Das Literaturhaus Stuttgart ruft auf zur Teilnahme am
1. Junggesellenpreis für Netzliteratur
Was charakterisiert Netzliteratur? Natürlich, dass Sie mit vernetzten
Computern zu tun hat und nicht verlustfrei auf Papier ausdruckbar sein
darf. Und so ist "Netz" auch prominenter erster Teil des Kompositums.
Weniger ist bisher das Schreibgerät selbst in den Focus gerückt, der
Computer, die universelle Maschine, die, wenn man Dieter Daniels glauben
mag, möglicherweise eine Junggesellenmaschine ist.
Marcel Duchamp, Erfinder der "Machine Célibataire", definiert diese mit
der knappen und schlagenden Formel: "Kurzschluss bei Bedürfnis".
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Einreichungen über die Wettbewerbsseite http://www.junggesellenpreis.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Der 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur will die unfruchtbare
Junggesellenmaschine fruchtbar machen und ruft auf zum produktiven
netzliterarischen Wettstreit.
Der Natur der Sache entsprechend ist die Wettbewerbsteilnahme auf Männer
beschränkt.
Zu überprüfen und vielleicht zu korrigieren ist dabei
- das Klischee vom Hacker, der, ohne Kontakt zum anderen Geschlecht und
daher im permanenten "bachelor mode" (Daniels), nächtelang vor dem
Computer sitzt und versucht in fremde Systeme einzudringen.
- der Topos vom computerbesessenen Mann, der schon seit E.T.A. Hoffmanns
Erzählung "Sandmann" unentwegt von der Maschine als perfekter Geliebten
träumt.
- die abwertende Behauptung männlicher Lust am Gefrickel statt
künstlerischer Produktivität.
Teilnahmeinteressierte Frauen und Haecksen werden an die einschlägigen
Frauenförderpreise und Stipendien für Netzliteratinnen (Willemer-Preis,
"Die Höge" etc.) weiterverwiesen.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Einreichungen über die Wettbewerbsseite http://www.junggesellenpreis.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Der 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur wird im Rahmen des Festivals
Code - Interface - Concept (9. bis 11. November 2005) im Literaturhaus
Stuttgart überreicht.
Der Siegerbeitrag wird mit 2.000 Euro honoriert. Außerdem werden bis zu
3 lobende Erwähnungen ausgesprochen.
-------------------------------------------------------------------------
Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme ist auf Männer beschränkt.
Das Motiv Junggesellenmaschine kann in den Wettbewerbsbeiträgen
thematisiert werden, seine Behandlung ist aber nicht Teilnahmebedingung.
Der Wettbewerbsbeitrag muss bis spätestens 30.09.2005 vorliegen.
Eingereicht werden können nur Webadressen (URLs).
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Einreichungen über die Wettbewerbsseite http://www.junggesellenpreis.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Jury
Dr. Florian Höllerer (Literaturhaus Stuttgart)
Johannes Auer (Künstler und Kurator von Code - Interface - Concept,
Stuttgart)
Dr. Friedrich W. Block (Literaturwissenschaftler, Künstler und Kurator
der Literaturstiftung Brückner-Kühner, Kassel)
Florian Cramer (Literturwissenschaftler, Berlin)
Dr. Beat Suter (Literaturwissenschaftler und Herausgeber der edition
cyberfiction, Zürich)
-------------------------------------------------------------------------
Literaturhaus Stuttgart in Zusammenarbeit mit Johannes Auer
Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidestrasse 4
70174 Stuttgart
Fon 0711 ? 22 02 17 3
Fax 0711 ? 22 02 17 48
www.literaturhaus-stuttgart.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Einreichungen über die Wettbewerbsseite http://www.junggesellenpreis.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--
http://auer.netzliteratur.net
http://www.netzliteratur.net
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2005-03-28
2005-03-14
Das Erotische Kabinett
Das Erotische Kabinett - eine Spezialabteilung der Buchhandlung "Litera-Tour & Blütenlust" in München - veranstaltet einen Schreib-Wettbewerb unter dem Motto
"Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund ..."
Eingeladen sind alle, die Geschichten und Gedichte der Leidenschaft
beizutragen haben, Erlebtes und Phantasiertes, Anregendes und Aufregendes, Körperliches und Schamloses. Wir wünschen uns Texte, die erotisch sind und auf die Leser erotisierend wirken.
Die besten Beiträge werden in einem Buch veröffentlicht und auf einer Veranstaltung in München vorgestellt. Einsendeschluß ist der 30.Juli 2005.
