Die Stadt Bad Dürkheim vergibt im Rahmen eines Literatur-Wettbewerbes zum sechsten Mal den ,,Limburg-Preis?. Ausrichter ist der Kunstverein Bad Dürkheim.
Die Preise:
Hauptpreis: 2500 Euro
Förderpreis: 750 Euro
Teilnahmeberechtigt ist jeder, der literarische Prosa als Buch oder in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht hat. Einzureichen ist ein unveröffentlichter Prosatext deutscher Sprache. Eine thematische Vorgabe gibt es nicht. Der Text darf bei weitem Zeilenabstand (1 1/2-zeilig) und einer Schriftgröße von 12 Punkt nicht mehr als 10 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) umfassen. Er ist in 6-facher Ausfertigung ohne Absenderangabe, mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Ein beigefügter Briefumschlag mit dem gleichen Kennwort soll Name und Anschrift des Absenders sowie einen Nachweis über die Veröffentlichungen enthalten. Eingereichte Texte können nicht zurückgeschickt werden.
Der ,,Limburg-Preis" wird am Sonntag, den 29. Oktober 2006 im Rathaus der Stadt Bad Dürkheim im Rahmen eines Festaktes überreicht.
Einsendebeginn: 15. April 2006
Einsendeschluss: 15. Juni 2006
Adresse: Kunstverein Bad Dürkheim
Kennwort ?Limburg-Preis?
Postlagernd
67098 Bad Dürkheim
Info: Limburg-Preis 2006
Die Stadt Bad Dürkheim vergibt zum 6. Mal den ?Limburg-Preis für Prosa?. (Dotation: Hauptpreis 2500 Euro, Förderpreis 750 Euro). Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Kunstverein Bad Dürkheim. Einsendungen zwischen 15. April und 15. Juni 2006 an: Kunstverein Bad Dürkheim, Kennwort ?Limburg-Preis?, postlagernd 67098 Bad Dürkheim. Dort nähere Informationen oder unter: www.uschtrin.de
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2006-02-28
2006-02-23
Jokers-Lyrik-Preis 2006
1000 Euro für das beste Gedicht - Jokers veranstaltet Poesie-Turnier
Augsburg. Dichten und damit auch noch gewinnen? Jetzt ist es wieder soweit. Im März 2006 startet der Lyrik-Wettbewerb des Augsburger Buchversenders Jokers restseller. Am Jokers-Lyrik-Preis 2006 dürfen alle deutschsprachigen Hobby-Poetinnen und -Poeten mit einem eigenen Gedicht mitmachen. Eine fachkundige Jury belohnt das beste Gedicht mit 1.000,- Euro (2. Preis: 500,- Euro; 3. Preis: 250,- Euro).
Ab dem 1. März 2006 können die TeilnehmerInnen ihre Texte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis einreichen. Der Wettbewerb endet am 31. März 2006. Die PreisträgerInnen werden im Juli 2006 bekannt gegeben.
Neu ist dieses Jahr, dass die Berliner Literaturkritik, BoD (Book on Demand) und das Literatur-Café als Lyrik-Wettbewerb-Partner zusätzlich attraktive Sonderpreise ausloben. Darüber hinaus erscheinen die besten 100 Gedichte in einer Lyrik-Anthologie, die bei Jokers restseller, bei BoD und überall im Handel erhältlich sein wird. Letztes Jahr beteiligten sich über 4.500 Lyrik-Begeisterte aus ganz Europa.
Viele der eingesandten Gedichte werden in die Lyrik-Datenbank von Jokers aufgenommen, die inzwischen zu der umfangreichsten im deutschsprachigen Netz zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte.
Die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Jokers-Lyrik-Preis finden Interessierte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis.
Augsburg. Dichten und damit auch noch gewinnen? Jetzt ist es wieder soweit. Im März 2006 startet der Lyrik-Wettbewerb des Augsburger Buchversenders Jokers restseller. Am Jokers-Lyrik-Preis 2006 dürfen alle deutschsprachigen Hobby-Poetinnen und -Poeten mit einem eigenen Gedicht mitmachen. Eine fachkundige Jury belohnt das beste Gedicht mit 1.000,- Euro (2. Preis: 500,- Euro; 3. Preis: 250,- Euro).
Ab dem 1. März 2006 können die TeilnehmerInnen ihre Texte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis einreichen. Der Wettbewerb endet am 31. März 2006. Die PreisträgerInnen werden im Juli 2006 bekannt gegeben.
Neu ist dieses Jahr, dass die Berliner Literaturkritik, BoD (Book on Demand) und das Literatur-Café als Lyrik-Wettbewerb-Partner zusätzlich attraktive Sonderpreise ausloben. Darüber hinaus erscheinen die besten 100 Gedichte in einer Lyrik-Anthologie, die bei Jokers restseller, bei BoD und überall im Handel erhältlich sein wird. Letztes Jahr beteiligten sich über 4.500 Lyrik-Begeisterte aus ganz Europa.
Viele der eingesandten Gedichte werden in die Lyrik-Datenbank von Jokers aufgenommen, die inzwischen zu der umfangreichsten im deutschsprachigen Netz zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte.
Die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Jokers-Lyrik-Preis finden Interessierte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis.
