Am Samstag, dem 21. April, um 20 Uhr, im Jenaer Café Quirinus, soll die " Erste Offizielle Thüringer Bloglesung, stattfinden. Hier präsentieren Thüringer Blogger ihre Arbeiten einem kommentarfreudigen Publikum. Anschließend stehen erfahrene Blogger allen Neugierigen und Neubloggern Rede und Antwort. Nähere
Informationen gibt es unter der Internetadresse:
HYPERLINK "http://www.thueringerblogzentrale.de" www.thueringerblogzentrale.de
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2007-04-19
2007-04-17
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
Die Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren (IGdA) e. V. lädt gemeinsam mit der Literaturzeitschrift Veilchen (www.geschichten-manufaktur.de/veilchen1.html) ein
ZUM SCHREIBSEMINAR
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
mit Dr. Günter GIESSLER, Dresden
Ehem. Dozent am Literaturinstitut J. R. Becher, Leipzig, und an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel; Leitung von Seminaren in den USA, Frankreich, der Schweiz und Deutschland, Dozent bei vielen Schreibseminaren der IGdA; Schulleiter, Autor und Publizist
"Schreiben ist zuerst Erinnerungs- und Beobachtungsarbeit. Alle Texte entstehen aus dem Erfahrungsgrund, den ein Mensch in seinem Leben ausbildet. Wir wollen unser biographisches Material nutzen, um den eigenen Stil zu entwickeln und Sprachbilder und Erzählmuster zu entdecken. In unserem Gedächtnis haben sich unser Erlebtes, unsere Beobachtungen und Reflexionen zu vorgeformten Sprachmustern verdichtet. Oftmals wissen wir nichts von dem Material, das literarische Gestalt annehmen kann. Wir werden dieses Material finden und für den kreativen Prozess erschließen. Wir werden ein Maß finden, um die entstehenden Texte auf ihr Gelingen hin zu überprüfen und dem weiteren Schreiben Orientierung zu geben. Es wird um Maßstäbe gehen, die aus dem Text heraus entwickelt werden und an die Intentionen des Autors anknüpfen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten liegen in einem Stoff? Hat der Autor diese Möglichkeiten genutzt? Im Mittelpunkt unserer Betrachtungen wird der individuelle Schaffensprozess stehen."
Zeit: 4. bis 6. Mai 2007
Ort: Berlin
Unterkunft: wannseeFORUM (www.wannseeforum.de), Wannseeheim für Jugendarbeit e. V., Hohenzollernstr. 14, 14109 Berlin. Das wannseeFORUM, ein denkmalgeschütztes Landhaus mit Kutscherhaus und modernem Atrium, liegt am Kleinen Wannsee. Die wunderschöne Lage des Hauses und das Ambiente bieten sich an für konzentrierte Arbeit. Durch die gute Verkehrsanbindung mit der S-Bahn sind das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und der Kurfürstendamm in einer halben Stunde zu erreichen.
Seminargebühr: 240 Euro im EZ mit DU/WC, VP und Getränken, für Nichtmitglieder 260 Euro, für Mitglieder mit Beitragsermäßigung 180 Euro. Bei Absage ist eine Ausfallgebühr in Höhe von 75 Euro zu zahlen, falls kein Ersatz gefunden wird.
Weitere Infos auf http://igda.ig.ohost.de/?p=13.
ZUM SCHREIBSEMINAR
VOM AUTOBIOGRAPHISCHEN ZUM FIKTIONALEN SCHREIBEN
mit Dr. Günter GIESSLER, Dresden
Ehem. Dozent am Literaturinstitut J. R. Becher, Leipzig, und an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel; Leitung von Seminaren in den USA, Frankreich, der Schweiz und Deutschland, Dozent bei vielen Schreibseminaren der IGdA; Schulleiter, Autor und Publizist
"Schreiben ist zuerst Erinnerungs- und Beobachtungsarbeit. Alle Texte entstehen aus dem Erfahrungsgrund, den ein Mensch in seinem Leben ausbildet. Wir wollen unser biographisches Material nutzen, um den eigenen Stil zu entwickeln und Sprachbilder und Erzählmuster zu entdecken. In unserem Gedächtnis haben sich unser Erlebtes, unsere Beobachtungen und Reflexionen zu vorgeformten Sprachmustern verdichtet. Oftmals wissen wir nichts von dem Material, das literarische Gestalt annehmen kann. Wir werden dieses Material finden und für den kreativen Prozess erschließen. Wir werden ein Maß finden, um die entstehenden Texte auf ihr Gelingen hin zu überprüfen und dem weiteren Schreiben Orientierung zu geben. Es wird um Maßstäbe gehen, die aus dem Text heraus entwickelt werden und an die Intentionen des Autors anknüpfen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten liegen in einem Stoff? Hat der Autor diese Möglichkeiten genutzt? Im Mittelpunkt unserer Betrachtungen wird der individuelle Schaffensprozess stehen."
Zeit: 4. bis 6. Mai 2007
Ort: Berlin
Unterkunft: wannseeFORUM (www.wannseeforum.de), Wannseeheim für Jugendarbeit e. V., Hohenzollernstr. 14, 14109 Berlin. Das wannseeFORUM, ein denkmalgeschütztes Landhaus mit Kutscherhaus und modernem Atrium, liegt am Kleinen Wannsee. Die wunderschöne Lage des Hauses und das Ambiente bieten sich an für konzentrierte Arbeit. Durch die gute Verkehrsanbindung mit der S-Bahn sind das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und der Kurfürstendamm in einer halben Stunde zu erreichen.
Seminargebühr: 240 Euro im EZ mit DU/WC, VP und Getränken, für Nichtmitglieder 260 Euro, für Mitglieder mit Beitragsermäßigung 180 Euro. Bei Absage ist eine Ausfallgebühr in Höhe von 75 Euro zu zahlen, falls kein Ersatz gefunden wird.
Weitere Infos auf http://igda.ig.ohost.de/?p=13.
2007-04-15
Dulzinea Lyrikpreis 6 und 7 + Haiku-u.-Senryû Preis
Der Dulzinea Lyrikpreis und der Haiku-u.-Senryû Preis werden von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 11 und 12. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku-u.-Senryû Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 6 = 1000 Euro
Dulzinea Lyrikpreis 7 = 1000 Euro
2 mal Haiku-u.-Senryû Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen:
(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 11 – moderne Liebeslyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30 Juli 2007
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Dulzinea 12 – moderne Naturlyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30. November 2007 (Termin wird evtl. noch verlängert)
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen.
Texte können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) und auf dem Postweg ( Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, 36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigt i.d.R. 2 bis 3 Monate und findet erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht.
Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 6 = 1000 Euro
Dulzinea Lyrikpreis 7 = 1000 Euro
2 mal Haiku-u.-Senryû Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen:
(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 11 – moderne Liebeslyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30 Juli 2007
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Dulzinea 12 – moderne Naturlyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30. November 2007 (Termin wird evtl. noch verlängert)
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen.
Texte können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) und auf dem Postweg ( Dulzinea – Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, 36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung, das Lesen und die Auswahl der Texte benötigt i.d.R. 2 bis 3 Monate und findet erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht.
2007-04-11
Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2008
Der Dresdner Lyrikpreis wird im Zweijahresturnus und im September 2008 zum siebten Mal vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können
von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden
und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen
ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2007.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in
fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name
nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der
gesonderten Biobibliographie angeben werden.
Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5
Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen
Bewerbern bis zum 01.02.2008 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2008
für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum
präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerber werden im Vorfeld von
renommierten literarischen Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der
Hauptjury zur Verfügung gestellt.
Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher
werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekannt gegeben. Zudem muß jeder Bewerber
grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in
Dresden vor Publikum zu lesen.
Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per
Einschreiben!) bis zum 30. September 2007 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, 01097 DRESDEN.
T./F: 0351-804 50 87
Wichtige Hinweise!
Einsendungen per e-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen
können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt
werden.
Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Ab 01.02.08 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner
Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erichkaestner-
museum.de) veröffentlicht. Der Name des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben.
Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können
von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden
und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen
ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2007.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in
fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name
nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der
gesonderten Biobibliographie angeben werden.
Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5
Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen
Bewerbern bis zum 01.02.2008 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2008
für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum
präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerber werden im Vorfeld von
renommierten literarischen Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der
Hauptjury zur Verfügung gestellt.
Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher
werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekannt gegeben. Zudem muß jeder Bewerber
grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in
Dresden vor Publikum zu lesen.
Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per
Einschreiben!) bis zum 30. September 2007 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, 01097 DRESDEN.
T./F: 0351-804 50 87
Wichtige Hinweise!
Einsendungen per e-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen
können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt
werden.
Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Ab 01.02.08 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner
Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erichkaestner-
museum.de) veröffentlicht. Der Name des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben.
2007-04-09
Fremde Welten
Die Leserunde sucht Kurzgeschichten zum Thema „Fremde Welten“.
Die gewünschten Genres sind SciFi, Horror und Fantasy. Die Geschichte muss
zum o.g. Thema passen. Ansonsten ist dem Autor freie Hand gegeben.
Die Geschichten sollten eine Länge von 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen
nicht überschreiten.
Die Ausschreibung erfolgt nach den allgemeinen Bedingungen der Leserunde
Verlagsgesellschaft, die die Autoren bitte vor Einsendung ihres Beitrages
eingehend studieren. Einzusehen sind diese Bedingungen unter www.leserun.de.
Einsendungen der Geschichten als Word oder rtf an: beitraege@leserun.de
Die ausgewählten Kurzgeschichten werden in einer Anthologie in Buchform
erscheinen. Die Veröffentlichung des Buches ist für Juni/Juli 2007 geplant.
Die Beiträge können bis zum 15. Mai 2007 eingereicht werden
Die gewünschten Genres sind SciFi, Horror und Fantasy. Die Geschichte muss
zum o.g. Thema passen. Ansonsten ist dem Autor freie Hand gegeben.
Die Geschichten sollten eine Länge von 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen
nicht überschreiten.
Die Ausschreibung erfolgt nach den allgemeinen Bedingungen der Leserunde
Verlagsgesellschaft, die die Autoren bitte vor Einsendung ihres Beitrages
eingehend studieren. Einzusehen sind diese Bedingungen unter www.leserun.de.
Einsendungen der Geschichten als Word oder rtf an: beitraege@leserun.de
Die ausgewählten Kurzgeschichten werden in einer Anthologie in Buchform
erscheinen. Die Veröffentlichung des Buches ist für Juni/Juli 2007 geplant.
Die Beiträge können bis zum 15. Mai 2007 eingereicht werden
Holzhäuser Heckethaler 2007
Ausschreibung für den Literatur-Nachwuchs-Preis
Holzhäuser Heckethaler 2007
Kategorie: Prosatext, Thema „Ein Fest“
Holzhausen am Reinhardswald ist Ortsteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 16 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in siebenfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2007 („6. Holzhäuser Heckethaler“) „Ein Fest“ lautet. - Wir alle feiern immer wieder Feste des Lebens, eine Taufe, eine Konfirmation bzw. Kommunion, eine Hochzeit, eine Silberhochzeit, eine Beerdigung, jährliche Geburtstage, Ostern, Pfingsten, Weihnachten. Oder wir geben eine spontane Fete oder werden zu einer eingeladen. Was geschieht, was geschah bei einem dieser Feste? Streiten sich zwei, versöhnen sie sich? Verschwinden zwei in einer Besenkammer? Es gibt Feste zu zweit, aber auch Familien- und Firmenfeste. Ein Single kann sich selbst ein Fest geben. Oder eine Sparkasse wird 150 Jahre alt und feiert dies. - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 31. August 2007
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum Immenhausen, Frau Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag) sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 27. Oktober 2007, im Bürgerhaus Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Zusätzlich wird es zum ersten Mal einen Publikumssieger geben.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
Holzhäuser Heckethaler 2007
Kategorie: Prosatext, Thema „Ein Fest“
Holzhausen am Reinhardswald ist Ortsteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 16 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in siebenfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2007 („6. Holzhäuser Heckethaler“) „Ein Fest“ lautet. - Wir alle feiern immer wieder Feste des Lebens, eine Taufe, eine Konfirmation bzw. Kommunion, eine Hochzeit, eine Silberhochzeit, eine Beerdigung, jährliche Geburtstage, Ostern, Pfingsten, Weihnachten. Oder wir geben eine spontane Fete oder werden zu einer eingeladen. Was geschieht, was geschah bei einem dieser Feste? Streiten sich zwei, versöhnen sie sich? Verschwinden zwei in einer Besenkammer? Es gibt Feste zu zweit, aber auch Familien- und Firmenfeste. Ein Single kann sich selbst ein Fest geben. Oder eine Sparkasse wird 150 Jahre alt und feiert dies. - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.
Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 31. August 2007
Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum Immenhausen, Frau Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise
Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Jury
Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag) sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen.
Preisverleihung
Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 27. Oktober 2007, im Bürgerhaus Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Zusätzlich wird es zum ersten Mal einen Publikumssieger geben.
Publikation
Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.
2007-04-05
Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2008
Der Dresdner Lyrikpreis wird im Zweijahresturnus und im September 2008 zum siebten Mal
vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können
von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden
und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen
ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2007.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in
fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name
nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der
gesonderten Biobibliographie angeben werden.
Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5
Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen
Bewerbern bis zum 01.02.2008 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2008
für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum
präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerber werden im Vorfeld von
renommierten literarischen Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der
Hauptjury zur Verfügung gestellt.
Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher
werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekannt gegeben. Zudem muß jeder Bewerber
grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in
Dresden vor Publikum zu lesen.
Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per
Einschreiben!) bis zum 30. September 2007 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, 01097 DRESDEN.
T./F: 0351-804 50 87
Wichtige Hinweise!
Einsendungen per e-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen
können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt
werden.
Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Ab 01.02.08 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner
Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erichkaestner-
museum.de) veröffentlicht. Der Name des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben.
vergeben. Der Preis, der zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt wird, ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können
von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen der Literaturzeitschriften, Autorenverbänden
und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen
ausdrücklich erwünscht! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2007.
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in
fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name
nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der
gesonderten Biobibliographie angeben werden.
Eine dreiköpfige tschechische Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5
Kandidaten; drei deutschsprachige Vorjuroren wählen aus den deutschsprachigen
Bewerbern bis zum 01.02.2008 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2008
für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum
präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge.
Sämtliche eingesandte Texte aller nominierten Bewerber werden im Vorfeld von
renommierten literarischen Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der
Hauptjury zur Verfügung gestellt.
Die Auswahl durch die Jury erfolgt ohne Ansehen der Person, d. h. die Namen der Einreicher
werden den Vor- wie den Hauptjuroren nicht bekannt gegeben. Zudem muß jeder Bewerber
grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in
Dresden vor Publikum zu lesen.
Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per
Einschreiben!) bis zum 30. September 2007 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, 01097 DRESDEN.
T./F: 0351-804 50 87
Wichtige Hinweise!
Einsendungen per e-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus Kapazitätsgründen
können weder Eingangsbestätigungen verschickt, noch Einschreiben bei der Post abgeholt
werden.
Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Ab 01.02.08 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner
Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erichkaestner-
museum.de) veröffentlicht. Der Name des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf den angegebenen Internetseiten sowie in der Presse bekanntgegeben.
2007-03-09
Monatsprogramm der Stadtbibliothek Reutlingen, Hauptstelle
April 2007
25 Jahre Musikbibliothek
Vor 25 Jahren wurden in angemieteten Räumen die ersten Noten ausgeliehen. Heute ist die Musikbibliothek in der Stadtbibliothek Reutlingen mit ihrem Angebot von über 36.000 Medien rund um die Musik, sowie zahlreichen Veranstaltungen, zu einer festen kulturellen Einrichtung geworden, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Zuspruch findet. Am Freitag, den 20. April, feiert die Stadtbibliothek dieses Jubiläum. Um 15 Uhr spielen Ensembles der Musikschule der Vhs Reutlingen bei Kaffee und Gebäck, um 17 Uhr liest Johannes Schön vom LTT in der Blauen Stunde aus „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind und um 20 Uhr findet „Das besondere Konzert“ mit dem trumpetARTensemble statt.
Begleitet wird dieser Festtag im April mit einem Musikpreisrätsel und einer Ausstellung rund um die Musikbibliothek im Schaufenster.
Rundgang
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Mittwoch 4. April 17:00 Uhr
mit Ulrike Dahl
Treffpunkt: Eingangsbereich
Grellblaue Stunde
Willkommen in der Zukunft!
Donnerstag 5. April 16:00 Uhr - Jugendbibliothek
Schauspieler vom Ensemble der Tonne lesen für Jugendliche aus "Bar Code Tattoo" von Suzanne Weyn. Der Science-Fiction-Roman spielt im Jahr 2025, die Menschen bezahlen an der Kasse nicht mehr mit Kreditkarten, sondern mit einem Strichcode-Tattoo. Doch es scheint noch mehr hinter dieser Tätowierung zu stecken und schon bald erkennt der Leser, dass die Zukunft nicht erst morgen beginnt: Wir stecken bereits mittendrin!
Es gibt Kaffee und kalte Getränke .
In Zusammenarbeit mit dem Theater Reutlingen Die Tonne
Blaue Stunde
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Freitag 13. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Hildegard Maier liest aus den "Sagen des klassischen Altertums" von Gustav Schwab.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Autorenlesungen mit Isabel Abedi und Peter Schwindt
Montag 16. + Freitag 27. April - Großes Studio
Am 16. April mit Isabel Abedi für Schüler/-innen der 7. und 8. Klasse und am 27. April mit Peter Schwindt für Schüler/-innen der 8. Klasse
Gruppenveranstaltung für Schulklassen; bereits vereinbart
Architektur im Gespräch
Prof. Sebastian Jehle, Büro Hascher + Jehle
Ein Werkbericht
Mittwoch 18. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
In Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der Stadt Reutlingen und der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammergruppe Reutlingen) und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
It's Tea Time?!
Büchertratsch für Jugendliche
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Donnerstag 19. April 17:00 Uhr - Kleines Studio
Du bist auf der Suche nach neuem Lesestoff oder hast ein gutes Buch gelesen, das du anderen empfehlen kannst? Dann komm doch mal vorbei und hol dir bei netter Unterhaltung und einer heißen Tasse Tee ein paar brandaktuelle Lesetipps. Die vorgestellten Bücher können im Anschluss gleich ausgeliehen werden.
Ab 12 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung des WEIN AmbienTEE
Literatur im Gespräch 2007: Gelebtes Leben
Hellmuth Karasek: Süßer Vogel Jugend
Donnerstag 19. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Karasek zeigt in autobiografischen und generationsbiografischen Geschichten, dass das Leben komisch ist, gerade dann, wenn das Lachen bestenfalls sardonisch sein kann. Er erzählt von der Liebe und der Erinnerung daran, von der Wohltat und dem Schrecken des Vergessens und von der Zukunft. Komisch, poetisch, bewegend.
Hellmuth Karasek, der „publizistische Turbokarpfen im Teich der grauen Hechte“ (Gerhard Stadelmaier), sieht das Leben als Fallbeispiel - jedenfalls solange man noch aufstehen kann.
In Zusammenarbeit mit der Vhs Reutlingen
Eintritt: 5,00 €; ermäßigt 3,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
25 Jahre Musikbibliothek
Kaffee und Musik Your browser may not support display of this image.
Freitag 20. April 15:00 Uhr - Musikbibliothek
Zum Jubiläum der Musikbibliothek laden wir zu einem musikalischen Nachmittag: die Musikschule der Vhs Reutlingen grüßt mit ihren Ensembles musikalisch, dazu laden wir zu Kaffee und Gebäck ein. Außerdem können alle Gäste an einem spannenden Musikpreisrätsel teilnehmen und ihr Musikwissen testen.
Blaue Stunde
Freitag 20. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Johannes Schön liest zum Jubiläum der Musikbibliothek aus "Der Kontrabass" von Patrick Süskind.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Das besondere Konzert - 25 Jahre Musikbibliothek
trumpetARTensemble
Freitag 20. April 20:00 - Erdgeschoss
Das trumpetARTensemble ist eine einzigartige Formation, die sich ganz auf die Trompete und ihre Musik spezialisiert hat. Von den Ursprüngen der Zink- über die Barocktrompete bis zur modernen Trompete, von der Piccolo- bis zur Basstrompete musiziert das Ensemble in der ganzen Vielfalt und Bandbreite des Blasinstruments. Musik von Giovanni Gabrieli und Georg Friedrich Händel stehen neben Werken von Karl-Heinz Köper und Wolf Escher, Bearbeitungen wechseln mit Originalkompositionen und die verschiedenen Besetzungen vom Trompetentrio bis zum Ensemble mit mehr als 12 Spielern bieten ein abwechslungsreiches Programm.
1993 wurde das trumpetARTensemble an der Musikhochschule Trossingen von Professor Horst-Dieter Bolz gegründet, der die künstlerische Leitung hat und der an diesem Abend durch das Programm führt. Seine ehemaligen Studenten sind heute selbst renommierte Berufs- und Orchestermusiker. Das Ensemble hat mehrere CDs eingespielt, begeistert mit seinen Konzerten in Deutschland und mit Gastspielen in Frankreich, Italien und der Schweiz.
Im Anschluss Empfang
Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 5,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Reutlingen (Logo)
Auslese
Galsan Tschinag: Die neun Träume des Dschingis Khan
Mittwoch 25. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Galsan Tschinag liest aus seinem neuen Buch "Die neun Träume des Dschingis Khan" und zeigt Dias aus seiner Heimat. In der Westmongolei geboren, ist er Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. In den sechziger Jahren studierte er Germanistik in Leipzig. Seit 1991 lebt er als freier Schriftsteller vor allem in Ulan Bator, zieht aber auch viele Monate als Nomade mit seiner Sippe durch das Altaigebirge. In seinem außergewöhnlichen, historisch-psychologischen Roman erzählt er mit archaischer Sprachgewalt das Leben des Dschingis-Khan: In neun Tag- und Nachtträumen blickt der sterbende Weltherrscher zurück auf seine Erfolge und seine Niederlagen, auf seine Hoffnungen und seine Ängste.
