2010-10-18

Junge Autoren wollen wissen „Wie war ich?“ – on3-Lesereise vom 18.- 22. Oktober in fünf bayerischen Städten unterwegs

Im Herbst 2010 heißt es für unsere zwölf jungen Autoren aus Bayern wieder: schreiben, vorlesen, gewinnen! Die on3-Lesereihe lässt vom 18. – 22. Oktober in Regensburg, Nürnberg, Würzburg und Augsburg deutsche Nachwuchsautoren um die Wette lesen. All ihre Texte im Wettbewerb stehen unter dem gleichen Motto: „Wie war ich?“. Musikalische Unterstützung gibt es vom Hamburger Elektro-Duo BRATZE.

Bereits zum fünften Mal gibt on3, das junge Programm des Bayerischen Rundfunks,
Nachwuchstalenten aus ganz Bayern die Chance, ihr Können dem Publikum ihrer Heimatstadt zu präsentieren. Das Konzept: eine literarische Clubtour in bayerischen Städten mit einem Mix aus Lesung und Konzert. In jeder Stadt wird vom Publikum ein Gewinner gewählt. Im Anschluss stellt on3 die Lesungen der Autoren zum Nachhören auf on3.de zur Verfügung. Zum großen Lese-Finale treten die Städtesieger in München gegeneinander an. Der Sieger kann sich auf ein besonderes Schreibwochenende mit deutschen Literatur-Stars wie Juli Zeh, Tilman Rammstedt oder Clemens Meyer freuen, das on3 in Kooperation mit der Literaturplattform „Autorendock“ vergibt.

Das Konzept ging bereits 2009 auf: Vorjahressieger Thomas Mair konnte durch Teilnahme
bei der vergangenen on3-Lesereihe bereits erste Verlagskontakte knüpfen. Er ist von der Veranstaltungsreihe überzeugt: „Ich glaube nicht, dass es in Bayern etwas Vergleichbares gibt, dass eine Plattform geschaffen wird für junge Literaten in verschiedenen Städten als Lesereihe organisiert.
Kunst braucht ihre Plattform. Man braucht Öffentlichkeit, Schreiben ist an sich schon eine einsame Tätigkeit.“

Auch Musik ist Tradition bei der on3-Lesereihe: Dieses Jahr von dem Hamburger Elektro-Duo BRATZE.
Kevin Hamann und Norman Kolodziej von BRATZE stehen jedoch nicht nur als Band auf der Bühne – auch sie haben ihre Gedanken zum Motto in einen Text verpackt. Zum krönenden Finale in München sorgt on3-Musikchef und Atomic Café-Resident-DJ XTOPH für die richtige Musik zum Tanzen und Feiern. Bereits andere bekannte Gesichter haben es vorgemacht: Sterne-Sänger Frank Spilker, Jens Friebe, Lydia Daher, Die Türen und Virgina Jetzt! waren mit Begeisterung in den vergangenen Jahren mit auf Tour.

Montag, 18. Oktober Regensburg, Alte Mälzerei, 20 Uhr
mit Manuel Niedermeier, Lucia Mederer, Juli Zucker & Bratze

Dienstag, 19. Oktober Nürnberg, K4, 20 Uhr
mit Sennalilith Hoy, Anja Zeltner, Immanuel Reinschlüssel & Bratze

Mittwoch, 20. Oktober Würzburg, Cairo, 20 Uhr
mit Stefan Geyer, Max Dörflein, Linda Werner & Bratze

Donnerstag, 21. Oktober Augsburg, Schwarzes Schaf, 20 Uhr
mit Willy Werner, Veronika Raila, Thomas Laschyk & Bratze

Freitag, 22. Oktober München, Cord, 20.00 Uhr
Großes Final-Lesen mit den vier Städtesiegern & on3-Party mit DJ XTOPH

Alle Termine, Videos zu den Autoren sowie die Downloads der einzelnen Lesungen am Tag nach der

Veranstaltung zum Download unter on3.de/lesereihe

Presseanfragen, Fotomaterial und Interviewkontakte zu Autoren und Band jederzeit bei
tina.stork@brnet.de 089 5900 35 95

2010-09-22

1. Deutscher Katzen-Krimi-Preis

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg ruft zum Wettbewerb um den 1. Deutschen Katzen-Krimi-Preis auf. Bis zum 15. September 2010 können Vorschläge für den besten deutschsprachigen Katzen-Krimi eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird am 25. November 2010 im Rahmen der Berliner Katzen-Krimi-Nacht erstmalig den 1. Deutschen Katzen-Krimi-Preis im Berliner »Theater im Palais am Festungsgraben« vergeben.

