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Dichten und arbeiten am Nordseestrand
12. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber
Inselschreiber 2012 – Der Traum vom Glück
(15. April 2011) Bereits zum 12. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Der Traum vom Glück“.
Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2012 ist der 15. Juli 2011.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird im September 2011 bekannt gegeben.
Inselschreiber 2011 ist Gunther Geltinger. Im August und November wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart, Franzobel und Gernot Wolfram.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.
Das Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein unterstützt das Stipendium „Inselschreiber 2012“.
Die komplette Ausschreibung als Attachement und über
http://www.kunstraum-syltquelle.de/de/inselschreiber/index.php
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
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2011-04-15
2010-03-23
Holzhäuser Heckethaler 2010 - Kategorie: Prosatext, Thema „2020!?“
Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet. - Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies? Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2010
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet. - Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies? Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2010
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
2010-03-05
Phanta-Ausschreibung
Kategorie: Kurzgeschichten des Genres Phantastik (Science Fiction, Fantasy, Utopie, Horror, Grusel, phantastische Reise- u. Abenteuerliteratur, Märchen, Sagen/Mythen, auch Crossover, keine Fanfiction!)
zum Thema „Stellvertreter“ (unveröffentlicht)
Originaltext: http://schreiblaune.wordpress.com/
Gewünscht sind Kurzgeschichten zum Thema „Stellvertreter“ unterschiedlichster Art. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, welche Art/en von Stellvertreter/n es gibt und was der/die jeweilige/n Stellvertreter alles tun kann/können. Wir möchten das Thema absichtlich nicht weiter begrenzen. Die Texte sollten bereits eine erste Korrektur durchlaufen haben und nicht in Art eines Schüleraufsatzes geschrieben sein. Sie müssen zwar noch nicht veröffentlicht haben, um Ihren Text einzureichen, doch wünschen wir uns weder Rechtschreib- noch Tempora-Fehler.
Teilnahmebedingungen:
· Formale Vorgaben:
Normseite (60 Anschläge mal 30 Zeilen), Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße: 12 Pt., Zeilenabstand: 1,5
maximal 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
· Jeder kann mitmachen.
· Jeder Teilnehmer darf bis zu zwei Kurzgeschichten (keine Gedichte) einreichen. Die Texte müssen noch unveröffentlicht sein (auch Internetpublikationen zählen hier als Veröffentlichung).
· Texteinsendungen ausschließlich per Mail als .doc- oder .rtf-Datei an ausschreibung (at) oconnellnet.de (hierbei bitte das (at) durch @ ersetzen)
· Die Geschichten müssen in deutscher Sprache geschrieben sein
· Mit der Teilnahme bestätigen die Autoren und Autorinnen, alleinige/r Urheber/in des/der gesendeten Werke/s zu sein und keine Rechte Dritter zu verletzen. Die Teilnehmer geben ihr Einverständnis zur kostenlosen Veröffentlichung der Beiträge in einer Anthologie sowie im Internet und zur redaktionellen Bearbeitung. Auch Lesungen unter Nennung der jeweiligen Verfassernamen sollen erlaubt sein.
· Der Titel sollte nicht nur das Thema der Ausschreibung wiedergeben.
· Jeder Text sollte mit dem Namen des/der Autors/Autorin versehen sein.
· Eine Auswahl der besten Beiträge soll im Herbst/Winter 2010 in einer Anthologie veröffentlicht werden. Geplant ist eine Lesung im öffentlichen Rahmen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.
· Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss: 31.07.2010
Jede/r veröffentlichte Autor/in erhält ein Freiexemplar der Anthologie. Darüber hinaus wird kein Honorar gezahlt.
zum Thema „Stellvertreter“ (unveröffentlicht)
Originaltext: http://schreiblaune.wordpress.com/
Gewünscht sind Kurzgeschichten zum Thema „Stellvertreter“ unterschiedlichster Art. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, welche Art/en von Stellvertreter/n es gibt und was der/die jeweilige/n Stellvertreter alles tun kann/können. Wir möchten das Thema absichtlich nicht weiter begrenzen. Die Texte sollten bereits eine erste Korrektur durchlaufen haben und nicht in Art eines Schüleraufsatzes geschrieben sein. Sie müssen zwar noch nicht veröffentlicht haben, um Ihren Text einzureichen, doch wünschen wir uns weder Rechtschreib- noch Tempora-Fehler.
Teilnahmebedingungen:
· Formale Vorgaben:
Normseite (60 Anschläge mal 30 Zeilen), Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße: 12 Pt., Zeilenabstand: 1,5
maximal 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
· Jeder kann mitmachen.
· Jeder Teilnehmer darf bis zu zwei Kurzgeschichten (keine Gedichte) einreichen. Die Texte müssen noch unveröffentlicht sein (auch Internetpublikationen zählen hier als Veröffentlichung).
· Texteinsendungen ausschließlich per Mail als .doc- oder .rtf-Datei an ausschreibung (at) oconnellnet.de (hierbei bitte das (at) durch @ ersetzen)
· Die Geschichten müssen in deutscher Sprache geschrieben sein
· Mit der Teilnahme bestätigen die Autoren und Autorinnen, alleinige/r Urheber/in des/der gesendeten Werke/s zu sein und keine Rechte Dritter zu verletzen. Die Teilnehmer geben ihr Einverständnis zur kostenlosen Veröffentlichung der Beiträge in einer Anthologie sowie im Internet und zur redaktionellen Bearbeitung. Auch Lesungen unter Nennung der jeweiligen Verfassernamen sollen erlaubt sein.
· Der Titel sollte nicht nur das Thema der Ausschreibung wiedergeben.
· Jeder Text sollte mit dem Namen des/der Autors/Autorin versehen sein.
· Eine Auswahl der besten Beiträge soll im Herbst/Winter 2010 in einer Anthologie veröffentlicht werden. Geplant ist eine Lesung im öffentlichen Rahmen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.
· Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss: 31.07.2010
Jede/r veröffentlichte Autor/in erhält ein Freiexemplar der Anthologie. Darüber hinaus wird kein Honorar gezahlt.
2010-03-01
Erzählungen zum Thema „Zeit“ gesucht
Im Rahmen seiner Edition „Acht Geschichten“ plant der Achter Verlag eine Anthologie zum Thema „Zeit“. Hierzu schreibt der Verlag einen Autorenwettbewerb aus. Gesucht werden Erzählungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Begriff „Zeit“ auseinandersetzen.
Folgende Preise werden vergeben: 1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro
Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.
Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Sie sollen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.
Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010.
Weitere Informationen:
Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
Tel.: 0151-50447239
E-Mail: achter-verlag@t-online.de
www.achter-verlag.de
Folgende Preise werden vergeben: 1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro
Die besten acht Erzählungen werden als Buch publiziert.
Die Texte sollen mindestens 16 und höchstens 24 Normseiten (Eine Normseite = 1.800 Zeichen) lang und bisher unveröffentlicht sein. Sie sollen als Word-Format per E-Mail an den achter-verlag@t-online eingesandt werden.
Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010.
Weitere Informationen:
Achter Verlag
Hauptstraße 12
56729 Acht
Tel.: 0151-50447239
E-Mail: achter-verlag@t-online.de
www.achter-verlag.de
2009-08-04
Mobile Sessions - Bilder werden zu Wörtern
Bilder werden von Wörtern abgelöst, um durch geschriebene Geschichten wieder neu zu entstehen. Mobile Sessions ruft den Wortwettbewerb „Stadtgeschichten“ aus, der das Thema Literatur einläutet und Kunst als Motto ablöst.
Nach dem Kunstthema dreht sich der Wettbewerb auf der Online Plattform www.mobile-sessions.com um das geschriebene Wort. Beim Wortwettbewerb sind Laien genauso gefragt wie die Profis, unter dem Motto „Stadtgeschichten“ Anekdoten aus ihrer Stadt zu erzählen. Unvergessliche Erlebnisse, mitgelauschte Gespräche, beobachteter Wahnsinn oder alltägliche Peinlichkeiten, alles ist erlaubt. Einzige Begrenzung gilt der Länge der Beiträge: 500 Zeichen müssen genügen, um der eigenen Stadt ein Gesicht zu verleihen.