2006-02-08
Red Ribbon Award "Literatur"
Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens schreibt die AIDS-Hilfe
Tübingen-Reutlingen in Zusammenarbeit mit dem Konkursbuch Verlag, dem
Schwäbischen Tagblatt in Tübingen und dem Studio für Literatur und
Theater der Universität Tübingen einen Preis für eine Erzählung zum
*Thema "Liebe in den Zeiten von AIDS"* aus.
_Anforderungsprofil_
Es können deutschsprachige, unveröffentlichte Erzählungen bis zu einem
Umfang von 5 DIN A4-Seiten (Schriftgrad 12) eingereicht werden.
_Jury_
Claudia Gehrke, Konkursbuch Verlag
Dagmar Leupold, Studio für Literatur und Theater der Universität Tübingen
Wilhelm Triebold, Schwäbisches Tagblatt
Susanne Veil, AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen
Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
_Prämierung_
Die prämierte Erzählung wird im Schwäbischen Tagblatt sowie - neben den
beiden nächstplatzierten Erzählungen - in der Reihe "Mein heimlliches
Auge" des Konkursbuch Verlags Claudia Gehrke veröffentlicht werden.
Außerdem wird die erstplatzierte Erzählung in einer öffentlichen Lesung
in Tübingen vorgestellt. Kosten für Fahrt und Aufenthalt in Tübingen
anlässlich der Lesung trägt die AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen.
_Sonstiges_
Erbeten werden:
Ø 4 Exemplare (Kopien) des Textes ohne Namen des Autors / der Autorin
Ø ein verschlossener Umschlag, versehen mit dem Titel der Erzählung
und folgendem Inhalt: Name, Adresse, Email-Adresse und Telefonnummer des
Autors / der Autorin, eine Kurzbiographie, eine Bestätigung, dass die
Erzählung noch nicht publiziert ist.
Der Umschlag wird erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet. Mit der
Einsendung der Bewerbung erklärt sich jede/r Teilnehmer/in für den Fall
einer Prämierung seiner / ihrer Erzählung mit einer Lesung in Tübingen
und einer Veröffentlichung im "Schwäbischen Tagblatt" sowie im
Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke einverstanden. Eingereichte Texte
werden nicht zurückgeschickt.
Einsendeschluss ist der 30.06.2006.
Manuskripte und Rückfragen sind zu richten an:
AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen
Frau Susanne Veil
Herrenberger Str. 9
72070 Tübingen
Tel. 07071-49922
www.aidshilfe-tuebingen-reutlingen.de
Tübingen-Reutlingen in Zusammenarbeit mit dem Konkursbuch Verlag, dem
Schwäbischen Tagblatt in Tübingen und dem Studio für Literatur und
Theater der Universität Tübingen einen Preis für eine Erzählung zum
*Thema "Liebe in den Zeiten von AIDS"* aus.
_Anforderungsprofil_
Es können deutschsprachige, unveröffentlichte Erzählungen bis zu einem
Umfang von 5 DIN A4-Seiten (Schriftgrad 12) eingereicht werden.
_Jury_
Claudia Gehrke, Konkursbuch Verlag
Dagmar Leupold, Studio für Literatur und Theater der Universität Tübingen
Wilhelm Triebold, Schwäbisches Tagblatt
Susanne Veil, AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen
Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
_Prämierung_
Die prämierte Erzählung wird im Schwäbischen Tagblatt sowie - neben den
beiden nächstplatzierten Erzählungen - in der Reihe "Mein heimlliches
Auge" des Konkursbuch Verlags Claudia Gehrke veröffentlicht werden.
Außerdem wird die erstplatzierte Erzählung in einer öffentlichen Lesung
in Tübingen vorgestellt. Kosten für Fahrt und Aufenthalt in Tübingen
anlässlich der Lesung trägt die AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen.
_Sonstiges_
Erbeten werden:
Ø 4 Exemplare (Kopien) des Textes ohne Namen des Autors / der Autorin
Ø ein verschlossener Umschlag, versehen mit dem Titel der Erzählung
und folgendem Inhalt: Name, Adresse, Email-Adresse und Telefonnummer des
Autors / der Autorin, eine Kurzbiographie, eine Bestätigung, dass die
Erzählung noch nicht publiziert ist.
Der Umschlag wird erst nach der Entscheidung der Jury geöffnet. Mit der
Einsendung der Bewerbung erklärt sich jede/r Teilnehmer/in für den Fall
einer Prämierung seiner / ihrer Erzählung mit einer Lesung in Tübingen
und einer Veröffentlichung im "Schwäbischen Tagblatt" sowie im
Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke einverstanden. Eingereichte Texte
werden nicht zurückgeschickt.
Einsendeschluss ist der 30.06.2006.
Manuskripte und Rückfragen sind zu richten an:
AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen
Frau Susanne Veil
Herrenberger Str. 9
72070 Tübingen
Tel. 07071-49922
www.aidshilfe-tuebingen-reutlingen.de
2006-02-02
BARDINALE® 2006 mit ?Light and Word?
