Die Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG)
wird in Stuttgart im Haus der Katholischen Kirche vom 1. November 2009 bis 20. Dezember 2009
eine Foto-Ausstellung von Beate Lacotta (Texte) und Walter Schels (Fotos) zeigen unter dem Titel:
„Noch mal leben
Eine Ausstellung über das Sterben“
Die Ausstellung zeigt Doppelporträts von Menschen kurz vor und unmittelbar nach dem Tod.
Lacotta und Schels haben die Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und die Genehmigung für
die Veröffentlichung dieser Fotos erhalten.
Anlässlich dieser Ausstellung schreibt die KEB Katholische Erwachsenenbildung Diözese
Rottenburg-Stuttgart e.V. einen Literaturpreis aus.
Ausgezeichnet werden Erzählungen oder Gedichte, die einen besonderen Blick auf das Thema
Sterben/Tod werfen. Die sprachliche Gestaltung des Themas erfährt dabei besondere
Berücksichtigung.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte, die bisher bei keinem anderen
Literaturwettbewerb eingereicht wurden.
Es werden Erzählungen von höchstens 5 Seiten Länge (1200 Zeichen pro Seite) angenommen oder
bis zu 5 Gedichte.
Eine professionelle Jury (Literaturwissenschaft/Theologie/Kunst) wird die Auswertung vornehmen.
Preise:
1. Preis € 1000
2. Preis € 500
3. Preis Ein (Arbeits)Wochenende (Vollpension inkl. Reisekosten DB) (Fr-S0) in einem
unserer Bildungshäuser (z.B. Kloster Schöntal)
Veröffentlichung
Die Texte von 10 Autorinnen/Autoren werden in einer Sondernummer unserer Zeitschrift
„Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Verfasserinnen/Verfasser
mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Verfasserinnnen/Verfasser erhalten jeweils 10 Beleg-
Exemplare. Weitere Exemplare können zum Autorenpreis (50 % Ermäßigung) erworben werden.
Einreichungsmodalitäten:
Bitte schicken Sie uns ein Anschreiben mit Adresse, Kurz-Vita sowie eventuellen bisherigen
Veröffentlichungen. Auf diesem Anschreiben vermerken Sie bitte ein Kürzel, mit dem Sie ihre Texte
gekennzeichnet haben. Dieses Anschreiben legen Sie in einen verschlossenen Briefumschlag.
Auf den Texten darf kein Verfasser-Name erscheinen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte mit dem
entsprechenden Kürzel, das keinen Rückschluss auf Ihren Namen zulässt.
Die Briefumschläge mit dem Anschreiben werden erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet.
Einsendefrist ist der 6. Oktober 2009. Information über die Entscheidung der Jury erhalten Sie bis
zum 1. November 2009.
Einsende-Adresse:
Dr. Michael Krämer
KEB Katholische Erwachsenenbildung
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2009-06-03
2009-05-19
schule für dichtung (sfd) “akustische poesie”
2009/10 organisiert die schule für dichtung die klasse “akustische poesie”:
unterricht in 5 blocks, performances, cd-produktion, gastlektoren, auftritte von audiokünstlern, zertifikat der sfd
klassenleitung:
christoph amann, juergen berlakovich,
mia legenstein & jörg piringer
termine:
juni 2009 bis april 2010
5 blocks à ca. 18 h unterricht, jeweils von donnerstag abend bis sonntag abend
zusätzlich: lehrgespräche
auch zwischen den blöcken können die teilnehmer/innen computer und audioequipment in den sfd-räumlichkeiten benutzen.
1. block: 11.6. – 14.6.09
info und anmeldung: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie/
information in english: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie2/
unterricht in 5 blocks, performances, cd-produktion, gastlektoren, auftritte von audiokünstlern, zertifikat der sfd
klassenleitung:
christoph amann, juergen berlakovich,
mia legenstein & jörg piringer
termine:
juni 2009 bis april 2010
5 blocks à ca. 18 h unterricht, jeweils von donnerstag abend bis sonntag abend
zusätzlich: lehrgespräche
auch zwischen den blöcken können die teilnehmer/innen computer und audioequipment in den sfd-räumlichkeiten benutzen.
1. block: 11.6. – 14.6.09
info und anmeldung: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie/
information in english: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie2/
2009-05-16
Zweiter Literaturpreis "Der Duft des Doppelpunktes" 2009 - 2011
Auch die Ausschreibung des zweiten Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" bleibt der Literatur der Arbeitswelt verbunden. Das Besondere: Der Literaturpreis verläuft auch dieses Mal wieder in zwei Stufen. Die PreisträgerInnen der ersten Stufe werden im zweiten Teil der Ausschreibung (Anfang 2010) von einem Tutor, einer Tutorin bei der Ausarbeitung eines weiteren Textes unterstützt. Es bildet sich ein Netzwerk, in dem sich der Begriff der Solidarität manifestiert: durch gegenseitige Unterstützung und voneinander Lernen. So sind die TutorInnen sind die PreisträgerInnen des 1. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" 2006 - 2008.
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung: Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Ergänzt wird der Literaturpreis übrigens dieses Mal durch den "Literatur-Twitter": Fassen Sie sich kurz - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt.