Eintritt: 5,00 €; ermäßigt 3,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Blaue Stunde
Freitag 27. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Daniel Blum liest aus "Café Heimat" von Louise Jacobs.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bibliothek virtuell
Katalog
Donnerstag 5. April 17:00 Uhr - 1. OG
Einführung in den Katalog der Stadtbibliothek Reutlingen mit Ana-Maria Mate
Ausstellungen
Eric Carle: Ein Künstler für Kinder
13.2. - 14.4. - Ausstellungseck
Eric Carle gehört zu den erfolgreichsten Bilderbuchmachern unserer Zeit. Er hat über 70 Bücher illustriert und die meisten davon auch selbst geschrieben. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt und von 25 Verlagen in über 65 Millionen Exemplaren publiziert. Eric Carle, 1929 in New York als Sohn deutscher Auswanderer aus Stuttgart geboren, zog als Sechsjähriger mit seinen Eltern nach Stuttgart. Hier studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und arbeitete als Grafiker im Amerika-Haus, bevor er 1952 wieder in die USA zurückkehrte. Als Grafiker bringt er Text und Bild zu einer optimalen Einheit, als Geschichtenerzähler schafft er Bücher zum Anfassen wie die kleine Raupe Nimmersatt, die gleichzeitig lesbares Spielzeug sind und Kinder beim Übergang vom Elternhaus in die Schule begleiten.
Eine Ausstellung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Dirk Dombrowski: Afrika - Menschen, Masken, Mächte,
Holzschnitt und Lyrik
27.3. – 19.5. – Galerie auf dem Podest
Dirk Dombrowski steht mit seinen Arbeiten in der Tradition der Kunst des Holzschnitts des 20. Jahrhunderts. Er experimentiert mit unterschiedlichen Strukturen, mit Flach-, Tief- und Hochdruck und mit der Kombination von Holzdruck mit Zeichnung und Malerei. Symbole und Abstraktion bestimmen seine Arbeiten.
25 Jahre Musikbibliothek
3.4. – 28.4. Schaufenster
Anlässlich des Jubiläums der Musikbibliothek werden Plakate der Besonderen Konzerte und Kinderkonzerte gezeigt, an einer Hörstation können neue Medien der Musikbibliothek gehört werden und eine Auswahl an Medien geben Einblick in das vielfältige Angebot.
Dinosaurier
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3.4. – 12.5. 1. OG
Eine Medienausstellung rund um Dinosaurier und Urzeit
Künstlerbücher zu Texten von Robert Walser
17.4. bis 19.5. - Ausstellungseck
Der Schweizer Autor Robert Walser (1878 - 1956) hatte eine analytische Beobachtungsgabe. Seine Vorliebe für Wortspiele mischt sich mit einer heiter-skurrilen Versonnenheit. Charakteristisch für sein autobiografisches, realistische und phantastische Elemente vereinigendes Gesamtwerk, sind Darstellungen von Individuen, die sehr sensibel und genau das Alltägliche, die Banalität, das vermeintlich Kleine aufnehmen können. Seine Texte sind beliebte Vorlage und Ausgangspunkt für Buchkünstler, die um diese eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung aufbauen.
In Zusammenarbeit mit der Galerie Druck & Buch Tübingen, Susanne Padberg
ridaf Reutlingen gGmbH
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24.4. bis 26.5. - Blickpunkt Reutlingen
Die Reutlinger Initiative deutsche und ausländische Familien stellt ihre Arbeitsbereiche vor.
April 2007
25 Jahre Musikbibliothek
Vor 25 Jahren wurden in angemieteten Räumen die ersten Noten ausgeliehen. Heute ist die Musikbibliothek in der Stadtbibliothek Reutlingen mit ihrem Angebot von über 36.000 Medien rund um die Musik, sowie zahlreichen Veranstaltungen, zu einer festen kulturellen Einrichtung geworden, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Zuspruch findet. Am Freitag, den 20. April, feiert die Stadtbibliothek dieses Jubiläum. Um 15 Uhr spielen Ensembles der Musikschule der Vhs Reutlingen bei Kaffee und Gebäck, um 17 Uhr liest Johannes Schön vom LTT in der Blauen Stunde aus „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind und um 20 Uhr findet „Das besondere Konzert“ mit dem trumpetARTensemble statt.
Begleitet wird dieser Festtag im April mit einem Musikpreisrätsel und einer Ausstellung rund um die Musikbibliothek im Schaufenster.
Rundgang
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Mittwoch 4. April 17:00 Uhr
mit Ulrike Dahl
Treffpunkt: Eingangsbereich
Grellblaue Stunde
Willkommen in der Zukunft!
Donnerstag 5. April 16:00 Uhr - Jugendbibliothek
Schauspieler vom Ensemble der Tonne lesen für Jugendliche aus "Bar Code Tattoo" von Suzanne Weyn. Der Science-Fiction-Roman spielt im Jahr 2025, die Menschen bezahlen an der Kasse nicht mehr mit Kreditkarten, sondern mit einem Strichcode-Tattoo. Doch es scheint noch mehr hinter dieser Tätowierung zu stecken und schon bald erkennt der Leser, dass die Zukunft nicht erst morgen beginnt: Wir stecken bereits mittendrin!
Es gibt Kaffee und kalte Getränke .
In Zusammenarbeit mit dem Theater Reutlingen Die Tonne
Blaue Stunde
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Freitag 13. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Hildegard Maier liest aus den "Sagen des klassischen Altertums" von Gustav Schwab.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Autorenlesungen mit Isabel Abedi und Peter Schwindt
Montag 16. + Freitag 27. April - Großes Studio
Am 16. April mit Isabel Abedi für Schüler/-innen der 7. und 8. Klasse und am 27. April mit Peter Schwindt für Schüler/-innen der 8. Klasse
Gruppenveranstaltung für Schulklassen; bereits vereinbart
Architektur im Gespräch
Prof. Sebastian Jehle, Büro Hascher + Jehle
Ein Werkbericht
Mittwoch 18. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
In Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der Stadt Reutlingen und der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammergruppe Reutlingen) und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
It's Tea Time?!
Büchertratsch für Jugendliche
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Donnerstag 19. April 17:00 Uhr - Kleines Studio
Du bist auf der Suche nach neuem Lesestoff oder hast ein gutes Buch gelesen, das du anderen empfehlen kannst? Dann komm doch mal vorbei und hol dir bei netter Unterhaltung und einer heißen Tasse Tee ein paar brandaktuelle Lesetipps. Die vorgestellten Bücher können im Anschluss gleich ausgeliehen werden.
Ab 12 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung des WEIN AmbienTEE
Literatur im Gespräch 2007: Gelebtes Leben
Hellmuth Karasek: Süßer Vogel Jugend
Donnerstag 19. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Karasek zeigt in autobiografischen und generationsbiografischen Geschichten, dass das Leben komisch ist, gerade dann, wenn das Lachen bestenfalls sardonisch sein kann. Er erzählt von der Liebe und der Erinnerung daran, von der Wohltat und dem Schrecken des Vergessens und von der Zukunft. Komisch, poetisch, bewegend.
Hellmuth Karasek, der „publizistische Turbokarpfen im Teich der grauen Hechte“ (Gerhard Stadelmaier), sieht das Leben als Fallbeispiel - jedenfalls solange man noch aufstehen kann.
In Zusammenarbeit mit der Vhs Reutlingen
Eintritt: 5,00 €; ermäßigt 3,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
25 Jahre Musikbibliothek
Kaffee und Musik Your browser may not support display of this image.
Freitag 20. April 15:00 Uhr - Musikbibliothek
Zum Jubiläum der Musikbibliothek laden wir zu einem musikalischen Nachmittag: die Musikschule der Vhs Reutlingen grüßt mit ihren Ensembles musikalisch, dazu laden wir zu Kaffee und Gebäck ein. Außerdem können alle Gäste an einem spannenden Musikpreisrätsel teilnehmen und ihr Musikwissen testen.