Nähere Informationen unter www.daserotischekabinett.de.
"Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund ..."
Eingeladen sind alle, die Geschichten und Gedichte der Leidenschaft
beizutragen haben, Erlebtes und Phantasiertes, Anregendes und Aufregendes, Körperliches und Schamloses. Wir wünschen uns Texte, die erotisch sind und auf die Leser erotisierend wirken.
Die besten Beiträge werden in einem Buch veröffentlicht und auf einer Veranstaltung in München vorgestellt. Einsendeschluß ist der 30.Juli 2005.
Nähere Informationen unter www.daserotischekabinett.de.
Leseforschung
Mira Müller
-----------------------------------------------------------------------
Liebe Lesefreunde,
ich möchte Sie hiermit auf meine Internetuntersuchung zum Thema LESEN
aufmerksam machen und um Ihre Teilnahme bitten. Die Untersuchung nimmt
nicht viel Zeit in Anspruch (Sie können zwischen einer 10 und einer 25
minütigen Version wählen.) und Sie helfen mir damit sehr. Die Studie ist
Teil meiner Diplomarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Mit dem folgenden Link gelangen Sie zu meiner Untersuchung:
http://www.personal.uni-jena.de/~s9mumi/
Die Untersuchung läuft vom 13.03.05 - 31.03.05.
Herzlichen Dank,
Mira Müller
-----------------------------------------------------------------------
Liebe Lesefreunde,
ich möchte Sie hiermit auf meine Internetuntersuchung zum Thema LESEN
aufmerksam machen und um Ihre Teilnahme bitten. Die Untersuchung nimmt
nicht viel Zeit in Anspruch (Sie können zwischen einer 10 und einer 25
minütigen Version wählen.) und Sie helfen mir damit sehr. Die Studie ist
Teil meiner Diplomarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Mit dem folgenden Link gelangen Sie zu meiner Untersuchung:
http://www.personal.uni-jena.de/~s9mumi/
Die Untersuchung läuft vom 13.03.05 - 31.03.05.
Herzlichen Dank,
Mira Müller
2005-03-09
Erich Kästner Museum Dresden "Die Rolle des Museums im 21. Jahrhundert?
08. bis 10. April 2005
Erich Kästner Museum Dresden ?Die Rolle des Museums im 21. Jahrhundert?
Interdisziplinäres Kolloquium
Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gehört die Verbindung von Deutung und Verwertung, Bildung und Unterhaltung, Wissenschaft und Kunst ganz offensichtlich zum erwarteten Standard musealer Ausstellungen. Was aber ist Ausstellen? Warum stellt man aus? Für wen? Im Spannungsfeld von Erfüllung und Verweigerung aktueller Trends wie historischer Traditionen thematisiert das einzige micromuseum® für Literatur in Deutschland die Frage, wie im 21. Jahrhundert das ausstellungsgestalterisch schwierige und schwer zu vermarktende Genre der Literaturausstellung als eine für ein größeres interkulturelles Publikum attraktive, erfolgreiche, populäre und zugleich eigensinnige Einrichtung möglich ist.
Eingebunden wird diese Diskussion vom 8.-10. April 2005 in ein interdisziplinäres Fachkolloquium, in dem aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen der Literaturwissenschaft sowie weiterer Fachdisziplinen verschiedener Wissenschaftssektionen für die Analyse und Konzeptionierung eines zukunftsträchtigen Museums zusammengeführt werden.
Ausgangspunkt ist dabei die Frage, welche Aufgaben und welche Ziele die Institution Museum angesichts der einschneidenden gesellschaftlichen Veränderungen im neuen Jahrtausend hat. Globalisierung, Ressourcenknappheit, Wahrnehmungsprozesse im medialen Zeitalter, kulturelle Identitätsfragen, außerschulische, generationsübergreifende Bildungskonzepte ? das sind Herausforderungen, die auch im musealen Bereich ein grundlegendes Um- bzw. Neudenken erfordern. Um der Komplexität der Fragestellung gerecht zu werden, sollen im Rahmen des geplanten Kolloquiums im wissenschaftsübergreifenden Austausch neuere, museologisch relevante Forschungsergebnisse aus Fachgebieten der Gehirnforschung, der Erziehungswissenschaften, der Soziologie, der Literaturwissenschaft, des Museumswesens, der Kultur- und Geschichtswissenschaft sowie der Architektur/ Gestaltung zu modellhaften Ansätzen für die nachhaltige, zukunftsfähige Bewahrung und Vermittlung kulturellen Erbes und kultureller Identität verknüpft werden.