Weitere Informationen und Kontakt:
"Der Duft des Doppelpunktes" -- Kultur- und Wissenschaftsinitiative
c/o Petra Öllinger und Georg Schober
1060 Wien, Garbergasse 18
E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at
Literaturpreis: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
Literatur-Twitter: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/twitter-2009
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung: Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Ergänzt wird der Literaturpreis übrigens dieses Mal durch den "Literatur-Twitter": Fassen Sie sich kurz - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt.
Weitere Informationen und Kontakt:
"Der Duft des Doppelpunktes" -- Kultur- und Wissenschaftsinitiative
c/o Petra Öllinger und Georg Schober
1060 Wien, Garbergasse 18
E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at
Literaturpreis: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
Literatur-Twitter: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/twitter-2009
2009-05-14
PLattengeschichten
Im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf gibt es auf der Website www.plattengeburtstag.de die Möglichkeit, an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen.
U.a. suchen wir unter der Schirmherrschaft des Schriftstellers Professor Horst Bosetzky (-ky) nach den besten PlattenGeschichten, die im September prämiert werden. Eingereichte Texte sollen thematisch mit den Stadtteilen Marzahn und/oder Hellersdorf in Verbindung stehen.
Die detaillierten Teilnahmebedingungen finden Sie hier: http://www.plattengeburtstag.de/30mh/Teilnahmebedingungen/Teilnahmebedingungen-und-AGB-des-PlattenGeschichten-Wettbewerbs.
U.a. suchen wir unter der Schirmherrschaft des Schriftstellers Professor Horst Bosetzky (-ky) nach den besten PlattenGeschichten, die im September prämiert werden. Eingereichte Texte sollen thematisch mit den Stadtteilen Marzahn und/oder Hellersdorf in Verbindung stehen.
Die detaillierten Teilnahmebedingungen finden Sie hier: http://www.plattengeburtstag.de/30mh/Teilnahmebedingungen/Teilnahmebedingungen-und-AGB-des-PlattenGeschichten-Wettbewerbs.
Schreibwettbewerb: Naturgeschichten für Kinder
Das 2007 begonnene „Egon-Naturgeschichtenprojekt“ der Gemeindebücherei Westoverledingen wurde für seine nachhaltige Wirkung bereits mehrfach ausgezeichnet. Um diesen Weg nun mit Bürgerinnen und Bürgern der verschiedenen Generationen auch bundesweit gemeinsam weiterzugehen, lädt die Gemeindebücherei – unterstützt von einer fachkundigen ehrenamtlichen Jury und einer Kinder-Jury – zu einem Naturgeschichten- Schreibwettbewerb ein.
Naturgeschichten im Sinne des Projekts erzählen Kindern im Vor- und Grundschulalter vom Leben in der Natur in kindgerechter, bildhafter und symbolischer Weise und sensibilisieren für die Schönheiten und Geheimnisse der Umwelt.
Neben der inhaltlichen Seite geht es bei Naturgeschichten ebenso darum, ob sich eine Geschichte von ihrer Sprache, Länge und Struktur her gut vorlesen oder frei erzählen lässt. Auch Geschichten in gereimter Versform sind zulässig und willkommen!
Folgende Kriterien sollten beim Schreiben bzw. Auswählen von Naturgeschichten bedacht werden:
Ist die Handlung für Kinder im Vor- und Grundschulalter interessant und nachvollziehbar?
Sind Sprache und Länge der Geschichte (max. 3 DIN A 4 Seiten) gut zum Vorlesen oder freien Erzählen geeignet?
Lassen sich aus der Geschichte heraus eventuell sinnliche oder spielerische Möglichkeiten der Mitgestaltung entwickeln?
Auf welche naturkundliche oder ökologische Erfahrung / Gesetzmäßigkeit nimmt die Geschichte direkt oder indirekt Bezug?
Regeln, Fristen und Bewertung der Beiträge
Teilnehmen kann jede/-r, die/der Lust am Schreiben hat und älter als 16 Jahre ist.
Die Ausschreibung gilt bundesweit. Auch deutschsprachige Beiträge aus dem Ausland sind willkommen.
Jede/-r Teilnehmerin/-er kann sich mit einem Text (Vorlesegeschichte oder Erzählgedicht) von maximal drei DIN A4 – Seiten Länge (maschinenschriftlich) beteiligen.
Die eingereichten Texte dürfen bisher nicht veröffentlicht sein.
Die wichtigsten Angaben zur Person der Autorin / des Autors (Anschrift, Alter, Tätigkeit, Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse) komplettieren die Einsendung.
Mit der Teilnahme versichern die Verfasserinnen/ -er, den eingereichten Text selbst verfasst zu haben und akzeptieren, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und auch nicht individuell kommentiert werden können.
Eine Veröffentlichung der besten Beiträge in einem Naturgeschichtenbuch ist denkbar und wird gegebenenfalls mit den dafür ausgewählten Autorinnen/ -en abgestimmt.
Einsendeschluss ist der 31. August 2009.
Die Zusendung kann auf dem Postweg oder auch per e-mail erfolgen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Eine persönliche Information aller übrigen Teilnehmenden als Eingangsbestätigung und zu den Ergebnisse des Schreibwettbewerbs ist nicht möglich.
Anschrift für die Wettbewerbsbeiträge:
Gemeindebücherei Westoverledingen
Frau Susanne Brandt
Bahnhofstr. 18
26810 Westoverledingen
Tel. 04955/933-259
Susanne.brandt@westoverledingen.de
Die Verfasserinnen-/er der drei besten Texte werden zu einem Besuch nach Ostfriesland eingeladen. Die Sieger erhalten die Möglichkeit, ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (voraussichtlich Anfang November) vorzustellen.