»Die Berliner Katzen-Krimi-Nacht und der Deutsche Katzen-Krimi-Preis tragen der ständig gewachsenen Popularität des Katzenkrimis Rechnung und wollen herausragende Katzenkrimis aus der Feder deutschsprachiger Autorinnen und Autoren in den Vordergrund stellen«, teilt Verbandsgeschäftsführer Detlef Bluhm mit. »Entstanden ist die Idee dazu übrigens in einem Facebook-Dialog zwischen der Autorin und Übersetzerin Silvija Hinzmann und Kater Paul, einer singulären Erscheinung auf Facebook, die bei vielen Katzen- und Facebook-Freunden bereits Kultstatus genießt.«

Vorschläge für den besten deutschsprachigen Katzen-Krimi können auf Facebook in der Gruppe »Katzenkrimi« auf Kater Pauls Account, per Post (Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Lützowstraße 33, 10785 Berlin) oder per Mail (1KaterPaul1@googlemail.com) eingereicht werden. Für den Preis können alle Katzen-Kriminalromane und -erzählungen deutschsprachiger Autorinnen und Autoren nominiert werden, die von 2008 bis zum 31. August 2010 gedruckt oder als E-Book erschienen sind. Die Vorschläge werden am 16. September auf Kater Pauls Blog (www.katerpaul.wordpress.com) veröffentlicht. Dort entsteht bis zum 3. Oktober durch Stimmabgabe des Publikums die fünf Titel umfassende Shortlist, die am 4. Oktober, dem Eröffnungstag der Frankfurter Buchmesse, veröffentlicht wird. Zur Jury, die aus der Shortlist die Preisträgerin oder den Preisträger ermittelt, zählen Detlef Bluhm, Christiane Gass, Elisabeth Herrmann und ein prominentes Überraschungsmitglied, das ebenfalls zur Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben wird. Der Deutsche Katzen-Krimi-Preis ist nicht dotiert. Die Berliner Katzen-Krimi-Nacht und der Deutsche Katzen-Krimi-Preis werden finanziell unterstützt von den Katzenartikelherstellern Gimborn und Royal Canin sowie dem Verlag Page & Turner.

Die Berliner Katzen-Krimi-Nacht findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe STADT LAND BUCH statt. Vom 21. bis zum 28. November 2010 lädt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg unter der Beteiligung von Buchhandlungen, Verlagen und Bibliotheken aus Berlin und Brandenburg zu einem umfangreichen Programm mit Veranstaltungen rund um das Buch ein.

STADT LAND BUCH wird finanziell unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und der Europäischen Union. Hauptsponsor der Veranstaltungsreihe ist der Aufbau Verlag.

2010-09-21

Der Kleist-Roman zum Kleist-Jahr 2011 soeben erschienen - oliver.gassner@gmail.com - Google Mail

Der Kleist-Roman für das anbrechende Kleist-Jahr 2011 erschienen

Miriam Sachs

Kleist in meiner Küche

Eine moderne Novelle

Herausgegeben vom Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn

254 Seiten, mit z. T. farbigen Collagen der Autorin. ISBN 978-3-940494-39-9. 12 Euro

Ein ganz normaler Alltag im Leben einer Literaturstudentin: Zweifel an der Studienwahl, Geldnöte, Nächte mit Filmriß, eine verflossene Liebe und die notgedrungene Lektüre von Kleists "Penthesilea".

Eines Morgen trifft sie unerklärlicherweise in ihrer eigenen Küche auf den vor 200 Jahren verstorbenen Dichter. Der bleibt, raucht, blockiert das Badezimmer, zahlt keine Miete und ist selbst in Sachen Seminararbeit keine wirkliche Hilfe.

