KULTUR & GESPENSTER 1 (2006)
256 Seiten
ISSN 1862-8966
ISBN 3-938801-11-5
12 Euro
KULTUR & GESPENSTER erscheint vierteljährlich im
TEXTEM-Verlag. Die zweite Ausgabe erscheint im Oktober
und widmet sich dem Interview als Form ("Unter vier
Augen").
"Me love to entertain thee",
Jan-Frederik Bandel, Gustav Mechlenburg, Nora Sdun
*
Anlässlich des Erscheinens der ersten Ausgabe lädt das
Magazin ein:
11. Juli 2006, 20.30 Uhr
Festsaal Kreuzberg, Skalitzerstraße 130, Berlin
Kultur & Gespenster (Gespensterversammlung)
Mit Bernd Cailloux und Kathrin Röggla
Am 11. Juli 2006 lesen ab 20.30 Uhr bei der
Verbrecherversammlung im Berliner Festsaal Kreuzberg
(Skalitzerstraße 130) Kathrin Röggla und Bernd
Cailloux von und zu Fichte.
15. Juli 2006, 20 Uhr
Dreiundsiebzig, Schulterblatt 73, Hamburg
Kultur & Gespenster
Mit Kathrin Röggla, Klaus Sander, Musikgruppe
Am 15. Juli 2006 findet im Hamburger Kulturhaus 73
(Schulterblatt 73) um 20 Uhr die offizielle Kultur &
Gespenster Release-Party mit Musik, Lesung und einer
Ausstellung statt. Kathrin Röggla liest, Klaus Sander
stellt ein live Hörstück über Fichte vor. Gezeigt
werden die im Magazin abgedruckten Bilder. Musizieren
wird die Gruppe Musikgruppe.
21. Juli 2006, 20 Uhr
NBI, Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, Berlin
Kultur & Gespenster
Mit Jan Jelinek und Thomas Meinecke
Am 21. Juli 2006 wird im Berliner NBI (Kulturbrauerei,
Schönhauser Allee 36) ab 20 Uhr der Fichte-Fan Thomas
Meinecke aus einem neuen Werk lesen und im Anschluss
Platten auflegen. Auftreten wird außerdem der Musiker
Jan Jelinek (aka Farben).
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2006-07-08
2006-07-07
Gerty Spies-Literaturpreisträger 2006: Peter Härtling
Peter Härtling erhält den mit 5.000 Euro dotierten Gerty Spies-Literaturpreis 2006 der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz / Preisverleihung am Freitag, dem 29. September 2006 in Mainz
Der in Mörfelden-Walldorf lebende Schriftsteller und Publizist Peter Härtling erhält in diesem Jahr den von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz gestifteten (LpB) und mit 5.000 EURO dotierten Gerty-Spies-Literaturpreis. Diese einstimmige Entscheidung der Jury teilte deren Vorsitzender und Direktor der LpB, Dr. Dieter Schiffmann, heute in Mainz mit.
Schiffmann wörtlich: "Mit dem Gerty-Spies-Literaturpreis wollen wir literarische Arbeiten zu gesellschaftspolitischen Themen auszeichnen. Peter Härtling und sein Werk sind ein herausragendes Beispiel dafür: Für Literaturschaffende und für eine Literatur, die sich immer ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Geschichte stellen. Härtling mischt sich als Mensch und Schriftsteller stets ein in die gesellschaftspolitische Debatten. In seinen Werken fordert und fördert er dieses gesellschaftspolitische Bewusstsein. Als einziger bedeutender deutscher Autor, schreibt er auch Literatur für Kinder. Kinderbücher, in denen Härtling es stets versteht das Unterhaltende mit seinen positiven gesellschaftspolitischen Ideen zu einer Einheit werden zu lassen."
Die Jury lobt in ihrer Begründung: "Seit mehr als 40 Jahren ist Peter Härtling nicht nur in unserer literarischen Öffentlichkeit präsent: als Erzähler und Romancier, als Biograph, als Lyriker und als Publizist. Er ist als Kinderbuchautor berühmt geworden und als Literaturgeschichtler, vor allem für die schwäbischen Dichter des 18. und 19. Jahrhunderts, bedeutsam. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern der deutschen Nachkriegsgeschichte. In seinem Werk spiegeln sich die Schrecken des vergangenen Jahrhunderts, aber zugleich ist der Glücksanspruch der Menschen eingeschrieben, die Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben."
Durch die Preisverleihung werden dieses schriftstellerische Werk und das darin zum Ausdruck kommende gesellschaftspolitische Engagement Härtlings gewürdigt. Härtling war auch schon Teilnehmer der Deutsch-Israelisch-Palästinensischen Autorentreffens der LpB. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung wird Peter Härtling am Freitag, dem 29. September 2006 im Foyer des Landesfunkhauses des SWR Rheinland-Pfalz in Mainz die Auszeichnung überreicht.
