2003-04-22

Für 2004 schreibt das Dr. Erich Vio Institut
zum ersten Mal seinen Literaturpreis aus.

Hintergrund dieser Ausschreibung ist das literarische Schaffen Dr. Erich Vios und dessen Erfolge als autonomer Dichter & Literat.
Motto der Ausschreibung ist: LYRIK & FANTASIE in WORT & BILD.
Einsendeschluß ist der 31.12.2003.

Bitte nähere informationen anfordern: zentrale@vioinstitut.com

Dieserart schreibt das Dr. Erich Vio-Institut den
Dr. Erich Vio Leserpreis
dotiert mit € 1000.-, einmal jährlich aus.

Weitere Informationen über Email anfordern: zentral@vioinstitut.com

http://www.vioinstitut.com

2003-04-20

"Das Verbindende der Kulturen"
INST-Konferenz vom 7. bis 9.11.2003
Austria Center (UN-Konferenz-Zentrum in Wien)
Konferenzsprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch

Ziel der Konferenz "Das Verbindende der Kulturen" ist es, die Bedeutung
von Kultur in heutigen Prozessen in neuer Weise zu analysieren und
darzustellen. Gefragt wird insbesondere nach den verbindenden
(transnationalen) Elementen von kulturellen Prozessen. Träger des
Projektes und seiner Nachfolgeprojekte ist das INST - rechtlich ein
österreichischer Verein bzw. organisatorisch eine weltweite
Wissenschaftsassoziation mit 350 Mitgliedern aus 50 Ländern, dessen
Informationen monatlich von rund 25.000 Hosts aus bis zu 150 Ländern
abgefragt werden.

Alles ueber die Konferenz: http://www.inst.at/kulturen/index.htm
Updates: http://www.inst.at/kulturen/update.htm

Gruppe "Virtueller Raum"
Die Konferenz wird mit rund 35 Mitveranstaltern und bis zu 200
SektionsleiterInnen vorbereitet. In der neuen Gruppe "Virtueller Raum"
wird Gerald Ganglbauer eine Sektion mit dem Titel "Cyberspace - die
Verbundenheit der Differenz" leiten. ReferentInnen sind zur Teilnahme
eingeladen. Titel and Abstracts (halbe Seite) bitte bis zum 31.5.2003.

Anmeldungen:
http://www.inst.at/kulturen/2003/04transnationales/sektion_ganglbauer.htm

Veranstalter: INST (Research Institute for Austrian and International
Literature and Cultural Studies www.inst.at)
Kontakt: Wiss.Dir.Dr. Herbert Arlt
Email: arlt@adis.at
Tel: +43 1 7481633/11
Fax: +43 1 7481633/15

2003-04-16

Ernst Meister Preis für Lyrik 2003


Im Gedenken an den Hagener Lyriker Ernst Meister schreibt die Stadt Hagen erneut den Ernst Meister Preis für Lyrik aus.
Verliehen werden ein mit 13.000 € dotierter Hauptpreis und zwei mit je 2250€ dotierte Förderpreise. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Für den Hauptpreis können AutorInnen von Verlagen, Literaturinstitutionen etc. vorgeschlagen werden. AutorInnen können sich selbst um die Förderpreise bewerben, sofern sie eine literarische oder literaturwissenschaftliche Veröffentlichung nachweisen können, die nicht im Selbst - oder Unkostenzuschußverlag erschienen ist.
Alle Einsendungen müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen, einschließlich biographischer und bibliographischer Angaben.
Einsendeschluß ist der 15.7.03.
Manuskripte an: Kulturamt Hagen, Frankfurter Straße 89, 58095 Hagen
Infos unter: www.kulturamt.hagen.de/ernstmeisterpreis oder 02331 - 207 4870; 02331 - 207 2621.

