Klaus Kanzogs Habilschrift in erweiterter Neuausgabe erschienen
Es dauerte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis er auf den Sockel eines Klassikers gehievt war: der Dichter Heinrich von Kleist (1777-1811), dessen Todestag sich im nächsten Jahr zum 200. Mal jährt.
Bereits im Vorfeld dieses Gedenkjahres gibt es intensive Vorbereitungen. So hat das Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn bereits vor vier Jahren ergänzend zu seiner großen und immer wieder hochgelobten Internetseite www.kleist.org ein Internetportal zum Kleist-Jahr 2011 unter der Adresse www.kleist2011.de eingerichtet und legt eben jetzt die Münchener Habilitationsschrift von Prof. Dr. Klaus Kanzog in einer erweiterten Neuausgabe in zwei Bänden vor (Klaus Kanzog: Edition und Engagement. Band 1: XVI,342 Seiten, Band 2: 412 Seiten, je 20 Euro).
Klaus Kanzog unternimmt es, die Auffassungen der Kleist-Herausgeber und ihre editorischen Verfahrensweisen auf der Folie ihres geschichtlichen Hintergrunds zu untersuchen. "Wer Forschungsgegenstände und Forschungsmethoden als historische Phänomene begreift, muß seinen Blick notwendigerweise auf die Wechselwirkung von Geschichtlichem und Gegenwärtigem richten. [...] Der Glaube an die Endgültigkeit philologischer Arbeit und die 'Zeitlosigkeit' historisch-kritischer Editionen ist längst geschwunden, und im gleichen Maße, in dem der Herausgeber heute wissenschaftsgeschichtliche Aspekte in seine Überlegungen einbezieht, reflektiert er den eigenen Standort. [...] Die gesellschaftlichen Bedingungen der einzelnen Editionsunternehmungen, die oft unterschiedliche Vorstellungen der Herausgeber und ihrer Verleger vom 'idealen Leser' bzw. potentiellen Käufer, und der Wandel von der offiziellen Ablehnung zur propagandistischen Verherrlichung treten bei Kleist wesentlich stärker hervor als etwa bei Schiller, Hölderlin oder Büchner. In der 'positivistischen' Beurteilung spezifischer Textprobleme ist Kleist immer noch ein Prüfstein der deutschen Philologie." (Klaus Kanzog).
Das Kleist-Archiv Sembdner in Heilbronn, das sich in besonderer Weise der zweihundertjährigen wechselhaften Wirkungsgeschichte des "späten Klassikers" Kleist verbunden fühlt, setzt mit dieser umfänglichen Edition die Reihe seiner Veröffentlichungen (z. Zt. etwa 125 lieferbare Titel zu Kleist) fort.
Vorschau: Noch in diesem Monat erscheinen die gesammelten Kleist-Aufsätze von Paul Hoffmann (1866-1945), mit nahezu 1.000 Druckseiten ein weiterer wichtiger Baustein zum Kleist-Jahr 2011. Ein Kleist-Roman ist in Vorbereitung. Mehr in ca. zwei Wochen.
Heinrich von Kleist (1777-1811) - Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2010-07-14
2010-07-02
Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2010
Ausschreibung
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und
Medien (BKM) loben im Jahre 2010 erneut den Deutsch-Italienischen Preis für
literarische Übersetzung aus. Verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen
und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern, wird mit
dem Preis die die maßgebliche Rolle von Übersetzerinnen und Übersetzern als
Brückenbauer zwischen den Kulturen gewürdigt.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins
Deutsche beziehungsweise vom Deutschen in dans Italienische ausgezeichnet.
Der Preis wurde erstmals im Jahr 2008 für eine italienische Übersetzung eines
deutschen literarischen Werkes in Rom verliehen.
Die vierte Preisverleihung, bei der eine Übersetzung eines italienischen literarischen
Werks ins Deutsche prämiert wird, findet im ersten Quartal 2011 in Berlin statt. Die
Verleihung liegt in den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann sowie des
Italienischen Kulturinstituts Berlin.
Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 10.000 €, zusätzlich wird ein
Nachwuchsförderpreis vergeben, der mit einem Aufenthaltsstipendium in Italien
Bedingungen 2010
Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus
dem Italienischen in das Deutsche berechtigt, die
- in den Jahren 2009 oder 2010 im deutschsprachigen Raum erschienen
sind bzw. noch erscheinen,
- der Kategorie Belletristik angehören.
Von einer unabhängigen Jury wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung
bewertet und der/die Preisträger/in benannt.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2010 eingereicht werden.
Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung in Übersetzung und
Originalversion an die folgende Anschrift zu senden:
Literarisches Colloquium Berlin
Thorsten Dönges
Am Sandwerder 5
Berlin
Die Richtlinien des Preises sind unter www.lcb.de einzusehen.
Das Auswärtige Amt und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und
Medien (BKM) loben im Jahre 2010 erneut den Deutsch-Italienischen Preis für
literarische Übersetzung aus. Verbunden mit dem Ziel, kontinuierlich den geistigen
und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Italien zu fördern, wird mit
dem Preis die die maßgebliche Rolle von Übersetzerinnen und Übersetzern als
Brückenbauer zwischen den Kulturen gewürdigt.
Im jährlichen Wechsel wird eine herausragende Übersetzung vom Italienischen ins
Deutsche beziehungsweise vom Deutschen in dans Italienische ausgezeichnet.
Der Preis wurde erstmals im Jahr 2008 für eine italienische Übersetzung eines
deutschen literarischen Werkes in Rom verliehen.
Die vierte Preisverleihung, bei der eine Übersetzung eines italienischen literarischen
Werks ins Deutsche prämiert wird, findet im ersten Quartal 2011 in Berlin statt. Die
Verleihung liegt in den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann sowie des
Italienischen Kulturinstituts Berlin.
Die Preissumme für die beste Übersetzung beträgt 10.000 €, zusätzlich wird ein
Nachwuchsförderpreis vergeben, der mit einem Aufenthaltsstipendium in Italien
Bedingungen 2010
Für den Preiswettbewerb sind durch einen Verlag veröffentlichte Übersetzungen aus
dem Italienischen in das Deutsche berechtigt, die
- in den Jahren 2009 oder 2010 im deutschsprachigen Raum erschienen
sind bzw. noch erscheinen,
- der Kategorie Belletristik angehören.
Von einer unabhängigen Jury wird ausschließlich die Qualität der Übersetzung
bewertet und der/die Preisträger/in benannt.
Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2010 eingereicht werden.
Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung in Übersetzung und
Originalversion an die folgende Anschrift zu senden:
Literarisches Colloquium Berlin
Thorsten Dönges
Am Sandwerder 5
Berlin
Die Richtlinien des Preises sind unter www.lcb.de einzusehen.
2010-05-12
Marianne.von.Willemer.2010 - noch 19 Tage bis zum Einsendeschluss!
Marianne.von.Willemer.2010 – Preis für digitale Medien
Der Marianne.von.Willemer-Preis des Linzer Frauenreferats ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Der Marianne.von.Willemer.2010, Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von in Österreich lebenden Künstlerinnen.
Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.
Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.
Einsendeschluss: 31. Mai 2010
Dotierung: EUR 3.600.-
Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien und Videokünstlerin,
Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz und
Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.
Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp
Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.
Der Marianne.von.Willemer-Preis des Linzer Frauenreferats ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Der Marianne.von.Willemer.2010, Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von in Österreich lebenden Künstlerinnen.
Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.
Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.
Einsendeschluss: 31. Mai 2010
Dotierung: EUR 3.600.-
Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien und Videokünstlerin,
Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz und
Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.
Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp
Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.