Infos:
Erich Kästner Museum Dresden
info@erich-kaestner-museum.de
Tel.: +49 351 8045086
www.erich-kaestner-museum.de
Erich Kästner Museum Dresden ?Die Rolle des Museums im 21. Jahrhundert?
Interdisziplinäres Kolloquium
Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gehört die Verbindung von Deutung und Verwertung, Bildung und Unterhaltung, Wissenschaft und Kunst ganz offensichtlich zum erwarteten Standard musealer Ausstellungen. Was aber ist Ausstellen? Warum stellt man aus? Für wen? Im Spannungsfeld von Erfüllung und Verweigerung aktueller Trends wie historischer Traditionen thematisiert das einzige micromuseum® für Literatur in Deutschland die Frage, wie im 21. Jahrhundert das ausstellungsgestalterisch schwierige und schwer zu vermarktende Genre der Literaturausstellung als eine für ein größeres interkulturelles Publikum attraktive, erfolgreiche, populäre und zugleich eigensinnige Einrichtung möglich ist.
Eingebunden wird diese Diskussion vom 8.-10. April 2005 in ein interdisziplinäres Fachkolloquium, in dem aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen der Literaturwissenschaft sowie weiterer Fachdisziplinen verschiedener Wissenschaftssektionen für die Analyse und Konzeptionierung eines zukunftsträchtigen Museums zusammengeführt werden.
Ausgangspunkt ist dabei die Frage, welche Aufgaben und welche Ziele die Institution Museum angesichts der einschneidenden gesellschaftlichen Veränderungen im neuen Jahrtausend hat. Globalisierung, Ressourcenknappheit, Wahrnehmungsprozesse im medialen Zeitalter, kulturelle Identitätsfragen, außerschulische, generationsübergreifende Bildungskonzepte ? das sind Herausforderungen, die auch im musealen Bereich ein grundlegendes Um- bzw. Neudenken erfordern. Um der Komplexität der Fragestellung gerecht zu werden, sollen im Rahmen des geplanten Kolloquiums im wissenschaftsübergreifenden Austausch neuere, museologisch relevante Forschungsergebnisse aus Fachgebieten der Gehirnforschung, der Erziehungswissenschaften, der Soziologie, der Literaturwissenschaft, des Museumswesens, der Kultur- und Geschichtswissenschaft sowie der Architektur/ Gestaltung zu modellhaften Ansätzen für die nachhaltige, zukunftsfähige Bewahrung und Vermittlung kulturellen Erbes und kultureller Identität verknüpft werden.
Infos:
Erich Kästner Museum Dresden
info@erich-kaestner-museum.de
Tel.: +49 351 8045086
www.erich-kaestner-museum.de
2005-03-03
Ernst Meister-Preis für Lyrik ? Ausschreibung 2005
In Erinnerung an den 1979 verstorbenen Hagener Lyriker Ernst Meister stiftet die Stadt Hagen seit 1981 den Ernst Meister-Preis für Lyrik, Kulturpreis der Stadt Hagen. Der Preis wird alle zwei Jahre an deutschsprachige Autorinnen/Autoren verliehen, zuletzt im Jahr 2003.
Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und zwei Förderpreisen.
Mit dem Hauptpreis wird das Werk einer Autorin / eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie und das Bemühen um ihre lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck kommen. Für die Zuerkennung kann das gesamte literarische Schaffen oder auch ein hervorragendes Werk maßgeblich sein. Der Hauptpreis ist mit 13.000 ? dotiert.
Teilnahmebedingungen für den Hauptpreis:
Verlage, literarische Einrichtungen und Literatur-vermittler sind berechtigt, Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpreis vorzuschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Die Texte müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Einsendeschluss ist der 13. Mai 2005.
Die zwei Förderpreise erhalten Nachwuchsautorinnen und -autoren. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Der Westfälische Ernst Meister-Preis wird gestiftet von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen. Ihre Werke zeichnen sich durch Experimentierfreude und besondere Aufmerksamkeit im Umgang mit Sprache aus. Beide Förderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.250 ? dotiert. bSie bestehen außerdem in einer nicht honorierten Lesung in Hagen und zwei honorierten Lesungen in umliegenden Städten.
Teilnahmebedingungen für die Förderpreise:
Eigenbewerbungen sind zugelassen.
Nachweis einer eigenständigen, nicht im Selbst- oder Druckkostenzuschussverlag erschienenen literarischen bzw. literaturwissenschaftlichen Buchveröffentlichung.