2003-04-04

VARIATIONS

Call for papers für Variations 11:

Monumente / Monuments


Die Nummer 11 der Zeitschrift Variations (Winter 2003) ist dem Thema des
Monuments und generell dem Monumentalen gewidmet. Im Zentrum unseres
Interesses stehen etwa folgende Fragen:

- Inwiefern kann der literarische Text als Monument, das heisst als
Denkzeichen oder Mahnmal gelten? Welche formalen, inhaltlichen und
stilistischen Merkmale hat der monumentale Text (man denke etwa an Prousts
Werk als Kathedrale, oder an Moby Dick als Monument einer Nation)? Oder ist
es erst die Rezeption, die den Text als monumental charakterisiert?
ÿ Das Problem der Kanonbildung. Durch welche kulturellen, soziologischen
oder literarischen Konstellationen wird ein Text zum literarischen Monument?
Wie entstehen, wie vergehen literarische Monumente? Wie geht man mit
monumentalen Texten um?
- Aber auch: wie gehen Texte mit Monumenten um? Was sagt das im Text
dargestellte Monument über den Text aus? Inwiefern kann das Monument im Text
als Sinnbild für den Text gelten? Als Denkanstoss kann hier etwa die Statue
des Commandeurs in Molières Don Juan gelten.
- Die Problematik des Monuments ist eng mit jener der Erinnerung bzw. der
Gedächtnistechnik sowie des Todes verknüpft. Es darf als Vermittler zwischen
Leben und Tod verstanden werden. Als ästhetische Modeerscheinung ­ man denke
etwa an die poetischen Grabinschriften der Renaissance bzw. der Romantik
oder an die Ästhetik der Ruinen ­ ist das Monument aber selbst auch ein
Produkt seiner Zeit. Wie geht das monumentale Werk mit diesem ambivalenten
Zeitbezug um?

BeiträgerInnen zum literaturwissenschaftlichen Teil werden aufgefordert, ein
halb- bis ganzseitiges Abstract an die obenstehende Redaktionsadresse
einzusenden. Die Beiträge können auf Deutsch, Englisch oder Französisch
verfasst werden. Einreichefrist für das Abstract ist der 22. April 2003.
Nach positiver Beurteilung des Abstracts durch die Redaktion ist der Artikel
(25'000 Zeichen) bis am 27. Juni 2003 einzureichen.
Literarische Texte (Gedichte, Kurzgeschichten etc.) und Zeichnungen,
Collagen etc. können jederzeit der Redaktion zugestellt werden und müssen
nicht zwingend mit dem Thema der jeweiligen Nummer zu tun haben.

Redaktion Variations
Sonja Kolberg
Deutsches Seminar der Universität Zürich
Schönberggasse 9, 8001 Zürich
s.kolberg@access.unizh.ch
http://www.Culturactif.ch/revues/variations.htm

2003-04-02

Wie schreibe ich ein Buch?
Ein Seminar der KEB Bad Kreuznach vom 09. bis 11. Mai.

Gehören Sie zu jenen Menschen, die ein Tagebuch führen, gerne Briefe schreiben, leidenschaftlich Bücher lesen oder Gedichte und Kurzgeschichten verfassen?
Haben Sie nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Buch zu veröffentlichen? Und sind Sie aus Ihren Träumen nicht immer mit dem Satz erwacht: "Das kann ich ja doch nicht..." Hüten Sie sich vor Ihren Träumen, denn sie könnten in Erfüllung gehen: Sie müssen nur den ersten Schritt wagen.
Im Seminar „Wie schreibe ich ein Buch?“ mit dem Autor Rüdiger Heins erfahren Sie mehr darüber, was Sie mit Sprache alles machen können. Sie benötigen nur das richtige Handwerkszeug, um sie abzurufen.
Mit Übungsbausteinen aus dem kreativen Schreiben werden die Seminarteilnehmer Schritt für Schritt in die Realisation eines eigenen Buchprojektes eingeführt.

Anmeldung und weitee Informationen
KEB Bildungszentrum St. Hildegard Bahnstr. 26, Bad Kreuznach Telefon. 0671 - 27989

Seminarleiter: Rüdiger Heins, Autor (www.ruedigerheins.de)

2003-03-31

Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2004

Der Dresdner Lyrikpreis wird nach 1996, 1998, 2000 und 2002 im Juni des kommenden Jahres zum fünften Mal vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den Oberbürgermeister der Stadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.

Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht!

Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift des Bewerbers. Auf den Texten darf der eigene Name nicht erscheinen. Bitte ein eigenes Kennwort aussuchen und auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angeben.

Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5 Kandidaten; drei deutsche Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen Bewerbern bis zum 30.9.03 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2004 für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Die eingesandten Texte aller nominierten Bewerber werden von renommierten literarischen Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen.

Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d.h. die Namen der Einreicher werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekanntgegeben.
Zudem sollte jeder Bewerber grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung hier in Dresden vor Publikum zu lesen.

Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per Einschreiben!) bis zum 15. Juni 2003 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO e.V., ANTONSTR.1, 01097 DRESDEN.

Wichtige Hinweise!
Einsendungen per email oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt werden.
Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte.

Der Name des Preisträgers wird in der Tagespresse sowie auf der Homepage des Dresdner Literaturbüros (www.dresdner-literaturbuero.de) bekanntgegeben.

2003-02-24

Text macht Spaß: spielerische Schreibideen für Experimentierfreudige

Von Donnerstag, 29. Mai bis Sonntag, 01. Juni 2003 findet ein 4tägiges Schreibseminar auf einem sehr schön gelegenen Bauernhof in Handloh/Niederbayern statt. Preis: 199 ? incl. Übernachtung und Verpflegung.

Die Veranstalter bieten im Rahmen einer offenen Schreibwerkstatt Schreibanregungen für eigene Texte aller Art. In spielerischer Herangehensweise wird mittels erprobter interaktiver Techniken (wie z.B. Collage, Pantomime, Klangbildern) ein produktiver Schreibprozess in Gang gesetzt. Ziel ist die Gestaltung einer kreativen Gesamtsituation, in der jeder Autor seine eigenen Impulse optimal umsetzen kann. Im gemeinschaftlichen Prozess werden auch Schreibideen der Teilnehmer miteingebracht. Zentral ist die Entwicklung neuer eigener Schreibansätze. Literatur wird Spaß machen!


Kontakt/Infos/Anmeldung:

Christel und Armin Steigenberger, Schwindstr. 1, D-80798 München, Tel. +49 89 48951999
Ed Schmitt, c/o Kauderer, Rablstr. 46, D-81669 München, tel. +49 89 4802721 und +49 170 2112756
e mail:ausserdem@ausserdem.de

außer.dem - Die Münchener Literaturzeitschrift für zeitgemäße Literatur

2003-02-09

Ausschreibung Kurzkrimis / "Honigfalter" erschienen

Für eine Anthologie, die voraussichtlich Anfang 2004 erscheint, sucht der
Schreiblust-Verlag Andreas Schröter Kurzkrimis. Diese dürfen einen Umfang
von maximal 30.000 Anschlägen haben. Eindeutig gewaltverherrlichende,
sexistische oder diskriminierende Stories werden nicht berücksichtigt.
Die ausgewählten Autorinnen und Autoren erhalten Honorar sowie ein
Freiexemplar. Das Manuskript ist per e-Mail-Anhang im RTF-Format bis zum 30.
Oktober 2003 an postmaster@schreib-lust.de zu schicken.

Im Februar 2003 ist im Schreiblust-Verlag die Anthologie "Honigfalter"
erschienen (ISBN 3-9808278-6-0). Dieses Buch erzählt in 26 Geschichten auf
240 Seiten von der Liebe in all ihren Facetten. Es ist zum Preis von 9,90
Euro direkt beim Verlag zu beziehen: Semerteichstraße 75, 44141 Dortmund,
mail: postmaster@schreib-lust.de Nähere Informationen unter
http://www.schreib-lust.de/Verlag.htm


Schreiblust-Verlag Andreas Schröter
Semerteichstraße 75
44141 Dortmund
Tel.: 0231/418626
e-mail: postmaster@schreib-lust.de
100 POETS AGAINST WAR

Am 27.01.2003, also an dem Tag, an dem Herr Blix seinen Bericht vorlegte, wurde die Anthologie 100 POETS AGAINST WAR von Todd Swift ins Netz gestellt. Und zwar als PDF-Datei & auf eine Art & Weise strukturiert, die es allen interessierten Menschen ermöglicht, Kopien auszudrucken, diese, auf schnelle & einfache Weise, zu einem Buch zusammenzufügen & anschließend kostenlose Exemplare zu verteilen.
www.nthposition.com

Vier Tage später fand diese Anthologie in den Medien.
http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/N30232368

Zur "site of the week" machte der Guardian die Ursprungsadresse dieser Website in seiner Bücherabteilung & nannte sie "bemerkenswert".
http://books.guardian.co.uk/news

Mittlerweile gibt es bereits eine erweiterte englischsprachige Version.