Begleitend zum Wettbewerb bloggen Szeneleute als urbane Experten im City-Blog über ihre Städte (Berlin, Hamburg und München) und stellen diese in ihren verschiedensten Facetten vor – Literatur soll dabei nicht zu kurz kommen.
Der Preis
Der Gewinner des Wortwettbewerbs reist nach Chicago in den Geburtsort des Poetry Slams. Dort wird im Traditions-Jazzclub „The Green Mill“ jeden Sonntag unter Obhut des Erfinders Marc Kelly Smith noch das Original des Poetry Slams abgehalten. Dabei werden selbst geschriebene Texte unter bestimmter Zeitvorgabe vor Publikum vorgetragen. Sowohl Text als auch Art des Vortrags werden von den Zuschauern bewertet.
Die Lead Academy
Als Orientierungshilfe schreiben bekannte Autoren, Musiker, Designer als Lead Academy Kurzgeschichten, die als Beispiele dienen. Maximilian Witzigmann (Drehbuch „Tramitz & Friends“), Jens Hoffmann (Regie „9to5 - Days in Porn“), Dennis Lisk (aka Denyo von „Absolute Beginner“), Jens Teutsch-Majowski (Drehbuch „Isch kandidiere – Horst Schlämmer“) sind einige unter vielen, die als Lead Academy die Teilnehmer mit ihren Beiträgen inspirieren, stehen aber natürlich außer Konkurrenz.
Die Entscheidung
Die hochgeladenen Geschichten treten ab 15. Oktober in der Battlephase gegeneinander an. Die User bestimmen, wer jede einzelne Schlacht für sich entscheidet. Die zwanzig Einsendungen mit den meisten Stimmen stellen sich im Finale der Jury aus der Lead Academy, die den endgültigen Sieger kürt. Als Abschluss des Wortwettbewerbes wird Anfang Dezember in zwei Lesungen eine Auswahl der Einsendungen präsentiert.
Mobile Sessions
Mobile Sessions ist eine interaktive Großstadt, die Platz bietet für alle, die sich kreativ entfalten wollen und Freiraum für ihre Ideen suchen. Je mehr Inhalte im Laufe der Zeit dazu kommen, desto größer wird die Stadt. Das Projekt Mobile Sessions hatte sich im Jahr 2008 hauptsächlich der Musik verschrieben. Zahlreiche renommierte Live-Acts wie Soulwax, Hercules And Love Affair und José González tourten durch Deutschland. Die Videos davon sind nach wie vor auf Mobile Sessions zu sehen. 2009 entwickelt sich die Plattform weiter in Richtung Kunst und Literatur. Wettbewerbe zu allen Feldern von Zeitgeist fordern die kreative Ader der User. Mehr zu lesen gibt es auf: www.mobile-sessions.com
2009-06-30
Rückenwind für deine Kurzgeschichte
Rückenwind für deine Kurzgeschichte
Am 30. November ist Einsendeschluss für den diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag. Gesucht werden Kurzgeschichten zum Motto »Rückenwind«. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattfindet, richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert Utz Verlags.
Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon: 0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94).
Am 30. November ist Einsendeschluss für den diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert Utz Verlag. Gesucht werden Kurzgeschichten zum Motto »Rückenwind«. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattfindet, richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht. Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert Utz Verlags.
Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon: 0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94).
2009-06-03
„Noch mal leben“ Texte zu Sterben und Tod
Die Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG)
wird in Stuttgart im Haus der Katholischen Kirche vom 1. November 2009 bis 20. Dezember 2009
eine Foto-Ausstellung von Beate Lacotta (Texte) und Walter Schels (Fotos) zeigen unter dem Titel:
„Noch mal leben
Eine Ausstellung über das Sterben“
Die Ausstellung zeigt Doppelporträts von Menschen kurz vor und unmittelbar nach dem Tod.
Lacotta und Schels haben die Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und die Genehmigung für
die Veröffentlichung dieser Fotos erhalten.
Anlässlich dieser Ausstellung schreibt die KEB Katholische Erwachsenenbildung Diözese
Rottenburg-Stuttgart e.V. einen Literaturpreis aus.
Ausgezeichnet werden Erzählungen oder Gedichte, die einen besonderen Blick auf das Thema
Sterben/Tod werfen. Die sprachliche Gestaltung des Themas erfährt dabei besondere
Berücksichtigung.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte, die bisher bei keinem anderen
Literaturwettbewerb eingereicht wurden.
Es werden Erzählungen von höchstens 5 Seiten Länge (1200 Zeichen pro Seite) angenommen oder
bis zu 5 Gedichte.
Eine professionelle Jury (Literaturwissenschaft/Theologie/Kunst) wird die Auswertung vornehmen.
Preise:
1. Preis € 1000
2. Preis € 500
3. Preis Ein (Arbeits)Wochenende (Vollpension inkl. Reisekosten DB) (Fr-S0) in einem
unserer Bildungshäuser (z.B. Kloster Schöntal)
Veröffentlichung
Die Texte von 10 Autorinnen/Autoren werden in einer Sondernummer unserer Zeitschrift
„Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Verfasserinnen/Verfasser
mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Verfasserinnnen/Verfasser erhalten jeweils 10 Beleg-
Exemplare. Weitere Exemplare können zum Autorenpreis (50 % Ermäßigung) erworben werden.
Einreichungsmodalitäten:
Bitte schicken Sie uns ein Anschreiben mit Adresse, Kurz-Vita sowie eventuellen bisherigen
Veröffentlichungen. Auf diesem Anschreiben vermerken Sie bitte ein Kürzel, mit dem Sie ihre Texte
gekennzeichnet haben. Dieses Anschreiben legen Sie in einen verschlossenen Briefumschlag.
Auf den Texten darf kein Verfasser-Name erscheinen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte mit dem
entsprechenden Kürzel, das keinen Rückschluss auf Ihren Namen zulässt.
Die Briefumschläge mit dem Anschreiben werden erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet.
Einsendefrist ist der 6. Oktober 2009. Information über die Entscheidung der Jury erhalten Sie bis
zum 1. November 2009.
Einsende-Adresse:
Dr. Michael Krämer
KEB Katholische Erwachsenenbildung
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
wird in Stuttgart im Haus der Katholischen Kirche vom 1. November 2009 bis 20. Dezember 2009
eine Foto-Ausstellung von Beate Lacotta (Texte) und Walter Schels (Fotos) zeigen unter dem Titel:
„Noch mal leben
Eine Ausstellung über das Sterben“
Die Ausstellung zeigt Doppelporträts von Menschen kurz vor und unmittelbar nach dem Tod.
Lacotta und Schels haben die Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und die Genehmigung für
die Veröffentlichung dieser Fotos erhalten.
Anlässlich dieser Ausstellung schreibt die KEB Katholische Erwachsenenbildung Diözese
Rottenburg-Stuttgart e.V. einen Literaturpreis aus.
Ausgezeichnet werden Erzählungen oder Gedichte, die einen besonderen Blick auf das Thema
Sterben/Tod werfen. Die sprachliche Gestaltung des Themas erfährt dabei besondere
Berücksichtigung.
Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte, die bisher bei keinem anderen
Literaturwettbewerb eingereicht wurden.
Es werden Erzählungen von höchstens 5 Seiten Länge (1200 Zeichen pro Seite) angenommen oder
bis zu 5 Gedichte.
Eine professionelle Jury (Literaturwissenschaft/Theologie/Kunst) wird die Auswertung vornehmen.
Preise:
1. Preis € 1000
2. Preis € 500
3. Preis Ein (Arbeits)Wochenende (Vollpension inkl. Reisekosten DB) (Fr-S0) in einem
unserer Bildungshäuser (z.B. Kloster Schöntal)
Veröffentlichung
Die Texte von 10 Autorinnen/Autoren werden in einer Sondernummer unserer Zeitschrift
„Stuttgarter Hefte“ veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Verfasserinnen/Verfasser
mit einer Veröffentlichung einverstanden. Die Verfasserinnnen/Verfasser erhalten jeweils 10 Beleg-
Exemplare. Weitere Exemplare können zum Autorenpreis (50 % Ermäßigung) erworben werden.