Peter Härtling
wurde 1933 in Chemnitz geboren. Sein erstes Buch erschien 1953. Von 1968-73 war er in der Geschäftsführung des S. Fischer Verlags tätig, seither lebt er als freier Schriftsteller. Härtling ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz; der Akademie der Künste von Berlin und Brandenburg; der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt.
Der Gerty Spies-Literaturpreis
ist nach der 1897 in Trier geborenen Schriftstellerin Gerty Spies benannt, die am 10. Oktober 1997 hundertjährig in München gestorben ist. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Seit 2006 beträgt die Preissumme 5.000 Euro.
Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger waren:
1996 Jean-Philippe Devise (Ausschreibung)
1998 Dr. Christiane Schmelzkopf (nach Ausschreibung)
2000 Gabriele Weingartner (direkte Verleihung)
2002 Johano Strasser (Ausschreibung)
2004 Ruth Almog (direkte Verleihung)
Der in Mörfelden-Walldorf lebende Schriftsteller und Publizist Peter Härtling erhält in diesem Jahr den von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz gestifteten (LpB) und mit 5.000 EURO dotierten Gerty-Spies-Literaturpreis. Diese einstimmige Entscheidung der Jury teilte deren Vorsitzender und Direktor der LpB, Dr. Dieter Schiffmann, heute in Mainz mit.
Schiffmann wörtlich: "Mit dem Gerty-Spies-Literaturpreis wollen wir literarische Arbeiten zu gesellschaftspolitischen Themen auszeichnen. Peter Härtling und sein Werk sind ein herausragendes Beispiel dafür: Für Literaturschaffende und für eine Literatur, die sich immer ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Geschichte stellen. Härtling mischt sich als Mensch und Schriftsteller stets ein in die gesellschaftspolitische Debatten. In seinen Werken fordert und fördert er dieses gesellschaftspolitische Bewusstsein. Als einziger bedeutender deutscher Autor, schreibt er auch Literatur für Kinder. Kinderbücher, in denen Härtling es stets versteht das Unterhaltende mit seinen positiven gesellschaftspolitischen Ideen zu einer Einheit werden zu lassen."
Die Jury lobt in ihrer Begründung: "Seit mehr als 40 Jahren ist Peter Härtling nicht nur in unserer literarischen Öffentlichkeit präsent: als Erzähler und Romancier, als Biograph, als Lyriker und als Publizist. Er ist als Kinderbuchautor berühmt geworden und als Literaturgeschichtler, vor allem für die schwäbischen Dichter des 18. und 19. Jahrhunderts, bedeutsam. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern der deutschen Nachkriegsgeschichte. In seinem Werk spiegeln sich die Schrecken des vergangenen Jahrhunderts, aber zugleich ist der Glücksanspruch der Menschen eingeschrieben, die Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben."
Durch die Preisverleihung werden dieses schriftstellerische Werk und das darin zum Ausdruck kommende gesellschaftspolitische Engagement Härtlings gewürdigt. Härtling war auch schon Teilnehmer der Deutsch-Israelisch-Palästinensischen Autorentreffens der LpB. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung wird Peter Härtling am Freitag, dem 29. September 2006 im Foyer des Landesfunkhauses des SWR Rheinland-Pfalz in Mainz die Auszeichnung überreicht.
Peter Härtling
wurde 1933 in Chemnitz geboren. Sein erstes Buch erschien 1953. Von 1968-73 war er in der Geschäftsführung des S. Fischer Verlags tätig, seither lebt er als freier Schriftsteller. Härtling ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz; der Akademie der Künste von Berlin und Brandenburg; der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt.
Der Gerty Spies-Literaturpreis
ist nach der 1897 in Trier geborenen Schriftstellerin Gerty Spies benannt, die am 10. Oktober 1997 hundertjährig in München gestorben ist. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Seit 2006 beträgt die Preissumme 5.000 Euro.
Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger waren:
1996 Jean-Philippe Devise (Ausschreibung)
1998 Dr. Christiane Schmelzkopf (nach Ausschreibung)
2000 Gabriele Weingartner (direkte Verleihung)
2002 Johano Strasser (Ausschreibung)
2004 Ruth Almog (direkte Verleihung)
Literarische Kostproben im Wilden Süden
Literarische Kostproben im Wilden Süden _desk kunden
Ulrike M. Dierkes
More options Jul 6(17 hours ago)
Gerne zur Weitergabe an Literaturfreunde in und um Stuttgart:
Zum zweiten Mal bereits ist auf dem 28. Heusteigviertelstraßenfest am Samstag, 22. Juli, auf Höhe der Mozartstraße 33 eine Kulturbühne installiert. Nach einem bunten nachmittaglichen Programm finden sich hier abends Schriftsteller aus Stuttgart ein, um Kostproben Ihres Könnens vorzutragen.
