2010-05-12

Marianne.von.Willemer.2010 - noch 19 Tage bis zum Einsendeschluss!

Marianne.von.Willemer.2010 – Preis für digitale Medien

Der Marianne.von.Willemer-Preis des Linzer Frauenreferats ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Der Marianne.von.Willemer.2010, Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von in Österreich lebenden Künstlerinnen.

Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.

Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.


Einsendeschluss: 31. Mai 2010

Dotierung: EUR 3.600.-

Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien und Videokünstlerin,
Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz und
Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien.


Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.

Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp

Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.

2010-05-04

Eine angelehnte Tür

Viele Jugendliche schreiben Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Oder würden es gerne, wenn sie nur wüssten, wie sie ihre Ideen und Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Fantasien ausdrücken könnten. Für sie alle haben die beiden erfolgreichen, vielfach ausgezeichneten Autoren Christa Hein und Henning Boëtius mit Die ganz Welt in einem Satz eine ebenso hilfreiche wie anregende Sprach- und Schreibwerkstatt für junge Dichter geschrieben.

Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein:
Eine angelehnte Tür lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.

Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.
Einsendeschluss ist der 15. Juni.

Mehr Informationen dazu gibt es auf www.LizzyNet.de

2010-05-03

Erzähle deine Stadt!

Erzähle deine Stadt!


www.campercitytelling.com/de/




Die VHS Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Firma Camper sowie der Hochschule für kreatives Schreiben Scuola Holden in Turin einen internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb zum Thema ‘Meine Stadt’. Verfasst werden soll ein sehr kurzer Text (max. 900 Zeichen), in der sich die Teilnehmer mit ihrer (Heimat-, Wahl-, Wunsch-...) Stadt kreativ auseinandersetzen. Zu gewinnen sind u.a. Kurse an der VHS und eine Reise nach Spanien. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

2010-04-30

11. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber- Thema „Am Ende“

(26.April 2010) Bereits zum 11. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.

Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.

Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.

11. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber- Thema „Am Ende“

(26.April 2010) Bereits zum 11. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.

Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.

Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.

2010-04-22

DailyDeal sucht Kreative

DailyDeal sucht Kreative

Auf der Suche nach kreativen Ideen, hat DailyDeal nun einen Literaturwettbewerb für alle Schreibbegeisterten ausgerufen.

Gesucht werden originelle spannende und vor allem kreative Texte rund um das Thema:

„Deal des Lebens“

Dabei ist den Autoren überlassen, wie sie das Thema interpretieren. Ob Komödie, Krimi oder eine Geschichte, die aus dem Alltag gegriffen wurde, alle Genres und Interpretation sind willkommen.

Einzureichen ist das fertige Werk bis zum 02.05.2010 an die E-Mail- Adresse Svenja.Frahm@dailydeal.de

Alle Texte, die die entsprechenden Kriterien erfüllen, werden auf dem Blog veröffentlicht.

Weitere Informationen rund um die Teilnahmebedingungen, die Preise und Sonstiges sind zu finden unter:
http://www.blog.dailydeal.de/gewinnspiele/deal-des-lebens-schreibwettbewerb/

2010-04-01

Neuer Kurzgeschichtenwettbewerb von Literareon

Von Gangstern und Spitzbuben – der neue Kurzgeschichten-Wettbewerb von
Literareon im Herbert Utz Verlag

Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb,
Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove,
Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert
Utz Verlag dreht sich alles um das Motto »Diebe«. Einsendeschluss ist
der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines
von neun Buchpaketen.

Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet,
richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem
Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre
Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden
in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht.
Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer
Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.

Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor
Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des
Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom
Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert
Utz Verlags.
Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de
abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon:
0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94).

Lieteraturwettbewerb Alpenmagazin.org

Der Alpenraum ist voller mystischer Geschichten. Alte Sagen füllen dicke Bücher. Doch sie spielen alle in einer Zeit, die längst vorbei ist. Die Themen sind zeitlos: Es geht um Liebe, Verrat, Treue, Werden und Vergehen. Wir suchen neue Sagen, die diese ewigen Themen in der Moderne spiegeln. Was früher Sagen waren, sind heute Fantasy-Geschichten: Lassen Sie ihrer Phantasie freien Lauf und machen Sie mit an unserem Kurzgeschichten-Wettbewerb. Schreiben Sie ihre verrückte, schräge, lustige, traurige, skandalöse, spektakuläre, tiefgründige oder religiöse Kurzgeschichte auf. Die einzige Bedingung: Sie spielt irgendwo in den Alpen. Ihre moderne Sage mit nicht mehr als 4 A4-Seiten Umfang mailen Sie an info@seegrund.chDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010. Eine unabhängige Jury wird die Gewinnerin oder den Gewinner des ersten Preises mit 200 Euro, den 2. Preis mit 100 Euro und den 3. Preis mit 50 Euro belohnen. Es ist unser Ziel, die besten 20 Geschichten als Buch zu veröffentlichen.