Die Gemeindebücherei unterstützt die anfallenden Übernachtungs- und Reisekosten mit max. 50,00 Euro.
Preisgeld:
1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro
4. bis 10. Preis: Buchpreise
Naturgeschichten im Sinne des Projekts erzählen Kindern im Vor- und Grundschulalter vom Leben in der Natur in kindgerechter, bildhafter und symbolischer Weise und sensibilisieren für die Schönheiten und Geheimnisse der Umwelt.
Neben der inhaltlichen Seite geht es bei Naturgeschichten ebenso darum, ob sich eine Geschichte von ihrer Sprache, Länge und Struktur her gut vorlesen oder frei erzählen lässt. Auch Geschichten in gereimter Versform sind zulässig und willkommen!
Folgende Kriterien sollten beim Schreiben bzw. Auswählen von Naturgeschichten bedacht werden:
Ist die Handlung für Kinder im Vor- und Grundschulalter interessant und nachvollziehbar?
Sind Sprache und Länge der Geschichte (max. 3 DIN A 4 Seiten) gut zum Vorlesen oder freien Erzählen geeignet?
Lassen sich aus der Geschichte heraus eventuell sinnliche oder spielerische Möglichkeiten der Mitgestaltung entwickeln?
Auf welche naturkundliche oder ökologische Erfahrung / Gesetzmäßigkeit nimmt die Geschichte direkt oder indirekt Bezug?
Regeln, Fristen und Bewertung der Beiträge
Teilnehmen kann jede/-r, die/der Lust am Schreiben hat und älter als 16 Jahre ist.
Die Ausschreibung gilt bundesweit. Auch deutschsprachige Beiträge aus dem Ausland sind willkommen.
Jede/-r Teilnehmerin/-er kann sich mit einem Text (Vorlesegeschichte oder Erzählgedicht) von maximal drei DIN A4 – Seiten Länge (maschinenschriftlich) beteiligen.
Die eingereichten Texte dürfen bisher nicht veröffentlicht sein.
Die wichtigsten Angaben zur Person der Autorin / des Autors (Anschrift, Alter, Tätigkeit, Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse) komplettieren die Einsendung.
Mit der Teilnahme versichern die Verfasserinnen/ -er, den eingereichten Text selbst verfasst zu haben und akzeptieren, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und auch nicht individuell kommentiert werden können.
Eine Veröffentlichung der besten Beiträge in einem Naturgeschichtenbuch ist denkbar und wird gegebenenfalls mit den dafür ausgewählten Autorinnen/ -en abgestimmt.
Einsendeschluss ist der 31. August 2009.
Die Zusendung kann auf dem Postweg oder auch per e-mail erfolgen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Eine persönliche Information aller übrigen Teilnehmenden als Eingangsbestätigung und zu den Ergebnisse des Schreibwettbewerbs ist nicht möglich.
Anschrift für die Wettbewerbsbeiträge:
Gemeindebücherei Westoverledingen
Frau Susanne Brandt
Bahnhofstr. 18
26810 Westoverledingen
Tel. 04955/933-259
Susanne.brandt@westoverledingen.de
Die Verfasserinnen-/er der drei besten Texte werden zu einem Besuch nach Ostfriesland eingeladen. Die Sieger erhalten die Möglichkeit, ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (voraussichtlich Anfang November) vorzustellen.
Die Gemeindebücherei unterstützt die anfallenden Übernachtungs- und Reisekosten mit max. 50,00 Euro.
Preisgeld:
1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro
4. bis 10. Preis: Buchpreise
2009-05-11
„Alles ist möglich ….!?“ – 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer
Tübingen, 06. Mai 2009
„Alles ist möglich ….!?“ - mit diesem Thema startet die Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr den 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen. Hierbei sind Preisgelder in einer Höhe von 2.000 Euro ausgelobt. Der Schreibwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und wird von DIAKONIE und CARITAS unterstützt.
Die Wirtschaft boomte. Alles schien machbar zu sein, wenn man nur wollte. Grenzen schien es dabei nicht zu geben: Morgens auf die Schnelle zum Shopping nach London und abends zurück. Cremes und Spritzen für ein Gesicht ohne Sorgenfalten. Diese Mentalität - nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“ - zieht sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft und macht auch vor der Medizin nicht Halt. Bei vorgeburtlichen Untersuchungen werden behinderte Embryonen einfach aussortiert. Wer dennoch ein behindertes Kind bekommt – selber Schuld, denn das muss doch heute nicht mehr sein!
„Alles ist möglich….!?“ – schon in der Boomzeit, als alles machbar schien, gab es auch gegenläufige Entwicklungen. Die Zahl armer Menschen nahm zu. Vor allem arme Kinder wurden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt. Menschen mit Behinderungen müssen tagtäglich mit Begrenzungen leben und sind auf Unterstützung angewiesen. Nachdem die Finanzblase geplatzt ist, ist bei vielen Menschen der Arbeitsplatz in Gefahr, andere müssen mit weniger Geld auskommen.
