4. Schreibwettbewerb für junge Menschen in den Landkrei
sen
Böblingen, Reutlingen, Tübingen & Zollernalb unter der Schirmherrschaft des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer
Die Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr veranstaltet
dieses Jahr zum vierten mal einen Schreibwettbewerb für junge Menschen, der vom
CARITAS und der DIAKONIE unterstützt wird und unter der Schirmherrschaft von Tübinger
Oberbürgermeisters Boris Palmer steht.
Hiobsbotschaften werden zurzeit in allen Medien verbreitet und sind in aller Munde, ob es
sich nun um den Klimawandel, die Bedrohung durch islamischen Extremismus oder um die
demographische „Katastrophe“ handelt. Es sind schon fast apokalyptische Szenarien, die
tagtäglich durch die Medien geistern. Auf den ersten Blick ist das alles scheinbar verständlich.
Aber es sind auch Zweifel anzumelden an den vielen negativen Botschaften und pessimisti-
schen Kontexten, denn die Angst ist kein guter Ratgeber, sondern versperrt den Blick vor
dem Machbaren. Mit Schimpfen, schlechter Laune und negativer Weltsicht verhindern wir
letzten Endes nur Verbesserungen, die in allen Fällen dringender denn je nötig sind. Denn
diese ganzen negativen Welt-Wahrnehmungen verbauen den Blick auf die Fähigkeit der Men-
schen, sich mit enormen Anstrengungen wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem
Sumpf zu ziehen.
„Erstarren in Angst vor der Zukunft oder Glaube an die
Veränderbarkeit des Menschen?“
Hierzu können Prosatexte, ob nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder
poetisch eingereicht werden. Beteiligen können sich Jugendliche aus den Landkreisen Bö-
blingen, Reutlingen Tübingen und Zollernalb, wenn sie zwischen August 1981 und Juli 1991
geboren sind. Dabei sind Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluß ist der 31.Juli 2007
Eine unabhängige Jury wird die besten Arbeiten auszeichnen und die Preise vergeben. Die
Preisvergabe findet am 10. November 2007 statt. Die Preisträger haben die Gelegenheit, ihre
Beiträge selbst vorzulesen und an eine Veröffentlichung der Texte ist auch gedacht.
Nähere Angaben finden Interessierte im Internet unter www.wekenmann-buch.de
Weitere Informationen:
Eva-Maria Beilschmidt, Inhaberin von WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr
Tel: 07071 / 23866; Fax: / 22642 oder per e-mail: e-m.beilschmidt@wekenmann-buch.de
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2007-05-24
2007-05-22
2. Rolf-Wilhelms-Preis für Kurzgeschichten
Ausschreibung des DRK-Ortsvereins Hameln e.V. für den 2. Rolf Wilhelms-Preis für Kurzgeschichten (2008)
„Jenseits der Grenze“
Im globalen Dorf sind Landesgrenzen anscheinend kein Hindernis mehr, das dem schier unendlichen Bewegungsdrang der Menschen entgegenstünde. Doch nicht allen steht diese Freiheit offen. Flüchtlinge können ihr Leben oft nur retten, weil auch heute noch das Schillersche Diktum von der Grenze der Tyrannenmacht gilt, andererseits sind es aber gerade wohlhabende, demokratisch legitimierte Staaten, die ihre Landesgrenzen gegen unerwünschte Eindringlinge abschotten.
Das Überschreiten der Grenze kann auch dann für den einzelnen zu ungewohnter Freiheit führen, wenn er sich von selbst gesetzten Zwängen oder überkommenen gesellschaftlichen Normen befreit.
Andere träumen vielleicht davon, sich einfach einmal in eine Welt hineinzuversetzen, in der es keine Grenzen für Zeit und Raum gibt.
Soweit mögen Anregungen unsererseits ausreichen, sich kreativ mit dem Motto „Jenseits der Grenze“ auseinander zu setzen und eine spannende, anregende und unterhaltsame Geschichte zu schreiben.
Teilnahmebedingungen
Gesucht: Kurzgeschichten; bisher unveröffentlicht;
bis zu 10 Seiten (Format s. u.)
Teilnahmeberechtigt: Autoren mit Wohnsitz in Niedersachsen und Kreisen angrenzender Bundesländer (s. Karte)
Einsendeschluss: 15. September 2007
Bekanntgabe der ausgewählten Texte: 1. November 2007
Preise: Erster Preis: 500 €
Zweiter Preis: 300 €
Dritter Preis: 100
Preisverleihung/Lesung: Die Preisträger werden für den 12. März 2008 zu einer öffentlichen Lesung nach Hameln eingeladen.
Veröffentlichung: Von allen Einsendungen werden zehn Texte ausgewählt und in einer Anthologie veröffentlicht. Die ausgewählten Autoren erhalten je zwei Belegexemplare.
Autorenschaft: Jeder Autor kann den Titel der Kurzgeschichte frei wählen. Der literarischen Auseinandersetzung mit dem Thema sind keine Grenzen gesetzt, jedoch werden keine rassistischen, pornographischen oder Gewalt verherrlichenden Texte akzeptiert.
Mit der Einsendung des Textes ist von jeder/jedem Autorin/Autor eine mit seinen persönlichen Daten versehene Vereinbarung auf dem vom DRK-Ortsverein Hameln e.V. übermittelten Formular einzureichen. Darin erklärt jede(r) Teilnehmer/in des Wettbewerbs dass:
- der eingereichte Text von ihr/ihm selbst verfasst ist und sie/er allein über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an dem Text verfügt;
- - sie/er bereit ist, ihren/seinen Text bei der für die Lesung ausgerichteten öffentlichen Veranstaltung in Hameln vorzutragen;
- sie/er mit einer Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie oder anderen Publikationen des DRK-Ortsvereins Hameln sowie im Rahmen der Berichterstattung auch in anderen Medien einverstanden ist.
Einzureichen sind:
- Text bis zu 10 Seiten (je 23 Zeilen à 56 Zeichen, Schriftgrad: 12 Punkt)
-Autorenvereinbarung
- Kurzvita
Zusendung elektronisch an: literaturpreis@drk-hameln.de
als Word-Datei-Anhang (im Dateiformat .doc, .txt oder .pdf).
Die Auswahl der Texte und die Preisvergabe durch die vom DRK-Ortsverein Hameln beauftragte Jury erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.
DRK-Ortsverein Hameln e.V.
Zentralstr. 1
31785 Hameln
literaturpreis@drk-hameln.de
www.drk-hameln.de/Literaturausschreibung
„Jenseits der Grenze“
Im globalen Dorf sind Landesgrenzen anscheinend kein Hindernis mehr, das dem schier unendlichen Bewegungsdrang der Menschen entgegenstünde. Doch nicht allen steht diese Freiheit offen. Flüchtlinge können ihr Leben oft nur retten, weil auch heute noch das Schillersche Diktum von der Grenze der Tyrannenmacht gilt, andererseits sind es aber gerade wohlhabende, demokratisch legitimierte Staaten, die ihre Landesgrenzen gegen unerwünschte Eindringlinge abschotten.
Das Überschreiten der Grenze kann auch dann für den einzelnen zu ungewohnter Freiheit führen, wenn er sich von selbst gesetzten Zwängen oder überkommenen gesellschaftlichen Normen befreit.
Andere träumen vielleicht davon, sich einfach einmal in eine Welt hineinzuversetzen, in der es keine Grenzen für Zeit und Raum gibt.
Soweit mögen Anregungen unsererseits ausreichen, sich kreativ mit dem Motto „Jenseits der Grenze“ auseinander zu setzen und eine spannende, anregende und unterhaltsame Geschichte zu schreiben.
Teilnahmebedingungen
Gesucht: Kurzgeschichten; bisher unveröffentlicht;
bis zu 10 Seiten (Format s. u.)
Teilnahmeberechtigt: Autoren mit Wohnsitz in Niedersachsen und Kreisen angrenzender Bundesländer (s. Karte)
Einsendeschluss: 15. September 2007
Bekanntgabe der ausgewählten Texte: 1. November 2007
Preise: Erster Preis: 500 €
Zweiter Preis: 300 €
Dritter Preis: 100
Preisverleihung/Lesung: Die Preisträger werden für den 12. März 2008 zu einer öffentlichen Lesung nach Hameln eingeladen.
Veröffentlichung: Von allen Einsendungen werden zehn Texte ausgewählt und in einer Anthologie veröffentlicht. Die ausgewählten Autoren erhalten je zwei Belegexemplare.
Autorenschaft: Jeder Autor kann den Titel der Kurzgeschichte frei wählen. Der literarischen Auseinandersetzung mit dem Thema sind keine Grenzen gesetzt, jedoch werden keine rassistischen, pornographischen oder Gewalt verherrlichenden Texte akzeptiert.