2010-05-04
Eine angelehnte Tür
Viele Jugendliche schreiben Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Oder würden es gerne, wenn sie nur wüssten, wie sie ihre Ideen und Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Fantasien ausdrücken könnten. Für sie alle haben die beiden erfolgreichen, vielfach ausgezeichneten Autoren Christa Hein und Henning Boëtius mit Die ganz Welt in einem Satz eine ebenso hilfreiche wie anregende Sprach- und Schreibwerkstatt für junge Dichter geschrieben.
Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein:
Eine angelehnte Tür lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.
Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.
Einsendeschluss ist der 15. Juni.
Mehr Informationen dazu gibt es auf www.LizzyNet.de
Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein:
Eine angelehnte Tür lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.
Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.
Einsendeschluss ist der 15. Juni.
Mehr Informationen dazu gibt es auf www.LizzyNet.de
2010-05-03
Erzähle deine Stadt!
Erzähle deine Stadt!
www.campercitytelling.com/de/
Die VHS Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Firma Camper sowie der Hochschule für kreatives Schreiben Scuola Holden in Turin einen internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb zum Thema ‘Meine Stadt’. Verfasst werden soll ein sehr kurzer Text (max. 900 Zeichen), in der sich die Teilnehmer mit ihrer (Heimat-, Wahl-, Wunsch-...) Stadt kreativ auseinandersetzen. Zu gewinnen sind u.a. Kurse an der VHS und eine Reise nach Spanien. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
www.campercitytelling.com/de/
Die VHS Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Firma Camper sowie der Hochschule für kreatives Schreiben Scuola Holden in Turin einen internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb zum Thema ‘Meine Stadt’. Verfasst werden soll ein sehr kurzer Text (max. 900 Zeichen), in der sich die Teilnehmer mit ihrer (Heimat-, Wahl-, Wunsch-...) Stadt kreativ auseinandersetzen. Zu gewinnen sind u.a. Kurse an der VHS und eine Reise nach Spanien. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
2010-04-30
11. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber- Thema „Am Ende“
(26.April 2010) Bereits zum 11. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.
Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.
Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.
Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.
Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.
11. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber- Thema „Am Ende“
(26.April 2010) Bereits zum 11. Mal können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren um das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ bewerben, das seit 2001 von der Stiftung kunst:raum sylt quelle vergeben wird. Über die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige Jury.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.
Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.
Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.
Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt in einem Appartement auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle in Sylt – Rantum. Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits in Buchform publiziert haben. Die Bewerbung erfolgt mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung, diesmal zum Thema „Am Ende“.
Bewerbungsschluss für das Inselschreiber-Stipendium 2011 ist der 30. Juni 2010.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2010 bekannt gegeben.
Gernot Wolfram ist Inselschreiber 2010. Im August wird er auf Sylt sein. Er folgt den früheren
Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terézia Mora, Judith Kuckart und Franzobel.
Das Stipendium Inselschreiber vergibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle seit 2001. Es ist eine von mehreren Auszeichnungen, die die Stiftung alljährlich verleiht.
2010-04-22
DailyDeal sucht Kreative
DailyDeal sucht Kreative
Auf der Suche nach kreativen Ideen, hat DailyDeal nun einen Literaturwettbewerb für alle Schreibbegeisterten ausgerufen.
Gesucht werden originelle spannende und vor allem kreative Texte rund um das Thema:
„Deal des Lebens“
Dabei ist den Autoren überlassen, wie sie das Thema interpretieren. Ob Komödie, Krimi oder eine Geschichte, die aus dem Alltag gegriffen wurde, alle Genres und Interpretation sind willkommen.
Einzureichen ist das fertige Werk bis zum 02.05.2010 an die E-Mail- Adresse Svenja.Frahm@dailydeal.de
Alle Texte, die die entsprechenden Kriterien erfüllen, werden auf dem Blog veröffentlicht.