Ulrike M. Dierkes, (Lyrikerin), Martin Kirchhoff (Landeslyrikpreisträger) und Ferdinand Stein - weitere Informationen erübrigen sich eigentlich - wer aber mehr wissen will, unter:
http://www.stuttgart-sued.info/news_167_2006070344a9176eccd56_.html
Ulrike M. Dierkes
More options Jul 6(17 hours ago)
Gerne zur Weitergabe an Literaturfreunde in und um Stuttgart:
Zum zweiten Mal bereits ist auf dem 28. Heusteigviertelstraßenfest am Samstag, 22. Juli, auf Höhe der Mozartstraße 33 eine Kulturbühne installiert. Nach einem bunten nachmittaglichen Programm finden sich hier abends Schriftsteller aus Stuttgart ein, um Kostproben Ihres Könnens vorzutragen.
Ulrike M. Dierkes, (Lyrikerin), Martin Kirchhoff (Landeslyrikpreisträger) und Ferdinand Stein - weitere Informationen erübrigen sich eigentlich - wer aber mehr wissen will, unter:
http://www.stuttgart-sued.info/news_167_2006070344a9176eccd56_.html
Feigeinblatt Ausschreibung für Heft 5
Das Feigenblatt (www.feigenblatt-magazin.de) ist eine Zeitschrift für
anspruchsvolle Erotik in Text und Bild. Für Ausgabe 5 suchen wir
Textbeiträge zum Thema "Nicht anfassen - Sex ohne Berührungen". Bei den
Geschichten und Gedichten soll es sich um das Hören und um die
erotisierende Macht der Sprache drehen - Worte, die wild machen, egal ob
lustvolle Liebesschwüre oder gekonnter Telefonsex. Kokette
Schlüpfrigkeiten, Dirty Talk oder Sachkundiges über Auralerotik bitte
bis 15. August einsenden an texte@feigenblatt-magazin.de !
Honorar kann leider nicht bezahlt werden. Die Autoren bekommen Raum für
eine Selbstdarstellung im Heft. Zusendungen am besten per Mail an
redaktion@feigenblatt.de.
anspruchsvolle Erotik in Text und Bild. Für Ausgabe 5 suchen wir
Textbeiträge zum Thema "Nicht anfassen - Sex ohne Berührungen". Bei den
Geschichten und Gedichten soll es sich um das Hören und um die
erotisierende Macht der Sprache drehen - Worte, die wild machen, egal ob
lustvolle Liebesschwüre oder gekonnter Telefonsex. Kokette
Schlüpfrigkeiten, Dirty Talk oder Sachkundiges über Auralerotik bitte
bis 15. August einsenden an texte@feigenblatt-magazin.de !
Honorar kann leider nicht bezahlt werden. Die Autoren bekommen Raum für
eine Selbstdarstellung im Heft. Zusendungen am besten per Mail an
redaktion@feigenblatt.de.
2006-07-06
4. Mellrichstädter Literatur-Werkstattpreis
Der Preis wird vom Autorenkreis Lo Scritto unter Schirmherrschaft der Stadt Mellrichstadt zum 4. Mal, in diesem Jahr für die Sparte Lyrik, überregional ausgeschrieben. Eine unabhängige Jury trifft aus den eingesandten Arbeiten eine Vorauswahl, die dem Publikum in öffentlicher Lesung vorgestellt wird. Der Preis in Höhe von 1000 Euro wird von Jury und Publikum gemeinsam vergeben, wobei die Jury fünf, das Publikum als Ganzes eine Stimme hat.
Teilnahmebedingungen
Als Genre wurde die Ballade (Erzählgedicht) ausgewählt.
Der Text muss unveröffentlicht sein und darf 3 Seiten A4 (Schriftgröße 12, maximal 30 Zeilen, 60 Anschläge) nicht überschreiten. Jeder Autor kann nur mit einem Text teilnehmen. Der Beitrag muss in fünffacher Ausfertigung eingereicht werden und darf keinen Hinweis auf den Verfasser enthalten. Auf einem Begleitschreiben sind Name, Adresse, Telefonanschluß und ggf. eMail-Adresse der Autorin/des Autors anzugeben. Der Wettbewerbstext wird von einer Vertrauensperson von Lo Scritto mit einem Code versehen und dann vom Begleitschreiben getrennt. Auf diese Weise bleibt er anonym.
Die unabhängige Jury trifft eine Auswahl von fünf Beiträgen und lädt im Frühjahr 2007 deren Autorinnen/Autoren zur Lesung ein. Es werden alle Teilnehmer benachrichtigt.
Mit der Einsendung des Textes erklärt sich die Autorin/der Autor gleichzeitig einverstanden, dass dieser ggf. in einer Anthologie des Autorenkreises Lo Scritto abgedruckt wird. Alle Rechte verbleiben ansonst bei der Autorin/beim Autor. Ein Honoraranspruch entsteht durch den Abdruck nicht, jedoch ein kostengünstiges Bezugsrecht.
Beiträge können ab sofort eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2006 (Poststempel). Sie sind an Autorenkreis Lo Scritto, z. Hd. Peter Schott, Fladunger Str. 20, 97647 Hausen/Rhön zu richten.