Mit der Einsendung des Textes ist von jeder/jedem Autorin/Autor eine mit seinen persönlichen Daten versehene Vereinbarung auf dem vom DRK-Ortsverein Hameln e.V. übermittelten Formular einzureichen. Darin erklärt jede(r) Teilnehmer/in des Wettbewerbs dass:
- der eingereichte Text von ihr/ihm selbst verfasst ist und sie/er allein über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an dem Text verfügt;
- - sie/er bereit ist, ihren/seinen Text bei der für die Lesung ausgerichteten öffentlichen Veranstaltung in Hameln vorzutragen;
- sie/er mit einer Veröffentlichung des Textes in einer Anthologie oder anderen Publikationen des DRK-Ortsvereins Hameln sowie im Rahmen der Berichterstattung auch in anderen Medien einverstanden ist.
Einzureichen sind:
- Text bis zu 10 Seiten (je 23 Zeilen à 56 Zeichen, Schriftgrad: 12 Punkt)
-Autorenvereinbarung
- Kurzvita
Zusendung elektronisch an: literaturpreis@drk-hameln.de
als Word-Datei-Anhang (im Dateiformat .doc, .txt oder .pdf).
Die Auswahl der Texte und die Preisvergabe durch die vom DRK-Ortsverein Hameln beauftragte Jury erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.
DRK-Ortsverein Hameln e.V.
Zentralstr. 1
31785 Hameln
literaturpreis@drk-hameln.de
www.drk-hameln.de/Literaturausschreibung
2007-05-10
Stadtbücherei Reutlingen im Juni
Monatsprogramm der Stadtbibliothek Reutlingen, Hauptstelle
Juni 2007
Freitag, 22. Juni, 20 Uhr
Texte und Töne
Chansonkabarett mit Zu Zweit und ihrem Programm „Spieltrieb“
Im nagelneuen Programm "Spieltrieb" spielen die beiden Stuttgarter Tina Häussermann und Fabian Schläper miteinander, nebeneinander - und gerne auch mal gegeneinander. Das Duo macht Musik und hat etwas zu sagen. Ihre Lieder sind die einer neuen Generation und ihre Texte entstammen dem hier und heute: unverblümt, frisch und mit dem Schalk im Nacken. Da wird mit Politessen abgerechnet, da werden Bullterrier dressiert und Kinder beim Namen genannt - selbst wenn sie Iduna heißen.
Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Stadtbibliothek Reutlingen e.V.
Blaue Stunde
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Freitag 1. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Katja Bramm liest aus "Das Lächeln am Fuße der Leiter" von Arthur Miller.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Rundgang
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Mittwoch 6. Juni 17:00 Uhr - Eingangsbereich
mit Jutta Zimmermann
Treffpunkt: Eingangsbereich
Blaue Stunde
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Freitag 8. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Johannes Schön liest aus "Flattergeist" von Anton Tschechow.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bernd Kohlhepp liest aus Hans-Hermann Kersten:
Ich fürchte, ich bin schiefgegangen
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Montag 11. Juni 20:30 Uhr - Thalia-Buchhandlung
Das Buch "Ich fürchte ich bin schief gegangen" von Hans-Hermann Kersten, ist in der Barrique-Reihe des Klöpfer & Meyer Verlages Tübingen neu aufgelegt. Hans-Hermann Kersten wird nicht ohne Grund mit Gernhardt, Morgenstern und Eugen Roth verglichen. Bernd Kohlhepp liest aus der herzhaften Satire. Drei große Themen werden in melancholisch witzigen Versen aufgegriffen: der dauernd drohende Krieg, die Umweltkatastrophe und die Lieblosigkeit unter den Menschen: Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt“.
In Zusammenarbeit mit der Thalia-Buchhandlung
Eintritt: 6,00 €; ermäßigt 4,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Thalia-Buchhandlung Telefon 07121 98858-0
Miteinander über Bücher reden
Sibylle Mulot: Die Fabrikanten
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Dienstag 12. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Eine Gesprächsrunde mit Marlis Egbers
Vorschau auf November: Orhan Pamuk: Schnee
Musik im Gespräch
Zum 85. Geburtstag von Felix Werder
Dienstag 12. Juni 20:00 Uhr Großes Studio
Begrüßung: Veit Erdmann, Künstlerischer Leiter der musica nova
Rezitation: Dietmute Zlomke
Konzept und Moderation: Thomas Ziegner
Als Komponist, Musikphilosoph, -kritiker und Pädagoge hat der 1922 in Berlin geborene Felix Werder die australische Musikszene maßgeblich mitbeeinflusst. In Berlin, wo sein Vater Boaz Bischofswerder als jüdischer Kantor wirkte, empfing er seine ersten Eindrücke aus dem Kreis um Schönberg. 1936 floh er mit seinem Vater ins Exil nach London und gehörte zu jenen Exilanten, die 1940 nach Australien verbracht und dort zunächst interniert wurden. Drei Dinge hatte Werders Vater im Gepäck: „Eine Stimmgabel, eine Ausgabe des Alten Testaments und Goethes Faust“. 1948 wurde das erste Werk Werders in Australien durch das Symphonieorchester Sydney uraufgeführt.
Eintritt frei
Architektur im Gespräch
Büro Dominik Dreiner, Gaggenau
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Mittwoch 13. Juni 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Ein Vortrag von Dominik Dreiner und Bianca Wildrich vom Büro Dominik Dreiner, Gaggenau
In Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der Stadt Reutlingen und der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammergruppe Reutlingen) und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Blaue Stunde
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Freitag 15. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Daniel Blum liest aus dem dritten Teil von "Café Heimat" von Louise Jacobs.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Die Stadt spielt
An die Würfel, fertig, los!
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Sonntag 17. Juni 14:00 – 17:00 Uhr - Dachterrasse + Innenstadt
Am Sonntag, den 17. Juni, ist von 13 bis 18 Uhr einiges los in der Reutlinger Innenstadt! Kinder und Jugendliche und der Spaß am gemeinsamen Spiel und Miteinander stehen im Mittelpunkt dieses Aktionstages. Mit zahlreichen Spiel- und Mitmachangeboten sowie Live-Auftritten unter freiem Himmel ist für jeden was dabei: Wasserspiele an der Echaz, Stockbrot backen, Streetball, Lesewettbewerb, Live-Musik, Tanzdarbietungen und vieles mehr. Für den Hunger zwischendurch gibt es Speisen und Getränke auf dem Marktplatz.
Und natürlich ist auch die Jugendbibliothek mit von der Partie: Von 14 bis 17 Uhr können die Brettspiele-Zocker unter euch die neuesten Spiele ausprobieren und gegeneinander antreten. Auf der Dachterrasse der Bibliothek präsentiert der Spiele-Laden Littig eine reiche Auswahl an Spielen für Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren. Einfach vorbeikommen und losspielen!
Bei schlechtem Wetter spielen wir im Kleinen und Großen Studio.
In Zusammenarbeit mit dem Reutlinger Kinder- und Jugendtag
Blaue Stunde
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Freitag 22. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Gotthard Sinn liest Auszüge aus "Die sieben Briefe des Doktor Wambach" von Klaus Nonnenmann.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Texte & Töne
Zu Zweit: Spieltrieb, Chansonkabarett
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Freitag 22. Juni 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Tina Häussermann und Fabian Schläper sind das Duo „Zu Zweit“ und machen Chansonkabarett. Beide sind mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und begeistern durch ihre frische Fabulier- und Gesangskunst. Fabian Schläper bekam u.a. den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2006. Tina Häussermann ist Preisträgerin des Kleinkunstförderpreises Baden-Württemberg 2004 und der Böblinger Mechthild 2004.
Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Stadtbibliothek Reutlingen e.V.
Eintritt: 7,00 €; ermäßigt 5,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Bücherflohmarkt
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Samstag 23. Juni 10:00 – 13:00 Uhr - Spendhausstraße
Bücher, Noten, Sprachkurse und Zeitschriften - einzeln oder meterweise - ausnahmsweise zu kaufen, statt zu entleihen.
Bei Regen fällt der Flohmarkt aus.
Reutlinger Buchpremieren
Reutlinger Theologische Studien
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Donnerstag 28. Juni 20:00 Uhr - Großes Studio
Band 1, Das Leiden und die Gottesliebe
Herausgegeben von Jörg Barthel, Holger Eschmann und Christof Voigt
Begrüßung: Dr. Werner Ströbele, Kulturamtsleiter
Einführung: Prof. Dr. Holger Eschmann
Lesung: Marianne Nauber
Musik: Prof. Christof Voigt, Klavier
Mit diesem Band erscheinen die Reutlinger Theologischen Studien zum ersten Mal. Sie werden von Roland Gebauer, Michael Nausner und Christoph Raedel in Verbindung mit dem Theologischen Seminar Reutlingen und der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland herausgegeben. Sie sind konzipiert als eine lose Folge theologischer Beiträge von Autoren, die sich mit Themen im Spannungsfeld von akademischer Theologie, Kirche und Gesellschaft auseinandersetzen.