Einreichungsmodalitäten:
Bitte schicken Sie uns ein Anschreiben mit Adresse, Kurz-Vita sowie eventuellen bisherigen
Veröffentlichungen. Auf diesem Anschreiben vermerken Sie bitte ein Kürzel, mit dem Sie ihre Texte
gekennzeichnet haben. Dieses Anschreiben legen Sie in einen verschlossenen Briefumschlag.
Auf den Texten darf kein Verfasser-Name erscheinen. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Texte mit dem
entsprechenden Kürzel, das keinen Rückschluss auf Ihren Namen zulässt.
Die Briefumschläge mit dem Anschreiben werden erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet.
Einsendefrist ist der 6. Oktober 2009. Information über die Entscheidung der Jury erhalten Sie bis
zum 1. November 2009.
Einsende-Adresse:
Dr. Michael Krämer
KEB Katholische Erwachsenenbildung
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
2009-05-16
Zweiter Literaturpreis "Der Duft des Doppelpunktes" 2009 - 2011
Auch die Ausschreibung des zweiten Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" bleibt der Literatur der Arbeitswelt verbunden. Das Besondere: Der Literaturpreis verläuft auch dieses Mal wieder in zwei Stufen. Die PreisträgerInnen der ersten Stufe werden im zweiten Teil der Ausschreibung (Anfang 2010) von einem Tutor, einer Tutorin bei der Ausarbeitung eines weiteren Textes unterstützt. Es bildet sich ein Netzwerk, in dem sich der Begriff der Solidarität manifestiert: durch gegenseitige Unterstützung und voneinander Lernen. So sind die TutorInnen sind die PreisträgerInnen des 1. Literaturpreises "Der Duft des Doppelpunktes" 2006 - 2008.
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung: Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Ergänzt wird der Literaturpreis übrigens dieses Mal durch den "Literatur-Twitter": Fassen Sie sich kurz - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt.
Weitere Informationen und Kontakt:
"Der Duft des Doppelpunktes" -- Kultur- und Wissenschaftsinitiative
c/o Petra Öllinger und Georg Schober
1060 Wien, Garbergasse 18
E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at
Literaturpreis: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
Literatur-Twitter: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/twitter-2009
Das Thema: Die verschleiernden und manipulativen Aspekte der deutschen Sprache hinsichtlich der Arbeitswelt. Ein paar Beispiele zur Anregung: Sind ArbeitnehmerInnen immer nur NehmerInnen und ArbeitgeberInnen immer GeberInnen? Wenn Arbeitskräfte freigesetzt werden, was machen sie dann mit ihrer Freiheit? Was bedeutet Kurzarbeit: Weniger Arbeit und dafür mehr Freizeit? Wenn eine Branche akademisiert wird, haben dann alle dort Tätigen einen DoktorInnenhut?
Mitmachen können alle Menschen, die Freude am Schreiben haben und noch kein eigenständiges abgeschlossenes Werk in einem Verlag publiziert haben. Als Gewinne winken Geld-, Buchpreise, die Veröffentlichung der prämierten Texte in einer Anthologie und eine Einladung nach Wien.
Ergänzt wird der Literaturpreis übrigens dieses Mal durch den "Literatur-Twitter": Fassen Sie sich kurz - 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt.
Weitere Informationen und Kontakt:
"Der Duft des Doppelpunktes" -- Kultur- und Wissenschaftsinitiative
c/o Petra Öllinger und Georg Schober
1060 Wien, Garbergasse 18
E-Mail: info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at
Literaturpreis: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/
Literatur-Twitter: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/twitter-2009
2009-05-14
Schreibwettbewerb: Naturgeschichten für Kinder
Das 2007 begonnene „Egon-Naturgeschichtenprojekt“ der Gemeindebücherei Westoverledingen wurde für seine nachhaltige Wirkung bereits mehrfach ausgezeichnet. Um diesen Weg nun mit Bürgerinnen und Bürgern der verschiedenen Generationen auch bundesweit gemeinsam weiterzugehen, lädt die Gemeindebücherei – unterstützt von einer fachkundigen ehrenamtlichen Jury und einer Kinder-Jury – zu einem Naturgeschichten- Schreibwettbewerb ein.
Naturgeschichten im Sinne des Projekts erzählen Kindern im Vor- und Grundschulalter vom Leben in der Natur in kindgerechter, bildhafter und symbolischer Weise und sensibilisieren für die Schönheiten und Geheimnisse der Umwelt.
Neben der inhaltlichen Seite geht es bei Naturgeschichten ebenso darum, ob sich eine Geschichte von ihrer Sprache, Länge und Struktur her gut vorlesen oder frei erzählen lässt. Auch Geschichten in gereimter Versform sind zulässig und willkommen!
Folgende Kriterien sollten beim Schreiben bzw. Auswählen von Naturgeschichten bedacht werden:
Ist die Handlung für Kinder im Vor- und Grundschulalter interessant und nachvollziehbar?
Sind Sprache und Länge der Geschichte (max. 3 DIN A 4 Seiten) gut zum Vorlesen oder freien Erzählen geeignet?
Lassen sich aus der Geschichte heraus eventuell sinnliche oder spielerische Möglichkeiten der Mitgestaltung entwickeln?
Auf welche naturkundliche oder ökologische Erfahrung / Gesetzmäßigkeit nimmt die Geschichte direkt oder indirekt Bezug?
Regeln, Fristen und Bewertung der Beiträge
Teilnehmen kann jede/-r, die/der Lust am Schreiben hat und älter als 16 Jahre ist.
Die Ausschreibung gilt bundesweit. Auch deutschsprachige Beiträge aus dem Ausland sind willkommen.
Jede/-r Teilnehmerin/-er kann sich mit einem Text (Vorlesegeschichte oder Erzählgedicht) von maximal drei DIN A4 – Seiten Länge (maschinenschriftlich) beteiligen.
Die eingereichten Texte dürfen bisher nicht veröffentlicht sein.
Die wichtigsten Angaben zur Person der Autorin / des Autors (Anschrift, Alter, Tätigkeit, Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse) komplettieren die Einsendung.
Mit der Teilnahme versichern die Verfasserinnen/ -er, den eingereichten Text selbst verfasst zu haben und akzeptieren, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und auch nicht individuell kommentiert werden können.
Eine Veröffentlichung der besten Beiträge in einem Naturgeschichtenbuch ist denkbar und wird gegebenenfalls mit den dafür ausgewählten Autorinnen/ -en abgestimmt.
Einsendeschluss ist der 31. August 2009.
Die Zusendung kann auf dem Postweg oder auch per e-mail erfolgen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Eine persönliche Information aller übrigen Teilnehmenden als Eingangsbestätigung und zu den Ergebnisse des Schreibwettbewerbs ist nicht möglich.
Anschrift für die Wettbewerbsbeiträge:
Gemeindebücherei Westoverledingen
Frau Susanne Brandt
Bahnhofstr. 18
26810 Westoverledingen
Tel. 04955/933-259
Susanne.brandt@westoverledingen.de
Die Verfasserinnen-/er der drei besten Texte werden zu einem Besuch nach Ostfriesland eingeladen. Die Sieger erhalten die Möglichkeit, ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (voraussichtlich Anfang November) vorzustellen.
Die Gemeindebücherei unterstützt die anfallenden Übernachtungs- und Reisekosten mit max. 50,00 Euro.
Preisgeld:
1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro
4. bis 10. Preis: Buchpreise
Naturgeschichten im Sinne des Projekts erzählen Kindern im Vor- und Grundschulalter vom Leben in der Natur in kindgerechter, bildhafter und symbolischer Weise und sensibilisieren für die Schönheiten und Geheimnisse der Umwelt.
Neben der inhaltlichen Seite geht es bei Naturgeschichten ebenso darum, ob sich eine Geschichte von ihrer Sprache, Länge und Struktur her gut vorlesen oder frei erzählen lässt. Auch Geschichten in gereimter Versform sind zulässig und willkommen!