Trojanisches Pferd (06.-21. Mai)
___________________________________________________________________________
Die BARDINALE® mit ?Light and Word? 2006 lässt Dresden in der Zeit vom 06. bis zum 21. Mai zu einem Ort der Poesie, des Experiments und der Kommunikation werden. Lyrik, Lichtpoesie, Klang, Film und urbane Kultur bilden die Säulen des internationalen Festivals, das sich zum fünften Mal mit ausgesuchten Programmbausteinen an ein generationenübergreifendes Publikum richtet. Unter dem Leitmotiv ?Trojanisches Pferd? bringen die BARDINALE® und ?Light and Word? mit unerwarteten Inhalten die urbane Kulturszene in Bewegung ? als Beitrag zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt Dresden. Die Festivalpartner Dresdner Literaturbüro und robvisions setzen auf die Vielfalt poetischer Ausdrucksformen und stellen ? unter der Federführung von robvisions und singulär in Deutschland ? Lichtpoesie als visuellen Raum der Kommunikation vor.
Ausgewählte literarische Höhepunkte der BARDINALE®2006:
Als Poets on the Road (8. Mai) reisen in diesem Jahr Les Murray (Australien), Franzobel (Österreich), Vicente Luis Mora (Spanien), Zhang Zao (China/Deutschland) und Michel Deguy (Frankreich) als prominente Vertreter ihrer Sprache und Kultur nach Dresden.
Alle zwei Jahre wird im Rahmen der BARDINALE® der mit 5.000 Euro dotierte Dresdner Lyrikpreis durch den Oberbürgermeister der Stadt Dresden verliehen, 2004 ging Uwe Tellkamp als Gewinner hervor. Die Auszeichnung richtet sich an deutschsprachige und tschechische AutorInnen und wurde als Instrument der Völkerverständigung 1996 ins Leben gerufen. Der Gewinner des Dresdner Lyrikpreises wird nach einer Wettbewerbslesung von zehn nominierten Autoren am 13. Mai von einer hochkarätigen Jury aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik bestimmt.
Weitere Veranstaltungen sind: BARDINALE® Opening, BARDINALE® Input, die Workshops Poetry Kids und Poets 26, Filmreihe ?Light and Film?, Kooperationsveranstaltung: Podiumsdiskussion ?Urbanität und Literatur?, Präsentation von lichtkünstlerischen und lichtpoetischen Werken, City Poems, Vorträge zum Thema ?Licht? u.a. von Dieter Trüstedt
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Die BARDINALE® mit ?Light and Word? 2006 lässt Dresden in der Zeit vom 06. bis zum 21. Mai zu einem Ort der Poesie, des Experiments und der Kommunikation werden. Lyrik, Lichtpoesie, Klang, Film und urbane Kultur bilden die Säulen des internationalen Festivals, das sich zum fünften Mal mit ausgesuchten Programmbausteinen an ein generationenübergreifendes Publikum richtet. Unter dem Leitmotiv ?Trojanisches Pferd? bringen die BARDINALE® und ?Light and Word? mit unerwarteten Inhalten die urbane Kulturszene in Bewegung ? als Beitrag zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt Dresden. Die Festivalpartner Dresdner Literaturbüro und robvisions setzen auf die Vielfalt poetischer Ausdrucksformen und stellen ? unter der Federführung von robvisions und singulär in Deutschland ? Lichtpoesie als visuellen Raum der Kommunikation vor.
Ausgewählte literarische Höhepunkte der BARDINALE®2006:
Als Poets on the Road (8. Mai) reisen in diesem Jahr Les Murray (Australien), Franzobel (Österreich), Vicente Luis Mora (Spanien), Zhang Zao (China/Deutschland) und Michel Deguy (Frankreich) als prominente Vertreter ihrer Sprache und Kultur nach Dresden.
Alle zwei Jahre wird im Rahmen der BARDINALE® der mit 5.000 Euro dotierte Dresdner Lyrikpreis durch den Oberbürgermeister der Stadt Dresden verliehen, 2004 ging Uwe Tellkamp als Gewinner hervor. Die Auszeichnung richtet sich an deutschsprachige und tschechische AutorInnen und wurde als Instrument der Völkerverständigung 1996 ins Leben gerufen. Der Gewinner des Dresdner Lyrikpreises wird nach einer Wettbewerbslesung von zehn nominierten Autoren am 13. Mai von einer hochkarätigen Jury aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik bestimmt.
Weitere Veranstaltungen sind: BARDINALE® Opening, BARDINALE® Input, die Workshops Poetry Kids und Poets 26, Filmreihe ?Light and Film?, Kooperationsveranstaltung: Podiumsdiskussion ?Urbanität und Literatur?, Präsentation von lichtkünstlerischen und lichtpoetischen Werken, City Poems, Vorträge zum Thema ?Licht? u.a. von Dieter Trüstedt
2006-01-28
3. Sangerhäuser Literaturtage - Kategorie: Kurzgeschichte
Natur ist lehrsam, wer ihre Lehrstund nicht versäumt, der hat zu denken genug, er kriegt die trockenen Lebenswege gar nicht unter die Füße, auf denen andern die Sohlen brennen.
Bettina von Arnim
Zum dritten Mal wird der "Literaturpreis der Rosenstadt Sangerhausen" ausgeschrieben.
Bestimmt wird das Thema des diesjährigen Literaturpreises von der Aktion "Gartenträume". Eine Aktion die auf eine Vielzahl historischer Parks und Gärten, auf ein großes kulturelles Erbe im Land Sachsen-Anhalt aufmerksam machen will. In das Projekt "Gartenträume" eingebunden ist auch das Europa - Rosarium in Sangerhausen. Gärten, Parks, die Natur - Orte der Ruhe, der Besinnung, der Träume.