Die Beiträge des ersten Bandes von H.-J. Eckstein, F. Steffensky, R. Seitz und anderen, gehen der Frage "Wie kann Gott das zulassen?" nach und führen sie mit der Erfahrung der Gottesliebe zusammen.
Eintritt: 3,00 €; ermäßigt 2,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek 07121 303-2847
Blaue Stunde
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Freitag 29. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Fabian Guillery liest Kurzgeschichten des Science-Fiction-Autors Philip K. Dick.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bibliothek virtuell
Katalog
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Donnerstag 14. Juni 17:00 - 1. OG
Einführung in den Katalog der Stadtbibliothek Reutlingen mit Veronika Lenzing
Ausstellungen
MediaArts
Hanna Smitmans: Oranje - auch was für Fußballfans
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22.5. – 21.7. - Galerie auf dem Podest
Hanna Smitmans lebt und arbeitet in Tübingen und Reutlingen. Sie studierte an der Freien Kunstschule Nürtingen, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und an der Cooper Union School for Fine Arts and Architecture in New York. 2005 absolvierte sie die Ausbildung Regie beim Dokumentarfilm an der Filmwerkstatt Münster.
Ihre Medien sind Zeichnung, Fotografie und das bewegte Bild. Daraus werden Plakate, Bücher, Filme oder Videoinstallationen. Ausgangspunkt für ihre Arbeiten ist immer der Mensch. Sie porträtiert, stellt Fragen und zeigt gesellschaftliche Zusammenhänge auf. In der Ausstellung zeigt sie eine Videoinstallation für Große und Kleine, Fußballfans und Nicht-Fußballfans.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Zeitung lesen in Europa
Fotografien von Elke Petra Thonke
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22.5. – 21.7. - Ausstellungseck
Seit 15 Jahren sammelt Elke Petra Thonke Aufnahmen zeitungslesender Menschen in ganz Europa. Wo und wie lesen wir Deutschen und unsere europäischen Nachbarn unsere tägliche Zeitung? Auf ihren internationalen Reportagereisen fiel ihr immer wieder auf, dass es trotz landestypischer Eigenheiten Lesegewohnheiten gibt, die grenzübergreifend sind. Die Ausstellung zeigt ein Spektrum an europäischer Kultur mit der ganzen Vielfalt europäischer Lebensweisen. Sie ist eine Reise durch das zusammenwachsende aber in seinen Ausprägungen sehr unterschiedliche Europa.
In Zusammenarbeit mit dem Verband Südwestdeutscher Zeitungsverlage und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Juni 2007
Freitag, 22. Juni, 20 Uhr
Texte und Töne
Chansonkabarett mit Zu Zweit und ihrem Programm „Spieltrieb“
Im nagelneuen Programm "Spieltrieb" spielen die beiden Stuttgarter Tina Häussermann und Fabian Schläper miteinander, nebeneinander - und gerne auch mal gegeneinander. Das Duo macht Musik und hat etwas zu sagen. Ihre Lieder sind die einer neuen Generation und ihre Texte entstammen dem hier und heute: unverblümt, frisch und mit dem Schalk im Nacken. Da wird mit Politessen abgerechnet, da werden Bullterrier dressiert und Kinder beim Namen genannt - selbst wenn sie Iduna heißen.
Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Stadtbibliothek Reutlingen e.V.
Blaue Stunde
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Freitag 1. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Katja Bramm liest aus "Das Lächeln am Fuße der Leiter" von Arthur Miller.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Rundgang
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Mittwoch 6. Juni 17:00 Uhr - Eingangsbereich
mit Jutta Zimmermann
Treffpunkt: Eingangsbereich
Blaue Stunde
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Freitag 8. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Johannes Schön liest aus "Flattergeist" von Anton Tschechow.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bernd Kohlhepp liest aus Hans-Hermann Kersten:
Ich fürchte, ich bin schiefgegangen
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Montag 11. Juni 20:30 Uhr - Thalia-Buchhandlung
Das Buch "Ich fürchte ich bin schief gegangen" von Hans-Hermann Kersten, ist in der Barrique-Reihe des Klöpfer & Meyer Verlages Tübingen neu aufgelegt. Hans-Hermann Kersten wird nicht ohne Grund mit Gernhardt, Morgenstern und Eugen Roth verglichen. Bernd Kohlhepp liest aus der herzhaften Satire. Drei große Themen werden in melancholisch witzigen Versen aufgegriffen: der dauernd drohende Krieg, die Umweltkatastrophe und die Lieblosigkeit unter den Menschen: Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt“.
In Zusammenarbeit mit der Thalia-Buchhandlung
Eintritt: 6,00 €; ermäßigt 4,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Thalia-Buchhandlung Telefon 07121 98858-0
Miteinander über Bücher reden
Sibylle Mulot: Die Fabrikanten
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Dienstag 12. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Eine Gesprächsrunde mit Marlis Egbers
Vorschau auf November: Orhan Pamuk: Schnee
Musik im Gespräch
Zum 85. Geburtstag von Felix Werder
Dienstag 12. Juni 20:00 Uhr Großes Studio
Begrüßung: Veit Erdmann, Künstlerischer Leiter der musica nova
Rezitation: Dietmute Zlomke
Konzept und Moderation: Thomas Ziegner
Als Komponist, Musikphilosoph, -kritiker und Pädagoge hat der 1922 in Berlin geborene Felix Werder die australische Musikszene maßgeblich mitbeeinflusst. In Berlin, wo sein Vater Boaz Bischofswerder als jüdischer Kantor wirkte, empfing er seine ersten Eindrücke aus dem Kreis um Schönberg. 1936 floh er mit seinem Vater ins Exil nach London und gehörte zu jenen Exilanten, die 1940 nach Australien verbracht und dort zunächst interniert wurden. Drei Dinge hatte Werders Vater im Gepäck: „Eine Stimmgabel, eine Ausgabe des Alten Testaments und Goethes Faust“. 1948 wurde das erste Werk Werders in Australien durch das Symphonieorchester Sydney uraufgeführt.
Eintritt frei
Architektur im Gespräch
Büro Dominik Dreiner, Gaggenau
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Mittwoch 13. Juni 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Ein Vortrag von Dominik Dreiner und Bianca Wildrich vom Büro Dominik Dreiner, Gaggenau
In Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der Stadt Reutlingen und der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammergruppe Reutlingen) und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Blaue Stunde
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Freitag 15. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Daniel Blum liest aus dem dritten Teil von "Café Heimat" von Louise Jacobs.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Die Stadt spielt
An die Würfel, fertig, los!
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Sonntag 17. Juni 14:00 – 17:00 Uhr - Dachterrasse + Innenstadt
Am Sonntag, den 17. Juni, ist von 13 bis 18 Uhr einiges los in der Reutlinger Innenstadt! Kinder und Jugendliche und der Spaß am gemeinsamen Spiel und Miteinander stehen im Mittelpunkt dieses Aktionstages. Mit zahlreichen Spiel- und Mitmachangeboten sowie Live-Auftritten unter freiem Himmel ist für jeden was dabei: Wasserspiele an der Echaz, Stockbrot backen, Streetball, Lesewettbewerb, Live-Musik, Tanzdarbietungen und vieles mehr. Für den Hunger zwischendurch gibt es Speisen und Getränke auf dem Marktplatz.
Und natürlich ist auch die Jugendbibliothek mit von der Partie: Von 14 bis 17 Uhr können die Brettspiele-Zocker unter euch die neuesten Spiele ausprobieren und gegeneinander antreten. Auf der Dachterrasse der Bibliothek präsentiert der Spiele-Laden Littig eine reiche Auswahl an Spielen für Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren. Einfach vorbeikommen und losspielen!
Bei schlechtem Wetter spielen wir im Kleinen und Großen Studio.
In Zusammenarbeit mit dem Reutlinger Kinder- und Jugendtag
Blaue Stunde
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Freitag 22. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Gotthard Sinn liest Auszüge aus "Die sieben Briefe des Doktor Wambach" von Klaus Nonnenmann.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Texte & Töne
Zu Zweit: Spieltrieb, Chansonkabarett
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Freitag 22. Juni 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Tina Häussermann und Fabian Schläper sind das Duo „Zu Zweit“ und machen Chansonkabarett. Beide sind mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und begeistern durch ihre frische Fabulier- und Gesangskunst. Fabian Schläper bekam u.a. den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2006. Tina Häussermann ist Preisträgerin des Kleinkunstförderpreises Baden-Württemberg 2004 und der Böblinger Mechthild 2004.
Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Stadtbibliothek Reutlingen e.V.
Eintritt: 7,00 €; ermäßigt 5,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Bücherflohmarkt
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Samstag 23. Juni 10:00 – 13:00 Uhr - Spendhausstraße
Bücher, Noten, Sprachkurse und Zeitschriften - einzeln oder meterweise - ausnahmsweise zu kaufen, statt zu entleihen.
Bei Regen fällt der Flohmarkt aus.
Reutlinger Buchpremieren
Reutlinger Theologische Studien
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Donnerstag 28. Juni 20:00 Uhr - Großes Studio
Band 1, Das Leiden und die Gottesliebe
Herausgegeben von Jörg Barthel, Holger Eschmann und Christof Voigt
Begrüßung: Dr. Werner Ströbele, Kulturamtsleiter
Einführung: Prof. Dr. Holger Eschmann
Lesung: Marianne Nauber
Musik: Prof. Christof Voigt, Klavier
Mit diesem Band erscheinen die Reutlinger Theologischen Studien zum ersten Mal. Sie werden von Roland Gebauer, Michael Nausner und Christoph Raedel in Verbindung mit dem Theologischen Seminar Reutlingen und der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland herausgegeben. Sie sind konzipiert als eine lose Folge theologischer Beiträge von Autoren, die sich mit Themen im Spannungsfeld von akademischer Theologie, Kirche und Gesellschaft auseinandersetzen.
Die Beiträge des ersten Bandes von H.-J. Eckstein, F. Steffensky, R. Seitz und anderen, gehen der Frage "Wie kann Gott das zulassen?" nach und führen sie mit der Erfahrung der Gottesliebe zusammen.
Eintritt: 3,00 €; ermäßigt 2,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek 07121 303-2847
Blaue Stunde
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Freitag 29. Juni 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Fabian Guillery liest Kurzgeschichten des Science-Fiction-Autors Philip K. Dick.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bibliothek virtuell
Katalog
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Donnerstag 14. Juni 17:00 - 1. OG
Einführung in den Katalog der Stadtbibliothek Reutlingen mit Veronika Lenzing
Ausstellungen
MediaArts
Hanna Smitmans: Oranje - auch was für Fußballfans
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22.5. – 21.7. - Galerie auf dem Podest
Hanna Smitmans lebt und arbeitet in Tübingen und Reutlingen. Sie studierte an der Freien Kunstschule Nürtingen, der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam und an der Cooper Union School for Fine Arts and Architecture in New York. 2005 absolvierte sie die Ausbildung Regie beim Dokumentarfilm an der Filmwerkstatt Münster.
Ihre Medien sind Zeichnung, Fotografie und das bewegte Bild. Daraus werden Plakate, Bücher, Filme oder Videoinstallationen. Ausgangspunkt für ihre Arbeiten ist immer der Mensch. Sie porträtiert, stellt Fragen und zeigt gesellschaftliche Zusammenhänge auf. In der Ausstellung zeigt sie eine Videoinstallation für Große und Kleine, Fußballfans und Nicht-Fußballfans.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Zeitung lesen in Europa
Fotografien von Elke Petra Thonke
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22.5. – 21.7. - Ausstellungseck
Seit 15 Jahren sammelt Elke Petra Thonke Aufnahmen zeitungslesender Menschen in ganz Europa. Wo und wie lesen wir Deutschen und unsere europäischen Nachbarn unsere tägliche Zeitung? Auf ihren internationalen Reportagereisen fiel ihr immer wieder auf, dass es trotz landestypischer Eigenheiten Lesegewohnheiten gibt, die grenzübergreifend sind. Die Ausstellung zeigt ein Spektrum an europäischer Kultur mit der ganzen Vielfalt europäischer Lebensweisen. Sie ist eine Reise durch das zusammenwachsende aber in seinen Ausprägungen sehr unterschiedliche Europa.
In Zusammenarbeit mit dem Verband Südwestdeutscher Zeitungsverlage und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
2007-05-05
junge Magazine - Treffen junger Magazine
junge Magazine - Treffen junger Magazine: "Im Juni dieses Jahres wird es eine Premiere geben: Zwei Tage der jungen deutschsprachigen Literaturzeitschrift in Köln.
Beim »Treffen junger Magazine« wird es um wechselseitige Befeuerung und Austausch gehen - aber auch darum, neben den Eigenheiten der einzelnen Zeitschriften und ihrer Ansätze das Gemeinsame der Sache zu benennen. Im Rahmen von Gesprächen, Präsentationen, Lesungen und Diskussionen. Denn in all ihrer Vielfalt können die Zeitschriften nur wirken und glänzen, wenn sie miteinander und durcheinander fordern, fördern, entdecken und widerhallen."
Beim »Treffen junger Magazine« wird es um wechselseitige Befeuerung und Austausch gehen - aber auch darum, neben den Eigenheiten der einzelnen Zeitschriften und ihrer Ansätze das Gemeinsame der Sache zu benennen. Im Rahmen von Gesprächen, Präsentationen, Lesungen und Diskussionen. Denn in all ihrer Vielfalt können die Zeitschriften nur wirken und glänzen, wenn sie miteinander und durcheinander fordern, fördern, entdecken und widerhallen."
2007-04-30
Auf Versfüßen unterwegs
Auf Versfüßen unterwegs - Lyrikkurs online (Leitung: Michaela Didyk)
Metrum und Reim - ist das noch Handwerk, das moderne LyrikerInnen
brauchen? Kommt einem hier nicht sogleich konventionelles Dichten in
den Sinn? Beide sind immer noch sinnvolle Mittel, benötigen jedoch den
"Gegenstrich", der das Glatte und Harmonische aufraut und den allzu
gefälligen Ton "bricht". Mit dem metrischen Korsett lässt sich
zeitgemäß spielen und Klangfülle erzielen. Und Reime? Hier geben Rap
und Poetry Slam Anregungen. Schlagreim, Binnenreim oder Assonanz
steuern dem Endreim entgegen.
Der 10-tägige Lyrikkurs online vom 19. bis 28. Juni vermittelt das
Wissen und Handwerk, die Metrik unkonventionell einzusetzen.
Ortsungebunden und in freier Zeitwahl nutzen Sie Ihren eigenen PC. Sie
erhalten alle zwei Tage Stoff und Impulse zum lyrischen Schreiben. Der
spielerische Umgang mit dem Wort ist dabei die Basis für das Dichten,
gegenseitige Lesen und Kommentieren im "virtuellen Kursraum".
Weitere Informationen http://www.unternehmen-lyrik.de
Metrum und Reim - ist das noch Handwerk, das moderne LyrikerInnen
brauchen? Kommt einem hier nicht sogleich konventionelles Dichten in
den Sinn? Beide sind immer noch sinnvolle Mittel, benötigen jedoch den
"Gegenstrich", der das Glatte und Harmonische aufraut und den allzu
gefälligen Ton "bricht". Mit dem metrischen Korsett lässt sich
zeitgemäß spielen und Klangfülle erzielen. Und Reime? Hier geben Rap
und Poetry Slam Anregungen. Schlagreim, Binnenreim oder Assonanz
steuern dem Endreim entgegen.
Der 10-tägige Lyrikkurs online vom 19. bis 28. Juni vermittelt das
Wissen und Handwerk, die Metrik unkonventionell einzusetzen.
Ortsungebunden und in freier Zeitwahl nutzen Sie Ihren eigenen PC. Sie
erhalten alle zwei Tage Stoff und Impulse zum lyrischen Schreiben. Der
spielerische Umgang mit dem Wort ist dabei die Basis für das Dichten,
gegenseitige Lesen und Kommentieren im "virtuellen Kursraum".
Weitere Informationen http://www.unternehmen-lyrik.de
2007-04-27
Das Studium der Schweizer Literaturen
Differenz und Austausch: Das Studium der Schweizer Literaturen wird ab Herbst 2007 erstmals als Master-Studienprogramm angeboten
Gibt es eine „Schweizer Literatur“, gibt es „Schweizer Literaturen“? Wie grenzen sich diese von den europäischen Nachbarliteraturen ab, denen sie doch auch zugehören? Unter welchen konkreten historischen und kulturellen Bedingungen wird die Mehrsprachigkeit der Schweiz literarisch produktiv? Sind die Literaturen der Schweiz in dieser Hinsicht ein historisches Randphänomen oder ein Seismograph künftiger Entwicklungen in Europa? – Diese Fragen, die seit Jahren an Symposien und an Literaturtagen debattiert werden, sollen nun auch an drei Schweizer Universitäten vertieft untersucht werden: Die Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel haben in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnerinstitutionen ein mehrsprachiges Master-Studienprogramm konzipiert, das den akademischen Unterricht mit der Erforschung der Literaturen der Schweiz verbindet. Zudem wird der Zugang zu jenen Institutionen geöffnet, die diese Literaturen tragen und verbreiten: Bibliotheken, Archive, Verlage und Literaturhäuser.