Folgende Kriterien sollten beim Schreiben bzw. Auswählen von Naturgeschichten bedacht werden:
Ist die Handlung für Kinder im Vor- und Grundschulalter interessant und nachvollziehbar?
Sind Sprache und Länge der Geschichte (max. 3 DIN A 4 Seiten) gut zum Vorlesen oder freien Erzählen geeignet?
Lassen sich aus der Geschichte heraus eventuell sinnliche oder spielerische Möglichkeiten der Mitgestaltung entwickeln?
Auf welche naturkundliche oder ökologische Erfahrung / Gesetzmäßigkeit nimmt die Geschichte direkt oder indirekt Bezug?
Regeln, Fristen und Bewertung der Beiträge
Teilnehmen kann jede/-r, die/der Lust am Schreiben hat und älter als 16 Jahre ist.
Die Ausschreibung gilt bundesweit. Auch deutschsprachige Beiträge aus dem Ausland sind willkommen.
Jede/-r Teilnehmerin/-er kann sich mit einem Text (Vorlesegeschichte oder Erzählgedicht) von maximal drei DIN A4 – Seiten Länge (maschinenschriftlich) beteiligen.
Die eingereichten Texte dürfen bisher nicht veröffentlicht sein.
Die wichtigsten Angaben zur Person der Autorin / des Autors (Anschrift, Alter, Tätigkeit, Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse) komplettieren die Einsendung.
Mit der Teilnahme versichern die Verfasserinnen/ -er, den eingereichten Text selbst verfasst zu haben und akzeptieren, dass die Manuskripte nicht zurückgeschickt und auch nicht individuell kommentiert werden können.
Eine Veröffentlichung der besten Beiträge in einem Naturgeschichtenbuch ist denkbar und wird gegebenenfalls mit den dafür ausgewählten Autorinnen/ -en abgestimmt.
Einsendeschluss ist der 31. August 2009.
Die Zusendung kann auf dem Postweg oder auch per e-mail erfolgen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Eine persönliche Information aller übrigen Teilnehmenden als Eingangsbestätigung und zu den Ergebnisse des Schreibwettbewerbs ist nicht möglich.
Anschrift für die Wettbewerbsbeiträge:
Gemeindebücherei Westoverledingen
Frau Susanne Brandt
Bahnhofstr. 18
26810 Westoverledingen
Tel. 04955/933-259
Susanne.brandt@westoverledingen.de
Die Verfasserinnen-/er der drei besten Texte werden zu einem Besuch nach Ostfriesland eingeladen. Die Sieger erhalten die Möglichkeit, ihre Texte im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (voraussichtlich Anfang November) vorzustellen.
Die Gemeindebücherei unterstützt die anfallenden Übernachtungs- und Reisekosten mit max. 50,00 Euro.
Preisgeld:
1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro
4. bis 10. Preis: Buchpreise
2009-05-11
„Alles ist möglich ….!?“ – 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen
Schirmherr ist Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer
Tübingen, 06. Mai 2009
„Alles ist möglich ….!?“ - mit diesem Thema startet die Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr den 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen. Hierbei sind Preisgelder in einer Höhe von 2.000 Euro ausgelobt. Der Schreibwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und wird von DIAKONIE und CARITAS unterstützt.
Die Wirtschaft boomte. Alles schien machbar zu sein, wenn man nur wollte. Grenzen schien es dabei nicht zu geben: Morgens auf die Schnelle zum Shopping nach London und abends zurück. Cremes und Spritzen für ein Gesicht ohne Sorgenfalten. Diese Mentalität - nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“ - zieht sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft und macht auch vor der Medizin nicht Halt. Bei vorgeburtlichen Untersuchungen werden behinderte Embryonen einfach aussortiert. Wer dennoch ein behindertes Kind bekommt – selber Schuld, denn das muss doch heute nicht mehr sein!
„Alles ist möglich….!?“ – schon in der Boomzeit, als alles machbar schien, gab es auch gegenläufige Entwicklungen. Die Zahl armer Menschen nahm zu. Vor allem arme Kinder wurden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt. Menschen mit Behinderungen müssen tagtäglich mit Begrenzungen leben und sind auf Unterstützung angewiesen. Nachdem die Finanzblase geplatzt ist, ist bei vielen Menschen der Arbeitsplatz in Gefahr, andere müssen mit weniger Geld auskommen.
„Alles ist möglich ….!?“ – ein schöner Traum geplatzt? Oder ist der Traum von einer „entgrenzten“ Gesellschaft gar nicht so schön? Ist es nicht genauso wichtig zu lernen, Grenzen wahrzunehmen und mit Begrenzungen zu leben? Ist das Wissen um die eigenen Grenzen nicht die Voraussetzung dafür, die Fähigkeiten anderer zur Geltung zu bringen? Verhindert der Machbarkeitswahn eine menschliche Gesellschaft? Liegt nicht in dem Wissen, dass wir nur leben können, wenn wir alle bereit sind, unseren Reichtum, unsere Fähigkeiten, unser Wissen zu teilen, die Chance für einen Neuanfang und eine solidarische Gesellschaft?
Deshalb haben wir unseren diesjährigen Schreibwettbewerb unter folgendes Motto gestellt:
„Alles ist möglich ….!?“
Hierzu können Prosatexte, ob nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch eingereicht werden. Beteiligen können sich Jugendliche, die in Baden-Württemberg wohnen, arbeiten oder studieren und zwischen August 1982 und Juli 1992 geboren sind. Dabei sind Preise in Höhe von 2.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss ist der 31.Juli 2009
Eine fünfköpfige unabhängige Jury wird die besten Arbeiten auszeichnen. Die Preisvergabe findet am
14. November 2009 in Tübingen statt. Dabei haben die Preisträger die Gelegenheit, ihre Texte selbst vorzutragen; an eine Veröffentlichung der Texte ist ebenfalls gedacht.
Nähere Angaben finden Interessierte im Internet unter www.wekenmann-buch.de
Tübingen, 06. Mai 2009
„Alles ist möglich ….!?“ - mit diesem Thema startet die Tübinger Buch- und Kunsthandlung WEKENMANN – Bücher, Licht & mehr den 6. Schreibwettbewerb für junge Menschen. Hierbei sind Preisgelder in einer Höhe von 2.000 Euro ausgelobt. Der Schreibwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und wird von DIAKONIE und CARITAS unterstützt.
Die Wirtschaft boomte. Alles schien machbar zu sein, wenn man nur wollte. Grenzen schien es dabei nicht zu geben: Morgens auf die Schnelle zum Shopping nach London und abends zurück. Cremes und Spritzen für ein Gesicht ohne Sorgenfalten. Diese Mentalität - nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“ - zieht sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft und macht auch vor der Medizin nicht Halt. Bei vorgeburtlichen Untersuchungen werden behinderte Embryonen einfach aussortiert. Wer dennoch ein behindertes Kind bekommt – selber Schuld, denn das muss doch heute nicht mehr sein!
„Alles ist möglich….!?“ – schon in der Boomzeit, als alles machbar schien, gab es auch gegenläufige Entwicklungen. Die Zahl armer Menschen nahm zu. Vor allem arme Kinder wurden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt. Menschen mit Behinderungen müssen tagtäglich mit Begrenzungen leben und sind auf Unterstützung angewiesen. Nachdem die Finanzblase geplatzt ist, ist bei vielen Menschen der Arbeitsplatz in Gefahr, andere müssen mit weniger Geld auskommen.
„Alles ist möglich ….!?“ – ein schöner Traum geplatzt? Oder ist der Traum von einer „entgrenzten“ Gesellschaft gar nicht so schön? Ist es nicht genauso wichtig zu lernen, Grenzen wahrzunehmen und mit Begrenzungen zu leben? Ist das Wissen um die eigenen Grenzen nicht die Voraussetzung dafür, die Fähigkeiten anderer zur Geltung zu bringen? Verhindert der Machbarkeitswahn eine menschliche Gesellschaft? Liegt nicht in dem Wissen, dass wir nur leben können, wenn wir alle bereit sind, unseren Reichtum, unsere Fähigkeiten, unser Wissen zu teilen, die Chance für einen Neuanfang und eine solidarische Gesellschaft?