Herausgegeben von dem Dichter M. Georges Abou-Hsab, der kürzlich einen Preis der Sorbonne erhielt, wird es in diesen Tagen eine französischsprachige Anthologie mit dem Titel 100 POÈTES CONTRE LA GUERRE geben.
Auch in der französischen Presse fand die Anthologie Erwähnung.
http://www.cyberpresse.ca/arts/article/1,144,243,012003,192934.shtml



Und nun ist Todd Swift mit der Frage an mich herangetreten, ob es mir möglich sei, Beiträge für eine entsprechende deutschsprachige Anthologie zusammenzustellen. Unter dem Titel 100 GEDICHTE GEGEN DEN KRIEG soll dies nun in kürzester Zeit geschehen.



Alle interessierten Dichterinnen & Dichter werden gebeten neues, bisher unveröffentlichtes Material einzuschicken & für diese Anthologie zur Verfügung zu stellen. Das Urheberrecht bleibt bei den Autorinnen & Autoren.

Pro Person bitten wir um ein Gedicht zum Thema der Anthologie. Die Länge der Beiträge darf 30 Zeilen nicht überschreiten. Die Herausgeber entschuldigen sich für diese Beschränkung der Möglichkeiten, aber es ist angestrebt, auch diese deutschsprachige Anthologie mit "Einseitern" zu füllen. Jedes Gedicht muß einen Titel haben.

Des weiteren bitten wir jede Autorin & jeden Autoren um eine Liste mit bisherigen Veröffentlichungen, sei es in Buch- oder CD-form.

Alle Gedichte sollten ursprünglich, dem ersten Aufruf zu Folge, bis zum 07.02.2003, also bis letzten Freitag, mit der Betreffzeile 100 GEDICHTE GEGEN DEN KRIEG, sowie dem Namen der Autorin oder des Autoren, ebenfalls in der Betreffzeile, an duesselgroove@cityweb.de geschickt werden. Leider waren bei Erreichen dieses Datums noch nicht genügend Texte eingegangen. Und insofern habe ich nun mit der erneuten Verteilung dieser Einladung begonnen. Leider kann ich keine "amtliche" neue deadline nennen. Es müßte einfach alles superschnell gehen. Und ich auf Doppelschichten.

Bitte gebt diese Einladung an andere Dichterinnen & Dichter weiter. Denn auch in der deutschsprachigen Anthologie soll ein möglichst breites Spektrum vertreten sein.

Vielen Dank für die Unterstützung !

100 Gedichte Gegen Den Krieg

andré michael bolten

2003-02-04

Universität Stuttgart
Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler
im Rahmen einer Projektwoche "Studieninformationsveranstaltungen 2003"
2. - 6. Juni 2003

Da wissenschaftlicher Fortschritt nicht ohne kreative Phantasie denkbar ist, sollen in diesem Jahr bei den Studieninformationsveranstaltungen vor allem solche Themen präsentiert werden, die die schöpferische Geisteskraft, Visionen und Phantasie in den Mittelpunkt stellen. Dabei spielt auch der Mut, die Grenze zum Unbekannten zu überschreiten und das bislang nicht erklärte Phänomen zu untersuchen, eine große Rolle.

Die Studieninformationsveranstaltungen finden in Form von Schülervorträgen statt, die für alle Studieninteressierten offen sind und vormittags in zwei oder drei Zeitblöcken stattfinden werden. Nachmittags soll eine Schreibwerkstatt angeboten werden, für die interessierte SchülerInnen Texte einreichen können; an Hand der Arbeitsproben werden dann die TeilnehmerInnen für die Schreibwerkstatt ausgewählt, die vormittags zusätzlich die Schülervorträge besuchen sollten.

Die Schreibwerkstatt steht unter dem Motto "Tücken der Technik – Listen der Literatur" und kann die Schülervorträge als Anregungen und Impulse nutzen. Interessierte SchülerInnen sollen sich mit dem Thema "Technik" im weitesten Sinne schriftlich auseinandersetzen; Arbeitsproben (Prosatexte im Umfang von max. 4 Seiten) sollten in zweifacher Ausfertigung mit normaler Post geschickt werden an: "Basisnetzwerk: Schreibwerkstätten in Baden-Württemberg", Jutta Weber-Bock, Mozartstr. 30, 70180 Stuttgart.