Es wird ein Startgeld in Höhe von 10,- ? erhoben. Den Betrag bitten wir auf Kto.-Nr. 6413790, BLZ 79069165, Genobank Rhön-Grabfeld eG., zu überweisen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahmebedingungen
Als Genre wurde die Ballade (Erzählgedicht) ausgewählt.
Der Text muss unveröffentlicht sein und darf 3 Seiten A4 (Schriftgröße 12, maximal 30 Zeilen, 60 Anschläge) nicht überschreiten. Jeder Autor kann nur mit einem Text teilnehmen. Der Beitrag muss in fünffacher Ausfertigung eingereicht werden und darf keinen Hinweis auf den Verfasser enthalten. Auf einem Begleitschreiben sind Name, Adresse, Telefonanschluß und ggf. eMail-Adresse der Autorin/des Autors anzugeben. Der Wettbewerbstext wird von einer Vertrauensperson von Lo Scritto mit einem Code versehen und dann vom Begleitschreiben getrennt. Auf diese Weise bleibt er anonym.
Die unabhängige Jury trifft eine Auswahl von fünf Beiträgen und lädt im Frühjahr 2007 deren Autorinnen/Autoren zur Lesung ein. Es werden alle Teilnehmer benachrichtigt.
Mit der Einsendung des Textes erklärt sich die Autorin/der Autor gleichzeitig einverstanden, dass dieser ggf. in einer Anthologie des Autorenkreises Lo Scritto abgedruckt wird. Alle Rechte verbleiben ansonst bei der Autorin/beim Autor. Ein Honoraranspruch entsteht durch den Abdruck nicht, jedoch ein kostengünstiges Bezugsrecht.
Beiträge können ab sofort eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2006 (Poststempel). Sie sind an Autorenkreis Lo Scritto, z. Hd. Peter Schott, Fladunger Str. 20, 97647 Hausen/Rhön zu richten.
Es wird ein Startgeld in Höhe von 10,- ? erhoben. Den Betrag bitten wir auf Kto.-Nr. 6413790, BLZ 79069165, Genobank Rhön-Grabfeld eG., zu überweisen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
www.sinn-bar.de
Online-Magazin sucht Journalisten, Autoren, Satiriker und Multimedia-Leute
sinn-bar, das Portal für Kultur und Unterhaltung (www.sinn-bar.net) existiert seit 1,5 Jahren, verfügt über einen kleinen aber feinen Leserstamm (durchschn. 13 Tsd Zugriffe mtl.) und geht nun in die Offensive. Herausgeberin Christine Brügge: ?Bislang waren wir mit der grundsätzlichen Aufbauarbeit beschäftigt, stricken die Seite demnächst noch ein bisschen um, nehmen neue Projekte auf, und nun soll es richtig rappeln.?
Heißt: Es werden Leute gesucht (Journalisten, Texter, Satiriker, Literaten, Multimedia-Kreative, Fotografen), die Lust haben, Werke vorzustellen, Ideen umzusetzen, die sinn-bar in jedweder Richtung unterstützt. ?Wir können zurzeit noch keine Honorare zahlen, eventuell wird sich dies aber ändern. Ob (und wenn, wann) dies geschehen wird, können wir nicht festlegen, denn es hängt maßgeblich davon ab, welchen Input wir erhalten. Einen unabhängigen Investoren haben wir bereits, warten nun, was an inhaltlichen Angeboten kommt und sehen dann, ob es sich lohnt, weitere Schritte einzuleiten.?
Und: Das Magazin bietet die Chance, Texte zu publizieren, um sich an Wettbewerben zu beteiligen, bei denen nur Veröffentlichungen zugelassen sind. ?Das ist ein nicht zu verachtender Aspekt.?
?Zusätzlich wissen wir, dass bereits etablierte Medien öfter mal einen Blick bei uns reinwerfen und auch geneigt sind, Journalisten über uns zu beziehen. Besonders im Bereich Reportage wird gesucht.? Vorteil: Die Medienmacher sehen auf Anhieb, wer wie und was schreibt. Können sich gezielt Leute herauspicken, ohne ?lange lamentieren zu müssen.? Verbindungen zu einzelnen Redaktionen bestehen aufgrund der Vita der Herausgeberin, die sich ?immer gerne, auch noch nachts, einen Kopf macht, wie wem weitergeholfen werden kann.? Voraussetzung: ?Ich muss daran glauben. Es muss marktfähig sein, auch wenn es grenzwertig ist.? Andererseits möchte sinn-bar Sachen vorstellen, die keine kommerzielle Absicht verfolgen, sondern um ihrer selbst willen existieren. ?Das ist uns genauso wichtig, denn es ist genauso wichtig. Die Mischung macht es eben, wie so oft.?