2010-03-31

Ausschreibung: Marianne.von.Willemer.2010 - Preis für digitale Medien

Marianne.von.Willemer.2010 –
Preis für digitale Medien

Um Künstlerinnen zu fördern, vergibt die Stadt Linz in Zusammenarbeit mit Ars Electronica und Unterstützung des ORF Oberösterreich auch heuer wieder den mit 3.600 Euro dotierten Preis für digitale Medien.

Der Marianne.von.Willemer-Preis ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken.

Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.

Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.

Einsendeschluss
31. Mai 2010

Dotierung
EUR 3.600,--

Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien, und Videokünstlerin Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz, und Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien, werden die Einreichungen bewerten.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.

Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp

Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.

Kontakt
Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Linzer Frauenbüro
Präsidium, Personal und Organisation
4041 Linz, Altes Rathaus, Hauptplatz 1
AUSTRIA

2010-03-27

Goethe-Institut startet Wettbewerb „Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch“

Das Goethe-Institut startet gemeinsam mit dem Deutschen Sprachrat den
internationalen Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch".
Weltweit werden Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr
Lieblingsbuch einzureichen: Warum ist es gerade dieses Buch, das sie auf
besondere Weise berührt, gefesselt, verzaubert hat? Eine prominent besetzte Jury
kürt die besten Beiträge. Einsendeschluss ist der 20. August 2010.
Es können alle originär deutschsprachigen Bücher vorgeschlagen werden – sowohl
Belletristik als auch Sachbücher. Eingereicht werden kann das Plädoyer bis zum 20.
August im Internet unter www.goethe.de/lieblingsbuch oder per Post an: Goethe-
Institut e.V., „Mein Lieblingsbuch“, Dachauer Straße 122, D-80637 München.
Auf die Teilnehmer mit den originellsten und schönsten Begründungen für ihr
Lieblingsbuch warten attraktive Preise: Der erste Preis ist eine Studiosus-Reise nach
Sizilien. Als zweiter Preis winkt eine 20-bändige Goethe-Erstausgabe aus dem Jahr 1840.
Der dritte Gewinner erhält das neue iPad von Apple. Außerdem kann sich ein Teilnehmer
über ein Zweijahres-Abonnement der Zeitschrift „Bücher“ freuen. Jugendliche und
Schulklassen können eine private Kinovorführung gewinnen. Die schönsten Plädoyers
werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint.
Mit dem Buchprojekt „Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch“ entsteht
jenseits profilierter Literaturkanons eine in ihrer Individualität und Vielfalt einmalige
Sammlung an Anregungen, die authentisch und persönlich von der Begegnung mit und der
Begeisterung für ein Buch erzählen und dieses einem künftigen Leser ans Herz legen.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ knüpft an die sehr erfolgreichen
Wettbewerbe „Das schönste deutsche Wort“ und „Der schönste erste Satz“ aus den
vergangenen Jahren an. Die Wettbewerbe erregten weltweit großes Interesse. Es
beteiligten sich bis zu 22.000 Menschen aus 111 Ländern.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts
in Kooperation mit dem Deutschen Sprachrat. Mit freundlicher Unterstützung von
Studiosus Reisen und dem Hueber-Verlag. Präsentiert von Die Welt, Bücher.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
www.goethe.de/lieblingsbuch

2010-03-23

Holzhäuser Heckethaler 2010 - Kategorie: Prosatext, Thema „2020!?“

Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen. Das Ziel des vom Holzhäuser Schriftsteller-Ehepaar Dagmar und Burckhard Garbe vorgeschlagenen Literatur-Nachwuchs-Preises „Holzhäuser Heckethaler“ ist es, literarische Talente (besonders im nordhessischen Raum) aufzuspüren und zu fördern.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zwischen 14 und 30 Jahren. Eingereicht werden können pro Autorin bzw. Autor bis zu drei Prosatexte in deutscher Sprache von höchstens jeweils 5 Normseiten Länge (30 Zeilen à 60 Zeichen, bitte korrekt beachten) in neunfacher (!) Ausfertigung zu einem jährlich wechselnden Thema, das im Jahr 2010 („9. Holzhäuser Heckethaler“) „2020!?“ lautet. - Was wird in zehn Jahren sein? Wird es die Menschheit überhaupt noch geben? Wie könnten die bisher schon „negativen“ Entwicklungen weitergehen? Haben wir also 2020 ein Chaos, eine Apokalypse? Oder setzen sich die „positiven“ Gedanken und Kräfte durch und wir sind auf dem Weg zu einem Paradies? Für die Menschen oder für einen einzelnen? Zum Beispiel: für mich selbst? Wie geht es mir 2020? Was befürchte, was erhoffe ich? - Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke! - Jeder Beitrag ist anonym einzureichen, also mit einem Kennwort auf den Textseiten und mit persönlichen Angaben in einem verschlossenen Briefumschlag, der ebenfalls dieses Kennwort trägt.