Blaue Stunde
Freitag 20. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Johannes Schön liest zum Jubiläum der Musikbibliothek aus "Der Kontrabass" von Patrick Süskind.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Das besondere Konzert - 25 Jahre Musikbibliothek
trumpetARTensemble
Freitag 20. April 20:00 - Erdgeschoss
Das trumpetARTensemble ist eine einzigartige Formation, die sich ganz auf die Trompete und ihre Musik spezialisiert hat. Von den Ursprüngen der Zink- über die Barocktrompete bis zur modernen Trompete, von der Piccolo- bis zur Basstrompete musiziert das Ensemble in der ganzen Vielfalt und Bandbreite des Blasinstruments. Musik von Giovanni Gabrieli und Georg Friedrich Händel stehen neben Werken von Karl-Heinz Köper und Wolf Escher, Bearbeitungen wechseln mit Originalkompositionen und die verschiedenen Besetzungen vom Trompetentrio bis zum Ensemble mit mehr als 12 Spielern bieten ein abwechslungsreiches Programm.
1993 wurde das trumpetARTensemble an der Musikhochschule Trossingen von Professor Horst-Dieter Bolz gegründet, der die künstlerische Leitung hat und der an diesem Abend durch das Programm führt. Seine ehemaligen Studenten sind heute selbst renommierte Berufs- und Orchestermusiker. Das Ensemble hat mehrere CDs eingespielt, begeistert mit seinen Konzerten in Deutschland und mit Gastspielen in Frankreich, Italien und der Schweiz.
Im Anschluss Empfang
Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 5,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Reutlingen (Logo)
Auslese
Galsan Tschinag: Die neun Träume des Dschingis Khan
Mittwoch 25. April 20:00 Uhr - Erdgeschoss
Galsan Tschinag liest aus seinem neuen Buch "Die neun Träume des Dschingis Khan" und zeigt Dias aus seiner Heimat. In der Westmongolei geboren, ist er Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. In den sechziger Jahren studierte er Germanistik in Leipzig. Seit 1991 lebt er als freier Schriftsteller vor allem in Ulan Bator, zieht aber auch viele Monate als Nomade mit seiner Sippe durch das Altaigebirge. In seinem außergewöhnlichen, historisch-psychologischen Roman erzählt er mit archaischer Sprachgewalt das Leben des Dschingis-Khan: In neun Tag- und Nachtträumen blickt der sterbende Weltherrscher zurück auf seine Erfolge und seine Niederlagen, auf seine Hoffnungen und seine Ängste.
Eintritt: 5,00 €; ermäßigt 3,00 €
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Blaue Stunde
Freitag 27. April 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Daniel Blum liest aus "Café Heimat" von Louise Jacobs.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Bibliothek virtuell
Katalog
Donnerstag 5. April 17:00 Uhr - 1. OG
Einführung in den Katalog der Stadtbibliothek Reutlingen mit Ana-Maria Mate
Ausstellungen
Eric Carle: Ein Künstler für Kinder
13.2. - 14.4. - Ausstellungseck
Eric Carle gehört zu den erfolgreichsten Bilderbuchmachern unserer Zeit. Er hat über 70 Bücher illustriert und die meisten davon auch selbst geschrieben. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt und von 25 Verlagen in über 65 Millionen Exemplaren publiziert. Eric Carle, 1929 in New York als Sohn deutscher Auswanderer aus Stuttgart geboren, zog als Sechsjähriger mit seinen Eltern nach Stuttgart. Hier studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und arbeitete als Grafiker im Amerika-Haus, bevor er 1952 wieder in die USA zurückkehrte. Als Grafiker bringt er Text und Bild zu einer optimalen Einheit, als Geschichtenerzähler schafft er Bücher zum Anfassen wie die kleine Raupe Nimmersatt, die gleichzeitig lesbares Spielzeug sind und Kinder beim Übergang vom Elternhaus in die Schule begleiten.
Eine Ausstellung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
Dirk Dombrowski: Afrika - Menschen, Masken, Mächte,
Holzschnitt und Lyrik
27.3. – 19.5. – Galerie auf dem Podest
Dirk Dombrowski steht mit seinen Arbeiten in der Tradition der Kunst des Holzschnitts des 20. Jahrhunderts. Er experimentiert mit unterschiedlichen Strukturen, mit Flach-, Tief- und Hochdruck und mit der Kombination von Holzdruck mit Zeichnung und Malerei. Symbole und Abstraktion bestimmen seine Arbeiten.
25 Jahre Musikbibliothek
3.4. – 28.4. Schaufenster
Anlässlich des Jubiläums der Musikbibliothek werden Plakate der Besonderen Konzerte und Kinderkonzerte gezeigt, an einer Hörstation können neue Medien der Musikbibliothek gehört werden und eine Auswahl an Medien geben Einblick in das vielfältige Angebot.
Dinosaurier
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3.4. – 12.5. 1. OG
Eine Medienausstellung rund um Dinosaurier und Urzeit
Künstlerbücher zu Texten von Robert Walser
17.4. bis 19.5. - Ausstellungseck
Der Schweizer Autor Robert Walser (1878 - 1956) hatte eine analytische Beobachtungsgabe. Seine Vorliebe für Wortspiele mischt sich mit einer heiter-skurrilen Versonnenheit. Charakteristisch für sein autobiografisches, realistische und phantastische Elemente vereinigendes Gesamtwerk, sind Darstellungen von Individuen, die sehr sensibel und genau das Alltägliche, die Banalität, das vermeintlich Kleine aufnehmen können. Seine Texte sind beliebte Vorlage und Ausgangspunkt für Buchkünstler, die um diese eine kreative Auseinandersetzung und Gestaltung aufbauen.
In Zusammenarbeit mit der Galerie Druck & Buch Tübingen, Susanne Padberg
ridaf Reutlingen gGmbH
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24.4. bis 26.5. - Blickpunkt Reutlingen
Die Reutlinger Initiative deutsche und ausländische Familien stellt ihre Arbeitsbereiche vor.
Gutes Buch braucht gute Arbeit
Literaturbüro Ruhr bietet Wochenendseminar für Autorinnen und Autoren an
vom 11.- 13. Mai 2007 im Europäischen Übersetzerkollegium Straelen
Der Workshop richtet sich an Autorinnen und Autoren, die sich für den Bereich Kinder- und Jugendliteratur interessieren. Das Seminar stellt die Textarbeit in den Mittelpunkt. Die Teilnehmer erfahren die Möglichkeiten der Überarbeitung und testen diese an der eigenen Geschichte, sie lernen das Handwerk "Schreiben und Redigieren“.
Hinterfragt werden: Inhalt (Originalität, Logik.), Stil und Sprache, Dramaturgische Elemente und „Würzmittel“ wie Humor, Spannung.
Im Verlauf des Wochenendes werden auch wichtige Fragen zum Literaturmarkt beantwortet: zielgruppenorientiertes Schreiben, Zusammenarbeit mit Illustrator, Verlagsauswahl, Buchvertrag, Agentur.
Die Referentin Susanne Koppe arbeitete als Journalistin, dann im Verlag Beltz & Gelberg, war Programmleiterin der Redaktion Rotfuchs des Rowohlt Verlags und gründete 2002 in Hamburg die Agentur "Auserlesen-Ausgezeichnet".