Der Literaturpreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben.
Bewerbung:
Zugelassen sind unveröffentlichte Kurzgeschichten in deutscher Sprache. Der Umfang beträgt maximal 4 Seiten. Jeder Bewerber darf nur einen Beitrag einsenden (Sonst erfolgt keine Wertung). Die Einreichung soll anonym erfolgen und mit einem Kennwort versehen sein. In einem zusätzlichen Umschlag mit dem selben Kennwort sind die persönlichen Daten und ein kurzer Lebenslauf beizulegen.
Die Preisverleihung verbunden mit einer öffentlichen Lesung der besten Beiträge findet im Rahmen der "Sangerhäuser Literaturtage" im November 2006 statt.
Preisgeld: Das Preisgeld beträgt insgesamt 1800 ?.
1. Preis 1000 ?
2. Preis 500 ?
3. Preis 300 ?
Einsendeschluss ist der 31.03. 2006 (Poststempel)
Schicken Sie Ihre Beiträge in 5facher Ausfertigung.
Eine unparteiische Jury bewertet die eingereichten Beiträge und entscheidet über die Zuerkennung der Preise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Bestätigung des Eingangs und eine Rücksendung der Texte erfolgt nicht.
Ihren Wettbewerbsbeitrag schicken Sie an:
Rosenstadt Sangerhausen GmbH
Am Rosengarten 2a
06526 Sangerhausen
Kennwort: Literaturpreis
Ansprechpartner: Frau Otto, Stadtbibliothek
Tel 03464 / 565450
Mit der Einreichung eines Manuskriptes erkennen die Autorinnen und Autoren die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs an. Ausdrücklich erklären Sie: dass Sie ihren Text selbständig verfasst haben, dass Ihr Beitrag noch nicht anderweitig veröffentlicht wurde, dass Sie bereit sind Ihren Text zur Preisverleihung öffentlich vorzutragen, dass Ihr Beitrag unentgeltlich im Rahmen der Berichterstattung veröffentlicht werden darf, dass Sie einer eventuellen Veröffentlichung Ihres Wettbewerbsbeitrages in einer Anthologie zustimmen
Bettina von Arnim
Zum dritten Mal wird der "Literaturpreis der Rosenstadt Sangerhausen" ausgeschrieben.
Bestimmt wird das Thema des diesjährigen Literaturpreises von der Aktion "Gartenträume". Eine Aktion die auf eine Vielzahl historischer Parks und Gärten, auf ein großes kulturelles Erbe im Land Sachsen-Anhalt aufmerksam machen will. In das Projekt "Gartenträume" eingebunden ist auch das Europa - Rosarium in Sangerhausen. Gärten, Parks, die Natur - Orte der Ruhe, der Besinnung, der Träume.
Der Literaturpreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben.
Bewerbung:
Zugelassen sind unveröffentlichte Kurzgeschichten in deutscher Sprache. Der Umfang beträgt maximal 4 Seiten. Jeder Bewerber darf nur einen Beitrag einsenden (Sonst erfolgt keine Wertung). Die Einreichung soll anonym erfolgen und mit einem Kennwort versehen sein. In einem zusätzlichen Umschlag mit dem selben Kennwort sind die persönlichen Daten und ein kurzer Lebenslauf beizulegen.
Die Preisverleihung verbunden mit einer öffentlichen Lesung der besten Beiträge findet im Rahmen der "Sangerhäuser Literaturtage" im November 2006 statt.
Preisgeld: Das Preisgeld beträgt insgesamt 1800 ?.
1. Preis 1000 ?
2. Preis 500 ?
3. Preis 300 ?
Einsendeschluss ist der 31.03. 2006 (Poststempel)
Schicken Sie Ihre Beiträge in 5facher Ausfertigung.
Eine unparteiische Jury bewertet die eingereichten Beiträge und entscheidet über die Zuerkennung der Preise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Bestätigung des Eingangs und eine Rücksendung der Texte erfolgt nicht.
Ihren Wettbewerbsbeitrag schicken Sie an:
Rosenstadt Sangerhausen GmbH
Am Rosengarten 2a
06526 Sangerhausen
Kennwort: Literaturpreis
Ansprechpartner: Frau Otto, Stadtbibliothek
Tel 03464 / 565450
Mit der Einreichung eines Manuskriptes erkennen die Autorinnen und Autoren die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs an. Ausdrücklich erklären Sie: dass Sie ihren Text selbständig verfasst haben, dass Ihr Beitrag noch nicht anderweitig veröffentlicht wurde, dass Sie bereit sind Ihren Text zur Preisverleihung öffentlich vorzutragen, dass Ihr Beitrag unentgeltlich im Rahmen der Berichterstattung veröffentlicht werden darf, dass Sie einer eventuellen Veröffentlichung Ihres Wettbewerbsbeitrages in einer Anthologie zustimmen
2006-01-24
OpenNet ? Der Literaturwettbewerb der Solothurner Literaturtage
OpenNet ? Der Literaturwettbewerb der Solothurner Literaturtage, dieses Jahr gemeinsam mit dem Projekt Schweizerisches Literaturinstitut
Die Solothurner Literaturtage bieten traditionellerweise in einem «Offenen Block» noch unbekannten Schreibenden eine Auftrittsmöglichkeit. Im Jahr 2006 wird der Wettbewerb erstmals in Zusammenarbeit mit dem Projekt Schweizerisches Literaturinstitut durchgeführt.