Einreichung von max. 12 lyrischen Texten in sechsfacher Ausfertigung (mit Namen und Adresse versehen).
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Einsendeschluss ist der 13. Mai 2005.
Eine fünfköpfige Fachjury, der Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Literaturvermittlung und
-förderung, eine Lyrikerin bzw. ein Lyriker sowie eine Vertreterin/ein Vertreter der Stadt Hagen angehören, entscheidet sowohl über den Hauptpreis als auch über die Förderpreise. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Ein Anspruch auf Preisvergabe besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden.
Die Preisverleihung findet am 18.11.2005 in Hagen statt.
Einsendungen und Informationen:
Kulturamt Hagen
Frankfurter Str. 89
58095 Hagen
kulturamt@stadt-hagen.de
www.ernst-meister-preis.hagen.de
Sigrun Politt
Tel: 02331/207 - 4870
E-Mail: sigrun.politt@stadt-hagen.de
Rita Viehoff
Tel: 02331/207 - 2621
E-Mail:rita.viehoff@stadt-hagen.de
http://www.ernst-meister-preis.hagen.de
Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und zwei Förderpreisen.
Mit dem Hauptpreis wird das Werk einer Autorin / eines Autors ausgezeichnet, in dem auf besondere Weise die Verantwortung für Sprache und Poesie und das Bemühen um ihre lebendige und zeitgemäße Weiterentwicklung zum Ausdruck kommen. Für die Zuerkennung kann das gesamte literarische Schaffen oder auch ein hervorragendes Werk maßgeblich sein. Der Hauptpreis ist mit 13.000 ? dotiert.
Teilnahmebedingungen für den Hauptpreis:
Verlage, literarische Einrichtungen und Literatur-vermittler sind berechtigt, Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpreis vorzuschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Die Texte müssen in sechsfacher Ausfertigung vorliegen.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Einsendeschluss ist der 13. Mai 2005.
Die zwei Förderpreise erhalten Nachwuchsautorinnen und -autoren. Eine/r von ihnen muss in Westfalen beheimatet sein. Der Westfälische Ernst Meister-Preis wird gestiftet von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherungen. Ihre Werke zeichnen sich durch Experimentierfreude und besondere Aufmerksamkeit im Umgang mit Sprache aus. Beide Förderpreise sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.250 ? dotiert. bSie bestehen außerdem in einer nicht honorierten Lesung in Hagen und zwei honorierten Lesungen in umliegenden Städten.
Teilnahmebedingungen für die Förderpreise:
Eigenbewerbungen sind zugelassen.
Nachweis einer eigenständigen, nicht im Selbst- oder Druckkostenzuschussverlag erschienenen literarischen bzw. literaturwissenschaftlichen Buchveröffentlichung.
Einreichung von max. 12 lyrischen Texten in sechsfacher Ausfertigung (mit Namen und Adresse versehen).
Der/die Preisträger/in verpflichtet sich zu einer nicht honorierten Lesung in Hagen unabhängig von der Preisverleihung.
Eine Bio-Bibliographie der Autorin/des Autors muss vorliegen.
Einsendeschluss ist der 13. Mai 2005.
Eine fünfköpfige Fachjury, der Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Literaturvermittlung und
-förderung, eine Lyrikerin bzw. ein Lyriker sowie eine Vertreterin/ein Vertreter der Stadt Hagen angehören, entscheidet sowohl über den Hauptpreis als auch über die Förderpreise. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Ein Anspruch auf Preisvergabe besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden.
Die Preisverleihung findet am 18.11.2005 in Hagen statt.
Einsendungen und Informationen:
Kulturamt Hagen
Frankfurter Str. 89
58095 Hagen
kulturamt@stadt-hagen.de
www.ernst-meister-preis.hagen.de
Sigrun Politt
Tel: 02331/207 - 4870
E-Mail: sigrun.politt@stadt-hagen.de
Rita Viehoff
Tel: 02331/207 - 2621
E-Mail:rita.viehoff@stadt-hagen.de
http://www.ernst-meister-preis.hagen.de
2005-02-22
Jokers-Lyrik-Preis 2005: 1.000 Euro für das beste Gedicht
Augsburg. Zum UNESCO-Welttag der Poesie im März 2005 startet der dritte Dichter-Wettbewerb des Augsburger Buchversenders Jokers restseller. Alle deutschsprachigen Hobby-Schriftsteller dürfen beim Jokers-Lyrik-Preis 2005 mit einem eigenen Gedicht mitmachen. Bereits ab dem 1. März können die TeilnehmerInnen ihre Texte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis einreichen. Der Wettbewerb endet am 31. März. Die PreisträgerInnen werden im Juli 2005 bekannt gegeben.
