressierten Rückumschlag.

Die Welt ist kein Fußball ? und Fußball ist noch keine die Welt.

2005-09-18

Skurril und abgedreht

Für ein neues Buchprojekt sucht der Schreiblust-Verlag Geschichten, die originell, absurd, witzig und einfallsreich sind.

Viele Autoren können schreiben. Doch allzuoft erinnern ihre Storys an etwas, das man so oder nur geringfügig anders schon tausendmal gelesen
hat. Wir wollen für eine neue Anthologie die etwas anderen Geschichten - Texte, deren Ideenreichtum uns überrascht, uns aus den Socken haut.

Schicken Sie Ihre Geschichte (am besten als Mail-Anhang im RTF-Format) bis spätestens 28. Februar 2006 an postmaster@schreib-lust.de

Kürzere Geschichten (bis 10.000 Zeichen incl. Leerzeichen) haben größere Chancen ins Buch zu kommen als längere. Absolute Obergrenze sind jedoch
30.000 Zeichen incl. Leerzeichen.

Unsere Autoren erhalten als Honorar 10 Prozent vom Nettoladenpreis geteilt durch die Anzahl der Autoren sowie ein Freiexemplar.

Grober Zeitplan: Einsendeschluss Ende Februar, Auswahl der Geschichten Ende Mai, Ende des Lektorates Ende September, Erscheinen des Buches November 2006.

2005-09-13

Kurzgeschichtenwettbewerb in München

Für eine Lesung mit Musik und 4-gängigem Menü am 14. Oktober 2005 werden
Geschichten zum Thema ?heut Nacht oder nie? gesucht. Länge 11 - 13.000
Zeichen (ohne Leerzeichen), Abgabe ist der 10. Oktober 2005. Alles ist
erlaubt. Die Texte werden im Rahmen eines Menüs vorgelesen, danach wird
gefeiert. Unsere Jury wählt vier Texte für die Lesung aus, das Publikum kürt
den Sieger. Dieser erhält 500 Euro.
Texte, die zu kurz oder zu lang sind, werden nicht in den Wettbewerb
integriert. Geschichten bitte nur elektronisch an:
?holleschek@hs-veranstaltungen.de?.

2005-09-06

Schreib-Lust Print: Zweite Ausgabe erschienen

Ende August 2005 ist die zweite Ausgabe der neuen Literaturzeitschrift ?Schreib-Lust Print? des Dortmunder Schreiblust-Verlags erschienen.
Inhaltlich ist das vierteljährlich herauskommende Magazin an das
Literaturprojekt www.schreib-lust.de im Internet angelehnt, das monatlich einen kleinen Schreibwettbewerb veranstaltet. Die neun besten Storys daraus werden in Schreib-Lust Print veröffentlicht. Die Autoren der zweiten Ausgabe
sind Elsa Rieger, Sabine Ludwigs, Frank Hoese, Lars Blumenroth, Renate Hupfeld und Andreas Schröter. In ihren spannenden, gruseligen und nachdenklich stimmenden Geschichten geht es genauso um Vampire oder Angst machende Schatten wie um eine Türkin, die für ein Kind kämpft, oder den alltäglichen (?) Wahnsinn einer gescheiterten Ehe.
Zum non-fiktionalen Teil gehören Kolumnen über das Handwerk des Schreibens, den großen Literatur-Betrieb und die kleinen Ängste einer aufstrebenden Autorin. Buchrezensionen und Ausschreibungstipps runden das Angebot ab.
Die Redaktion legt neben dem Inhalt großen Wert auf das optische Erscheinungsbild. Die Zeitschrift soll gut aussehen und den Lesern Lust machen, das Magazin in die Hand zu nehmen. Dafür sorgen zahlreiche Grafiken und Illustrationen. Die Geschichten und
redaktionellen Beiträge sollen unterhalten, nicht belehren.
Schreib-Lust Print kostet 4,40 Euro pro Ausgabe plus Versandkosten. Wer abonniert, zahlt lediglich 3,90 Euro.
Kontakt: www.schreib-lust.de/Print.htm
postmaster@schreib-lust.de