Deshalb haben wir unseren diesjährigen Schreibwettbewerb unter folgendes Motto gestellt:
„Alles ist möglich ….!?“
Hierzu können Prosatexte, ob nachdenklich, provokativ, unterhaltend, witzig, kritisch oder poetisch eingereicht werden. Beteiligen können sich Jugendliche, die in Baden-Württemberg wohnen, arbeiten oder studieren und zwischen August 1982 und Juli 1992 geboren sind. Dabei sind Preise in Höhe von 2.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss ist der 31.Juli 2009
Eine fünfköpfige unabhängige Jury wird die besten Arbeiten auszeichnen. Die Preisvergabe findet am
14. November 2009 in Tübingen statt. Dabei haben die Preisträger die Gelegenheit, ihre Texte selbst vorzutragen; an eine Veröffentlichung der Texte ist ebenfalls gedacht.
Nähere Angaben finden Interessierte im Internet unter www.wekenmann-buch.de
2009-04-28
1989 - 2009 - 2029: Schreibwettbewerb zum Gedenken an das Ende des Kalten Krieges
Initiative des Österreichischen Kulturforums Berlin in Zusammenarbeit mit der
Humboldt-Universität zu Berlin
Berlin, 21. April 2009 - Unter dem Titel "Zukunft der Grenzen - Grenzen der Zukunft.
Österreich - Deutschland - Europa/1989 - 2009 - 2029" veranstaltet das
Österreichische Kulturforum Berlin einen Schreibwettbewerb gemeinsam mit der
Humboldt-Universität zu Berlin. Vom Gedanken der Grenze ausgehend und ihrer
erlebten oder möglichen Bedeutung in einem sich verändernden Europa zwischen
1989, der Gegenwart und der nahen Zukunft, können bis 15. August 2009 Essays,
literarische Erzählungen oder dramatische Abhandlungen beim österreichischen
Kulturforum in Berlin eingereicht werden, wo sie einer siebenköpfigen Jury von
Literaturkritikern, Schriftstellern und Medienvertretern zur Beurteilung übergeben
werden. Der Schreibwettbewerb, der Jugendliche und junge Erwachsene dazu
anregen soll, sich mit den Ereignissen von 1989 persönlich auseinanderzusetzen,
wird im Rahmen des Gedenkjahrs 1989-2009 gemeinsam mit dem Institut für
Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Thomas Macho)
organisiert.
Die besten Beiträge werden im Oktober 2009 am Kulturforum in den Räumlichkeiten
der Österreichischen Botschaft präsentiert und anschließend in Kooperation mit dem
renommierten Böhlau Verlag in einem Sammelband veröffentlicht. Durch die
großzügige Unterstützung durch Accorhotels.com winkt den jeweiligen Gewinnern
darüber hinaus auch eine Kunst- und Kulturreise nach Wien.
Anregungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, sowie organisatorische Details
können auf dem Internetportal des Österreichischen Kulturforums Berlin
www.kulturforumberlin.at abgerufen werden.
Rückfragehinweis:
Österreichische Botschaft Berlin
Presse und Information
mailto:berlin-ob@bmeia.gv.at
Österreichisches Kulturforum Berlin
mailto:berlin-kf@bmeia.gv.at
Humboldt-Universität zu Berlin
Berlin, 21. April 2009 - Unter dem Titel "Zukunft der Grenzen - Grenzen der Zukunft.
Österreich - Deutschland - Europa/1989 - 2009 - 2029" veranstaltet das
Österreichische Kulturforum Berlin einen Schreibwettbewerb gemeinsam mit der
Humboldt-Universität zu Berlin. Vom Gedanken der Grenze ausgehend und ihrer
erlebten oder möglichen Bedeutung in einem sich verändernden Europa zwischen
1989, der Gegenwart und der nahen Zukunft, können bis 15. August 2009 Essays,
literarische Erzählungen oder dramatische Abhandlungen beim österreichischen
Kulturforum in Berlin eingereicht werden, wo sie einer siebenköpfigen Jury von
Literaturkritikern, Schriftstellern und Medienvertretern zur Beurteilung übergeben
werden. Der Schreibwettbewerb, der Jugendliche und junge Erwachsene dazu
anregen soll, sich mit den Ereignissen von 1989 persönlich auseinanderzusetzen,
wird im Rahmen des Gedenkjahrs 1989-2009 gemeinsam mit dem Institut für
Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Thomas Macho)
organisiert.
Die besten Beiträge werden im Oktober 2009 am Kulturforum in den Räumlichkeiten
der Österreichischen Botschaft präsentiert und anschließend in Kooperation mit dem
renommierten Böhlau Verlag in einem Sammelband veröffentlicht. Durch die
großzügige Unterstützung durch Accorhotels.com winkt den jeweiligen Gewinnern
darüber hinaus auch eine Kunst- und Kulturreise nach Wien.
Anregungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, sowie organisatorische Details
können auf dem Internetportal des Österreichischen Kulturforums Berlin
www.kulturforumberlin.at abgerufen werden.
Rückfragehinweis:
Österreichische Botschaft Berlin
Presse und Information
mailto:berlin-ob@bmeia.gv.at
Österreichisches Kulturforum Berlin
mailto:berlin-kf@bmeia.gv.at
2009-04-27
2. Kempener Literaturwettbewerb
Zeigen Sie Ihr literarisches Talent!
Alle Interessierten sind eingeladen, Ihre Gedanken zu Papier zu bringen, Begegnungen zu reflektieren, über eine unvergessliche Urlaubsreise zu berichten, ein Gedicht über die erste große Liebe zu verfassen. Alles ist erlaubt. Thematisch und inhaltlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Die Stadt Kempen und der Buch Verlag Kempen laden alle Schreibwilligen ein, an diesem Literaturwettbewerb teilzunehmen.
Die Kategorien für Erwachsene: 1. Prosatexte für Erwachsene ab 18 Jahren (max. zehn DIN-A4-Seiten); 2. Dramatische Texte für alle (max. zehn DIN-A4-Seiten); 3. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Erwachsene (max. zwei DIN-A4-Seiten).
Die Kategorien für Kinder und Jugendliche: 1. Prosatexte für Kinder bis zehn Jahren (max. drei DIN A4-Seiten); 2. Prosatexte für Kinder von 11 bis 13 Jahren (max. fünf DIN A4-Seiten); 3. Prosatexte für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren (max. acht DIN A4-Seiten); 4. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre.
In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Bei einer Preisverleihung am 25.09.2009 werden die Sieger bekanntgegeben.
Der Einsendeschluss ist der 30.06.2009. Bitte richten Sie Ihre Einsendungen an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, 47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Ihre Fragen zu den Teilnahmebedingungen richten Sie bitte an: i.walter@buchverlagkempen.de
Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage unter: www.buchverlagkempen.de entnehmen.
Alle Interessierten sind eingeladen, Ihre Gedanken zu Papier zu bringen, Begegnungen zu reflektieren, über eine unvergessliche Urlaubsreise zu berichten, ein Gedicht über die erste große Liebe zu verfassen. Alles ist erlaubt. Thematisch und inhaltlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Die Stadt Kempen und der Buch Verlag Kempen laden alle Schreibwilligen ein, an diesem Literaturwettbewerb teilzunehmen.
Die Kategorien für Erwachsene: 1. Prosatexte für Erwachsene ab 18 Jahren (max. zehn DIN-A4-Seiten); 2. Dramatische Texte für alle (max. zehn DIN-A4-Seiten); 3. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Erwachsene (max. zwei DIN-A4-Seiten).
Die Kategorien für Kinder und Jugendliche: 1. Prosatexte für Kinder bis zehn Jahren (max. drei DIN A4-Seiten); 2. Prosatexte für Kinder von 11 bis 13 Jahren (max. fünf DIN A4-Seiten); 3. Prosatexte für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren (max. acht DIN A4-Seiten); 4. Lyrische Texte / Songtexte (evtl. mit Noten) für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre.