„Alles ist möglich ….!?“ – ein schöner Traum geplatzt? Oder ist der Traum von einer „entgrenzten“ Gesellschaft gar nicht so schön? Ist es nicht genauso wichtig zu lernen, Grenzen wahrzunehmen und mit Begrenzungen zu leben? Ist das Wissen um die eigenen Grenzen nicht die Voraussetzung dafür, die Fähigkeiten anderer zur Geltung zu bringen? Verhindert der Machbarkeitswahn eine menschliche Gesellschaft? Liegt nicht in dem Wissen, dass wir nur leben können, wenn wir alle bereit sind, unseren Reichtum, unsere Fähigkeiten, unser Wissen zu teilen, die Chance für einen Neuanfang und eine solidarische Gesellschaft?
Deshalb haben wir unseren diesjährigen Schreibwettbewerb unter folgendes Motto gestellt:
„Alles ist möglich ….!?“
Hierzu können Prosatexte, ob nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch eingereicht werden. Beteiligen können sich Jugendliche, die in Baden-Württemberg wohnen, arbeiten oder studieren und zwischen August 1982 und Juli 1992 geboren sind. Dabei sind Preise in Höhe von 2.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss ist der 31.Juli 2009
Eine fünfköpfige unabhängige Jury wird die besten Arbeiten auszeichnen. Die Preisvergabe findet am
14. November 2009 in Tübingen statt. Dabei haben die Preisträger die Gelegenheit, ihre Texte selbst vorzutragen; an eine Veröffentlichung der Texte ist ebenfalls gedacht.
Nähere Angaben finden Interessierte im Internet unter www.wekenmann-buch.de
Tübingen, 06. Mai 2009
„Alles ist möglich ….!?“ - mit diesem Thema startet die Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr den 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen. Hierbei sind Preisgelder in einer Höhe von 2.000 Euro ausgelobt. Der Schreibwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und wird von DIAKONIE und CARITAS unterstützt.
Die Wirtschaft boomte. Alles schien machbar zu sein, wenn man nur wollte. Grenzen schien es dabei nicht zu geben: Morgens auf die Schnelle zum Shopping nach London und abends zurück. Cremes und Spritzen für ein Gesicht ohne Sorgenfalten. Diese Mentalität - nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“ - zieht sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft und macht auch vor der Medizin nicht Halt. Bei vorgeburtlichen Untersuchungen werden behinderte Embryonen einfach aussortiert. Wer dennoch ein behindertes Kind bekommt – selber Schuld, denn das muss doch heute nicht mehr sein!
„Alles ist möglich….!?“ – schon in der Boomzeit, als alles machbar schien, gab es auch gegenläufige Entwicklungen. Die Zahl armer Menschen nahm zu. Vor allem arme Kinder wurden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt. Menschen mit Behinderungen müssen tagtäglich mit Begrenzungen leben und sind auf Unterstützung angewiesen. Nachdem die Finanzblase geplatzt ist, ist bei vielen Menschen der Arbeitsplatz in Gefahr, andere müssen mit weniger Geld auskommen.
„Alles ist möglich ….!?“ – ein schöner Traum geplatzt? Oder ist der Traum von einer „entgrenzten“ Gesellschaft gar nicht so schön? Ist es nicht genauso wichtig zu lernen, Grenzen wahrzunehmen und mit Begrenzungen zu leben? Ist das Wissen um die eigenen Grenzen nicht die Voraussetzung dafür, die Fähigkeiten anderer zur Geltung zu bringen? Verhindert der Machbarkeitswahn eine menschliche Gesellschaft? Liegt nicht in dem Wissen, dass wir nur leben können, wenn wir alle bereit sind, unseren Reichtum, unsere Fähigkeiten, unser Wissen zu teilen, die Chance für einen Neuanfang und eine solidarische Gesellschaft?
Deshalb haben wir unseren diesjährigen Schreibwettbewerb unter folgendes Motto gestellt:
„Alles ist möglich ….!?“
Hierzu können Prosatexte, ob nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch eingereicht werden. Beteiligen können sich Jugendliche, die in Baden-Württemberg wohnen, arbeiten oder studieren und zwischen August 1982 und Juli 1992 geboren sind. Dabei sind Preise in Höhe von 2.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss ist der 31.Juli 2009
Eine fünfköpfige unabhängige Jury wird die besten Arbeiten auszeichnen. Die Preisvergabe findet am
14. November 2009 in Tübingen statt. Dabei haben die Preisträger die Gelegenheit, ihre Texte selbst vorzutragen; an eine Veröffentlichung der Texte ist ebenfalls gedacht.
Nähere Angaben finden Interessierte im Internet unter www.wekenmann-buch.de
2009-04-29
Aufbaukurs Erzählsituationen und Perspektivführung
Ziel:
- Vermittlung von Möglichkeiten und Problemen verschiedener
Erzählsituationen
- Vermittlung der Fähigkeit, Perspektivführung bewusst einzusetzen
Methode und Ablauf:
- Referat und Diskussion der handwerklichen Probleme
- Textgespräche über Übungstexte, die zu Hause angefertigt werden
- Lektorat eines angefertigten Textes (bis 7 Seiten) durch den Dozenten (Einsendung bis Ende September 2009)
Inhalte:
- Ich-Erzählsituation, auktoriale Erzählsituation, personale Erzählsituation
- Darstellung von Gedanken- und Bewusstseinsvorgängen
- Perspektiv- und Kameraführung
Seminarleitung: Arwed Vogel
Ort: ASZ Altstadt, Sebastiansplatz 12, S-U-Bahn Marienplatz, Sendlinger Tor, gegenüber Stadtmuseum.