Seit mehreren Jahren führen die Solothurner Literaturtage unter dem Titel «OpenNet» einen Schreibwettbewerb durch. Teilnehmende können ihre Texte das ganze Jahr hindurch entweder über das auf der Internetseite bereitgestellte Formular oder auf Diskette gespeichert bzw. CD-Rom gebrannt an folgende Adresse einsenden:
Solothurner Literaturtage
OpenNet
Postfach 1532
CH-4502 Solothurn
Teilnahmebedingungen: http://www.literatur.ch
Stichtag für den diesjährigen Wettbewerb ist der 18. Februar 2006. Später eintreffende Texte werden im darauffolgenden Jahr berücksichtigt.
Eine Fachjury wählt aus den Einsendungen die Gewinner, die im Rahmen der Solothurner Literaturtage zu einer Lesung nach Solothurn eingeladen werden. Um eine absolute Chancengleichheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, werden die Texte vor dem Weiterreichen an die Jury anonymisiert.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs erhalten die Möglichkeit, an einem zweitägigen Schreibatelier in Solothurn teilzunehmen.
Das Schreibatelier wird unter der Leitung des Projekts Schweizerisches Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern HKB veranstaltet. Ausgewiesene Autorinnen und Autoren arbeiten mit den Atelier-Teilnehmenden am Freitag- und Samstagmorgen von 9.00 bis 12.00 in einer nichtöffentlichen Werkstatt an Textprojekten.
Am Nachmittag und Abend haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Arbeit individuell fortzusetzen und am Sonntagmorgen werden die Ergebnisse zusammen mit den von der OpenNet-Jury ausgezeichneten Texten einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.
Je nach Auswahl der Teilnehmenden kann das Atelier geteilt und auf Deutsch und Französisch abgehalten werden.
http://www.hkb.bfh.ch/literaturinstitut.html
Weitere Auskünfte:
Rudolf Probst
Geschäftsleitung der Solothurner Literaturtage, Marie Caffari Daniel Rothenbühler
Projekt Schweiz. LiteraturinstitutHochschule der Künste Bern HKB
Tel. 031 325 05 14 Tel. 031 990 06 75
Mail: Rudolf.Probst@slb.admin.ch lit@hkb.bfh.ch
Die Solothurner Literaturtage bieten traditionellerweise in einem «Offenen Block» noch unbekannten Schreibenden eine Auftrittsmöglichkeit. Im Jahr 2006 wird der Wettbewerb erstmals in Zusammenarbeit mit dem Projekt Schweizerisches Literaturinstitut durchgeführt.
Seit mehreren Jahren führen die Solothurner Literaturtage unter dem Titel «OpenNet» einen Schreibwettbewerb durch. Teilnehmende können ihre Texte das ganze Jahr hindurch entweder über das auf der Internetseite bereitgestellte Formular oder auf Diskette gespeichert bzw. CD-Rom gebrannt an folgende Adresse einsenden:
Solothurner Literaturtage
OpenNet
Postfach 1532
CH-4502 Solothurn
Teilnahmebedingungen: http://www.literatur.ch
Stichtag für den diesjährigen Wettbewerb ist der 18. Februar 2006. Später eintreffende Texte werden im darauffolgenden Jahr berücksichtigt.
Eine Fachjury wählt aus den Einsendungen die Gewinner, die im Rahmen der Solothurner Literaturtage zu einer Lesung nach Solothurn eingeladen werden. Um eine absolute Chancengleichheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, werden die Texte vor dem Weiterreichen an die Jury anonymisiert.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs erhalten die Möglichkeit, an einem zweitägigen Schreibatelier in Solothurn teilzunehmen.
Das Schreibatelier wird unter der Leitung des Projekts Schweizerisches Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern HKB veranstaltet. Ausgewiesene Autorinnen und Autoren arbeiten mit den Atelier-Teilnehmenden am Freitag- und Samstagmorgen von 9.00 bis 12.00 in einer nichtöffentlichen Werkstatt an Textprojekten.
Am Nachmittag und Abend haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Arbeit individuell fortzusetzen und am Sonntagmorgen werden die Ergebnisse zusammen mit den von der OpenNet-Jury ausgezeichneten Texten einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.
Je nach Auswahl der Teilnehmenden kann das Atelier geteilt und auf Deutsch und Französisch abgehalten werden.
http://www.hkb.bfh.ch/literaturinstitut.html
Weitere Auskünfte:
Rudolf Probst
Geschäftsleitung der Solothurner Literaturtage, Marie Caffari Daniel Rothenbühler
Projekt Schweiz. LiteraturinstitutHochschule der Künste Bern HKB
Tel. 031 325 05 14 Tel. 031 990 06 75
Mail: Rudolf.Probst@slb.admin.ch lit@hkb.bfh.ch
2006-01-12
Feigenblatt - Thema für Ausgabe 3: Was ist sexy?