Weitere Informationen rund um die Teilnahmebedingungen, die Preise und Sonstiges sind zu finden unter:
http://www.blog.dailydeal.de/gewinnspiele/deal-des-lebens-schreibwettbewerb/
Auf der Suche nach kreativen Ideen, hat DailyDeal nun einen Literaturwettbewerb für alle Schreibbegeisterten ausgerufen.
Gesucht werden originelle spannende und vor allem kreative Texte rund um das Thema:
„Deal des Lebens“
Dabei ist den Autoren überlassen, wie sie das Thema interpretieren. Ob Komödie, Krimi oder eine Geschichte, die aus dem Alltag gegriffen wurde, alle Genres und Interpretation sind willkommen.
Einzureichen ist das fertige Werk bis zum 02.05.2010 an die E-Mail- Adresse Svenja.Frahm@dailydeal.de
Alle Texte, die die entsprechenden Kriterien erfüllen, werden auf dem Blog veröffentlicht.
Weitere Informationen rund um die Teilnahmebedingungen, die Preise und Sonstiges sind zu finden unter:
http://www.blog.dailydeal.de/gewinnspiele/deal-des-lebens-schreibwettbewerb/
2010-04-01
Neuer Kurzgeschichtenwettbewerb von Literareon
Von Gangstern und Spitzbuben – der neue Kurzgeschichten-Wettbewerb von
Literareon im Herbert Utz Verlag
Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb,
Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove,
Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert
Utz Verlag dreht sich alles um das Motto »Diebe«. Einsendeschluss ist
der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines
von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet,
richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem
Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre
Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden
in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht.
Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer
Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor
Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des
Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom
Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert
Utz Verlags.
Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de
abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon:
0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94).
Literareon im Herbert Utz Verlag
Ob Hühnerdieb oder Taschendieb, ob Pferdedieb, Trickdieb, Strauchdieb,
Tagedieb, waschechter Gauner, Gangster, Groß- oder Kleinganove,
Hotzenplotz-Räuber oder smarter Gentleman-Dieb …
Beim diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerb von Literareon im Herbert
Utz Verlag dreht sich alles um das Motto »Diebe«. Einsendeschluss ist
der 30. November 2010. Zu gewinnen gibt es 500 Euro in bar oder eines
von neun Buchpaketen.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet,
richtet sich an alle, die gerne schreiben, und soll vor allem
Hobbyautoren und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre
Geschichten zu präsentieren. Die besten Beiträge des Wettbewerbs werden
in der Anthologienreihe /kladde.auf/die.reihe/ veröffentlicht.
Preisverleihung und Buchvorstellung finden traditionell im Rahmen einer
Lesung der Preisträger auf der Leipziger Buchmesse statt.
Die Jury ist auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt, u.a. mit Professor
Wilfried Stroh (Klassische Philologie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München), dem Journalisten und Träger des
Bundesverdienstkreuzes Dierk Strothmann, Frau Dr. Anke van Kempen vom
Studentenwerk München und weiteren Lektoren und Lektorinnen des Herbert
Utz Verlags.
Die Wettbewerbsbedingungen sind unter www.kurzgeschichten-wettbewerb.de
abrufbar und auf Wunsch per Post erhältlich (Telefon:
0049-(0)89-307796-93; Fax: 0049-(0)89-307796-94).
Lieteraturwettbewerb Alpenmagazin.org
Der Alpenraum ist voller mystischer Geschichten. Alte Sagen füllen dicke Bücher. Doch sie spielen alle in einer Zeit, die längst vorbei ist. Die Themen sind zeitlos: Es geht um Liebe, Verrat, Treue, Werden und Vergehen. Wir suchen neue Sagen, die diese ewigen Themen in der Moderne spiegeln. Was früher Sagen waren, sind heute Fantasy-Geschichten: Lassen Sie ihrer Phantasie freien Lauf und machen Sie mit an unserem Kurzgeschichten-Wettbewerb. Schreiben Sie ihre verrückte, schräge, lustige, traurige, skandalöse, spektakuläre, tiefgründige oder religiöse Kurzgeschichte auf. Die einzige Bedingung: Sie spielt irgendwo in den Alpen. Ihre moderne Sage mit nicht mehr als 4 A4-Seiten Umfang mailen Sie an info@seegrund.chDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010. Eine unabhängige Jury wird die Gewinnerin oder den Gewinner des ersten Preises mit 200 Euro, den 2. Preis mit 100 Euro und den 3. Preis mit 50 Euro belohnen. Es ist unser Ziel, die besten 20 Geschichten als Buch zu veröffentlichen.