Immerhin schreibt er, paßt sich erstaunlich gut dem modernen Berliner Leben an und arbeitet an einem geheimnisvolles "Projekt".

Die Protagonistin wiederum entdeckt die Besonderheit und Zeitlosigkeit von Kleists Werken, wobei das Leben mit ihm diese Erkenntnis nicht unbedingt leichter macht.

Kleist wiederum verschwindet mitunter für längere Zeit, schreibt unverschämte Briefe und taucht am Ende an eben dem Ort unter, von dem aus die Protagonistin ihre Geschichte begonnen hat: im Klinikum Neukölln.

Miriam Sachs, in München geboren, ging nach der Wende nach Berlin ans Deutsche Theater als dramaturgische Assistentin und Illustratorin und machte eine Ausbildung zur Schauspielerin. Sie arbeitet in mehreren Bereichen, inszeniert und bearbeitet Stücke. 2005 erschien ihr Debüt-Roman "Reise nach Jerusalem oder 141 Tage warten auf Grünstein". Sie lebt in Berlin und hat zwei Kinder. Wichtigste Konstante in ihrer Arbeit ist Heinrich von Kleist.

WIENER WERKSTATTPREIS 2010

Ausschreibungsbedingungen

Der Wiener Werkstattpreis für Literatur wird vom österreichischen Bundesministerium für
Unterricht, Kunst und Kultur, vom Kulturamt der Stadt Wien sowie vom fza verlag unterstützt.

Der Preis gliedert sich in einen Hauptpreis (fza werkstattpreis), der von einer dreiköpfigen Jury
unter dem Vorsitz von Peter Schaden bestimmt wird sowie einen Publikumspreis (Wordshop x
– Werkstattpreis). Der Publikumspreis wird ausschließlich von den Besuchern der Internet-
plattform fza.or.at bestimmt.

Preisgeld: EUR 1.900,- (Hauptpreis EUR 1.100,-/Publikumspreis EUR 800,-)

Der Gewinner erhält ein Verlagsangebot vom fza verlag. Die 10 bestplatzierten Teilnehmer
werden zur Teilnahme an einer Anthologie eingeladen.

Orientierungstexte finden sich auf www.fza.or.at sowie in den Anthologien des fza verlages.

Teilnahmeschluss: 30. November 2010

Thema: Über:Gänge

Kriterien:
- Keine Altersbeschränkung
- Keine Einschränkung hinsichtlich Nationalität – deutsche Sprache ist jedoch
Voraussetzung
- Kurzgeschichten/Kurzprosa: max. 10.000 Zeichen (ca. 5 S. DIN A4)
- Gedichte: max. 10 Gedichte (max. 30 Zeilen/Gedicht)

Einreichformat: Texte zum Hauptpreis können in Papierform eingereicht werden: Ein-
fache Ausfertigung, kein Hinweis auf den Urheber (Name, Adresse o.ä.) auf dem Text.
Für den Publikumspreis dürfen die Texte nur im DOC-Format oder als PDF eingereicht
werden. Um eine einheitliche Formatierung zu gewährleisten, ersuchen wir um Ver-
wendung der PC-Schriftart ARIAL, Schriftgröße 12 pt, Zeilenabstand 1,5. Bitte verwen-
den Sie keine Einrückungen. Beachten Sie auch, dass die Texte ohne Korrekturen online
gestellt werden.

Einreichmodus: Die Texte für den Hauptpreis entweder per Mail an werkstatt-
preis@fza.or.at oder per Post an Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg.
7/2/6, 1140 Wien. Bei postalischer Einreichung bitte ein unfrankiertes Rückkuvert bei-
legen, falls eine Teilnahmebestätigung erwünscht wird (die Rücksendung der Texte ist
nicht vorgesehen). Ansonsten erhalten alle Teilnehmer innerhalb von 5 Tagen eine
Teilnahmebestätigung per E-Mail.