Manchmal reicht ein flüchtiger Blick, vielleicht eine unscheinbare Berührung im Gedränge. Oder auch die Stimme am Telefon, ein anzüglicher Scherz, der nicht in das Bürotelefonat passen will.
Die Menschen, die unsere Gefühle verwirren, sind nicht immer diejenigen, die den eigenen Schönheitsidealen entsprechen. Was den anderen anziehend macht, kann man nicht erklären. Oft sind es die kleinen Fehler, die geheime Botschaften aussenden.
Was macht einen Menschen hinreißend, was ist sexy? Für die nächste Ausgabe sucht das Feigenblatt Geschichten und Gedichte um diese kleinen Macken, die den anderen unwiderstehlich machen. Von Situationen, in denen der Funke überspringt.
Einsendeschluss ist der 28. Februar. Informationen für Autoren auf www.feigenblatt-magazin.de/seiten/beitraege.html
Die Menschen, die unsere Gefühle verwirren, sind nicht immer diejenigen, die den eigenen Schönheitsidealen entsprechen. Was den anderen anziehend macht, kann man nicht erklären. Oft sind es die kleinen Fehler, die geheime Botschaften aussenden.
Was macht einen Menschen hinreißend, was ist sexy? Für die nächste Ausgabe sucht das Feigenblatt Geschichten und Gedichte um diese kleinen Macken, die den anderen unwiderstehlich machen. Von Situationen, in denen der Funke überspringt.
Einsendeschluss ist der 28. Februar. Informationen für Autoren auf www.feigenblatt-magazin.de/seiten/beitraege.html
2005-12-05
berliner kindertheaterpreis 2007 - GRIPS Theater Berlin
GRIPS Theater Berlin: "berliner kindertheaterpreis 2007
Autorenwettbewerb von GRIPS und GASAG
.. für junge Autorinnen und Autoren, die für ein Kindertheater schreiben, das sich mit den realen Lebenswelten seiner Zuschauer auseinandersetzt.
Der Wettbewerb ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.000 ?.
Der 1. Preis ist verbunden mit einem Schreibauftrag und einer Uraufführung durch das GRIPS Theater."
Autorenwettbewerb von GRIPS und GASAG
.. für junge Autorinnen und Autoren, die für ein Kindertheater schreiben, das sich mit den realen Lebenswelten seiner Zuschauer auseinandersetzt.
Der Wettbewerb ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.000 ?.
Der 1. Preis ist verbunden mit einem Schreibauftrag und einer Uraufführung durch das GRIPS Theater."
Dresdner Hörspiel-Seifenoper "Für einen Hosenstall voll Zärtlichkeit"
Original-Ptessemitteilung:
Dresdner Hörspiel-Seifenoper "Für einen Hosenstall voll Zärtlichkeit" sucht
Folgenautoren.
wer hat lust mal eine Folge einer Radio-hörspiel-soap zu schreiben?
die dresdner hörspielseifenoper: "Für einen Hosenstall voll Zährtlichkeit"
sucht folgenautoren!
das skript der 5minuten-folge darf nicht länger als 1,5
schreibmaschienen-seiten sein, du musst die soap-charakter einhalten und das
ganze muss eine abgeschlossene geschichte sein.
mehr zum drehbuchwettbewerb sowie beispiele unter:
http://www.fischbild.de/fehvz/neue_seite_1.htm
Dresdner Hörspiel-Seifenoper "Für einen Hosenstall voll Zärtlichkeit" sucht
Folgenautoren.
wer hat lust mal eine Folge einer Radio-hörspiel-soap zu schreiben?
die dresdner hörspielseifenoper: "Für einen Hosenstall voll Zährtlichkeit"
sucht folgenautoren!
das skript der 5minuten-folge darf nicht länger als 1,5
schreibmaschienen-seiten sein, du musst die soap-charakter einhalten und das
ganze muss eine abgeschlossene geschichte sein.
mehr zum drehbuchwettbewerb sowie beispiele unter:
http://www.fischbild.de/fehvz/neue_seite_1.htm
2005-12-01
Wir sind Fremde?! - Russlanddeutsche Kinder und Jugendliche schreiben über sich und ihr Lebensgefühl in der Bundesrepublik.
Eine bundesweite Ausschreibung für ?russlanddeutsche' Kinder und Jugendliche von 12 - 20 Jahren
Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland und der Geest-Verlag rufen Kinder und Jugendliche in der ganzen Bundesrepublik auf,
zum Thema "Wir sind Fremde?!" zu schreiben.
Über zwei Millionen Menschen aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion /der GUS-Staaten leben heute als sogenannte Spätaussiedler in der Bundesrepublik. Unter ihnen befindet sich ein großer Anteil von Kindern und Jugendlichen, die bei der Übersiedlung (im Regelfall ungefragt) mit umsiedeln mussten oder die in der Bundesrepublik geboren wurden. Hier werden sie (mit zum Teil heftigsten Vorwürfen gepaart) als Russen betitelt, obwohl viele von ihnen noch nicht einmal mehr die russische Sprache sprechen und/oder schreiben können.
Viel ist über sie geschrieben worden, doch nur selten kommen sie selber zu Wort. Daher bitten wir alle russlanddeutschen Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren zu schreiben, wie sie sich in ihrem jeweiligen Wohnort in der Bundesrepublik fühlen, wie sie über ihre eigene Situation denken. Sind sie in der neuen Heimat angekommen? Sind sie integriert? Fühlen sie sich weiterhin als Fremde in ihrer neuen Heimat?