2010-03-31
Ausschreibung: Marianne.von.Willemer.2010 - Preis für digitale Medien
Marianne.von.Willemer.2010 –
Preis für digitale Medien
Um Künstlerinnen zu fördern, vergibt die Stadt Linz in Zusammenarbeit mit Ars Electronica und Unterstützung des ORF Oberösterreich auch heuer wieder den mit 3.600 Euro dotierten Preis für digitale Medien.
Der Marianne.von.Willemer-Preis ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken.
Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.
Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.
Einsendeschluss
31. Mai 2010
Dotierung
EUR 3.600,--
Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien, und Videokünstlerin Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz, und Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien, werden die Einreichungen bewerten.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.
Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp
Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.
Kontakt
Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Linzer Frauenbüro
Präsidium, Personal und Organisation
4041 Linz, Altes Rathaus, Hauptplatz 1
AUSTRIA
Preis für digitale Medien
Um Künstlerinnen zu fördern, vergibt die Stadt Linz in Zusammenarbeit mit Ars Electronica und Unterstützung des ORF Oberösterreich auch heuer wieder den mit 3.600 Euro dotierten Preis für digitale Medien.
Der Marianne.von.Willemer-Preis ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken.
Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf digitale Medien gekennzeichnet sind.
Hinsichtlich der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden - so können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Grafik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden.
Einsendeschluss
31. Mai 2010
Dotierung
EUR 3.600,--
Jury
Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen:
Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an der Akademie für bildende Künste Wien, und Videokünstlerin Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz, und Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien, werden die Einreichungen bewerten.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die „digitale Medien“ gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen.
Die eingereichte Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.
Nähere Informationen zur Einreichung unter
www.linz.at/willemerpreis.asp
Einreichstelle
Die Einreichung muss bis zum 31. Mai 2010 (Datum des Poststempels) bei folgender Adresse eingelangt sein:
Linzer Frauenbüro, Hauptplatz 1, 4041 Linz
Eine Einreichung auf elektronischem Wege ist bis zum Einsendeschluss (bis 24:00 Uhr des Stichtages) auch an willemer@mag.linz.at möglich.
Kontakt
Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Linzer Frauenbüro
Präsidium, Personal und Organisation
4041 Linz, Altes Rathaus, Hauptplatz 1
AUSTRIA
2010-03-27
Goethe-Institut startet Wettbewerb „Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch“
Das Goethe-Institut startet gemeinsam mit dem Deutschen Sprachrat den
internationalen Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch".
Weltweit werden Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr
Lieblingsbuch einzureichen: Warum ist es gerade dieses Buch, das sie auf
besondere Weise berührt, gefesselt, verzaubert hat? Eine prominent besetzte Jury
kürt die besten Beiträge. Einsendeschluss ist der 20. August 2010.
Es können alle originär deutschsprachigen Bücher vorgeschlagen werden – sowohl
Belletristik als auch Sachbücher. Eingereicht werden kann das Plädoyer bis zum 20.
August im Internet unter www.goethe.de/lieblingsbuch oder per Post an: Goethe-
Institut e.V., „Mein Lieblingsbuch“, Dachauer Straße 122, D-80637 München.