Die besten Texte werden ausgezeichnet, als erster Preis winkt eine Fahrt mit dem Heißluftballonfahrt, die am Tag der offenen Tür der Universität Stuttgart am 28. Juni 2003 stattfinden soll. Ein Stuttgarter Autor wird die Preisverleihung vornehmen.

http://www.schreibwerkstaetten.de
Universität Stuttgart
Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler
im Rahmen einer Projektwoche "Studieninformationsveranstaltungen 2003"

2. - 6. Juni 2003

Da wissenschaftlicher Fortschritt nicht ohne kreative Phantasie denkbar ist, sollen in diesem Jahr bei den Studieninformationsveranstaltungen vor allem solche Themen präsentiert werden, die die schöpferische Geisteskraft, Visionen und Phantasie in den Mittelpunkt stellen. Dabei spielt auch der Mut, die Grenze zum Unbekannten zu überschreiten und das bislang nicht erklärte Phänomen zu untersuchen, eine große Rolle.

Die Studieninformationsveranstaltungen finden in Form von Schülervorträgen statt, die für alle Studieninteressierten offen sind und vormittags in zwei oder drei Zeitblöcken stattfinden werden. Nachmittags soll eine Schreibwerkstatt angeboten werden, für die interessierte SchülerInnen Texte einreichen können; an Hand der Arbeitsproben werden dann die TeilnehmerInnen für die Schreibwerkstatt ausgewählt, die vormittags zusätzlich die Schülervorträge besuchen sollten.

Die Schreibwerkstatt steht unter dem Motto "Tücken der Technik – Listen der Literatur" und kann die Schülervorträge als Anregungen und Impulse nutzen. Interessierte SchülerInnen sollen sich mit dem Thema "Technik" im weitesten Sinne schriftlich auseinandersetzen; Arbeitsproben (Prosatexte im Umfang von max. 4 Seiten) sollten in zweifacher Ausfertigung mit normaler Post geschickt werden an: "Basisnetzwerk: Schreibwerkstätten in Baden-Württemberg", Jutta Weber-Bock, Mozartstr. 30, 70180 Stuttgart.

Die besten Texte werden ausgezeichnet, als erster Preis winkt eine Fahrt mit dem Heißluftballonfahrt, die am Tag der offenen Tür der Universität Stuttgart am 28. Juni 2003 stattfinden soll. Ein Stuttgarter Autor wird die Preisverleihung vornehmen.

Mehr: schreibwerkstaetten.de

2003-01-26

Am 26. Januar 2003, startete das Internetkulturmagazin satt.org -
der bunte Zauberwürfel mit mehr als sechs Seiten - die Gedichtanthologie Lyrik.Log. Die vom Berliner Dichter Ron Winkler herausgegebene Lyriksammlung präsentiert jede Woche jeweils ein Gedicht eines zeitgenössischen Autors (samt kurzen biographischen Angaben). Beiträge zugesagt haben bislang unter anderem Frans Budé (NL), Gerhard Falkner, Hartwig Mauritz (NL), Bert Papenfuß und Maren Ruben. Bei den Gedichten handelt es sich größtenteils um deutschsprachige Erstveröffentlichungen. Selbstverständlich werden bei Übersetzungen auch die Gedichte in der Originalsprache mitveröffentlicht.

Herausgeber Ron Winkler verbindet mit dem Projekt folgende Ziele:

"Lyrik.Log wird zunächst für einen Zeitraum von einem halben Jahr
versuchen, die Vielgestaltigkeit der Poesie zu beweisen. Wöchentlich mit einem weiteren Gedicht angereichert, ist die so wachsende Anthologie ein Pulsschlag des zeitgenössischen Gedichts und Fingerzeig auf dessen Inhalte, Energien und Potenziale.
Lyrik.Log ignoriert Generationszeiträume, Altersstufen und Szenegrenzen, um eine möglichst weit gespannte Galerie der Gedichte aufzuspannen und Nachricht zu geben vom Entwicklungsstand der ältesten literarischen Gattung."

Lyrik.Log wird jeden Sonntag aktualisiert. Ein übersichtliches
Archivsystem bietet einen einfachen und schnellen Zugriff auf alle
zurückliegenden Eintragungen. Die erste Folge von Lyrik.Log stammt von
dem in Berlin lebenden Dichter Andreas Altmann.

satt.org: Lyrik.Log