Eine fachkundige Jury wird die drei besten Gedichte auswählen und prämieren: 1. Preis: ? 1.000; 2. Preis: ? 500; 3. Preis: ? 250. Neu ist in diesem Jahr: Die 100 besten Gedichte werden in einer eigenen Lyrik-Anthologie erscheinen. Dieses Buch wird bei Jokers und über den Kooperationspartner BoD ? Books on Demand ? überall im Handel erhältlich sein. Die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Jokers-Lyrik-Preis finden Interessierte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis .
Der Jokers-Lyrik-Preis wurde erstmals 2003 ausgeschrieben, und es beteiligten sich auf Anhieb mehr als 1.000 Dichterinnen und Dichter. Bereits über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte Jokers im Jahre 2004 zählen. Für 2005 rechnet Jokers mit bis zu 10.000 Wettbewerbs-Beiträgen.
Die steigende Beliebtheit zeigt, dass die deutschsprachige Poesie mit dem Jokers-Lyrik-Preis eine wichtige Plattform erhalten hat. Viele der eingesandten Gedichte werden auch wieder in die umfangreiche Lyrik-Datenbank von Jokers aufgenommen, die inzwischen zu den größten im Netz zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte .
Jokers Restseller - Der Spezialist für Restauflagen und Sonderausgaben
Eine fachkundige Jury wird die drei besten Gedichte auswählen und prämieren: 1. Preis: ? 1.000; 2. Preis: ? 500; 3. Preis: ? 250. Neu ist in diesem Jahr: Die 100 besten Gedichte werden in einer eigenen Lyrik-Anthologie erscheinen. Dieses Buch wird bei Jokers und über den Kooperationspartner BoD ? Books on Demand ? überall im Handel erhältlich sein. Die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Jokers-Lyrik-Preis finden Interessierte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis .
Der Jokers-Lyrik-Preis wurde erstmals 2003 ausgeschrieben, und es beteiligten sich auf Anhieb mehr als 1.000 Dichterinnen und Dichter. Bereits über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte Jokers im Jahre 2004 zählen. Für 2005 rechnet Jokers mit bis zu 10.000 Wettbewerbs-Beiträgen.
Die steigende Beliebtheit zeigt, dass die deutschsprachige Poesie mit dem Jokers-Lyrik-Preis eine wichtige Plattform erhalten hat. Viele der eingesandten Gedichte werden auch wieder in die umfangreiche Lyrik-Datenbank von Jokers aufgenommen, die inzwischen zu den größten im Netz zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte .
Jokers Restseller - Der Spezialist für Restauflagen und Sonderausgaben
2005-01-28
"Marc Megan - Das zweite Leben" der Autorin Coma
Ein neuer deutscher Stern am Thrillerhimmel
"Marc Megan - Das zweite Leben" der Autorin Coma
(pm) Knallharte Action, hintergründige Psychologie und eine Story, die ihre Leser ebenso wenig zur Ruhe kommen lässt, wie Marc Megan selber, den Ex-Geheimagenten mit der bittersüßen Lebenseinstellung. Bei diesem Thriller "Made in Germany" sind alle Zutaten für ein spannendes Lesevergnügen enthalten.
Dabei beginnt die Story ebenso hintergründig wie besinnlich in den Österreichischen Bergen. Dorthin hatte sich der ehemalige Agent eines international operierenden Geheimdienstes nach seinem Ausstieg zurückgezogen. Eines Tages jedoch taucht ein bis dato totgeglaubter Kollege bei Megan auf und bietet ihm einen Job an. Der Franzose nimmt an und verstrickt sich unversehens in einem Netz aus Verrat und Rache. Einem Netz, gespannt über einer Landschaft aus Terrorismus und rivalisierenden Geheimdiensten. Kein Weg scheint dort hinauszuführen?
Die Autorin, die im Wurm-Verlag, Belm unter dem Pseudonym Coma veröffentlicht, hat es geschafft diese packende Spionagestory in einer lebendig, augenzwinkernden Art und Weise zu schreiben, die ihre Leser mitten hineinzieht in die Welt der Geheimdienste. Ohne aufgesetzt zu wirken, zeigt Coma, dass es ungeachtet aller Technisierung in erster Linie die Menschen sind, die in dieser Welt wirken. Da ist es kein Wunder, dass die ständig wachsende Fangemeinde der noch jungen Autorin den zweiten Band der Reihe schon mit Spannung erwartet.