Regionalismus und Globalisierung
An den Literaturen der Schweiz lässt sich in einzigartiger Weise beobachten und verstehen, wie kulturelle Austausch- und Aneignungsprozesse im vielsprachigen Europa verlaufen. Die deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Literaturen der Schweiz sind Teil der grossen europäischen Sprachkulturen, sie markieren zu ihnen aber auch ihre Distanz und Differenz und bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Ortsgebundenheit und universeller Resonanz. In ihrer Vielsprachigkeit spiegeln die Literaturen der Schweiz damit die kulturelle Situation Europas, wo Regionalismus und Globalisierungstendenzen aufeinander treffen.
Literaturstudium im mehrsprachigen Netzwerk
Das Netzwerk der Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel ermöglicht den Studierenden erstmals die vergleichende Erforschung der Schweizer Literaturen in ihrem spezifisch mehrsprachigen Kontext. Die Studieren sollen zudem die Möglichkeit erhalten, konkret zu erfahren, wo und wie der Puls der Literaturen heute schlägt: Im Rahmen von Praktika, die das Studienprogramm vermittelt, will es Einblick in Institutionen der Literaturvermittlung wie Bibliotheken, Archive, Verlage, Medien und Literaturhäuser anbieten.
Idyllen und Katastrophen – das Rahmenthema 2007 / 08
Ein jährlich wechselndes Rahmenthema, das in einem gemeinsamen Kolloquium vertieft wird, bildet den Fluchtpunkt für die verschiedenen Unterrichtseinheiten. Im akademischen Jahr 2007 / 2008 sind dies „Idyllen und Katastrophen – eine helvetische Obsession und ihre literarische Darstellung“.
Beginn des Master-Studienprogramms: September 2007 an den Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel. Zulassungsbestimmungen und Studienprogramm: gemäss Masterstudienplan der drei Partneruniversitäten.
Detaillierte Informationen unter: www.unil.ch/litch
Gibt es eine „Schweizer Literatur“, gibt es „Schweizer Literaturen“? Wie grenzen sich diese von den europäischen Nachbarliteraturen ab, denen sie doch auch zugehören? Unter welchen konkreten historischen und kulturellen Bedingungen wird die Mehrsprachigkeit der Schweiz literarisch produktiv? Sind die Literaturen der Schweiz in dieser Hinsicht ein historisches Randphänomen oder ein Seismograph künftiger Entwicklungen in Europa? – Diese Fragen, die seit Jahren an Symposien und an Literaturtagen debattiert werden, sollen nun auch an drei Schweizer Universitäten vertieft untersucht werden: Die Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel haben in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnerinstitutionen ein mehrsprachiges Master-Studienprogramm konzipiert, das den akademischen Unterricht mit der Erforschung der Literaturen der Schweiz verbindet. Zudem wird der Zugang zu jenen Institutionen geöffnet, die diese Literaturen tragen und verbreiten: Bibliotheken, Archive, Verlage und Literaturhäuser.
Regionalismus und Globalisierung
An den Literaturen der Schweiz lässt sich in einzigartiger Weise beobachten und verstehen, wie kulturelle Austausch- und Aneignungsprozesse im vielsprachigen Europa verlaufen. Die deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Literaturen der Schweiz sind Teil der grossen europäischen Sprachkulturen, sie markieren zu ihnen aber auch ihre Distanz und Differenz und bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Ortsgebundenheit und universeller Resonanz. In ihrer Vielsprachigkeit spiegeln die Literaturen der Schweiz damit die kulturelle Situation Europas, wo Regionalismus und Globalisierungstendenzen aufeinander treffen.
Literaturstudium im mehrsprachigen Netzwerk
Das Netzwerk der Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel ermöglicht den Studierenden erstmals die vergleichende Erforschung der Schweizer Literaturen in ihrem spezifisch mehrsprachigen Kontext. Die Studieren sollen zudem die Möglichkeit erhalten, konkret zu erfahren, wo und wie der Puls der Literaturen heute schlägt: Im Rahmen von Praktika, die das Studienprogramm vermittelt, will es Einblick in Institutionen der Literaturvermittlung wie Bibliotheken, Archive, Verlage, Medien und Literaturhäuser anbieten.
Idyllen und Katastrophen – das Rahmenthema 2007 / 08
Ein jährlich wechselndes Rahmenthema, das in einem gemeinsamen Kolloquium vertieft wird, bildet den Fluchtpunkt für die verschiedenen Unterrichtseinheiten. Im akademischen Jahr 2007 / 2008 sind dies „Idyllen und Katastrophen – eine helvetische Obsession und ihre literarische Darstellung“.
Beginn des Master-Studienprogramms: September 2007 an den Universitäten Lausanne, Genf und Neuchâtel. Zulassungsbestimmungen und Studienprogramm: gemäss Masterstudienplan der drei Partneruniversitäten.
Detaillierte Informationen unter: www.unil.ch/litch
2007-04-26
Was ist spannend am Volljährig werden?
Unter dem Titel „ich schreibe dir, weil ich 18 werde – Briefe zur Volljährigkeit“ ist eine Anthologie geplant, die literarische Texte mit Gedanken zu diesem Thema beinhalten soll. Die Ausschreibung ist an Jugendliche gerichtet, die 2007 volljährig werden.
Du wirst 18 – was bewegt Dich dabei am meisten? Was ist reizvoll daran, diese offizielle Schwelle zum Erwachsenensein zu überschreiten? Gibt es die Magie des Moments? Ist für die Geburtstagsparty Fun und Action angesagt oder ist der Geburtstag einer wie alle anderen: Ein einfach ein Jahr älter werden – und nichts weiter?
„Ich muss nicht mehr, wenn ich nicht will“: Wie toll ist diese Freiheit, endlich eigenverantwortlich bestimmen zu können? Ist diese Selbstbestimmung das Beste was es auf der Welt gibt, denn niemand mehr kann Dir Vorschriften machen? Bist Du Dir der neuen Verantwortung bewusst und wie willst Du sie für Dich und die Gesellschaft wahrnehmen? Werden Forderungen an Dich gestellt, die Du zwar erfüllen kannst, aber im Grunde nicht willst? Wie gehst Du damit um? Begleiten Dich Ängste? Hast Du Träume? Wie siehst Du die Zukunft? Oder ist Deine Einstellung gegenüber der globalen Entwicklung, der größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich, den fehlenden Ausbildungsplätzen, den zu entrichtenden Studiengebühren und dem Klimawandel nicht wichtig, solange Du ein schnittiges Auto fahren kannst und samstags in die Disco gehen? Wie politik-, religions- und gesellschaftsverdrossen seid Ihr 18-Jährigen wirklich? Und was bedeuten zum Beispiel Familienplanung, Freundschaften oder Auslandsaufenthalte?
Oder einfach nur diese Frage: Was wird Dir nun ganz wichtig mit 18?
Diese Anthologie ist eine Fortsetzung der in dieser Reihe bereits erschienenen Ausgaben
„ich schreibe dir, weil auch ich mir frieden wünsche – Briefe an Anne Frank“ (2005) und „ich schreibe dir, weil ich nicht bei dir bin – Briefe an die Schweiz“ (2006) (www.thomasruegerverlag.de.vu).
Organisatorisches:
Die inhaltliche Form des Briefes ist frei wählbar, möglich sind Gedicht/Prosa/Aufsatz. Reale wie fiktive Gedankenwelten als Ich-ErzählendeR oder Figuren können beschrieben werden. Die max. Seitenzahl liegt bei 2 A4 Seiten, eingereicht als Worddatei per Diskette oder Email. An den Text angefügt werden müssen Name/Anschrift/Beruf oder Studienfach und die Bestätigung, die Verfasserin/der Verfasser des eingereichten Beitrages zu sein. Zusätzlich ist eine Kopie des Personalausweises beizulegen als Bestätigung dafür, dass Du 2007 18 Jahre wirst. Ein Honorar wird nicht entrichtet, die Rechte bleiben bei Dir als Autorin oder Autor, Du erhältst ein Belegexemplar und bei weiteren Buchkäufen Rabatt. Die Veröffentlichung mit Buchpräsentation ist für November 2007 geplant. Bis zum 30. Juni 2007 sollte der Beitrag eingereicht werden an:
satzgefälle _ büro für kultur, Madeleine Weishaupt, Äussere Sulzbacher Strasse 74,
D-90491 Nürnberg // satzgefaelle@arcor.de, / Tel.& Fax 0049 911 326 35 25
(unter dieser Anschrift können auch weitere Informationen erfragt werden)
Du wirst 18 – was bewegt Dich dabei am meisten? Was ist reizvoll daran, diese offizielle Schwelle zum Erwachsenensein zu überschreiten? Gibt es die Magie des Moments? Ist für die Geburtstagsparty Fun und Action angesagt oder ist der Geburtstag einer wie alle anderen: Ein einfach ein Jahr älter werden – und nichts weiter?