Unkostenbeitrag: EUR 15,- pro Preiskategorie (Hauptpreis oder Jurypreis). Für Studen-
ten und Beschäftigungslose ermäßigt sich der Teilnahmebeitrag nach Vorlage einer
entsprechenden Bestätigung auf EUR 10,-. Dieser Beitrag ist zeitgleich mit der Einsen-
dung zu überweisen. Für Teilnehmer außerhalb der EU (z. B. Schweiz) ist es auch mög-
lich, den Unkostenbeitrag in bar zu entrichten (Adresse s.u.).

WIENER WERKSTATTPREIS 2010



Kontoverbindungen:

o
o
o

Österreich: Kto. 341 401 07, ERSTE BANK, BLZ 20111
Deutschland: Kto. 03 072 186 00, Commerzbank München, BLZ 700 800 00
Für Überweisungen aus anderen allen anderen Ländern außer Österreich und
Deutschland bitte die internationalen Bankdaten verwenden: IBAN
AT262011100034140107 und BIC GIBAATWWXXX

Das Überweisungsdatum ist unbedingt auf der Einreichung anzuführen, damit eine
Zuordnung möglich ist.


-

Auswahlmodus:
Hauptpreis: Der Hauptpreis wird ausschließlich von einer dreiköpfigen Jury unter dem
Vorsitzenden Peter Schaden bestimmt. Das Ergebnis wird am 28.2.2011 über
www.fza.or.at veröffentlicht.
Publikumspreis: Ab 1.1.2011 werden 50 von der Jury ausgesuchte Beiträge auf der Lite-
raturplattform www.fza.or.at als PDF-Datei online gestellt. Besucher dieser Internetsei-
te können diese Texte bewerten.
Überdies stehen drei Favoriten pro Kategorie zur Auswahl, die von der Jury präsentiert
werden. Die Jury- und Besucherwertung ist voneinander unabhängig. Bis 31.1.2011
können diese Texte von den Besuchern bewertet werden. Am 28.2.2011 wird dann
aufgrund der Publikumswertung von der Jury der Gewinner der jeweiligen Kategorie
und schließlich der Hauptpreisträger bekannt gegeben.
Die Jury behält sich dabei vor, in einzelnen Kategorien keinen Gewinner zu nominieren;
ein Hauptpreis wird jedoch in jedem Fall vergeben.

-



Die Gewinner werden dann über unsere Homepage präsentiert und mittels Presse-
aussendung an Medien und Literaturagenturen bekannt gegeben.



Das Copyright am eingereichten Text verbleibt beim Urheber, davon ausgenommen ist
eine einmalige Veröffentlichung einer Printausgabe freie zeit art bzw. in einer Antho-
logie des fza verlages.



Mit der Teilnahme am Wiener Werkstattpreis akzeptiert der Teilnehmer automatisch
die Ausschreibungsbedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kontakt und Organisation:



Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, 1140 Wien,
Tel. 00431 94 24 901

Wichtig: Bitte bei der Einsendung angeben, ob der Text am Jurypreis oder am Publikumspreis
teilnehmen soll, oder an beiden Wettbewerben. Es können je Preiskategorie sowohl Kurzprosa
als auch Lyrik eingereicht werden.
Einsendungen bitte bis 30.11.2010 an:
werkstattpreis@fza.or.at bzw. an
Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Rettichg. 7/2/6, 1140 Wien