Es hat sich bereits gezeigt, dass das Konzept von sinn-bar funktioniert: Ideen und Nachwuchs zu pushen. ?In der Rubrik "Bücher" ist z.B. nur ein kleiner Bruchteil abgebildet, der nicht zuletzt über sinn-bar zustande gekommen ist. Besonders freuen wir uns natürlich über den Brigitte-Romanpreis 2006, der an Mark Pätzold geht. Der uns treu bleibt, weiterhin honorarfrei für uns schreibt.?
Wer sich beweisen will, wer Ideen hat, wer ein Forum sucht oder einfach nur mitmachen will, der kann sich unter chefred@sinn-bar.net melden.
www.sinn-bar.de
sinn-bar, das Portal für Kultur und Unterhaltung (www.sinn-bar.net) existiert seit 1,5 Jahren, verfügt über einen kleinen aber feinen Leserstamm (durchschn. 13 Tsd Zugriffe mtl.) und geht nun in die Offensive. Herausgeberin Christine Brügge: ?Bislang waren wir mit der grundsätzlichen Aufbauarbeit beschäftigt, stricken die Seite demnächst noch ein bisschen um, nehmen neue Projekte auf, und nun soll es richtig rappeln.?
Heißt: Es werden Leute gesucht (Journalisten, Texter, Satiriker, Literaten, Multimedia-Kreative, Fotografen), die Lust haben, Werke vorzustellen, Ideen umzusetzen, die sinn-bar in jedweder Richtung unterstützt. ?Wir können zurzeit noch keine Honorare zahlen, eventuell wird sich dies aber ändern. Ob (und wenn, wann) dies geschehen wird, können wir nicht festlegen, denn es hängt maßgeblich davon ab, welchen Input wir erhalten. Einen unabhängigen Investoren haben wir bereits, warten nun, was an inhaltlichen Angeboten kommt und sehen dann, ob es sich lohnt, weitere Schritte einzuleiten.?
Und: Das Magazin bietet die Chance, Texte zu publizieren, um sich an Wettbewerben zu beteiligen, bei denen nur Veröffentlichungen zugelassen sind. ?Das ist ein nicht zu verachtender Aspekt.?
?Zusätzlich wissen wir, dass bereits etablierte Medien öfter mal einen Blick bei uns reinwerfen und auch geneigt sind, Journalisten über uns zu beziehen. Besonders im Bereich Reportage wird gesucht.? Vorteil: Die Medienmacher sehen auf Anhieb, wer wie und was schreibt. Können sich gezielt Leute herauspicken, ohne ?lange lamentieren zu müssen.? Verbindungen zu einzelnen Redaktionen bestehen aufgrund der Vita der Herausgeberin, die sich ?immer gerne, auch noch nachts, einen Kopf macht, wie wem weitergeholfen werden kann.? Voraussetzung: ?Ich muss daran glauben. Es muss marktfähig sein, auch wenn es grenzwertig ist.? Andererseits möchte sinn-bar Sachen vorstellen, die keine kommerzielle Absicht verfolgen, sondern um ihrer selbst willen existieren. ?Das ist uns genauso wichtig, denn es ist genauso wichtig. Die Mischung macht es eben, wie so oft.?
Es hat sich bereits gezeigt, dass das Konzept von sinn-bar funktioniert: Ideen und Nachwuchs zu pushen. ?In der Rubrik "Bücher" ist z.B. nur ein kleiner Bruchteil abgebildet, der nicht zuletzt über sinn-bar zustande gekommen ist. Besonders freuen wir uns natürlich über den Brigitte-Romanpreis 2006, der an Mark Pätzold geht. Der uns treu bleibt, weiterhin honorarfrei für uns schreibt.?
Wer sich beweisen will, wer Ideen hat, wer ein Forum sucht oder einfach nur mitmachen will, der kann sich unter chefred@sinn-bar.net melden.
www.sinn-bar.de
Schreibwettbewerb "Schreibrecht" endet am 15.07.2006
Der von den großen deutschen Bürgerrechts- und Datenschutzvereinigungen sowie dem Webmagazin "Telepolis"
ausgerichtete Schreibwettbewerb "Schreibrecht" (1)endet am 15.07.2006. Bis zu diesem Datum werden noch Kurzgeschichten angenommen,
die sich mit den Themen Datenschutz und Bürgerrechte befassen.
Die deutsche Datenschutzorganisation STOP1984 (2), die zu den Mitausrichtern gehört, sieht den Wettbewerb als Zeichen dafür an,
dass das Bewusstsein für den Datenschutz steigt. "Sich schreibend mit den Problemen auseinanderzusetzen, die einem auffallen, hat eine lange Tradition." so Twister (Bettina Winsemann) von STOP1984. "Bücher spielen ja auch in vielen Utopien eine Rolle - in 1984 von Orwell schreibt Winston verbotenerweise Tagebuch, in "Schöne neue Welt" sind es Shakespeares Werke, aus denen der vermeintlich Wilde zitiert..."