„Ich muss nicht mehr, wenn ich nicht will“: Wie toll ist diese Freiheit, endlich eigenverantwortlich bestimmen zu können? Ist diese Selbstbestimmung das Beste was es auf der Welt gibt, denn niemand mehr kann Dir Vorschriften machen? Bist Du Dir der neuen Verantwortung bewusst und wie willst Du sie für Dich und die Gesellschaft wahrnehmen? Werden Forderungen an Dich gestellt, die Du zwar erfüllen kannst, aber im Grunde nicht willst? Wie gehst Du damit um? Begleiten Dich Ängste? Hast Du Träume? Wie siehst Du die Zukunft? Oder ist Deine Einstellung gegenüber der globalen Entwicklung, der größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich, den fehlenden Ausbildungsplätzen, den zu entrichtenden Studiengebühren und dem Klimawandel nicht wichtig, solange Du ein schnittiges Auto fahren kannst und samstags in die Disco gehen? Wie politik-, religions- und gesellschaftsverdrossen seid Ihr 18-Jährigen wirklich? Und was bedeuten zum Beispiel Familienplanung, Freundschaften oder Auslandsaufenthalte?
Oder einfach nur diese Frage: Was wird Dir nun ganz wichtig mit 18?
Diese Anthologie ist eine Fortsetzung der in dieser Reihe bereits erschienenen Ausgaben
„ich schreibe dir, weil auch ich mir frieden wünsche – Briefe an Anne Frank“ (2005) und „ich schreibe dir, weil ich nicht bei dir bin – Briefe an die Schweiz“ (2006) (www.thomasruegerverlag.de.vu).
Organisatorisches:
Die inhaltliche Form des Briefes ist frei wählbar, möglich sind Gedicht/Prosa/Aufsatz. Reale wie fiktive Gedankenwelten als Ich-ErzählendeR oder Figuren können beschrieben werden. Die max. Seitenzahl liegt bei 2 A4 Seiten, eingereicht als Worddatei per Diskette oder Email. An den Text angefügt werden müssen Name/Anschrift/Beruf oder Studienfach und die Bestätigung, die Verfasserin/der Verfasser des eingereichten Beitrages zu sein. Zusätzlich ist eine Kopie des Personalausweises beizulegen als Bestätigung dafür, dass Du 2007 18 Jahre wirst. Ein Honorar wird nicht entrichtet, die Rechte bleiben bei Dir als Autorin oder Autor, Du erhältst ein Belegexemplar und bei weiteren Buchkäufen Rabatt. Die Veröffentlichung mit Buchpräsentation ist für November 2007 geplant. Bis zum 30. Juni 2007 sollte der Beitrag eingereicht werden an:
satzgefälle _ büro für kultur, Madeleine Weishaupt, Äussere Sulzbacher Strasse 74,
D-90491 Nürnberg // satzgefaelle@arcor.de, / Tel.& Fax 0049 911 326 35 25
(unter dieser Anschrift können auch weitere Informationen erfragt werden)
Autorenlesung und Podiumsdiskussion gegen Gewalt
Lauterbach. Täglich berichten Medien von Gewaltverbrechen. Von Kindern, Jugendlichen und Frauen, die Opfer wurden. In 75% aller Fälle kommen die Täter aus dem eigenen Familienverband. Beim sexuellen Kindesmissbrauch sind dies oft der eigene Vater, Großvater oder ein anderer nahestehender Verwandter.
Die Dunkelziffer auch über die Folgen dieser Verbrechen ist hoch. Nicht selten werden Mädchen durch sexuellen Missbrauch schwanger. Die meisten Schwangerschaften aber werden auf Druck der Täter abgetrieben, um das Verbrechen zu vertuschen. Wenn es für eine Abtreibung zu spät ist, beginnt für Inzestmütter und ihre Inzestkinder der Kampf ums Leben, Überleben, Lebensqualität und Würde.
Über solche Auswirkungen und Folgen sexueller Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche geht es in einer hochrangigen Präventionsveranstaltung der Dezernentin für Frauen, Familien und Senioren des Vogelsbergkreises Sylke Emmermann in Kooperation mit Horst W. Bichl, erster Polizeihauptkommissar und Vizepräsident der International Police Association (IPA).
Die Eröffnung erfolgt durch die Dezernentin als Veranstalterin, die unter ihren Gästen auch hochkarätige Fachleute begrüßen wird.
Dazu gehört die Autorin Ulrike M. Dierkes, die aus ihrer Autobiografie „Schwestermutter – Ich bin ein Inzestkind“ liest. Ulrike M. Dierkes, 49, ist ein Kind ihres Vaters und seiner eigenen Tochter. Ihre leibliche Mutter wurde durch jahrelangem sexuellen Missbrauch des Vaters im Alter von 13 Jahren schwanger. Weil es für eine Abtreibung zu spät war, kam Ulrike zur Welt. In ihrer Autobiografie erzählt sie von Ausgrenzung, Diskriminierung und dem steinigen Weg in die Normalität, bevor sie 1996 den M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. gründete. Der Verein setzt sich im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für die Rechte von Inzestkindern und Menschen aus Vergewaltigung ein.
Unter der Moderation von Horst W. Bichl, EPHK und Vizepräsident der International Police Association (IPA) diskutieren in der Podiumsdiskussion eine Vertreterin der Freien Wohlfahrtsverbände, Frau Lich als Vertreterin des Runden Tisches Gewaltschutzgesetz, Staatsanwältin Anja Bell aus dem Hess. Justizministerium - Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt", ein Vertreter des Jugendamtes, Herr Bensing vom Polizeipräsidium Osthessen und die Autorin Ulrike M. Dierkes als Vorsitzende ihres Vereines.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Staatsministers der Justiz Hessen, Jürgen Banzer und wird flankiert von einer Vernissage zum Thema „Häusliche Gewalt“.
Veranstaltungsdaten:
Do., 03. Mai, 16:30 h
Aula der Sparkasse
Am Graben
36341 Lauterbach
Die Dunkelziffer auch über die Folgen dieser Verbrechen ist hoch. Nicht selten werden Mädchen durch sexuellen Missbrauch schwanger. Die meisten Schwangerschaften aber werden auf Druck der Täter abgetrieben, um das Verbrechen zu vertuschen. Wenn es für eine Abtreibung zu spät ist, beginnt für Inzestmütter und ihre Inzestkinder der Kampf ums Leben, Überleben, Lebensqualität und Würde.
Über solche Auswirkungen und Folgen sexueller Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche geht es in einer hochrangigen Präventionsveranstaltung der Dezernentin für Frauen, Familien und Senioren des Vogelsbergkreises Sylke Emmermann in Kooperation mit Horst W. Bichl, erster Polizeihauptkommissar und Vizepräsident der International Police Association (IPA).
Die Eröffnung erfolgt durch die Dezernentin als Veranstalterin, die unter ihren Gästen auch hochkarätige Fachleute begrüßen wird.
Dazu gehört die Autorin Ulrike M. Dierkes, die aus ihrer Autobiografie „Schwestermutter – Ich bin ein Inzestkind“ liest. Ulrike M. Dierkes, 49, ist ein Kind ihres Vaters und seiner eigenen Tochter. Ihre leibliche Mutter wurde durch jahrelangem sexuellen Missbrauch des Vaters im Alter von 13 Jahren schwanger. Weil es für eine Abtreibung zu spät war, kam Ulrike zur Welt. In ihrer Autobiografie erzählt sie von Ausgrenzung, Diskriminierung und dem steinigen Weg in die Normalität, bevor sie 1996 den M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. gründete. Der Verein setzt sich im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für die Rechte von Inzestkindern und Menschen aus Vergewaltigung ein.
Unter der Moderation von Horst W. Bichl, EPHK und Vizepräsident der International Police Association (IPA) diskutieren in der Podiumsdiskussion eine Vertreterin der Freien Wohlfahrtsverbände, Frau Lich als Vertreterin des Runden Tisches Gewaltschutzgesetz, Staatsanwältin Anja Bell aus dem Hess. Justizministerium - Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt", ein Vertreter des Jugendamtes, Herr Bensing vom Polizeipräsidium Osthessen und die Autorin Ulrike M. Dierkes als Vorsitzende ihres Vereines.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Staatsministers der Justiz Hessen, Jürgen Banzer und wird flankiert von einer Vernissage zum Thema „Häusliche Gewalt“.