In jeder Kategorie werden drei Gewinner ermittelt. Die preisgekrönten Texte werden in einer Anthologie veröffentlicht. Bei einer Preisverleihung am 25.09.2009 werden die Sieger bekanntgegeben.
Der Einsendeschluss ist der 30.06.2009. Bitte richten Sie Ihre Einsendungen an: BVK Buch Verlag Kempen GmbH, St. Huberter Str. 67, 47906 Kempen, Stichwort: Literaturwettbewerb. Ihre Fragen zu den Teilnahmebedingungen richten Sie bitte an: i.walter@buchverlagkempen.de
Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage unter: www.buchverlagkempen.de entnehmen.
2009-03-24
Münchner Volkssängerbühne e.V. : Autoren gesucht
Autoren gesucht
Sie schreiben gerne Theaterstücke und sind der bairischen Sprache verbunden? Sie lieben Klassiker und wollen diese gerne auf bayerischen Bühnen sehen in bairischer Sprache? Sie wollen Ihre Bearbeitung auf der Bühne sehen?
Wunderbar!
Zum 50jährigen Jubiläum der Münchner Volkssängerbühne 2010 schreiben wir einen Autorenwettbewerb mit dem Motto „Klassiker auf Bairisch!“ aus. Sie sollten sich so eng wie nötig an die Vorlage halten aber den Stoff so frei wie möglich interpretieren. Zur Info sehen Sie sich bitte auf www.mvb-ev.de den Beitrag der BR-Abendschau über unsere diesjährige Inszenierung „Orpheus und andere g’schlamperte Verhältnisse“ an.
Das Sieger-Stück soll 2011 zur Ausführung kommen. In der Vorrunde bitten wir um ein Exposé von höchstens zwei Seiten mit Ihrer Idee zum Stück. Senden Sie dieses bitte bis 31. Mai 2009 an folgende E-Mail Adresse:
wettbewerb-mvb@web.de
Bis 30.Juni 2009 teilen wir Ihnen dann mit, ob Sie sich für die Teilnahme am Wettbewerb qualifiziert haben. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschriften.
Ihre Münchner Volkssängerbühne e.V.
Sie schreiben gerne Theaterstücke und sind der bairischen Sprache verbunden? Sie lieben Klassiker und wollen diese gerne auf bayerischen Bühnen sehen in bairischer Sprache? Sie wollen Ihre Bearbeitung auf der Bühne sehen?
Wunderbar!
Zum 50jährigen Jubiläum der Münchner Volkssängerbühne 2010 schreiben wir einen Autorenwettbewerb mit dem Motto „Klassiker auf Bairisch!“ aus. Sie sollten sich so eng wie nötig an die Vorlage halten aber den Stoff so frei wie möglich interpretieren. Zur Info sehen Sie sich bitte auf www.mvb-ev.de den Beitrag der BR-Abendschau über unsere diesjährige Inszenierung „Orpheus und andere g’schlamperte Verhältnisse“ an.
Das Sieger-Stück soll 2011 zur Ausführung kommen. In der Vorrunde bitten wir um ein Exposé von höchstens zwei Seiten mit Ihrer Idee zum Stück. Senden Sie dieses bitte bis 31. Mai 2009 an folgende E-Mail Adresse:
wettbewerb-mvb@web.de
Bis 30.Juni 2009 teilen wir Ihnen dann mit, ob Sie sich für die Teilnahme am Wettbewerb qualifiziert haben. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschriften.
Ihre Münchner Volkssängerbühne e.V.
2009-03-05
Positive Emotionen zum Unterwegssein in der Stadt
Sanfte Mobilität in Form diverser nachhaltiger Verkehrsarten (z.B. Zufußgehen,
Radfahren, Bus- und Straßenbahnfahren) – welche Auswirkungen hat dies auf die
spezielle Lebensqualität in der Stadt? Eine Frage, die nicht nur Verkehrsplanungsexperten
beschäftigt, sondern auch Eingang in die Literatur finden kann. Gesucht werden daher
Texte (Erzählungen, Kurzgeschichten, literarische Essays), die sich mit dem Thema auf
provokante, romantische, spannende, überraschende, futuristische etc. Weise
beschäftigen.
Die Bedingungen: nur 1 Text pro TeilnehmerIn, Umfang max. 5 Seiten (1 Seite ~ 35
Zeilen à 80 Zeichen); der Text muss unveröffentlicht sein.
Was ist zu tun: Schicken Sie uns Ihren Text bis 31. Mai 2009 per E-Mail zu, teilen Sie
uns Ihre Daten (Name, Adresse, Tel.-Nr.) mit und legen Sie eine kurze Biografie – und
eventuell Bibliografie – bei.
Einsendungen bitte an: trendy-travel@ad-literam.at
Eine Jury wird aus allen Einsendungen 2 PreisträgerInnen ermitteln. Die Preise sind wie
folgt dotiert:
1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 400 Euro
Eine Auswahl der eingesandten Texte wird in Buchform veröffentlicht, einen Text stellt
Andreas Altmann (www.andreas-altmann.com) zur Verfügung. Die Prämierung der
Siegertexte und die Präsentation des Buches finden am 10. September 2009 im
Literaturhaus Graz statt.
Kontakt:
Mag. Stefan Schwar
Herbersteinstraße 71
A-8052 Graz
T +43 (0) 316/57 73 28
F +43 (0) 316/57 73 28-15
M +43 (0) 676/73 05 507
Radfahren, Bus- und Straßenbahnfahren) – welche Auswirkungen hat dies auf die
spezielle Lebensqualität in der Stadt? Eine Frage, die nicht nur Verkehrsplanungsexperten
beschäftigt, sondern auch Eingang in die Literatur finden kann. Gesucht werden daher
Texte (Erzählungen, Kurzgeschichten, literarische Essays), die sich mit dem Thema auf
provokante, romantische, spannende, überraschende, futuristische etc. Weise
beschäftigen.
Die Bedingungen: nur 1 Text pro TeilnehmerIn, Umfang max. 5 Seiten (1 Seite ~ 35
Zeilen à 80 Zeichen); der Text muss unveröffentlicht sein.
Was ist zu tun: Schicken Sie uns Ihren Text bis 31. Mai 2009 per E-Mail zu, teilen Sie
uns Ihre Daten (Name, Adresse, Tel.-Nr.) mit und legen Sie eine kurze Biografie – und
eventuell Bibliografie – bei.
Einsendungen bitte an: trendy-travel@ad-literam.at
Eine Jury wird aus allen Einsendungen 2 PreisträgerInnen ermitteln. Die Preise sind wie
folgt dotiert:
1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 400 Euro
Eine Auswahl der eingesandten Texte wird in Buchform veröffentlicht, einen Text stellt
Andreas Altmann (www.andreas-altmann.com) zur Verfügung. Die Prämierung der
Siegertexte und die Präsentation des Buches finden am 10. September 2009 im
Literaturhaus Graz statt.
Kontakt:
Mag. Stefan Schwar
Herbersteinstraße 71
A-8052 Graz
T +43 (0) 316/57 73 28
F +43 (0) 316/57 73 28-15
M +43 (0) 676/73 05 507
2009-02-27
Germanwings Story Award 2009
Nach dem großartigen Erfolg der ersten beiden Ausgaben des Germanwings Story Award ließen sich die Rufe nach einer Fortsetzung dieser Kooperation von Germanwings und dem Verlagshaus Monsenstein & Vannerdat einfach nicht überhören. Und darum wurden sie erhört! So besteht seit Oktober 2008 wieder die Möglichkeit, unter der Internetadresse www.germanwings-story-award.de die Teilnahmebedingungen einzusehen und sich reichlich Gedanken zu einer wirklich guten Story zu machen, der Einsendeschluss ist der 31.3.2009.