Zeit: jeweils Freitag 18 Uhr - 20 Uhr
Termine: 6 Abende ab 26. Juni 2009
Anmeldung: Zusendung des Abschnitts, Überweisung der Kursgebühr auf Kto: Nr. 3150240203 bei HypoVereinsbank BLZ: 700 202 70,
95 EUR
Bei Rücktritt nach Beginn des Kurses werden keine Kursgebühren erstattet, bei Rücktritt 14 Tage vor Beginn des Kurses 50 %. Wenn ein Ersatzteilnehmer vorhanden ist, wird die volle Kursgebühr erstattet.
Weitere Informationen: Arwed Vogel, Fichtenstr. 30, 85456 Wartenberg 08762/726121
www.literaturprojekt.com
- Vermittlung von Möglichkeiten und Problemen verschiedener
Erzählsituationen
- Vermittlung der Fähigkeit, Perspektivführung bewusst einzusetzen
Methode und Ablauf:
- Referat und Diskussion der handwerklichen Probleme
- Textgespräche über Übungstexte, die zu Hause angefertigt werden
- Lektorat eines angefertigten Textes (bis 7 Seiten) durch den Dozenten (Einsendung bis Ende September 2009)
Inhalte:
- Ich-Erzählsituation, auktoriale Erzählsituation, personale Erzählsituation
- Darstellung von Gedanken- und Bewusstseinsvorgängen
- Perspektiv- und Kameraführung
Seminarleitung: Arwed Vogel
Ort: ASZ Altstadt, Sebastiansplatz 12, S-U-Bahn Marienplatz, Sendlinger Tor, gegenüber Stadtmuseum.
Zeit: jeweils Freitag 18 Uhr - 20 Uhr
Termine: 6 Abende ab 26. Juni 2009
Anmeldung: Zusendung des Abschnitts, Überweisung der Kursgebühr auf Kto: Nr. 3150240203 bei HypoVereinsbank BLZ: 700 202 70,
95 EUR
Bei Rücktritt nach Beginn des Kurses werden keine Kursgebühren erstattet, bei Rücktritt 14 Tage vor Beginn des Kurses 50 %. Wenn ein Ersatzteilnehmer vorhanden ist, wird die volle Kursgebühr erstattet.
Weitere Informationen: Arwed Vogel, Fichtenstr. 30, 85456 Wartenberg 08762/726121
www.literaturprojekt.com
Aufbaukurs Kurzprosa und Zeit-Gestaltung
Ziel:
- Vermittlung von sprachlichen und inhaltlichen Gestaltungselementen zum Schreiben von Kurzgeschichten und kurzen Erzählungen
- Anfertigung einer Kurzgeschichte mit selbstgestelltem Thema
Methode und Ablauf:
- Referat und Diskussion der handwerklichen Probleme
- Textgespräche über Übungstexte, die zu Hause angefertigt werden
- Lektorat der angefertigten Kurzgeschichte durch den Dozenten (Abgabe Ende September 2009)
Inhalte:
- Wiederholung wichtiger Gestaltungselemente von Kurzgeschichten
- Verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung von Zeit in erzählenden Texten insb. Kurzprosa
- Strukturbildende Elemente: Erkenntnisdurchbruch, Epiphanie
- Dramaturgische Figuren: Lebenstotalität, Bewusstseinsgleichzeitigkeit,
Lebensausschnitt, punktuelle Gleichzeitigkeit und andere.
Seminarleitung: Arwed Vogel
Ort: ASZ Altstadt, Sebastiansplatz 12, S-U-Bahn Marienplatz, Sendlinger Tor, gegenüber Stadtmuseum.
Termine:
6 Abende, freitags jeweils 20 - 22 Uhr, ab 26. Juni 2009
Seminargebühr: 95 EUR
Anmeldung: Zusendung des Abschnitts, Überweisung der Kursgebühr auf Kto: Nr. 3150240203 bei HypoVereinsbank BLZ: 700 202 70
Bei Rücktritt nach Beginn des Kurses werden keine Kursgebühren erstattet, bei Rücktritt vor Beginn des Kurses 50 %. Wenn ein Ersatzteilnehmer vorhanden ist, wird die volle Kursgebühr erstattet.
Weitere Informationen: 08762/726 121, www.literaturprojekt.com
- Vermittlung von sprachlichen und inhaltlichen Gestaltungselementen zum Schreiben von Kurzgeschichten und kurzen Erzählungen
- Anfertigung einer Kurzgeschichte mit selbstgestelltem Thema
Methode und Ablauf:
- Referat und Diskussion der handwerklichen Probleme
- Textgespräche über Übungstexte, die zu Hause angefertigt werden
- Lektorat der angefertigten Kurzgeschichte durch den Dozenten (Abgabe Ende September 2009)
Inhalte:
- Wiederholung wichtiger Gestaltungselemente von Kurzgeschichten
- Verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung von Zeit in erzählenden Texten insb. Kurzprosa
- Strukturbildende Elemente: Erkenntnisdurchbruch, Epiphanie
- Dramaturgische Figuren: Lebenstotalität, Bewusstseinsgleichzeitigkeit,
Lebensausschnitt, punktuelle Gleichzeitigkeit und andere.
Seminarleitung: Arwed Vogel
Ort: ASZ Altstadt, Sebastiansplatz 12, S-U-Bahn Marienplatz, Sendlinger Tor, gegenüber Stadtmuseum.