Art des Seminars: Wochenendseminar
Termin: 11.-13. Mai 2007
Ort: Europäisches Übersetzerkollegium Straelen
Gebühren: 160 € inkl. Übernachtung/Vollverpflegung
Teilnehmer: 10
Anmeldeschluss: 15. April 2007
Bedingungen: Bewerbung mit Kurzbiografie und einer eigenen Geschichte
(max. 5 Seiten)
Referentin: Susanne Koppe, Agentin, Lektorin
Leitung: Elisabeth Roters-Ullrich, Literaturbüro Ruhr
Anmeldung: Literaturbüro Ruhr
Friedrich-Ebert-Str. 8
45956 Gladbeck
Tel. 02043 - 992646
Info@literaturbuero-ruhr.de
www.literaturbuero-ruhr.de
vom 11.- 13. Mai 2007 im Europäischen Übersetzerkollegium Straelen
Der Workshop richtet sich an Autorinnen und Autoren, die sich für den Bereich Kinder- und Jugendliteratur interessieren. Das Seminar stellt die Textarbeit in den Mittelpunkt. Die Teilnehmer erfahren die Möglichkeiten der Überarbeitung und testen diese an der eigenen Geschichte, sie lernen das Handwerk "Schreiben und Redigieren“.
Hinterfragt werden: Inhalt (Originalität, Logik.), Stil und Sprache, Dramaturgische Elemente und „Würzmittel“ wie Humor, Spannung.
Im Verlauf des Wochenendes werden auch wichtige Fragen zum Literaturmarkt beantwortet: zielgruppenorientiertes Schreiben, Zusammenarbeit mit Illustrator, Verlagsauswahl, Buchvertrag, Agentur.
Die Referentin Susanne Koppe arbeitete als Journalistin, dann im Verlag Beltz & Gelberg, war Programmleiterin der Redaktion Rotfuchs des Rowohlt Verlags und gründete 2002 in Hamburg die Agentur "Auserlesen-Ausgezeichnet".
Art des Seminars: Wochenendseminar
Termin: 11.-13. Mai 2007
Ort: Europäisches Übersetzerkollegium Straelen
Gebühren: 160 € inkl. Übernachtung/Vollverpflegung
Teilnehmer: 10
Anmeldeschluss: 15. April 2007
Bedingungen: Bewerbung mit Kurzbiografie und einer eigenen Geschichte
(max. 5 Seiten)
Referentin: Susanne Koppe, Agentin, Lektorin
Leitung: Elisabeth Roters-Ullrich, Literaturbüro Ruhr
Anmeldung: Literaturbüro Ruhr
Friedrich-Ebert-Str. 8
45956 Gladbeck
Tel. 02043 - 992646
Info@literaturbuero-ruhr.de
www.literaturbuero-ruhr.de
2007-03-06
Literarische Schreibwerkstatt für Fortgeschrittene
unter Anleitung von Sudabeh Mohafez
im Schriftstellerhaus Stuttgart / Kanalstraße 4 / 70182 Stuttgart
19. und 20. Mai 2007
Daß es von der ersten Idee für eine Erzählung und der zweiten oder dritten Fassung des geschriebenen Textes bis zu einem fertigen Stück Literatur ein weiter Weg ist, wissen alle, die schreiben. Was viele nicht wissen ist, wie man diesen Weg beschreitet, was man auf ihm zu tun hat und welches Werkzeug man für unterwegs braucht. Bildlich gesprochen, wissen viele Schreibende nicht, wie sie ihre (literarische Text-) Skulptur aus dem (Entwurfs-) Steinblock herausbekommen.
In der Schreibwerkstatt werden wir reine Textarbeit an bereits vorhandenen Manuskripten machen, um genau diese Frage zu beantworten, und uns damit auseinandersetzen, wie sinnvolle literarische Textkritik aussehen und worauf sie ihr Augenmerk richten muß, damit sie die/den Schreibenden weiterbringt.
Alle Teilnehmenden erhalten im Vorfeld die Texte der anderen. Im gemeinsamen Werkstattgespräch wird dann an jedem einzelnen Text zwei Stunden lang exemplarisch gearbeitet. An der Werkstatt können insgesamt sechs Schreibende teilnehmen.
Bewerben können sich Schreibende mit Wohnsitz in Baden-Württemberg.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 31. März 2007 (Poststempel) mit dem Stichwort „Literarische Schreibwerkstatt“ an das Schriftstellerhaus Stuttgart.
Sie müssen enthalten:
- einen Text oder Textausschnitt (Prosa, keine Themenvorgabe), der noch in Arbeit ist und eine Länge von max. zehntausend Zeichen mit Leerzeichen nicht überschreitet, aber gern auch kürzer sein darf
- eine max. fünfzeilige Kurzbio
- eine E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen
Bewerbungen per E-Mail werden nicht in Betracht gezogen.
Teilnahmegebühr: 100 Euro
Die auf Grund der Bewerbungen ausgewählten Teilnehmer erhalten bis 15. April Bescheid.
Teilnehmen kann nur, wer die Teilnahmegebühr bis zum 22. April auf das Konto des Schriftstellerhauses Stuttgart eingezahlt hat. Es wird eine Nachrückerliste geben.
im Schriftstellerhaus Stuttgart / Kanalstraße 4 / 70182 Stuttgart
19. und 20. Mai 2007
Daß es von der ersten Idee für eine Erzählung und der zweiten oder dritten Fassung des geschriebenen Textes bis zu einem fertigen Stück Literatur ein weiter Weg ist, wissen alle, die schreiben. Was viele nicht wissen ist, wie man diesen Weg beschreitet, was man auf ihm zu tun hat und welches Werkzeug man für unterwegs braucht. Bildlich gesprochen, wissen viele Schreibende nicht, wie sie ihre (literarische Text-) Skulptur aus dem (Entwurfs-) Steinblock herausbekommen.
In der Schreibwerkstatt werden wir reine Textarbeit an bereits vorhandenen Manuskripten machen, um genau diese Frage zu beantworten, und uns damit auseinandersetzen, wie sinnvolle literarische Textkritik aussehen und worauf sie ihr Augenmerk richten muß, damit sie die/den Schreibenden weiterbringt.
Alle Teilnehmenden erhalten im Vorfeld die Texte der anderen. Im gemeinsamen Werkstattgespräch wird dann an jedem einzelnen Text zwei Stunden lang exemplarisch gearbeitet. An der Werkstatt können insgesamt sechs Schreibende teilnehmen.
Bewerben können sich Schreibende mit Wohnsitz in Baden-Württemberg.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 31. März 2007 (Poststempel) mit dem Stichwort „Literarische Schreibwerkstatt“ an das Schriftstellerhaus Stuttgart.
Sie müssen enthalten:
- einen Text oder Textausschnitt (Prosa, keine Themenvorgabe), der noch in Arbeit ist und eine Länge von max. zehntausend Zeichen mit Leerzeichen nicht überschreitet, aber gern auch kürzer sein darf
- eine max. fünfzeilige Kurzbio
- eine E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen
Bewerbungen per E-Mail werden nicht in Betracht gezogen.
Teilnahmegebühr: 100 Euro
Die auf Grund der Bewerbungen ausgewählten Teilnehmer erhalten bis 15. April Bescheid.
Teilnehmen kann nur, wer die Teilnahmegebühr bis zum 22. April auf das Konto des Schriftstellerhauses Stuttgart eingezahlt hat. Es wird eine Nachrückerliste geben.
2007-03-05
INKAS
Grundkurs kreatives Schreiben mit Tanja Steinlechner
15. – 17. Juni 2007
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben Bad Kreuznach
„…Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“
Wer diesen Zauber in seinem eigenen Schreiben sucht, ist gut beraten einige Grundtechniken des kreativen Schreibens zu kennen.
In diesem Kurs werden elementare Kenntnisse, die für jede AutorIn von Bedeutung sind, (klassische Aufbauformen wie zum Beispiel Figur, Erzähler, Ort, Zeit, Handlung) vermittelt.