Zum Namen des Preises

Unter den Sagen Nordhessens heißt eine: „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.
Einsendeschluss ist der 15. August 2010

Die Einsendungen sind zu schicken an: Glasmuseum, Frau Monika Rudolph, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen, Kennwort „Holzhäuser Heckethaler“. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preise

Der von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftete Literatur-Nachwuchs-Preis beträgt 1000 €, aufzuteilen wie folgt: 1. Preis 500 €, 2. Preis 300 € und 3. Preis 200 €. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.

Jury

Die Jury besteht aus den in Immenhausen-Holzhausen lebenden und arbeitenden Schriftstellern Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe, dem Kasseler Verleger Rolf Wagner (Prolibris Verlag), dem früheren Preisträger und jetzigen Kulturredakteur der Regionalzeitung HNA Matthias Lohr, Kassel, sowie je zwei Vertretern der Stadtsparkasse Grebenstein und der Stadt Immenhausen sowie Helmut Wenzel als Stifter des Publikumspreises.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der Urkunden und Preise liegt in der Hand der Stadt Immenhausen und wird am Samstag, dem 30. Oktober 2010, 15.00 Uhr, im Bürgerhaus von Immenhausen-Holzhausen stattfinden. Die Preisträger und Preisträgerinnen werden ihre Texte lesen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr zusätzlich den Publikumspreis.

Publikation

Die besten eingereichten Texte werden in einer Anthologie-Publikation „Holzhäuser Heckethaler - Die besten Geschichten“ veröffentlicht, deren erster Band 2004 erschienen ist (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 3-935263-21-X), der zweite Band 2007 (Prolibris Verlag / Kassel, ISBN 978-3-935263-52-8). So kann aktuelle (nordhessische) Nachwuchsliteratur über längere Zeit dokumentiert werden. Das Copyright verbleibt bei den Autoren, die sich mit dem honorarfreien Abdruck in einer Anthologie einverstanden erklären.

Schreibwettbewerb des Buchjournal 2010

Schreibwettbewerb 2010 ist gestartet

Gesucht: Kurzgeschichten zum Thema "Das Fest" / Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010 / Siegergeschichte wird im Buchjournal veröffentlicht

Schreibtalente gesucht: Das Kundenmagazin Buchjournal veranstaltet den Schreibwettbewerb 2010, für den ab sofort Leserinnen und Leser ihre Kurzgeschichten einsenden können. Das Thema in diesem Jahr lautet "Das Fest". "Eine Silberhochzeit, die schön beginnt und im Desaster endet, eine Grillparty mit skurrilen Nachbarn oder auch der Rosenmontag im Kölner Karneval: Festlich soll die Kurzgeschichte sein - ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt", sagt Eckart Baier, Redaktionsleiter des Buchjournals.

Die Teilnahmebedingungen

Die für den Wettbewerb eingereichten Kurzgeschichten dürfen maximal 10.000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen). Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2010. Eine Fachjury liest und bewertet die Einsendungen. Der Autor des prämierten besten Textes gewinnt einen exklusiven Abdruck des Beitrags in der Oktoberausgabe des Buchjournals, die am 5. Oktober 2010 erscheint, sowie einen Bücherscheck im Wert von 250 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils einen Bücherscheck im Wert von 150 Euro. Weitere 17 von der Jury ausgewählte Beiträge erhalten einen Bücherscheck über 50 Euro. Die 20 besten Beiträge werden zudem ab dem 10. September 2010 unter www.buchjournal.de veröffentlicht.

Der Jury gehören an: Cordelia Borchardt (Lektorin Krüger und Scherz Verlag), Tobias Gohlis (Journalist und Krimiexperte), Eckart Baier (Redaktionsleiter Buchjournal) und Sabine Schmidt (Redakteurin Buchjournal).

Die Beiträge werden per E-Mail gesendet an schreibwettbewerb@buchjournal.de.
Ansprechpartner ist Eckart Baier, Telefon: 069 1306 373; E-Mail: e.baier@mvb-online.de.

Das "Buchjournal" ist das Kundenmagazin für den deutschsprachigen Buchhandel und wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegeben. Es erscheint sechsmal jährlich mit einer Auflage von jeweils 320.000 Exemplaren in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist in mehr als 2.500 Buchhandlungen kostenlos erhältlich.

Frankfurt am Main, 23. März 2010