Wie bisher in jedem Jahr kann man sich neben tollen Preisen auch die Veröffentlichung in der Anthologie der Sieger-Geschichten erschreiben. Aber wir haben diesmal noch einen draufgesetzt, und auch das Publikum in den Wettbewerb eingebunden: zusätzlich zu unserer knallharten Jury können alle Leser bzw. Hörer der eingereichten Geschichten im Rahmen des Reader`s Choice Award ihre persönliche Lieblings-Story wählen, die ebenfalls in der erwähnen Anthologie veröffentlicht wird. Und es gibt zudem für alle Abstimmerinnen und Abstimmer monatliche Preise zu gewinnen. Alles weitere dazu finden Sie unter www.readbox.de. Die Teilnahme dort ist lediglich mit einer absolut kostenfreien Registrierung verbunden, die auch nicht an den Kauf einer Waschmaschine gekoppelt ist :-) Apropos: Hörer der Geschichten? fragen Sie sich nicht zu Unrecht! Ja, die Geschichten werden Ihnen bei der Readbox sogar vorgelesen, das ist ein Service, gell!?
Sie können vorab gerne auch mal in die abwechslungsreichen Sammlungen der Siegergeschichten aus den letzten beiden Jahren hineinlesen, damit Sie sehen, welches Niveau von Ihnen schon verlangt werden darf, wenn Sie dieses Jahr zu den Siegern des Germanwings Story Award zählen möchten. Die Bücher ?Geschichten vom Fliegen. Germanwings Story Award 2006? und ?Geschichten vom Fliegen II. Germanwings Story Award 2007? sind in jeder Buchhandlung sowie direkt über www.mv-buchhandel.de für je 9,90 Euro zu erwerben (ISBN: 978-3-938568-47-7 + 978-3-938568-71-2).
Wie bisher in jedem Jahr kann man sich neben tollen Preisen auch die Veröffentlichung in der Anthologie der Sieger-Geschichten erschreiben. Aber wir haben diesmal noch einen draufgesetzt, und auch das Publikum in den Wettbewerb eingebunden: zusätzlich zu unserer knallharten Jury können alle Leser bzw. Hörer der eingereichten Geschichten im Rahmen des Reader`s Choice Award ihre persönliche Lieblings-Story wählen, die ebenfalls in der erwähnen Anthologie veröffentlicht wird. Und es gibt zudem für alle Abstimmerinnen und Abstimmer monatliche Preise zu gewinnen. Alles weitere dazu finden Sie unter www.readbox.de. Die Teilnahme dort ist lediglich mit einer absolut kostenfreien Registrierung verbunden, die auch nicht an den Kauf einer Waschmaschine gekoppelt ist :-) Apropos: Hörer der Geschichten? fragen Sie sich nicht zu Unrecht! Ja, die Geschichten werden Ihnen bei der Readbox sogar vorgelesen, das ist ein Service, gell!?
Sie können vorab gerne auch mal in die abwechslungsreichen Sammlungen der Siegergeschichten aus den letzten beiden Jahren hineinlesen, damit Sie sehen, welches Niveau von Ihnen schon verlangt werden darf, wenn Sie dieses Jahr zu den Siegern des Germanwings Story Award zählen möchten. Die Bücher ?Geschichten vom Fliegen. Germanwings Story Award 2006? und ?Geschichten vom Fliegen II. Germanwings Story Award 2007? sind in jeder Buchhandlung sowie direkt über www.mv-buchhandel.de für je 9,90 Euro zu erwerben (ISBN: 978-3-938568-47-7 + 978-3-938568-71-2).
2009-02-19
„Grenzgänger“: Robert Bosch Stiftung und Literarisches Colloquium Berlin schreiben Recherchestipendien für Autoren aus
Das Förderprogramm „Grenzgänger“, das die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführt, wird zum 30. April 2009 erneut ausgeschrieben.
Wer Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China entdecken will, wer eine deutschsprachige Veröffentlichung plant und auf Recherchereise Richtung Osten aufbrechen möchte, kann sich um Förderung bewerben. Gesucht werden Autoren, die Informationen aus erster Hand sammeln und authentische Orte besuchen wollen und einen eigenen Blick wagen. Die Veröffentlichungen sollen ein breites Publikum erreichen können, zu Diskussionen anregen und zu mehr Verständnis für die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas und China beitragen.
Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Foto(text)bände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch Drehbücher für Dokumentarfilme und Hörfunkbeiträge.
Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 bis 10.000 € beantragt werden. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projekte zur Förderung aus. Die „Grenzgänger“ werden zudem darin unterstützt, ihre Werke in öffentlichen Veranstaltungen zu präsentieren.
Bewerbungen können bis zum 30. April 2009 an das Literarische Colloquium Berlin e.V. gerichtet werden (Inga Niemann, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin, Telefon 030/816996-64, E-Mail: niemann@lcb.de).
Weitere Informationen, Bewerbungsunterlagen sowie Veröffentlichungen der bisher geförderten „Grenzgänger“ finden Sie im Internet unter
www.lcb.de/grenzgaenger und
www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger
Wer Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China entdecken will, wer eine deutschsprachige Veröffentlichung plant und auf Recherchereise Richtung Osten aufbrechen möchte, kann sich um Förderung bewerben. Gesucht werden Autoren, die Informationen aus erster Hand sammeln und authentische Orte besuchen wollen und einen eigenen Blick wagen. Die Veröffentlichungen sollen ein breites Publikum erreichen können, zu Diskussionen anregen und zu mehr Verständnis für die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas und China beitragen.
Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Foto(text)bände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch Drehbücher für Dokumentarfilme und Hörfunkbeiträge.
Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 bis 10.000 € beantragt werden. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projekte zur Förderung aus. Die „Grenzgänger“ werden zudem darin unterstützt, ihre Werke in öffentlichen Veranstaltungen zu präsentieren.
Bewerbungen können bis zum 30. April 2009 an das Literarische Colloquium Berlin e.V. gerichtet werden (Inga Niemann, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin, Telefon 030/816996-64, E-Mail: niemann@lcb.de).
Weitere Informationen, Bewerbungsunterlagen sowie Veröffentlichungen der bisher geförderten „Grenzgänger“ finden Sie im Internet unter
www.lcb.de/grenzgaenger und
www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger
2009-01-29
Krimipod sucht Beiträge
Der Krimi-Podcast CrimePod.de feiert im Frühjahr sein einjähriges Bestehen. Ständig wachsende Zugriffs- und
Abonnenentenzahlen zeigen, dass das Konzept bei den Zuhörern ankommt. CrimePod.de ist offen für alle
KrimiautorInnen, die eigene Texte aufnehmen und im Internet veröffentlichen möchten. Dabei kommen vor
allem Kurzkrimis zum Zug, aber auch Ausschnitte aus Romanen finden ihren Platz - sowohl veröffentlichte als
auch unveröffentlichte Texte sind auf der Website zu hören.
Die Beteiligung weiterer AutorInnen soll in Zukunft noch ausgebaut werden, deshalb sucht CrimePod.de Krimi-
Begeisterte, die eigene Texte lesen. Denn das macht den besonderen Reiz von CrimePod.de aus: Die
AutorInnen sind höchstpersönlich zu hören.
Alle wichtigen Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind auf der Website crimepod.de unter "Info" zu
finden. Fragen dazu beantwortet die Betreiberin Simone Ehrhardt gerne.
Website: http://www.crimepod.de
Abonnenentenzahlen zeigen, dass das Konzept bei den Zuhörern ankommt. CrimePod.de ist offen für alle
KrimiautorInnen, die eigene Texte aufnehmen und im Internet veröffentlichen möchten. Dabei kommen vor
allem Kurzkrimis zum Zug, aber auch Ausschnitte aus Romanen finden ihren Platz - sowohl veröffentlichte als
auch unveröffentlichte Texte sind auf der Website zu hören.
Die Beteiligung weiterer AutorInnen soll in Zukunft noch ausgebaut werden, deshalb sucht CrimePod.de Krimi-
Begeisterte, die eigene Texte lesen. Denn das macht den besonderen Reiz von CrimePod.de aus: Die
AutorInnen sind höchstpersönlich zu hören.
Alle wichtigen Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind auf der Website crimepod.de unter "Info" zu
finden. Fragen dazu beantwortet die Betreiberin Simone Ehrhardt gerne.