Für die Jury des Wettbewerbes konnten namhafte Bürgerrechtler wie Dr. Burkhard Hirsch und Dr. Rolf Gössner gewonnen werden, doch auch Musiker wie Nosliw oder Kosho (von den Söhnen Mannheims) haben sich spontan bereit erklärt, den Wettbewerb als Juroren zu unterstützen. Schirmherr des Wettbewerbes ist Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein.
Für die Gewinner winken attrative Preise - der Zuschauerpreis in Höhe von 500 Euro wird von den Telepolis-Lesern bestimmt,
der Jurorenpreis in Höhe von 1.000 Euro wird im Zuge der "Wizards of OS 2006" verliehen.
"Wir hoffen auf viele interessante Einsendungen." so Twister. "In den letzten Jahren konnte man sehen, dass gerade Kurzgeschichten eine beliebte Form der Kritik geworden sind, sie bieten gleichzeitig Stoff zum Nachdenken und Unterhaltung."
Zu den Ausrichtern gehören neben STOP1984 auch
"Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V." (DVD)
"Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung" (FIfF)
"Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V" (FoeBud)
"Der Große Bruder"
"Humanistische Union"
"Chaos Computer Club"
"Stop1984"
Ansprechpartner:
STOP1984: Twister (Bettina Winsemann)
(1) http://www.heise.de/tp/r4/magazin/lit/22293/1.html
(2) http://stop1984.com
ausgerichtete Schreibwettbewerb "Schreibrecht" (1)endet am 15.07.2006. Bis zu diesem Datum werden noch Kurzgeschichten angenommen,
die sich mit den Themen Datenschutz und Bürgerrechte befassen.
Die deutsche Datenschutzorganisation STOP1984 (2), die zu den Mitausrichtern gehört, sieht den Wettbewerb als Zeichen dafür an,
dass das Bewusstsein für den Datenschutz steigt. "Sich schreibend mit den Problemen auseinanderzusetzen, die einem auffallen, hat eine lange Tradition." so Twister (Bettina Winsemann) von STOP1984. "Bücher spielen ja auch in vielen Utopien eine Rolle - in 1984 von Orwell schreibt Winston verbotenerweise Tagebuch, in "Schöne neue Welt" sind es Shakespeares Werke, aus denen der vermeintlich Wilde zitiert..."
Für die Jury des Wettbewerbes konnten namhafte Bürgerrechtler wie Dr. Burkhard Hirsch und Dr. Rolf Gössner gewonnen werden, doch auch Musiker wie Nosliw oder Kosho (von den Söhnen Mannheims) haben sich spontan bereit erklärt, den Wettbewerb als Juroren zu unterstützen. Schirmherr des Wettbewerbes ist Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein.
Für die Gewinner winken attrative Preise - der Zuschauerpreis in Höhe von 500 Euro wird von den Telepolis-Lesern bestimmt,
der Jurorenpreis in Höhe von 1.000 Euro wird im Zuge der "Wizards of OS 2006" verliehen.
"Wir hoffen auf viele interessante Einsendungen." so Twister. "In den letzten Jahren konnte man sehen, dass gerade Kurzgeschichten eine beliebte Form der Kritik geworden sind, sie bieten gleichzeitig Stoff zum Nachdenken und Unterhaltung."
Zu den Ausrichtern gehören neben STOP1984 auch
"Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V." (DVD)
"Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung" (FIfF)
"Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V" (FoeBud)
"Der Große Bruder"
"Humanistische Union"
"Chaos Computer Club"
"Stop1984"
Ansprechpartner:
STOP1984: Twister (Bettina Winsemann)
(1) http://www.heise.de/tp/r4/magazin/lit/22293/1.html
(2) http://stop1984.com
2006-07-05
Mafia Mafia
"Galerie mit Künstlermafia" les ich in der Google-Anzeige und denke: originell. Gucke nochmal und lese: "Künstlermedia" (gähn).
Nein, keine Hagelschäden, aber die eine Balkontür wirkt undicht. Danke der Nachfrage.
Nein, keine Hagelschäden, aber die eine Balkontür wirkt undicht. Danke der Nachfrage.
Google Mail - Veranstaltungshinweis in lili: 6. Juli Ausstellungseröffnung mit Lesung und Musik - Arbeiten zu Christine Lavant
Beigesellt. Arbeiten zu Christine Lavant ? Ausstellungseröffnung mit Lesung und Musik
Lavant ? das ist ein Fluss, der einem Kärntner Tal nahe Klagenfurt seinen Namen gab, und eine Schriftstellerin, die ihn zum Pseudonym nahm. Und es ist Thema der Darmstädter Gruppe ?Fishing for Art?. Drei Jahre haben sich die neun Künstlerinnen aller drei Kunstrichtungen Christine Lavant beigesellt und sich mit ihr und ihrer Literatur auseinander gesetzt ? eine von ihnen lebte als Kind im Lavanttal. Das Ergebnis dieses Schaffensprozesses ist vom 6. bis zum 30. Juli in der Galerie "Kunst Raum Mato" in Offenbach am Main zu sehen. Es umfasst Zeichnung, Collage, Malerei, Video, Fotografie und Text.