Das Seminar richtet sich an AnfängerInnen oder erprobte Laien, die ihr Schreiben verbessern oder professionalisieren wollen.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen
Seminargebühren: 180 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben im Bildungszentrum St. Hildegard, Bahnstraße 26, 55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
Erzählungen schreiben
Ein Seminar mit Tanja Steinlechner
22. – 24. Juni 2007
INKAS Institut für Kreatives Schreiben Bad Kreuznach
Wenn Sie aus den vielen Ideen und Gedanken, die Ihnen täglich durch den Kopf geistern, eine Erzählung mit Spannungsbogen und Dramaturgie entwickeln wollen, sind Sie in diesem Seminar gut aufgehoben. Alle im Grundkurs erprobten Techniken und Stilelemente kommen jetzt zum Einsatz. (Allerdings ist der Besuch des Grundkurses keine Voraussetzung zur Teilnahme.)
Im Seminar werden wir von der Keimzelle –der Idee- ausgehend einen Handlungsbogen, Figuren- Beziehungsgeflechte und Konflikte entwerfen.
Ziel dieses Angebotes ist es nach der eigenen Erzählstimme zu tasten und sie in einer (kleineren) Erzählung sprechen zu lassen.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen
Seminargebühren: 180 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben im Bildungszentrum St. Hildegard, Bahnstraße 26, 55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
Textwerkstatt und Lektorat
Mit Tanja Steinlehner
6. – 8. Juli 2007 im INKAS INstitut für KreAtives Schreiben in Bad Kreuznach
Dieser Kurs soll die Möglichkeit bieten, eigene Texte in einer Gruppe vorzustellen und sie einer gemeinsamen und professionellen Kritik zu unterziehen. Danach steht es jeder AutorIn frei Verbesserungsvorschläge zu nutzen und auf diese Weise an ihrem Schreiben zu arbeiten.
Vor Beginn werden alle Texte innerhalb des TeilnehmerInnenkreises verschickt. Bei Anmeldung sollen daher die eigenen Texte an die Dozentin gemailt werden. (bluemelancholia@yahoo.de)
Das Seminar beinhaltet einen Lektoratsservice der Dozentin nach Überarbeitung der vorgestellten Texte. Texte, die 10 Seiten übersteigen, können allerdings – auch im Seminar (aus Zeitgründen) – nur in Bruchstücken behandelt werden.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Für dieses Seminar sind Vorkenntnisse wünschenswert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 6 Personen
Seminargebühren: 200 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben in der Magister Faust Gasse 37 in
55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
15. – 17. Juni 2007
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben Bad Kreuznach
„…Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“
Wer diesen Zauber in seinem eigenen Schreiben sucht, ist gut beraten einige Grundtechniken des kreativen Schreibens zu kennen.
In diesem Kurs werden elementare Kenntnisse, die für jede AutorIn von Bedeutung sind, (klassische Aufbauformen wie zum Beispiel Figur, Erzähler, Ort, Zeit, Handlung) vermittelt.
Das Seminar richtet sich an AnfängerInnen oder erprobte Laien, die ihr Schreiben verbessern oder professionalisieren wollen.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen
Seminargebühren: 180 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben im Bildungszentrum St. Hildegard, Bahnstraße 26, 55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
Erzählungen schreiben
Ein Seminar mit Tanja Steinlechner
22. – 24. Juni 2007
INKAS Institut für Kreatives Schreiben Bad Kreuznach
Wenn Sie aus den vielen Ideen und Gedanken, die Ihnen täglich durch den Kopf geistern, eine Erzählung mit Spannungsbogen und Dramaturgie entwickeln wollen, sind Sie in diesem Seminar gut aufgehoben. Alle im Grundkurs erprobten Techniken und Stilelemente kommen jetzt zum Einsatz. (Allerdings ist der Besuch des Grundkurses keine Voraussetzung zur Teilnahme.)
Im Seminar werden wir von der Keimzelle –der Idee- ausgehend einen Handlungsbogen, Figuren- Beziehungsgeflechte und Konflikte entwerfen.
Ziel dieses Angebotes ist es nach der eigenen Erzählstimme zu tasten und sie in einer (kleineren) Erzählung sprechen zu lassen.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 12 Personen
Seminargebühren: 180 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben im Bildungszentrum St. Hildegard, Bahnstraße 26, 55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
Textwerkstatt und Lektorat
Mit Tanja Steinlehner
6. – 8. Juli 2007 im INKAS INstitut für KreAtives Schreiben in Bad Kreuznach
Dieser Kurs soll die Möglichkeit bieten, eigene Texte in einer Gruppe vorzustellen und sie einer gemeinsamen und professionellen Kritik zu unterziehen. Danach steht es jeder AutorIn frei Verbesserungsvorschläge zu nutzen und auf diese Weise an ihrem Schreiben zu arbeiten.
Vor Beginn werden alle Texte innerhalb des TeilnehmerInnenkreises verschickt. Bei Anmeldung sollen daher die eigenen Texte an die Dozentin gemailt werden. (bluemelancholia@yahoo.de)
Das Seminar beinhaltet einen Lektoratsservice der Dozentin nach Überarbeitung der vorgestellten Texte. Texte, die 10 Seiten übersteigen, können allerdings – auch im Seminar (aus Zeitgründen) – nur in Bruchstücken behandelt werden.
Die Kursleiterin ist Diplomkulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie hat bei Hanns-Josef Ortheil Kreatives Schreiben studiert.
Für dieses Seminar sind Vorkenntnisse wünschenswert.
Seminarleitung: Tanja Steinlechner
Teilnehmerbegrenzung: 6 Personen
Seminargebühren: 200 Euro
Ort: INKAS INstitut für KreAtives Schreiben in der Magister Faust Gasse 37 in
55545 Bad Kreuznach www.inkas-id.de
Anmeldung: info@inkas-id.de , Tel.: 06721-921060
2007-03-02
Ausschreibung für Märchenbasar Vol.3
Das Projekt „Märchenbasar“ ist ein Internet-Märchenbuch, das es jungen und weniger jungen Liebhabern von Märchen erlaubt, altbekannte und ganz neue Märchen zu lesen, erzählt zu bekommen und zu hören.
Tausende altbekannte und brandneue Märchen und Geschichten laden zum Verweilen ein.
Seit Menschengedenken und ungezählten Generationen kennt jedes Land, jede Kultur, jede Literaturepoche ihre Märchenerzähler: Oscar Wilde, die Gebrüder Grimm, Jean Lafontaine, Selma Lagerlöf, Michael Ende, Astrid Lindgren, Christian Andersen…
Daher beschloss Cassadi, heutigen Märchenschreibern das Wort zu geben und sie einzuladen, Märchen aus 2001 Nacht zu erzählen, um die Kinder, auch am Anfang des 21. Jahrhunderts, immer noch mit Märchen zu verzaubern.
Jeder Märchenschreiber ist eingeladen am Märchenwettbewerb teilzunehmen und seine Werke im Band 3 des Märchenbasar-Märchenbuches zu veröffentlichen.
Inhalt des Wettbewerbs:
Das Projekt „Märchenbasar“ sucht die schönsten modernen oder auch klassisch geschriebenen Märchen für Kinder zwischen 6 und 12 Jahre.
Die Märchen müssen absolut kindgerecht sein und sich zum flüssigen Vorlesen eignen.
Die eingereichten Werke müssen im Sinne der Jury Märchencharakter haben, sowohl inhaltlich als auch sprachlich.
Die Märchen müssen zwischen 5.000 und 12.000 Zeichen inkl. Leerzeichen enthalten.