Schreibformen
Die Form, in der die Gedanken und Gefühle ausgedrückt werden, soll nicht vorgegeben sein. Das können Gedichte sein, können Tagebucheintragungen sein, Erzählungen aus dem eigenen Erleben, fiktionale Erzählungen, Briefe oder vieles mehr. Auch die Länge der Beiträge ist nicht vorgegeben.
Sprache
Die Sprache (Deutsch oder Russisch) kann frei gewählt werden.
Ausschreibungstermin
1. Januar bis 1. Juni 2006
Einsendeadresse
Die Beiträge bitte senden an
Geest-Verlag
Stichwort: Wir sind Fremde
Lange Straße 41 a
49377 Vechta
oder per Mail:
Geest-Verlag@t-online de
oder an
Literaturkreis der Deutschen aus Russland
z. Hd. Frau Agnes Giesbrecht
Celsiusstraße 33, 140
53125 Bonn
Falls möglich, die Texte bitte auf Papier und Diskette einsenden.
Bitte Namen und Adressen nicht vergessen (wer seinen persönlichen Namen nicht preisgeben möchte, sollte dies unbedingt mitteilen.)
Unbedingt mit angeben
Ein paar Stichworte zum Lebenslauf (Geburtsdatum, woher kommt ihr, wo lebt ihr, was macht ihr beruflich, Schule).
Veröffentlichung
Verbunden mit dieser Ausschreibung ist die Veröffentlichung
in einem Buch des Geest-Verlags, das im Herbst 2006 erscheinen soll.
Die Einsender stimmen mit ihrer Einsendung einer Veröffentlichung in diesem Buch zu.
Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Geest-Verlag
unter Tel. 04447/856580.
Der Literaturkreis der Deutschen aus Russland und der Geest-Verlag rufen Kinder und Jugendliche in der ganzen Bundesrepublik auf,
zum Thema "Wir sind Fremde?!" zu schreiben.
Über zwei Millionen Menschen aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion /der GUS-Staaten leben heute als sogenannte Spätaussiedler in der Bundesrepublik. Unter ihnen befindet sich ein großer Anteil von Kindern und Jugendlichen, die bei der Übersiedlung (im Regelfall ungefragt) mit umsiedeln mussten oder die in der Bundesrepublik geboren wurden. Hier werden sie (mit zum Teil heftigsten Vorwürfen gepaart) als Russen betitelt, obwohl viele von ihnen noch nicht einmal mehr die russische Sprache sprechen und/oder schreiben können.
Viel ist über sie geschrieben worden, doch nur selten kommen sie selber zu Wort. Daher bitten wir alle russlanddeutschen Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren zu schreiben, wie sie sich in ihrem jeweiligen Wohnort in der Bundesrepublik fühlen, wie sie über ihre eigene Situation denken. Sind sie in der neuen Heimat angekommen? Sind sie integriert? Fühlen sie sich weiterhin als Fremde in ihrer neuen Heimat?
Schreibformen
Die Form, in der die Gedanken und Gefühle ausgedrückt werden, soll nicht vorgegeben sein. Das können Gedichte sein, können Tagebucheintragungen sein, Erzählungen aus dem eigenen Erleben, fiktionale Erzählungen, Briefe oder vieles mehr. Auch die Länge der Beiträge ist nicht vorgegeben.
Sprache
Die Sprache (Deutsch oder Russisch) kann frei gewählt werden.
Ausschreibungstermin
1. Januar bis 1. Juni 2006
Einsendeadresse
Die Beiträge bitte senden an
Geest-Verlag
Stichwort: Wir sind Fremde
Lange Straße 41 a
49377 Vechta
oder per Mail:
Geest-Verlag@t-online de
oder an
Literaturkreis der Deutschen aus Russland
z. Hd. Frau Agnes Giesbrecht
Celsiusstraße 33, 140
53125 Bonn
Falls möglich, die Texte bitte auf Papier und Diskette einsenden.
Bitte Namen und Adressen nicht vergessen (wer seinen persönlichen Namen nicht preisgeben möchte, sollte dies unbedingt mitteilen.)
Unbedingt mit angeben
Ein paar Stichworte zum Lebenslauf (Geburtsdatum, woher kommt ihr, wo lebt ihr, was macht ihr beruflich, Schule).
Veröffentlichung
Verbunden mit dieser Ausschreibung ist die Veröffentlichung
in einem Buch des Geest-Verlags, das im Herbst 2006 erscheinen soll.
Die Einsender stimmen mit ihrer Einsendung einer Veröffentlichung in diesem Buch zu.
Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Geest-Verlag
unter Tel. 04447/856580.
2005-11-18
Die Gitarre und das Dorf
Die Gitarre und das Dorf
Literarische Matinee am Sonntag mit Fe Berg und Marcus Hammerschmitt.
Bei einer literarischen Wortwechsel-Matinee am Sonntag, 20. November,
11:00 Uhr, im Nebenzimmer des Vaihinger Gasthauses Engel, präsentieren
sich die Lyrikerin Fe Berg aus Rottweil und der Autor und Journalist
Marcus Hammerschmitt aus Tübingen mit neuen Texten dem Publikum.