2010-09-17

Der Literarisch-Reisen-Literaturwettbewerb

5. Ausschreibung 2010:

Thema: SEI JEMAND, DER DU NICHT BIST. Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2010. Es können eingereicht werden: Pro Autor/in eine Kurzgeschichte bzw. ein Gedicht. Länge: maximal 3 Din A4 Seiten, Schriftgröße: 12, Zeilenabstand: 1.5; als Papierausdruck (anonym) in dreifacher Ausfertigung senden an:
Literarisch Reisen, Kreuzbergstr. 74, 10965 Berlin. Informationen zur Autorin / zum Autor bitte gesondert beilegen. Für die zwei literarisch interessantesten Texte gibt es wieder je 100,- EUR. Der Preis kann auch geteilt werden, z.B. auf 4 Beiträge zu je 50 EUR. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner der 4. Ausschreibung des Literarisch-Reisen-Literaturwettbewerbs 2008/2009 zum Thema STAU stehen fest. Die Entscheidung hat leider wieder länger gedauert als geplant. Wir danken allen Autoren für die Teilnahme und die Geduld! Es gab wieder viele interessante Beiträge (227), einige konnten überzeugen, vier Geschichten haben gewonnen, die Titel sind: 1) "Fahrbahnen" von Frederick Wohlkamp (Berlin), 2) "Heimkehr" von Horst Jahns (Nürnberg), 3) "Sagen Tiefer Alles Uns" von Hans Kämmerer (Berlin) und 4) "In der Reihe" von Judith Keller (Leipzig). Die Reihenfolge der Nennung stellt keine Rangfolge dar. Die Gewinner bekommen Post.

Die Preise der 3. Ausschreibung des Literarisch-Reisen-Literaturwettbewerbs 2006/2007 zum Thema UMKEHR stehen fest. Die Entscheidung hat leider wieder länger gedauert als geplant. Wir danken allen Autoren für die Teilnahme und die Geduld. Es gab wieder viele interessante Beiträge (von über 200), einige konnten überzeugen, vier Geschichten haben gewonnen, die Titel sind: 1) "Umkehr oder Das Gedächtnis der Vergänglichkeit" von Sabina Lepadatu (Greifswald), 2) "Abgetrieben " von Norbert Nöthlich (Berlin), 3) "Shopping" von Iris Schmidt (Ibbenbüren) und 4) "Schneekunde" von Roland Steiner (Wien). Die Reihenfolge der Nennung stellt keine Rangfolge dar.

Die Preise der 2. Ausschreibung des Literarisch-Reisen-Literaturwettbewerbs 2005 zum Thema ANKUNFT stehen fest. Die Entscheidung hat leider wieder länger gedauert als geplant. Wir danken allen Autoren für die Teilnahme und die Geduld. Es gab wieder viele interessante Einsendungen, einige konnten überzeugen, vier Geschichten haben gewonnen, die Titel sind: 1) "A wie Ankunft" von Andrea Heinisch-Glück (Wien), 2) "Ankunft - ganz oben" von Ditte Clemens (Güstrow), 3) "Wettrennen" von Wolfgang Weitzdörfer (Hückeswagen) und 4) "Bauernopfer" von Barbara Kendöl (Wien). Die Reihenfolge der Nennung stellt keine Rangfolge dar.

Die Preise der 1. Ausschreibung des Literarisch-Reisen-Literaturwettbewerbs 2004 zum Thema REISE wurden auf 4 Autoren zu je 50 EUR aufgeteilt. Die Entscheidung hat länger gedauert als geplant. Es gab zahlreiche Beiträge, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich, aus Lichtenstein, der Schweiz, der Niederlande, Frankreich und Bulgarien. Wir danken allen Autoren für die Teilnahme und für die Geduld. Die Gewinner der 1. Ausschreibung sind in alphabetischer Reihenfolge: Emma Braslavsky* mit "Eine kurze Geschichte über das Zeittotschlagen in Zügen", Michael Struppek mit "Entkommen!", Mechthilde Vahsen mit "Zwischen den Zeiten" und Gianna Zocco mit "fantasia celestiale".

*Emma Braslavsky, Gewinnerin des Literarisch Reisen Literaturwettbewerbs 2004, konnte 2007 ihre ersten Roman "Aus dem Sinn" im Claassen Verlag veröffentlichen und gewann dafür viel positive öffentliche Aufmerksamkeit.

2010-08-25

Pub(lic) Reading mit literarischen Events vom 06.-10.10.2010 – Stadt Duisburg Statt Frankfurt

Initiative des Culex – Verlags mit Unterstützung des Literaturvereins Bitterschlag e.V.