Tier-Fabeln sind keine Märchen, sondern nur der Literaturgattung Märchen sehr nahe stehenden Geschichten. Besonders gelungene Fabeln können jedoch von der technischen Jury in das Gesamtkonzept aufgenommen werden, solange sie dort hineinpassen.
Kinderalltagsgeschichten (Schule, Kindergeburtstag, Zuhause, Fußball, auf dem Land etc.) sind vorlesenswerte und kindgerechte Geschichten, aber auch keine Märchen.
Jeder Teilnehmer kann 1 Märchen einreichen.
Vorbedingungen einer Teilnahme:
• Die Märchen müssen von dem Autor selbst geschrieben sein
• Märchenbasar erhält für die Dauer von 5 Jahren das ausschließliche und uneingeschränkte Verlagsrecht für die Werke, welche im Buch erscheinen werden.
• Jeder Teilnehmer muss seine Werke, wenn diese ausgewählt werden, gemeinsam im Forum mit allen anderen Teilnehmern lektorieren und zur Druckreife bringen.
• Der unterschriebene Autorenvertrag muss nach Bekanntgabe der ausgewählten Werke von den Teilnehmern binnen einer Woche an Märchenbasar auf dem Postwege, per Fax oder per Mail zurückgeschickt sein.
Formale Voraussetzungen:
- Pro Autor nur eine Geschichte
- Einsenden in RTF-Format
- min. Zeichenanzahl incl. Leerzeichen 5.000, max. 12.000
- Schriftart Times New Roman
- Schriftgröße 12
- Zeilenabstand 1.5
- und ohne Formatierungen!
Folgende Informationen müssen im Anschreiben enthalten sein:
- Name des Autors (ggf. mit Künstlername)
- Name der Geschichte
- Zeichenanzahl incl. Leerzeichen
- Adresse, plus Bundesland
- Kontaktadressen (Telefon, Email, Homepage)
Die Werke sind an die Adresse maerchen@maerchenbasar.de zu senden.
Planung:
- 31.05.2007
Stichtag der Abgabe. Nachdem eingereichte Werke finden keine Beachtung mehr.
- 01.06.2007 -15.06.2007
Die Märchen werden von der technischen Jury bewertet und ausgewählt.
- 15.06.2007
Alle "Gewinner" werden per Mail benachrichtigt und die Werke in das Wetbewerbsforum eingetragen.
- 15.06.2007 - 30.09.2007
Die ausgelosten Werke werden von den betreffenden Autoren gemeinsam feingeschliffen und buchfertig gemacht.
- 01.10.2007
Die fertigen Werke gehen zum Lektorat und anschließend an den Verlag. Jeder Autor, der mit einer Geschichte im Buch vertreten ist, wird am Gewinn des Buches in Form von Tantiemen beteiligt.
Zeitplanverschiebungen können bedingt durch Teilnehmerzahl auftreten
Entscheidungsträger:
Einziger inhaltlicher und juristischer Entscheidungsträger ist der Webmaster von Märchenbasar, Cassadi.
Rechtsweg:
Alle Entscheidungen der Jury oder des Webmasters sind rechtlich unanfechtbar.
Einen Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit märchenhaftem Gruß
Cassadi
Tausende altbekannte und brandneue Märchen und Geschichten laden zum Verweilen ein.
Seit Menschengedenken und ungezählten Generationen kennt jedes Land, jede Kultur, jede Literaturepoche ihre Märchenerzähler: Oscar Wilde, die Gebrüder Grimm, Jean Lafontaine, Selma Lagerlöf, Michael Ende, Astrid Lindgren, Christian Andersen…
Daher beschloss Cassadi, heutigen Märchenschreibern das Wort zu geben und sie einzuladen, Märchen aus 2001 Nacht zu erzählen, um die Kinder, auch am Anfang des 21. Jahrhunderts, immer noch mit Märchen zu verzaubern.
Jeder Märchenschreiber ist eingeladen am Märchenwettbewerb teilzunehmen und seine Werke im Band 3 des Märchenbasar-Märchenbuches zu veröffentlichen.
Inhalt des Wettbewerbs:
Das Projekt „Märchenbasar“ sucht die schönsten modernen oder auch klassisch geschriebenen Märchen für Kinder zwischen 6 und 12 Jahre.
Die Märchen müssen absolut kindgerecht sein und sich zum flüssigen Vorlesen eignen.
Die eingereichten Werke müssen im Sinne der Jury Märchencharakter haben, sowohl inhaltlich als auch sprachlich.
Die Märchen müssen zwischen 5.000 und 12.000 Zeichen inkl. Leerzeichen enthalten.
Tier-Fabeln sind keine Märchen, sondern nur der Literaturgattung Märchen sehr nahe stehenden Geschichten. Besonders gelungene Fabeln können jedoch von der technischen Jury in das Gesamtkonzept aufgenommen werden, solange sie dort hineinpassen.
Kinderalltagsgeschichten (Schule, Kindergeburtstag, Zuhause, Fußball, auf dem Land etc.) sind vorlesenswerte und kindgerechte Geschichten, aber auch keine Märchen.
Jeder Teilnehmer kann 1 Märchen einreichen.
Vorbedingungen einer Teilnahme:
• Die Märchen müssen von dem Autor selbst geschrieben sein
• Märchenbasar erhält für die Dauer von 5 Jahren das ausschließliche und uneingeschränkte Verlagsrecht für die Werke, welche im Buch erscheinen werden.
• Jeder Teilnehmer muss seine Werke, wenn diese ausgewählt werden, gemeinsam im Forum mit allen anderen Teilnehmern lektorieren und zur Druckreife bringen.
• Der unterschriebene Autorenvertrag muss nach Bekanntgabe der ausgewählten Werke von den Teilnehmern binnen einer Woche an Märchenbasar auf dem Postwege, per Fax oder per Mail zurückgeschickt sein.
Formale Voraussetzungen:
- Pro Autor nur eine Geschichte
- Einsenden in RTF-Format
- min. Zeichenanzahl incl. Leerzeichen 5.000, max. 12.000
- Schriftart Times New Roman
- Schriftgröße 12
- Zeilenabstand 1.5
- und ohne Formatierungen!
Folgende Informationen müssen im Anschreiben enthalten sein:
- Name des Autors (ggf. mit Künstlername)
- Name der Geschichte
- Zeichenanzahl incl. Leerzeichen
- Adresse, plus Bundesland
- Kontaktadressen (Telefon, Email, Homepage)
Die Werke sind an die Adresse maerchen@maerchenbasar.de zu senden.
Planung:
- 31.05.2007
Stichtag der Abgabe. Nachdem eingereichte Werke finden keine Beachtung mehr.
- 01.06.2007 -15.06.2007
Die Märchen werden von der technischen Jury bewertet und ausgewählt.
- 15.06.2007
Alle "Gewinner" werden per Mail benachrichtigt und die Werke in das Wetbewerbsforum eingetragen.
- 15.06.2007 - 30.09.2007
Die ausgelosten Werke werden von den betreffenden Autoren gemeinsam feingeschliffen und buchfertig gemacht.
- 01.10.2007
Die fertigen Werke gehen zum Lektorat und anschließend an den Verlag. Jeder Autor, der mit einer Geschichte im Buch vertreten ist, wird am Gewinn des Buches in Form von Tantiemen beteiligt.
Zeitplanverschiebungen können bedingt durch Teilnehmerzahl auftreten
Entscheidungsträger:
Einziger inhaltlicher und juristischer Entscheidungsträger ist der Webmaster von Märchenbasar, Cassadi.
Rechtsweg:
Alle Entscheidungen der Jury oder des Webmasters sind rechtlich unanfechtbar.
Einen Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit märchenhaftem Gruß
Cassadi
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