Fe Berg schreibt Lyrik, Kurzprosa und Texte für Kinder, hat 2004 ein
Arbeitsstipendium vom Förderkreis deutscher Schriftsteller erhalten
und wird vor allem Gedichte vorstellen, die bei und nach Aufenthalten
auf dem Lande entstanden sind. Der Verleger und Literaturkritiker
Josef Hoben lobt an Fe Berg "ihre Verdichtungen, und Pointierungen,
ihre Präzision, ihre unglaublich große und reiche Palette an Bildern
und Metaphern, die ihr zur Verfügung steht, ihre Kunstfertigkeit in
Melodie und Rhythmus."
Marcus Hammerschmitt war schon zwei Mal als Science-Fiction-Autor
lesend in Vaihingen zu Gast, diesmal erzählt er die Gecshichte einer
Gitarre: Die Welt ist ein risikoreicher Ort. Kleine Ursachen können
große Wirkung hervorrufen. Es kommt sogar vor, dass jemand kein
Rockstar wird, obwohl das der natürlichste Lauf der Dinge gewesen
wäre. "Die Gitarre" ist ein Lagebereicht aus dem Leben eines knapp
verhinderten Gitarristen.
Marcus Hammerschmitt ist Träger des Taddäus-Troll-Preises des
Förderkreises und erheilt zuletzt 2004 das Edenkoben-Stipendium.
"Wortwechsel" wird wie auch in den vergangenen Jahren vom ligatur e.V.
in Zusammenarbeit mit: dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in
Baden-Württemberg e.V., der Buchhandlung Burkhardt, dem Gasthaus Engel
und dem Kulturamt der Stadt Vaihingen/Enz ausgerichtet. Einlass ist ab
10:30, der Eintritt ist frei.
Literarische Matinee am Sonntag mit Fe Berg und Marcus Hammerschmitt.
Bei einer literarischen Wortwechsel-Matinee am Sonntag, 20. November,
11:00 Uhr, im Nebenzimmer des Vaihinger Gasthauses Engel, präsentieren
sich die Lyrikerin Fe Berg aus Rottweil und der Autor und Journalist
Marcus Hammerschmitt aus Tübingen mit neuen Texten dem Publikum.
Fe Berg schreibt Lyrik, Kurzprosa und Texte für Kinder, hat 2004 ein
Arbeitsstipendium vom Förderkreis deutscher Schriftsteller erhalten
und wird vor allem Gedichte vorstellen, die bei und nach Aufenthalten
auf dem Lande entstanden sind. Der Verleger und Literaturkritiker
Josef Hoben lobt an Fe Berg "ihre Verdichtungen, und Pointierungen,
ihre Präzision, ihre unglaublich große und reiche Palette an Bildern
und Metaphern, die ihr zur Verfügung steht, ihre Kunstfertigkeit in
Melodie und Rhythmus."
Marcus Hammerschmitt war schon zwei Mal als Science-Fiction-Autor
lesend in Vaihingen zu Gast, diesmal erzählt er die Gecshichte einer
Gitarre: Die Welt ist ein risikoreicher Ort. Kleine Ursachen können
große Wirkung hervorrufen. Es kommt sogar vor, dass jemand kein
Rockstar wird, obwohl das der natürlichste Lauf der Dinge gewesen
wäre. "Die Gitarre" ist ein Lagebereicht aus dem Leben eines knapp
verhinderten Gitarristen.
Marcus Hammerschmitt ist Träger des Taddäus-Troll-Preises des
Förderkreises und erheilt zuletzt 2004 das Edenkoben-Stipendium.
"Wortwechsel" wird wie auch in den vergangenen Jahren vom ligatur e.V.
in Zusammenarbeit mit: dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in
Baden-Württemberg e.V., der Buchhandlung Burkhardt, dem Gasthaus Engel
und dem Kulturamt der Stadt Vaihingen/Enz ausgerichtet. Einlass ist ab
10:30, der Eintritt ist frei.
2005-11-02
ReiseLust - Anthologie-Ausschreibung für Kurzprosa 2006
Einsendeschluss: 30. April 2006
Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2006
Für unsere 3. Anthologie suchen wir Geschichten von unverhofften oder
schicksalhaften, tragischen oder komischen erotischen Reiseerlebnissen, ob
am Strand oder in der Wüste, ob in fremden Städten oder nächtlichen Bars
auf der anderen Seite der Welt. Wir suchen Reiseerzählungen auch als
Kopfreise in erotische Fantasiewelten.
Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à ca. 5 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
mailto:anthologie-reiselust@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://reiselust.storia-verlag.de
Geplanter Erscheinungstermin: Sommer 2006
Für unsere 3. Anthologie suchen wir Geschichten von unverhofften oder
schicksalhaften, tragischen oder komischen erotischen Reiseerlebnissen, ob
am Strand oder in der Wüste, ob in fremden Städten oder nächtlichen Bars
auf der anderen Seite der Welt. Wir suchen Reiseerzählungen auch als
Kopfreise in erotische Fantasiewelten.
Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à ca. 5 Normseiten
mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an
mailto:anthologie-reiselust@storia-verlag.de.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter
http://reiselust.storia-verlag.de
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