Die Ausstellung wird mit Lesung und Musik eröffnet am
Donnerstag, den 6. Juli um 20 Uhr
in der Galerie "Kunst Raum Mato" | Bieberer Straße 215-217, 63071 Offenbach am Main | www.kunst-raum-mato.de.
Titel der Ausstellung: Beigesellt. Arbeiten zu Christine Lavant.
Christine Lavant war eine schillernde Persönlichkeit, deren Leben und Körper von Krankheit und Bedürftigkeit gezeichnet war. Ihr Werk ist von ganz eigenem Format. ?Wechselbalg der Poesie? nennt es Angelika Overath, die vergangenen Sonntag in Klagenfurt den Ernst-Willner-Preis erhalten hat. Thomas Bernhard verehrte sie und gab Gedichte der zwar weithin unbekannten, aber mehrfach preisgekrönten Schriftstellerin heraus. Der Lyriker Thomas Kling stellte ihr Werk über Ingeborg Bachmann. ... Sie fasziniert und zieht ganz unterschiedliche Künstler in Bann. Der Maler Werner Berg malte sie immer wieder oder schnitt ihr Gesicht mit den großen Augen in Holz.
Die Künstlerinnen der Gruppe "Fishing for Art": Gerlinde Anekkar | Lore Jetter-Lörcher | Dorothée Mahringer | Susanne Resch | Richmodis dm | Ulrike Springer | Gudrun Stein | Ursula Teicher-Maier | Gunilda Wörner. Der Eintritt ist frei.
Ausstellungsdauer: 6. - 30. Juli 2006
Öffnungszeiten:
Donnerstag 17 ? 20 Uhr
Samstag und Sonntag 14 ? 17 Uhr
Oder nach Vereinbarung: (01 78) 8 95 98 30.
Lavant ? das ist ein Fluss, der einem Kärntner Tal nahe Klagenfurt seinen Namen gab, und eine Schriftstellerin, die ihn zum Pseudonym nahm. Und es ist Thema der Darmstädter Gruppe ?Fishing for Art?. Drei Jahre haben sich die neun Künstlerinnen aller drei Kunstrichtungen Christine Lavant beigesellt und sich mit ihr und ihrer Literatur auseinander gesetzt ? eine von ihnen lebte als Kind im Lavanttal. Das Ergebnis dieses Schaffensprozesses ist vom 6. bis zum 30. Juli in der Galerie "Kunst Raum Mato" in Offenbach am Main zu sehen. Es umfasst Zeichnung, Collage, Malerei, Video, Fotografie und Text.
Die Ausstellung wird mit Lesung und Musik eröffnet am
Donnerstag, den 6. Juli um 20 Uhr
in der Galerie "Kunst Raum Mato" | Bieberer Straße 215-217, 63071 Offenbach am Main | www.kunst-raum-mato.de.
Titel der Ausstellung: Beigesellt. Arbeiten zu Christine Lavant.
Christine Lavant war eine schillernde Persönlichkeit, deren Leben und Körper von Krankheit und Bedürftigkeit gezeichnet war. Ihr Werk ist von ganz eigenem Format. ?Wechselbalg der Poesie? nennt es Angelika Overath, die vergangenen Sonntag in Klagenfurt den Ernst-Willner-Preis erhalten hat. Thomas Bernhard verehrte sie und gab Gedichte der zwar weithin unbekannten, aber mehrfach preisgekrönten Schriftstellerin heraus. Der Lyriker Thomas Kling stellte ihr Werk über Ingeborg Bachmann. ... Sie fasziniert und zieht ganz unterschiedliche Künstler in Bann. Der Maler Werner Berg malte sie immer wieder oder schnitt ihr Gesicht mit den großen Augen in Holz.
Die Künstlerinnen der Gruppe "Fishing for Art": Gerlinde Anekkar | Lore Jetter-Lörcher | Dorothée Mahringer | Susanne Resch | Richmodis dm | Ulrike Springer | Gudrun Stein | Ursula Teicher-Maier | Gunilda Wörner. Der Eintritt ist frei.
Ausstellungsdauer: 6. - 30. Juli 2006
Öffnungszeiten:
Donnerstag 17 ? 20 Uhr
Samstag und Sonntag 14 ? 17 Uhr
Oder nach Vereinbarung: (01 78) 8 95 98 30.
Ferienschreibwerkstatt für Jugendliche
Nicht einfach nur kreativ schreiben, sondern literarisch arbeiten könnenJugendliche zwischen 14 und 22 Jahren bei der diesjährigen »Schreibwerkstatt Berlin«. Vom 2.-5. August sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter
fachkundiger Anleitung in den unterschiedlichsten Arbeitsgruppen literarische Themen, Formen und Arbeitsweisen ausprobieren. Am Abend stehen
Gesprächsrunden und Lesungen auf dem Programm. Die fertigen Texte werden dann im Rahmen einer öffentlichen Lesung am 5. August in Berlin vorgestellt.