Veranstaltungsdaten:
Do., 03. Mai, 16:30 h
Aula der Sparkasse
Am Graben
36341 Lauterbach
2007-04-25
Tierisch gute Geschichten - Internationaler Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche auch 2007
Ein ganzes Buch voller Märchen von Kindern für Kinder, das ist das Ergebnis des internationalen Schreibwettbewerbs für Kinder und Jugendliche, an dem sich im vergangenen Jahr weltweit 651 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 14 Jahren beteiligten. Ausgelobt hatte diesen Wettstreit junger Autoren das Kinder- und Jugendbuchportal www.papierfresserchen.de, eingegangen waren mehr als 600 Märchen - ganze Schulklassen hatten sich an diesem einzigartigen Event beteiligt.
Das fertige Buch liegt nun druckfrisch vor. „Es war einmal – Kinder schreiben Märchen“, erschienen in Papierfresserchens MTM-Verlag, kann in Kürze auch über den Buchhandel bezogen werden. Wer so lange nicht warten möchte, kann es aber schon jetzt zum Subskriptionspreis von 9,90 Euro direkt beim Verlag (info@papierfresserchen.de) bestellen.
Auf 192 Seiten sind mehr als 70 der schönsten von Kindern aus China, Russland, Belgien, Österreich, Deutschland und anderen Ländern rund um den Globus verfassten Märchen veröffentlicht worden. Der Jury, an der neben der Initiatorin des Wettbewerbs Martina Meier unter anderem auch die Kinderbuchautorin Heike Schütz beteiligt war, war die Auswahl aus so vielen wundervollen Geschichten nicht leicht gefallen. Doch auch die Kinder, deren Märchen nicht in dem gedruckten Buch erschienen sind, dürften sich über eine Veröffentlichung freuen: In acht eBooks, die kostenlos von der Seite www.papierfresserchen.de per Download bezogen werden können, sind alle eingereichten Geschichten zu finden – Lesespaß für fast zwei Jahre täglich!
Viele Kinder haben seit dem Ende des letztjährigen Wettstreits zudem die Möglichkeit genutzt, ihre Texte beim „Club der kleinen Dichter“ zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Binnen kürzester Zeit, der Club wurde erst im Dezember 2006 gegründet, haben sich bereits 100 Kinder angemeldet. Sogar Freundschaften sind heute schon länderübergreifend durch das Internetportal und den angegliederten Chat-Raum entstanden. Da lässt sich die Nachwuchsautorin aus Belgien schon einmal Tipps von der aus Portugal geben oder hört sich an, was der junge Schriftsteller aus Irland dem „Kollegen“ aus Deutschland oder Österreich zu erzählen hat.
Im Herbst wird es zudem ein kostenloses Clubmagazin geben, das ebenfalls per Download von der Internetseite zu beziehen ist. Natürlich dreht sich bei diesem Magazin alles rund um das Thema Bücher, Autoren, Literatur und eigene Texte. Nachwuchsredakteure eines jungen Redaktionsteams, dem ebenfalls Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern angehören, führen derzeit Interviews, starten Umfragen oder schreiben Rezensionen über Lieblingsbücher. Wer möchte, kann übrigens noch immer mitmachen und sich auch einmal als Jungjournalist versuchen!
Und weil alle so viel Spaß am Verfassen eigener Geschichten haben, schreibt das „Papierfresserchen“ natürlich auch 2007 einen Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr aus. Das Motto „Tierisch gut“. Natürlich soll sich die Geschichte, das Märchen oder Gedicht irgendwie um ein Tier drehen, wobei der Fantasie und den Ausdrucksmöglichkeiten dieses Mal keine Grenzen gesetzt werden.
Einsendeschluss ist der 15. September 2007. Alle Beiträge werden wieder in einem kostenlosen eBook veröffentlicht. Die schönsten Geschichten finden ihren Platz zudem natürlich in einem gedruckten Buch, das noch vor Weihnachten 2007 erhältlich sein wird. Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auf der Internetseite www.papierfresserchen.de oder können per E-Mail angefordert werden.
Das fertige Buch liegt nun druckfrisch vor. „Es war einmal – Kinder schreiben Märchen“, erschienen in Papierfresserchens MTM-Verlag, kann in Kürze auch über den Buchhandel bezogen werden. Wer so lange nicht warten möchte, kann es aber schon jetzt zum Subskriptionspreis von 9,90 Euro direkt beim Verlag (info@papierfresserchen.de) bestellen.
Auf 192 Seiten sind mehr als 70 der schönsten von Kindern aus China, Russland, Belgien, Österreich, Deutschland und anderen Ländern rund um den Globus verfassten Märchen veröffentlicht worden. Der Jury, an der neben der Initiatorin des Wettbewerbs Martina Meier unter anderem auch die Kinderbuchautorin Heike Schütz beteiligt war, war die Auswahl aus so vielen wundervollen Geschichten nicht leicht gefallen. Doch auch die Kinder, deren Märchen nicht in dem gedruckten Buch erschienen sind, dürften sich über eine Veröffentlichung freuen: In acht eBooks, die kostenlos von der Seite www.papierfresserchen.de per Download bezogen werden können, sind alle eingereichten Geschichten zu finden – Lesespaß für fast zwei Jahre täglich!
Viele Kinder haben seit dem Ende des letztjährigen Wettstreits zudem die Möglichkeit genutzt, ihre Texte beim „Club der kleinen Dichter“ zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Binnen kürzester Zeit, der Club wurde erst im Dezember 2006 gegründet, haben sich bereits 100 Kinder angemeldet. Sogar Freundschaften sind heute schon länderübergreifend durch das Internetportal und den angegliederten Chat-Raum entstanden. Da lässt sich die Nachwuchsautorin aus Belgien schon einmal Tipps von der aus Portugal geben oder hört sich an, was der junge Schriftsteller aus Irland dem „Kollegen“ aus Deutschland oder Österreich zu erzählen hat.
Im Herbst wird es zudem ein kostenloses Clubmagazin geben, das ebenfalls per Download von der Internetseite zu beziehen ist. Natürlich dreht sich bei diesem Magazin alles rund um das Thema Bücher, Autoren, Literatur und eigene Texte. Nachwuchsredakteure eines jungen Redaktionsteams, dem ebenfalls Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern angehören, führen derzeit Interviews, starten Umfragen oder schreiben Rezensionen über Lieblingsbücher. Wer möchte, kann übrigens noch immer mitmachen und sich auch einmal als Jungjournalist versuchen!
Und weil alle so viel Spaß am Verfassen eigener Geschichten haben, schreibt das „Papierfresserchen“ natürlich auch 2007 einen Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr aus. Das Motto „Tierisch gut“. Natürlich soll sich die Geschichte, das Märchen oder Gedicht irgendwie um ein Tier drehen, wobei der Fantasie und den Ausdrucksmöglichkeiten dieses Mal keine Grenzen gesetzt werden.
Einsendeschluss ist der 15. September 2007. Alle Beiträge werden wieder in einem kostenlosen eBook veröffentlicht. Die schönsten Geschichten finden ihren Platz zudem natürlich in einem gedruckten Buch, das noch vor Weihnachten 2007 erhältlich sein wird. Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auf der Internetseite www.papierfresserchen.de oder können per E-Mail angefordert werden.
2007-04-23
Zweiter Dorstener Lyrikpreis und Dorstener U20-
Der Literarische Arbeitskreis Dorsten schreibt den Dorstener Lyrikpreis
2008 verbunden mit dem Dorstener „U20-Jugendpreis“ aus. Autorinnen
und Autoren können Gedichte mit freier Themenwahl in jeder gewünschten
Form (Gedichte, z. B. auch Sonette, Haikus, Tankas, Tandems, Elfchen
usw.) von nicht mehr als 32 Zeilen Länge einreichen. Es ist erwünscht, dass
jeder Autor/ Autorin nur ein Gedicht per E-Mail ( in Ausnahmefällen per
Diskette) verbunden mit einer Kurzvita von maximal 5 Zeilen (enthaltend
Geburtsjahr, Wohnort, literarische und berufliche Tätigkeit, evtl. Preise u.ä.)
einreicht. Es wird ein Startgeld von 10,- € (Jugendliche 3,- €) zur Deckung
der Kosten und zur Herausgabe einer Anthologie erhoben. Eventuelle
Überschüsse gehen an eine gemeinnützige Organisation. Das Startgeld ist
mit Einsendung des Textes auf das Konto des Literarischen Arbeitskreises
Dorsten zu überweisen und ist Voraussetzung zur Teilnahme. Der
Jugendpreis wird gesondert verliehen. Eine unabhängige Jury wird die
Texte anonym beurteilen und die Preisträger ermitteln. Geplant ist die
Herausgabe einer Anthologie mit ausgewählten Teilnehmern. In die
Anthologie aufgenommene Autoren erhalten ein Freiexemplar.