Auf die Teilnehmer mit den originellsten und schönsten Begründungen für ihr
Lieblingsbuch warten attraktive Preise: Der erste Preis ist eine Studiosus-Reise nach
Sizilien. Als zweiter Preis winkt eine 20-bändige Goethe-Erstausgabe aus dem Jahr 1840.
Der dritte Gewinner erhält das neue iPad von Apple. Außerdem kann sich ein Teilnehmer
über ein Zweijahres-Abonnement der Zeitschrift „Bücher“ freuen. Jugendliche und
Schulklassen können eine private Kinovorführung gewinnen. Die schönsten Plädoyers
werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint.
Mit dem Buchprojekt „Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch“ entsteht
jenseits profilierter Literaturkanons eine in ihrer Individualität und Vielfalt einmalige
Sammlung an Anregungen, die authentisch und persönlich von der Begegnung mit und der
Begeisterung für ein Buch erzählen und dieses einem künftigen Leser ans Herz legen.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ knüpft an die sehr erfolgreichen
Wettbewerbe „Das schönste deutsche Wort“ und „Der schönste erste Satz“ aus den
vergangenen Jahren an. Die Wettbewerbe erregten weltweit großes Interesse. Es
beteiligten sich bis zu 22.000 Menschen aus 111 Ländern.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts
in Kooperation mit dem Deutschen Sprachrat. Mit freundlicher Unterstützung von
Studiosus Reisen und dem Hueber-Verlag. Präsentiert von Die Welt, Bücher.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
www.goethe.de/lieblingsbuch
internationalen Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch".
Weltweit werden Erwachsene und Jugendliche aufgerufen, ein Plädoyer für ihr
Lieblingsbuch einzureichen: Warum ist es gerade dieses Buch, das sie auf
besondere Weise berührt, gefesselt, verzaubert hat? Eine prominent besetzte Jury
kürt die besten Beiträge. Einsendeschluss ist der 20. August 2010.
Es können alle originär deutschsprachigen Bücher vorgeschlagen werden – sowohl
Belletristik als auch Sachbücher. Eingereicht werden kann das Plädoyer bis zum 20.
August im Internet unter www.goethe.de/lieblingsbuch oder per Post an: Goethe-
Institut e.V., „Mein Lieblingsbuch“, Dachauer Straße 122, D-80637 München.
Auf die Teilnehmer mit den originellsten und schönsten Begründungen für ihr
Lieblingsbuch warten attraktive Preise: Der erste Preis ist eine Studiosus-Reise nach
Sizilien. Als zweiter Preis winkt eine 20-bändige Goethe-Erstausgabe aus dem Jahr 1840.
Der dritte Gewinner erhält das neue iPad von Apple. Außerdem kann sich ein Teilnehmer
über ein Zweijahres-Abonnement der Zeitschrift „Bücher“ freuen. Jugendliche und
Schulklassen können eine private Kinovorführung gewinnen. Die schönsten Plädoyers
werden in einem Buch veröffentlicht, das im Herbst im Hueber Verlag erscheint.
Mit dem Buchprojekt „Geschichte einer Freundschaft - Mein Lieblingsbuch“ entsteht
jenseits profilierter Literaturkanons eine in ihrer Individualität und Vielfalt einmalige
Sammlung an Anregungen, die authentisch und persönlich von der Begegnung mit und der
Begeisterung für ein Buch erzählen und dieses einem künftigen Leser ans Herz legen.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ knüpft an die sehr erfolgreichen
Wettbewerbe „Das schönste deutsche Wort“ und „Der schönste erste Satz“ aus den
vergangenen Jahren an. Die Wettbewerbe erregten weltweit großes Interesse. Es
beteiligten sich bis zu 22.000 Menschen aus 111 Ländern.
„Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts
in Kooperation mit dem Deutschen Sprachrat. Mit freundlicher Unterstützung von
Studiosus Reisen und dem Hueber-Verlag. Präsentiert von Die Welt, Bücher.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:
www.goethe.de/lieblingsbuch
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