Warum Frankfurt?! Bleib in Duisburg, denn Bücher gibbet au hier! Für alle Daheimgebliebenen holen der Culex – Verlag und der
Literaturverein Bitterschlag e.V. aus Duisburg in der Zeit der Frankfurter Buchmesse gute Literatur an die Schnittstelle von Rhein &
Ruhr. Während der Pub(lic) Reading-Woche werden an drei Abenden allerhand Aktionen rund um das Spiel mit der Sprache veran-
staltet. Literaturbegeisterte jeden Alters sowie Reisende und Spurensucher werden mit einer Vielfalt von Lesungen und Performances
zum Verweilen und Zuhören eingeladen. Ein Kunterbunt aus spannenden Geschichten, Sprachartistik, wechselvollen Klangfarben
und begeisternden Tönen und Rhythmen.
Auch in diesem Jahr werden wieder sehr viele Duisburger das Geschehen auf der Frankfurter Buchmesse am Bildschirm verfolgen.
Aber warum Literatur nicht zur Abwechslung einmal hautnah erleben? Denn einen Poetry-Slam, einen Tucholsky-Abend und eine
von ausgesuchten Künstlern gestaltete blaue Stunde – wo gibt es das schon binnen vier Tagen?

Poetry Slam am 06.10.10 ab 19 Uhr im Parkhaus Meiderich

Parallel zum Start der Buchmesse erleben wir pulsierende Kreativität im Rahmen des »Public Readings« im Parkhaus Meiderich.
Talentierte Poetry-Slammer präsentieren in kurzen Texten auf dem Redner-Podest Kritisches und Kreatives im lauschigen Grün. Von
humorvollen Kurzgeschichten über die freie Rede und Hip Hop bis hin zu gesellschaftskritischer Lyrik ist alles erlaubt und gewollt.
Aufwühlen, anrühren, provozieren, erheitern oder einfach nur unterhalten … Alles kann, nix muss! Zehn Autoren machen sich auf
den Weg, Literatur zu einem spannenden Live-Erlebnis zu gestalten. Sascha Agocs, bekannt aus den monatlichen Poetry Slams in
der Kulturzentrale Hundertmeister, wird den Poetry Slam-Ausflug in den Duisburger Norden moderieren. Für die Besucher gibt es
einiges zu hören, zu sehen und zu erfahren beim Lesen bis zum Schlussakkord. Für die drei Erstplatzierten gibt es attraktive Preise
zu gewinnen, u.a. für den Sieger ein Auftritt bei der Hauptveranstaltung des Public-Reading – der »Blauen Stunde« in der Lounge-Bar
babaSu am 10.10.10. Und Bargeld lacht auch …

„Tucholsky-Abend: Brennendes Herz und aufrechter Gang“ am 08.10.10 ab 19 Uhr in der Heine-Buchhandlung

Kurt Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger
Mitherausgeber der Wochenzeitschrift »Die Weltbühne« tat er sich über Jahre als bissiger Gesellschaftskritiker hervor, schrieb ne-
benher aber auch Liebesgeschichten und Lyrik. Seine Sprache ist kurzweilig, mitrei end und fesselnd. In seinen sämtlichen Texten
behandelt er Themen, die an Aktualität bis zum heutigen Tag nichts eingebü t haben, weil sie den Menschen aus der Seele sprechen.
Diesen bedeutenden Schriftsteller möchten wir mit einem besonderen Abend ehren. In dem wie für Tucholsky gemachten Ambiente
der Heine-Buchhandlung präsentieren Wilhelm von Hoegen, Gerry X, Jürgen Thein & Stephan Paarmann ihre Lieblingstexte von Tu-
cholsky und bringen dem Publikum mit ihren Interpretationen die Perspektiven Tucholskys näher. Reina Ilona Vildebrand moderiert
diesen Abend und bringt Tucholsky dem Publikum auf musikalische Weise nahe.