Einsendeschluss ist der 30. 11. 2007
Literarischer Arbeitskreis Dorsten
Sekreteriat Dorstener Lyrikpreis
z.Hd. Herrn Peter Bertram
Henkelbrey 86
46286 Dorsten
Tel.: 02369-91293
E-Mail: Dorstener-Lyrik-Preis@web.de
Bankverbindung: Volksbank Dorsten e.G. Kto-Nr.: 901405400 BLZ: 42662320
2008 verbunden mit dem Dorstener „U20-Jugendpreis“ aus. Autorinnen
und Autoren können Gedichte mit freier Themenwahl in jeder gewünschten
Form (Gedichte, z. B. auch Sonette, Haikus, Tankas, Tandems, Elfchen
usw.) von nicht mehr als 32 Zeilen Länge einreichen. Es ist erwünscht, dass
jeder Autor/ Autorin nur ein Gedicht per E-Mail ( in Ausnahmefällen per
Diskette) verbunden mit einer Kurzvita von maximal 5 Zeilen (enthaltend
Geburtsjahr, Wohnort, literarische und berufliche Tätigkeit, evtl. Preise u.ä.)
einreicht. Es wird ein Startgeld von 10,- € (Jugendliche 3,- €) zur Deckung
der Kosten und zur Herausgabe einer Anthologie erhoben. Eventuelle
Überschüsse gehen an eine gemeinnützige Organisation. Das Startgeld ist
mit Einsendung des Textes auf das Konto des Literarischen Arbeitskreises
Dorsten zu überweisen und ist Voraussetzung zur Teilnahme. Der
Jugendpreis wird gesondert verliehen. Eine unabhängige Jury wird die
Texte anonym beurteilen und die Preisträger ermitteln. Geplant ist die
Herausgabe einer Anthologie mit ausgewählten Teilnehmern. In die
Anthologie aufgenommene Autoren erhalten ein Freiexemplar.
Einsendeschluss ist der 30. 11. 2007
Literarischer Arbeitskreis Dorsten
Sekreteriat Dorstener Lyrikpreis
z.Hd. Herrn Peter Bertram
Henkelbrey 86
46286 Dorsten
Tel.: 02369-91293
E-Mail: Dorstener-Lyrik-Preis@web.de
Bankverbindung: Volksbank Dorsten e.G. Kto-Nr.: 901405400 BLZ: 42662320
2007-04-19
1. Thüringer Bloglesung
Am Samstag, dem 21. April, um 20 Uhr, im Jenaer Café Quirinus, soll die " Erste Offizielle Thüringer Bloglesung, stattfinden. Hier präsentieren Thüringer Blogger ihre Arbeiten einem kommentarfreudigen Publikum. Anschließend stehen erfahrene Blogger allen Neugierigen und Neubloggern Rede und Antwort. Nähere
Informationen gibt es unter der Internetadresse:
HYPERLINK "http://www.thueringerblogzentrale.de" www.thueringerblogzentrale.de
Informationen gibt es unter der Internetadresse:
HYPERLINK "http://www.thueringerblogzentrale.de" www.thueringerblogzentrale.de
2007-04-17
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
Die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IGdA) e. V. lädt gemeinsam mit der Literaturzeitschrift Veilchen (www.geschichten-manufaktur.de/veilchen1.html) ein
ZUM SCHREIBSEMINAR
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
mit Dr. Günter GIESSLER, Dresden
Ehem. Dozent am Literaturinstitut J. R. Becher, Leipzig, und an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel; Leitung von Seminaren in den USA, Frankreich, der Schweiz und Deutschland, Dozent bei vielen Schreibseminaren der IGdA; Schulleiter, Autor und Publizist
"Schreiben ist zuerst Erinnerungs- und Beobachtungsarbeit. Alle Texte entstehen aus dem Erfahrungsgrund, den ein Mensch in seinem Leben ausbildet. Wir wollen unser biographisches Material nutzen, um den eigenen Stil zu entwickeln und Sprachbilder und Erzählmuster zu entdecken. In unserem Gedächtnis haben sich unser Erlebtes, unsere Beobachtungen und Reflexionen zu vorgeformten Sprachmustern verdichtet. Oftmals wissen wir nichts von dem Material, das literarische Gestalt annehmen kann. Wir werden dieses Material finden und für den kreativen Prozess erschließen. Wir werden ein Maß finden, um die entstehenden Texte auf ihr Gelingen hin zu überprüfen und dem weiteren Schreiben Orientierung zu geben. Es wird um Maßstäbe gehen, die aus dem Text heraus entwickelt werden und an die Intentionen des Autors anknüpfen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten liegen in einem Stoff? Hat der Autor diese Möglichkeiten genutzt? Im Mittelpunkt unserer Betrachtungen wird der individuelle Schaffensprozess stehen."
Zeit: 4. bis 6. Mai 2007
Ort: Berlin
Unterkunft: wannseeFORUM (www.wannseeforum.de), Wannseeheim für Jugendarbeit e. V., Hohenzollernstr. 14, 14109 Berlin. Das wannseeFORUM, ein denkmalgeschütztes Landhaus mit Kutscherhaus und modernem Atrium, liegt am Kleinen Wannsee. Die wunderschöne Lage des Hauses und das Ambiente bieten sich an für konzentrierte Arbeit. Durch die gute Verkehrsanbindung mit der S-Bahn sind das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und der Kurfürstendamm in einer halben Stunde zu erreichen.
Seminargebühr: 240 Euro im EZ mit DU/WC, VP und Getränken, für Nichtmitglieder 260 Euro, für Mitglieder mit Beitragsermäßigung 180 Euro. Bei Absage ist eine Ausfallgebühr in Höhe von 75 Euro zu zahlen, falls kein Ersatz gefunden wird.
Weitere Infos auf http://igda.ig.ohost.de/?p=13.
ZUM SCHREIBSEMINAR
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
mit Dr. Günter GIESSLER, Dresden
Ehem. Dozent am Literaturinstitut J. R. Becher, Leipzig, und an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel; Leitung von Seminaren in den USA, Frankreich, der Schweiz und Deutschland, Dozent bei vielen Schreibseminaren der IGdA; Schulleiter, Autor und Publizist
"Schreiben ist zuerst Erinnerungs- und Beobachtungsarbeit. Alle Texte entstehen aus dem Erfahrungsgrund, den ein Mensch in seinem Leben ausbildet. Wir wollen unser biographisches Material nutzen, um den eigenen Stil zu entwickeln und Sprachbilder und Erzählmuster zu entdecken. In unserem Gedächtnis haben sich unser Erlebtes, unsere Beobachtungen und Reflexionen zu vorgeformten Sprachmustern verdichtet. Oftmals wissen wir nichts von dem Material, das literarische Gestalt annehmen kann. Wir werden dieses Material finden und für den kreativen Prozess erschließen. Wir werden ein Maß finden, um die entstehenden Texte auf ihr Gelingen hin zu überprüfen und dem weiteren Schreiben Orientierung zu geben. Es wird um Maßstäbe gehen, die aus dem Text heraus entwickelt werden und an die Intentionen des Autors anknüpfen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten liegen in einem Stoff? Hat der Autor diese Möglichkeiten genutzt? Im Mittelpunkt unserer Betrachtungen wird der individuelle Schaffensprozess stehen."
Zeit: 4. bis 6. Mai 2007
Ort: Berlin
Unterkunft: wannseeFORUM (www.wannseeforum.de), Wannseeheim für Jugendarbeit e. V., Hohenzollernstr. 14, 14109 Berlin. Das wannseeFORUM, ein denkmalgeschütztes Landhaus mit Kutscherhaus und modernem Atrium, liegt am Kleinen Wannsee. Die wunderschöne Lage des Hauses und das Ambiente bieten sich an für konzentrierte Arbeit. Durch die gute Verkehrsanbindung mit der S-Bahn sind das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und der Kurfürstendamm in einer halben Stunde zu erreichen.
Seminargebühr: 240 Euro im EZ mit DU/WC, VP und Getränken, für Nichtmitglieder 260 Euro, für Mitglieder mit Beitragsermäßigung 180 Euro. Bei Absage ist eine Ausfallgebühr in Höhe von 75 Euro zu zahlen, falls kein Ersatz gefunden wird.
Weitere Infos auf http://igda.ig.ohost.de/?p=13.
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