Termine:
6 Abende, freitags jeweils 20 - 22 Uhr, ab 26. Juni 2009
Seminargebühr: 95 EUR
Anmeldung: Zusendung des Abschnitts, Überweisung der Kursgebühr auf Kto: Nr. 3150240203 bei HypoVereinsbank BLZ: 700 202 70
Bei Rücktritt nach Beginn des Kurses werden keine Kursgebühren erstattet, bei Rücktritt vor Beginn des Kurses 50 %. Wenn ein Ersatzteilnehmer vorhanden ist, wird die volle Kursgebühr erstattet.
Weitere Informationen: 08762/726 121, www.literaturprojekt.com
2009-04-28
1989 - 2009 - 2029: Schreibwettbewerb zum Gedenken an das Ende des Kalten Krieges
Initiative des Österreichischen Kulturforums Berlin in Zusammenarbeit mit der
Humboldt-Universität zu Berlin
Berlin, 21. April 2009 - Unter dem Titel "Zukunft der Grenzen - Grenzen der Zukunft.
Österreich - Deutschland - Europa/1989 - 2009 - 2029" veranstaltet das
Österreichische Kulturforum Berlin einen Schreibwettbewerb gemeinsam mit der
Humboldt-Universität zu Berlin. Vom Gedanken der Grenze ausgehend und ihrer
erlebten oder möglichen Bedeutung in einem sich verändernden Europa zwischen
1989, der Gegenwart und der nahen Zukunft, können bis 15. August 2009 Essays,
literarische Erzählungen oder dramatische Abhandlungen beim österreichischen
Kulturforum in Berlin eingereicht werden, wo sie einer siebenköpfigen Jury von
Literaturkritikern, Schriftstellern und Medienvertretern zur Beurteilung übergeben
werden. Der Schreibwettbewerb, der Jugendliche und junge Erwachsene dazu
anregen soll, sich mit den Ereignissen von 1989 persönlich auseinanderzusetzen,
wird im Rahmen des Gedenkjahrs 1989-2009 gemeinsam mit dem Institut für
Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Thomas Macho)
organisiert.
Die besten Beiträge werden im Oktober 2009 am Kulturforum in den Räumlichkeiten
der Österreichischen Botschaft präsentiert und anschließend in Kooperation mit dem
renommierten Böhlau Verlag in einem Sammelband veröffentlicht. Durch die
großzügige Unterstützung durch Accorhotels.com winkt den jeweiligen Gewinnern
darüber hinaus auch eine Kunst- und Kulturreise nach Wien.
Anregungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, sowie organisatorische Details
können auf dem Internetportal des Österreichischen Kulturforums Berlin
www.kulturforumberlin.at abgerufen werden.
Rückfragehinweis:
Österreichische Botschaft Berlin
Presse und Information
mailto:berlin-ob@bmeia.gv.at
Österreichisches Kulturforum Berlin
mailto:berlin-kf@bmeia.gv.at
Humboldt-Universität zu Berlin
Berlin, 21. April 2009 - Unter dem Titel "Zukunft der Grenzen - Grenzen der Zukunft.
Österreich - Deutschland - Europa/1989 - 2009 - 2029" veranstaltet das
Österreichische Kulturforum Berlin einen Schreibwettbewerb gemeinsam mit der
Humboldt-Universität zu Berlin. Vom Gedanken der Grenze ausgehend und ihrer
erlebten oder möglichen Bedeutung in einem sich verändernden Europa zwischen
1989, der Gegenwart und der nahen Zukunft, können bis 15. August 2009 Essays,
literarische Erzählungen oder dramatische Abhandlungen beim österreichischen
Kulturforum in Berlin eingereicht werden, wo sie einer siebenköpfigen Jury von
Literaturkritikern, Schriftstellern und Medienvertretern zur Beurteilung übergeben
werden. Der Schreibwettbewerb, der Jugendliche und junge Erwachsene dazu
anregen soll, sich mit den Ereignissen von 1989 persönlich auseinanderzusetzen,
wird im Rahmen des Gedenkjahrs 1989-2009 gemeinsam mit dem Institut für
Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Thomas Macho)
organisiert.
Die besten Beiträge werden im Oktober 2009 am Kulturforum in den Räumlichkeiten
der Österreichischen Botschaft präsentiert und anschließend in Kooperation mit dem
renommierten Böhlau Verlag in einem Sammelband veröffentlicht. Durch die
großzügige Unterstützung durch Accorhotels.com winkt den jeweiligen Gewinnern
darüber hinaus auch eine Kunst- und Kulturreise nach Wien.
Anregungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, sowie organisatorische Details
können auf dem Internetportal des Österreichischen Kulturforums Berlin
www.kulturforumberlin.at abgerufen werden.
Rückfragehinweis:
Österreichische Botschaft Berlin
Presse und Information
mailto:berlin-ob@bmeia.gv.at
Österreichisches Kulturforum Berlin
mailto:berlin-kf@bmeia.gv.at
2009-04-27
2. Kempener Literaturwettbewerb
Zeigen Sie Ihr literarisches Talent!
Alle Interessierten sind eingeladen, Ihre Gedanken zu Papier zu bringen, Begegnungen zu reflektieren, über eine unvergessliche Urlaubsreise zu berichten, ein Gedicht über die erste große Liebe zu verfassen. Alles ist erlaubt. Thematisch und inhaltlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Die Stadt Kempen und der Buch Verlag Kempen laden alle Schreibwilligen ein, an diesem Literaturwettbewerb teilzunehmen.