Nachtexpress zur Blauen Stunde – Musikalische Leseperformances am 10.10.2010, ab 19.28 Uhr in der Lounge-Bar babaSu

Die blaue Stunde - ein poetischer Begriff für die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit - fängt am 10.10.
um 19.28 h an. In dieser Minute startet auch die Abschlussveranstaltung des Kulturfestivals. Die tiefblaue Färbung des klaren Him-
mels passt hervorragend zu dem Spektrum der Künstler, die an diesem Abend das Publikum in ihre Welt entführen.
Entdecken Sie Neues, Provokantes, Historisches, Modernes. Die Polit-Pop Band die bandbreite, die ihre Texte aus dem Buch »Die
Wahrheit sitzt im Backstage« präsentieren. Kontrovers, provokativ und gnadenlos ehrlich! Die Songpoetin Reina Ilona Vildebrand
mit ihrem Roman »Mongolenkind« und ihren Songs, die überzeugen und berühren. Jürgen Thein mit seinen Geschichten aus der
Hochzeit des deutschen Wirtschaftswunders – präzise, wendig und wortgewandt. Spike laCross mit seinen ungeschminkten Essays
über die schöngefärbte Realität des Entertainment-Business. Neben diesen unterhaltsamen & tiefsinnigen Künstlern lässt der Gewin-
ner der Wörterschlacht des »Public Readings« vom Schmöker-Wochen-Mittwoch seiner Kreativität noch einmal freien Lauf.

Informationen über die gesamte Public-Reading-Woche und die literarischen Events vom 06.-10.10.2010 in Duisburg gibt es unter
http://www.public-reading.de. Infos über das künstlerische Programm der Culex – Litmedia bekommen Sie unter http://www.culex-
litmedia.de. Ausführliches zum Literaturverein Bitterschlag e.V. erhalten Sie unter http://www.bitterschlag.de.

2010-07-14

Heinrich von Kleist (1777-1811) - Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn - Kleist 2011 - Literatur und Gesellschaft

Klaus Kanzogs Habilschrift in erweiterter Neuausgabe erschienen

Es dauerte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis er auf den Sockel eines Klassikers gehievt war: der Dichter Heinrich von Kleist (1777-1811), dessen Todestag sich im nächsten Jahr zum 200. Mal jährt.

Bereits im Vorfeld dieses Gedenkjahres gibt es intensive Vorbereitungen. So hat das Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn bereits vor vier Jahren ergänzend zu seiner großen und immer wieder hochgelobten Internetseite www.kleist.org ein Internetportal zum Kleist-Jahr 2011 unter der Adresse www.kleist2011.de eingerichtet und legt eben jetzt die Münchener Habilitationsschrift von Prof. Dr. Klaus Kanzog in einer erweiterten Neuausgabe in zwei Bänden vor (Klaus Kanzog: Edition und Engagement. Band 1: XVI,342 Seiten, Band 2: 412 Seiten, je 20 Euro).

Klaus Kanzog unternimmt es, die Auffassungen der Kleist-Herausgeber und ihre editorischen Verfahrensweisen auf der Folie ihres geschichtlichen Hintergrunds zu untersuchen. "Wer Forschungsgegenstände und Forschungsmethoden als historische Phänomene begreift, muß seinen Blick notwendigerweise auf die Wechselwirkung von Geschichtlichem und Gegenwärtigem richten. [...] Der Glaube an die Endgültigkeit philologischer Arbeit und die 'Zeitlosigkeit' historisch-kritischer Editionen ist längst geschwunden, und im gleichen Maße, in dem der Herausgeber heute wissenschaftsgeschichtliche Aspekte in seine Überlegungen einbezieht, reflektiert er den eigenen Standort. [...] Die gesellschaftlichen Bedingungen der einzelnen Editionsunternehmungen, die oft unterschiedliche Vorstellungen der Herausgeber und ihrer Verleger vom 'idealen Leser' bzw. potentiellen Käufer, und der Wandel von der offiziellen Ablehnung zur propagandistischen Verherrlichung treten bei Kleist wesentlich stärker hervor als etwa bei Schiller, Hölderlin oder Büchner. In der 'positivistischen' Beurteilung spezifischer Textprobleme ist Kleist immer noch ein Prüfstein der deutschen Philologie." (Klaus Kanzog).

Das Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn, das sich in besonderer Weise der zweihundertjährigen wechselhaften Wirkungsgeschichte des "späten Klassikers" Kleist verbunden fühlt, setzt mit dieser umfänglichen Edition die Reihe seiner Veröffentlichungen (z. Zt. etwa 125 lieferbare Titel zu Kleist) fort.