Website: http://www.crimepod.de
2009-01-22
Deutschen Schriftstellerinnenpreis – Projektstipendien – Wettbewerb
Vom 14.-17. September 2009 findet das 7. Autorinnenforum in Berlin und Rheinsberg statt. Literarische Schirmherrin des diesjährigen Forums ist Marion Poschmann.
Erstmals vergibt die Autorinnenvereinigung in diesem Jahr den Deutschen Schriftstellerinnenpreis, der sich in einen Hauptpreis und zwei Projektstipendien teilt. Der mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis würdigt das Gesamtwerk einer deutschsprachigen Schriftstellerin.
Die beiden Projektstipendien sind alters- und genreunabhängig und sollen Schriftstellerinnen in der Ausführung oder Vollendung ihres gegenwärtigen literarischen Werks unterstützen. Die Auswahl der Stipendiatinnen erfolgt nach einem öffentlichen Bewerbungsverfahren durch eine qualifizierte Jury, bestehend aus Ingeborg Mues, Lektorin, Silke Weniger, Literaturagentin, Dr. Edda Ziegler, Literaturwissenschaftlerin und J. Monika Walther, Autorin, Vorstand des Autorinnenvereinigung. Die Preisverleihung findet zu Beginn des Autorinnenforum am 13. September im Literarischen Colloquium Berlin statt.
“Am Rande des Abgrunds ist die Aussicht schöner“, Abgründe sind nicht nur Thema der Zeit, sondern waren und sind immer auch Sujet von Literatur. Die Autorinnenvereinigung greift das Bild als Motto ihres Wettbewerbs auf.
Deutschsprachige Autorinnen sind eingeladen, sich bis zum 15. März 2009 mit einem maximal fünf Seiten langen Text zum Thema um die Teilnahme am Autorinnenforum zu bewerben, das vom 14.-17. September 2009 im brandenburgischen Rheinsberg stattfinden wird.
Werkstätten werden angeboten mit Katja Lange-Müller, Petra Morsbach, Lydia Daher, Fabienne Pakleppa, Sabine Deitmer, Ulla Lessmann, Ulrike Budde.
Details zum Wettbewerb, zu Projektstipendien und Hauptpreis unter: www.autorinnenforum.de.
Erstmals vergibt die Autorinnenvereinigung in diesem Jahr den Deutschen Schriftstellerinnenpreis, der sich in einen Hauptpreis und zwei Projektstipendien teilt. Der mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis würdigt das Gesamtwerk einer deutschsprachigen Schriftstellerin.
Die beiden Projektstipendien sind alters- und genreunabhängig und sollen Schriftstellerinnen in der Ausführung oder Vollendung ihres gegenwärtigen literarischen Werks unterstützen. Die Auswahl der Stipendiatinnen erfolgt nach einem öffentlichen Bewerbungsverfahren durch eine qualifizierte Jury, bestehend aus Ingeborg Mues, Lektorin, Silke Weniger, Literaturagentin, Dr. Edda Ziegler, Literaturwissenschaftlerin und J. Monika Walther, Autorin, Vorstand des Autorinnenvereinigung. Die Preisverleihung findet zu Beginn des Autorinnenforum am 13. September im Literarischen Colloquium Berlin statt.
“Am Rande des Abgrunds ist die Aussicht schöner“, Abgründe sind nicht nur Thema der Zeit, sondern waren und sind immer auch Sujet von Literatur. Die Autorinnenvereinigung greift das Bild als Motto ihres Wettbewerbs auf.
Deutschsprachige Autorinnen sind eingeladen, sich bis zum 15. März 2009 mit einem maximal fünf Seiten langen Text zum Thema um die Teilnahme am Autorinnenforum zu bewerben, das vom 14.-17. September 2009 im brandenburgischen Rheinsberg stattfinden wird.
Werkstätten werden angeboten mit Katja Lange-Müller, Petra Morsbach, Lydia Daher, Fabienne Pakleppa, Sabine Deitmer, Ulla Lessmann, Ulrike Budde.
Details zum Wettbewerb, zu Projektstipendien und Hauptpreis unter: www.autorinnenforum.de.
2009-01-14
EssLust -Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2009
Einsendeschluss: 15. März 2009
Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2009
Für unsere 6. Anthologie suchen wir literarische Amuse Geules, in denen
Liebe und Lust durch Münder und Magen gehen. Episoden, in denen Mann und
Frau sich symbolisch oder gar buchstäblich zum Fressen gern haben. Szenen,
in denen Zwei sich kulinarisch vernaschen, sei es beim klassischen
romantischen Dinner mit Kerzenschein, bei gefährlichen Spielen mit
verbundenen Augen à la »9½ Wochen« oder bei leidenschaftlichem Schlemmen
und Schlürfen. Eben alle Arten von literarisch kulinarischen Rezepten zum
gegenseitigen Verführen.
Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre Prosatexte (à 2 bis 10 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
ausschreibung@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://www.esslust.storia-verlag.de.
Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2009
Für unsere 6. Anthologie suchen wir literarische Amuse Geules, in denen
Liebe und Lust durch Münder und Magen gehen. Episoden, in denen Mann und
Frau sich symbolisch oder gar buchstäblich zum Fressen gern haben. Szenen,
in denen Zwei sich kulinarisch vernaschen, sei es beim klassischen
romantischen Dinner mit Kerzenschein, bei gefährlichen Spielen mit
verbundenen Augen à la »9½ Wochen« oder bei leidenschaftlichem Schlemmen
und Schlürfen. Eben alle Arten von literarisch kulinarischen Rezepten zum
gegenseitigen Verführen.
Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre Prosatexte (à 2 bis 10 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
ausschreibung@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://www.esslust.storia-verlag.de.
2009-01-12
11. Menülesungs-Wettbewerb - Frühlingserwachen...
...lautet das Thema für den Kurzgeschichtenwettbewerb der 11. Menülesung.
www.hs-veranstaltungen.de
Kategorie: Kurzgeschichten
Einsendeschluss ist der 10. März 2009 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der eine eigene kreative Leistung zum Thema 'Frühlingserwachen' einsendet. Eine ausgewählte Jury (bei der letzten Lesung am 18.10.08 dabei: Tilman Spengler, Eva Schuster, Franz X. Gernstl, Dr. Kathrin Bleuler, Dr. Hans-Georg Küppers) wählt aus den Geschichten vier aus. Am Samstag, den 28. März 2009 ab 18:00 Uhr findet die Lesung statt - der Ort (in München) wird noch bekannt gegeben. Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger aus, der das Preisgeld gewinnt. Insgesamt 1000 Euro werden vergeben! Danach wird bis spät gefeiert.
Als Bewerber um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und gegebenenfalls in einer Anthologie zur Lesung sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt Lesungen) veröffentlicht wird. Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument bei uns eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 10. März 2009. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesung
www.hs-veranstaltungen.de
Kategorie: Kurzgeschichten
Einsendeschluss ist der 10. März 2009 elektronisch an lesung@hs-veranstaltungen.de
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der eine eigene kreative Leistung zum Thema 'Frühlingserwachen' einsendet. Eine ausgewählte Jury (bei der letzten Lesung am 18.10.08 dabei: Tilman Spengler, Eva Schuster, Franz X. Gernstl, Dr. Kathrin Bleuler, Dr. Hans-Georg Küppers) wählt aus den Geschichten vier aus. Am Samstag, den 28. März 2009 ab 18:00 Uhr findet die Lesung statt - der Ort (in München) wird noch bekannt gegeben. Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von unseren Schauspielern gelesen, darauf von unserem Koch in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger aus, der das Preisgeld gewinnt. Insgesamt 1000 Euro werden vergeben! Danach wird bis spät gefeiert.
Als Bewerber um den Preis erklärt ihr euch mit der Einsendung bereit, dass euer Text bei Auswahl vorgetragen und gegebenenfalls in einer Anthologie zur Lesung sowie auf unserer Homepage (www.hs-veranstaltungen.de, Menüpunkt Lesungen) veröffentlicht wird. Die Texte müssen zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und sollen als Worddokument bei uns eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 10. März 2009. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter unter www.hs-veranstaltungen.de/lesung
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