Die Kategorien für Erwachsene: 1. Prosatexte für Erwachsene ab 18 Jahren (max. zehn DIN-A4-Seiten); 2. Dramatische Texte für alle (max. zehn DIN-A4-Seiten); 3. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Erwachsene (max. zwei DIN-A4-Seiten).
Die Kategorien für Kinder und Jugendliche: 1. Prosatexte für Kinder bis zehn Jahren (max. drei DIN A4-Seiten); 2. Prosatexte für Kinder von 11 bis 13 Jahren (max. fünf DIN A4-Seiten); 3. Prosatexte für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren (max. acht DIN A4-Seiten); 4. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre.
In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Bei einer Preisverleihung am 25.09.2009 werden die Sieger bekanntgegeben.
Der Einsendeschluss ist der 30.06.2009. Bitte richten Sie Ihre Einsendungen an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, 47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Ihre Fragen zu den Teilnahmebedingungen richten Sie bitte an: i.walter@buchverlagkempen.de
Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage unter: www.buchverlagkempen.de entnehmen.
Alle Interessierten sind eingeladen, Ihre Gedanken zu Papier zu bringen, Begegnungen zu reflektieren, über eine unvergessliche Urlaubsreise zu berichten, ein Gedicht über die erste große Liebe zu verfassen. Alles ist erlaubt. Thematisch und inhaltlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Die Stadt Kempen und der Buch Verlag Kempen laden alle Schreibwilligen ein, an diesem Literaturwettbewerb teilzunehmen.
Die Kategorien für Erwachsene: 1. Prosatexte für Erwachsene ab 18 Jahren (max. zehn DIN-A4-Seiten); 2. Dramatische Texte für alle (max. zehn DIN-A4-Seiten); 3. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Erwachsene (max. zwei DIN-A4-Seiten).
Die Kategorien für Kinder und Jugendliche: 1. Prosatexte für Kinder bis zehn Jahren (max. drei DIN A4-Seiten); 2. Prosatexte für Kinder von 11 bis 13 Jahren (max. fünf DIN A4-Seiten); 3. Prosatexte für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren (max. acht DIN A4-Seiten); 4. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre.
In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Bei einer Preisverleihung am 25.09.2009 werden die Sieger bekanntgegeben.
Der Einsendeschluss ist der 30.06.2009. Bitte richten Sie Ihre Einsendungen an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, 47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Ihre Fragen zu den Teilnahmebedingungen richten Sie bitte an: i.walter@buchverlagkempen.de
Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage unter: www.buchverlagkempen.de entnehmen.
2009-04-16
Holzhäuser Heckethaler 2009
Kategorie: Prosatext, Thema „Abgefahren“
Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2009 („8. Holzhäuser Heckethaler“) „Abgefahren“ lautet. - Das Wort „abgefahren“ kommt in den deutschen Jugendsprachen vor, ist also den jungen Einsendern alles andere als unbekannt. „Abgefahren“ kann sein: ein sich völlig unüblich kleidender Mensch, - ein nicht „normales“ Verhalten einer Person, - ein sehr kühn geplantes und ausgeführtes Gebäude, - ein auffälliges Make-up, - ein schrill bemaltes Auto, - usw. usw. Damit ist „abgefahren“ ein Synonym von „merkwürdig“, „überdreht“, „skurril“, „kurios“ oder neuerdings „spacig“. - Aber natürlich kann auch ein Zug der DB oder einer Privatbahn einem etwas zu spät kommenden Reisewilligen unerreichbar sein, weil er eben schon „abgefahren“ ist... Und das kann Auswirkungen haben... Oder: Bremsen und Reifen an Fahrrad oder Auto können abgefahren sein. Vielleicht schreibt ja jemand eine völlig abgefahrene „abgefahren“-Geschichte... - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2009
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 24. Oktober 2009, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2009 („8. Holzhäuser Heckethaler“) „Abgefahren“ lautet. - Das Wort „abgefahren“ kommt in den deutschen Jugendsprachen vor, ist also den jungen Einsendern alles andere als unbekannt. „Abgefahren“ kann sein: ein sich völlig unüblich kleidender Mensch, - ein nicht „normales“ Verhalten einer Person, - ein sehr kühn geplantes und ausgeführtes Gebäude, - ein auffälliges Make-up, - ein schrill bemaltes Auto, - usw. usw. Damit ist „abgefahren“ ein Synonym von „merkwürdig“, „überdreht“, „skurril“, „kurios“ oder neuerdings „spacig“. - Aber natürlich kann auch ein Zug der DB oder einer Privatbahn einem etwas zu spät kommenden Reisewilligen unerreichbar sein, weil er eben schon „abgefahren“ ist... Und das kann Auswirkungen haben... Oder: Bremsen und Reifen an Fahrrad oder Auto können abgefahren sein. Vielleicht schreibt ja jemand eine völlig abgefahrene „abgefahren“-Geschichte... - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2009
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 24. Oktober 2009, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
2009-04-06
schule für dichtung (sfd) / mikrofon
schule für dichtung (sfd)
dazulernen?