Vorschau: Noch in diesem Monat erscheinen die gesammelten Kleist-Aufsätze von Paul Hoffmann (1866-1945), mit nahezu 1.000 Druckseiten ein weiterer wichtiger Baustein zum Kleist-Jahr 2011. Ein Kleist-Roman ist in Vorbereitung. Mehr in ca. zwei Wochen.

Heinrich von Kleist (1777-1811) - Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn

2010-07-02

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2010

Ausschreibung
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und
Medien (BKM) loben im Jahre 2010 erneut den Deutsch-Italienischen Preis für
literarische Übersetzung aus. Verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen
und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern, wird mit
dem Preis die die maßgebliche Rolle von Übersetzerinnen und Übersetzern als
Brückenbauer zwischen den Kulturen gewürdigt.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins
Deutsche beziehungsweise vom Deutschen in dans Italienische ausgezeichnet.
Der Preis wurde erstmals im Jahr 2008 für eine italienische Übersetzung eines
deutschen literarischen Werkes in Rom verliehen.
Die vierte Preisverleihung, bei der eine Übersetzung eines italienischen literarischen
Werks ins Deutsche prämiert wird, findet im ersten Quartal 2011 in Berlin statt. Die
Verleihung liegt in den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann sowie des
Italienischen Kulturinstituts Berlin.
Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 10.000 €, zusätzlich wird ein
Nachwuchsförderpreis vergeben, der mit einem Aufenthaltsstipendium in Italien
Bedingungen 2010
Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus
dem Italienischen in das Deutsche berechtigt, die
- in den Jahren 2009 oder 2010 im deutschsprachigen Raum erschienen
sind bzw. noch erscheinen,
- der Kategorie Belletristik angehören.
Von einer unabhängigen Jury wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung
bewertet und der/die Preisträger/in benannt.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2010 eingereicht werden.
Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung in Übersetzung und
Originalversion an die folgende Anschrift zu senden:
Literarisches Colloquium Berlin
Thorsten Dönges
Am Sandwerder 5
Berlin

Die Richtlinien des Preises sind unter www.lcb.de einzusehen.

2010-05-12

Marianne.von.Willemer.2010 - noch 19 Tage bis zum Einsendeschluss!

Marianne.von.Willemer.2010 – Preis für digitale Medien

Der Marianne.von.Willemer-Preis des Linzer Frauenreferats ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Der Marianne.von.Willemer.2010, Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von in Österreich lebenden Künstlerinnen.

Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.

Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.


Einsendeschluss: 31. Mai 2010

Dotierung: EUR 3.600.-

Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien und Videokünstlerin,
Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz und
Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien.


Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.

Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp

Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.

2010-05-04

Eine angelehnte Tür

Viele Jugendliche schreiben Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Oder würden es gerne, wenn sie nur wüssten, wie sie ihre Ideen und Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Fantasien ausdrücken könnten. Für sie alle haben die beiden erfolgreichen, vielfach ausgezeichneten Autoren Christa Hein und Henning Boëtius mit Die ganz Welt in einem Satz eine ebenso hilfreiche wie anregende Sprach- und Schreibwerkstatt für junge Dichter geschrieben.

Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein:
Eine angelehnte Tür lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.

Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.
Einsendeschluss ist der 15. Juni.

Mehr Informationen dazu gibt es auf www.LizzyNet.de

2010-05-03

Erzähle deine Stadt!

Erzähle deine Stadt!


www.campercitytelling.com/de/




Die VHS Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Firma Camper sowie der Hochschule für kreatives Schreiben Scuola Holden in Turin einen internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb zum Thema ‘Meine Stadt’. Verfasst werden soll ein sehr kurzer Text (max. 900 Zeichen), in der sich die Teilnehmer mit ihrer (Heimat-, Wahl-, Wunsch-...) Stadt kreativ auseinandersetzen. Zu gewinnen sind u.a. Kurse an der VHS und eine Reise nach Spanien. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

2010-04-30

11. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber- Thema „Am Ende“

(26.April 2010) Bereits zum 11. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.

Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.

Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.