Geleitet werden die Gruppen in diesem Jahr unter anderem von Kirsten Fuchs (Autorin und taz-Kolumnistin), Marion Hütter (Journalistin und Drehbuchautorin), MichaEbeling (Lesebühnenautor), Thilo Bock (Autor und Chefredakteur Jugendmagazin ätzettera), Frank Sorge (Autor), Michael Werner (Autor).
Mehr Informationen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter http://www.schreibwerkstatt-berlin.de oder beim Verein Kreatives Schreiben e.V.,
Brachvogelstraße 6, 10961 Berlin, e-Mail: info@schreibwerkstatt-berlin.de
fachkundiger Anleitung in den unterschiedlichsten Arbeitsgruppen literarische Themen, Formen und Arbeitsweisen ausprobieren. Am Abend stehen
Gesprächsrunden und Lesungen auf dem Programm. Die fertigen Texte werden dann im Rahmen einer öffentlichen Lesung am 5. August in Berlin vorgestellt.
Geleitet werden die Gruppen in diesem Jahr unter anderem von Kirsten Fuchs (Autorin und taz-Kolumnistin), Marion Hütter (Journalistin und Drehbuchautorin), MichaEbeling (Lesebühnenautor), Thilo Bock (Autor und Chefredakteur Jugendmagazin ätzettera), Frank Sorge (Autor), Michael Werner (Autor).
Mehr Informationen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter http://www.schreibwerkstatt-berlin.de oder beim Verein Kreatives Schreiben e.V.,
Brachvogelstraße 6, 10961 Berlin, e-Mail: info@schreibwerkstatt-berlin.de
2006-07-04
Wieder ist es einmal soweit: Die Edition Splitter plant 2006 eine Anthologie zum Thema »Pedanten und Chaoten«.
Wieder ist es einmal soweit: Die Edition Splitter plant 2006 eine Anthologie zum Thema »Pedanten und Chaoten«.
Wie bereits in den vergangenen Antholgien [»Hypochondria«, »Schreibrituale« und »Leidenschafften«] werden literarische, wissenschaftliche, essayistische und Beiträge der bildenden Kunst gesucht, die sich abseits des Offensichtlichen mit dem Thema auseinandersetzen. Die Anthologie steht allen Genres offen.
Das Thema birgt ein breites inhaltliches Spektrum, das von der verordneten bzw. selbstauferlegten Ordnungsliebe über die daraus resultierenden Zwänge und Phobien bis zur Unordnung, Lebensplanung, Organisation und dem »kreativen Chaos« als Selbstbehauptung reicht.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte dieWebseite unter www.splitter.co.at.
Die Texte können in elektronischer oder schriftlicher Form (mit beiliegender Diskette) bis spätestens Ende Oktober 2006 beim Verlag 'edition splitter' eingereicht werden.
Wie bereits in den vergangenen Antholgien [»Hypochondria«, »Schreibrituale« und »Leidenschafften«] werden literarische, wissenschaftliche, essayistische und Beiträge der bildenden Kunst gesucht, die sich abseits des Offensichtlichen mit dem Thema auseinandersetzen. Die Anthologie steht allen Genres offen.
Das Thema birgt ein breites inhaltliches Spektrum, das von der verordneten bzw. selbstauferlegten Ordnungsliebe über die daraus resultierenden Zwänge und Phobien bis zur Unordnung, Lebensplanung, Organisation und dem »kreativen Chaos« als Selbstbehauptung reicht.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte dieWebseite unter www.splitter.co.at.
Die Texte können in elektronischer oder schriftlicher Form (mit beiliegender Diskette) bis spätestens Ende Oktober 2006 beim Verlag 'edition splitter' eingereicht werden.
2006-07-03
Kulturpreis Baden-Württemberg
Der Kulturpreis Baden-Württemberg wird alle zwei Jahre von der Stiftung Kulturpreis Baden-Württemberg vergeben. Er wird abwechselnd in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur, Film/Neue Medien und Musik ausgelobt und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro ausgestattet.
Der Kulturpreis 2007 ist der Sparte Literatur gewidmet. Vorschläge für die Preisträger können bis 1. Oktober 2006 eingereicht werden. Die Preisverleihung des Kulturpreises 2007 findet voraussichtlich im Sommer 2007 im PrinzMaxPalais in Karlsruhe statt.
http://www.kulturpreis-bw.de
Der Kulturpreis 2007 ist der Sparte Literatur gewidmet. Vorschläge für die Preisträger können bis 1. Oktober 2006 eingereicht werden. Die Preisverleihung des Kulturpreises 2007 findet voraussichtlich im Sommer 2007 im PrinzMaxPalais in Karlsruhe statt.
http://www.kulturpreis-bw.de
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