anmeldeschluss: 30.4.2009
Sie verwenden mikrofon, lautsprecher, computer, tonband, mischpult? Sie kennen sich mit mp3s, mit peak, logic und protools aus oder haben davon schon gehört? Sie wollen etwas dazulernen? eventuell, wie man damit poetisch / künstlerisch arbeitet?
die schule für dichtung bietet einführungen in theorie und praxis:
klasse "akustische poesie"
blocks in wien:
30. 4. - 3.5.09, 11.6. - 14.6.09, 3.9. - 6.9.09, 19. - 22.11.09, 18.2. - 21.2.2010
schule für dichtung, t: (01) 522 35 26, e: sfd@sfd.at
info/anmeldeformular: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie/
--
2009/10 organisiert die sfd die klasse “akustische poesie” - unterricht in 5 blocks, performances, cd-produktion, gastlektoren, auftritte von audiokünstlern, zertifikat der sfd
akustische poesie
die vermittlung akustischer poesie hat eine lange tradition in der geschichte der schule für dichtung (sfd). im laufe ihres über 15 jährigen bestehens unterrichteten autoren, lautpoeten und sprachklangkünstler wie ernst jandl, gerhard rühm, henri chopin, sainkho namtchylak und curd duca – um nur einige wenige zu nennen – theorie und praxis der unterschiedlichsten ausrichtungen und subgenres akustischer poesie.
für das jahr 2009/10 bietet die sfd nun erstmals eine klasse für akustische poesie in form regelmäßig stattfindender workshops an, die sich mit den vielfältigen literarischen variations- und kombinationsmöglichkeiten von sprache, stimme, schrift und klang beschäftigt. die workshops geben eine grundlegende einführung in die praxis, geschichte und theorie der akustischen poesie, in multimediale verfahrensweisen, grundlagen der text-sound komposition, der live-performance und der aufnahme- und studiotechnik.
die teilnehmer werden gemeinsam mit den klassenleitern einen performanceabend gestalten und zum abschluss der fünfteiligen workshopreihe eine cd-produktion in einem professionellen aufnahmestudio umsetzen. namhafte autoren und sprachklangkünstler werden als gastlektoren das workshopangebot abrunden.
die sfd stellt räumlichkeiten, computer, audiosoftware und audioequipment zur verfügung (auch zwischen den blocks können die teilnehmer das audioeuipment der sfd nutzen).
klassenleiter/in:
christoph amann, sound studio director & producer, http://www.amannstudios.com
juergen berlakovich, autor und klangkünstler, http://www.berlakovich.org
mia legenstein, lautpoetin, electronic music artist & performer, http://www.myspace.com/mialegenstein
jörg piringer, sound poet und wissenschaftler, http://joerg.piringer.net
dazulernen?
anmeldeschluss: 30.4.2009
Sie verwenden mikrofon, lautsprecher, computer, tonband, mischpult? Sie kennen sich mit mp3s, mit peak, logic und protools aus oder haben davon schon gehört? Sie wollen etwas dazulernen? eventuell, wie man damit poetisch / künstlerisch arbeitet?
die schule für dichtung bietet einführungen in theorie und praxis:
klasse "akustische poesie"
blocks in wien:
30. 4. - 3.5.09, 11.6. - 14.6.09, 3.9. - 6.9.09, 19. - 22.11.09, 18.2. - 21.2.2010
schule für dichtung, t: (01) 522 35 26, e: sfd@sfd.at
info/anmeldeformular: http://sfd.at/akademie/2009/klassen/akustische_poesie/
--
2009/10 organisiert die sfd die klasse “akustische poesie” - unterricht in 5 blocks, performances, cd-produktion, gastlektoren, auftritte von audiokünstlern, zertifikat der sfd
akustische poesie
die vermittlung akustischer poesie hat eine lange tradition in der geschichte der schule für dichtung (sfd). im laufe ihres über 15 jährigen bestehens unterrichteten autoren, lautpoeten und sprachklangkünstler wie ernst jandl, gerhard rühm, henri chopin, sainkho namtchylak und curd duca – um nur einige wenige zu nennen – theorie und praxis der unterschiedlichsten ausrichtungen und subgenres akustischer poesie.
für das jahr 2009/10 bietet die sfd nun erstmals eine klasse für akustische poesie in form regelmäßig stattfindender workshops an, die sich mit den vielfältigen literarischen variations- und kombinationsmöglichkeiten von sprache, stimme, schrift und klang beschäftigt. die workshops geben eine grundlegende einführung in die praxis, geschichte und theorie der akustischen poesie, in multimediale verfahrensweisen, grundlagen der text-sound komposition, der live-performance und der aufnahme- und studiotechnik.
die teilnehmer werden gemeinsam mit den klassenleitern einen performanceabend gestalten und zum abschluss der fünfteiligen workshopreihe eine cd-produktion in einem professionellen aufnahmestudio umsetzen. namhafte autoren und sprachklangkünstler werden als gastlektoren das workshopangebot abrunden.
die sfd stellt räumlichkeiten, computer, audiosoftware und audioequipment zur verfügung (auch zwischen den blocks können die teilnehmer das audioeuipment der sfd nutzen).
klassenleiter/in:
christoph amann, sound studio director & producer, http://www.amannstudios.com
juergen berlakovich, autor und klangkünstler, http://www.berlakovich.org
mia legenstein, lautpoetin, electronic music artist & performer, http://www.myspace.com/mialegenstein
jörg piringer, sound poet und wissenschaftler, http://joerg.piringer.net
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