Infos und Bestellung: http://www.wurm-verlag.de
"Marc Megan - Das zweite Leben" der Autorin Coma
(pm) Knallharte Action, hintergründige Psychologie und eine Story, die ihre Leser ebenso wenig zur Ruhe kommen lässt, wie Marc Megan selber, den Ex-Geheimagenten mit der bittersüßen Lebenseinstellung. Bei diesem Thriller "Made in Germany" sind alle Zutaten für ein spannendes Lesevergnügen enthalten.
Dabei beginnt die Story ebenso hintergründig wie besinnlich in den Österreichischen Bergen. Dorthin hatte sich der ehemalige Agent eines international operierenden Geheimdienstes nach seinem Ausstieg zurückgezogen. Eines Tages jedoch taucht ein bis dato totgeglaubter Kollege bei Megan auf und bietet ihm einen Job an. Der Franzose nimmt an und verstrickt sich unversehens in einem Netz aus Verrat und Rache. Einem Netz, gespannt über einer Landschaft aus Terrorismus und rivalisierenden Geheimdiensten. Kein Weg scheint dort hinauszuführen?
Die Autorin, die im Wurm-Verlag, Belm unter dem Pseudonym Coma veröffentlicht, hat es geschafft diese packende Spionagestory in einer lebendig, augenzwinkernden Art und Weise zu schreiben, die ihre Leser mitten hineinzieht in die Welt der Geheimdienste. Ohne aufgesetzt zu wirken, zeigt Coma, dass es ungeachtet aller Technisierung in erster Linie die Menschen sind, die in dieser Welt wirken. Da ist es kein Wunder, dass die ständig wachsende Fangemeinde der noch jungen Autorin den zweiten Band der Reihe schon mit Spannung erwartet.
Infos und Bestellung: http://www.wurm-verlag.de
2005-01-25
Autorenstipendium Drehbuch 05/06
"Nachwuchsförderung Drehbuch 2005/2006
Nürnberger Autorenstipendium 'Jugendfilm'
Ein Projekt der Stadt Nürnberg und des Bayerischen Fernsehens.
Das bayerische Fernsehen und das Kulturreferat der Stadt Nürnberg vergeben seit 1993 das N?rnberger Autorenstipendium.
Die ausgewählten Stipendiaten werden hierbei von nahmhaften Tutoren über den Zeitraum von 2 Jahren bei der Arbeit an ihren Drehbüchern unterstützt.
Einsendeschluss ist Montag, der 28. Februar 2005 (Datum des Poststempels)."
Nähere Infos: http://www.nuernbergkultur.de/autorenstipendium/ - Autorenstipendium 05/06:
Nürnberger Autorenstipendium 'Jugendfilm'
Ein Projekt der Stadt Nürnberg und des Bayerischen Fernsehens.
Das bayerische Fernsehen und das Kulturreferat der Stadt Nürnberg vergeben seit 1993 das N?rnberger Autorenstipendium.
Die ausgewählten Stipendiaten werden hierbei von nahmhaften Tutoren über den Zeitraum von 2 Jahren bei der Arbeit an ihren Drehbüchern unterstützt.
Einsendeschluss ist Montag, der 28. Februar 2005 (Datum des Poststempels)."
Nähere Infos: http://www.nuernbergkultur.de/autorenstipendium/ - Autorenstipendium 05/06:
CAFÈ WORTKUNST sucht Texte!
CAFÉ WORTKUNST: Die Mischung aus Poetry Slam, literarischem Duett und Kleinkunstabend mit Musik mit JULE VOLLMER und Gästen im Theater Fletch Bizzel.
An jedem 3. Mittwoch des Monats öffnet sich die Pforte des Theater Fletch Bizzel Cafés für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend voller Literatur. Gastgeberin ist die Schauspielerin, Autorin und Rezitatorin Jule Vollmer, die aus den eingesandten Texten die besten auswählt und vorträgt. Alle, die sich angesprochen fühlen, können sich mit ihren Texten, Lyrik oder Prosa beteiligen. Zu jedem Abend wird ein spezieller Gast eingeladen und für Live-Musik ist ebenfalls gesorgt.
Welche Bedingungen müssen Texte und Autoren erfüllen? Die Texte dürfen max. 3 Din A 4 Seiten lang sein (mit Maschine- oder
Computer geschrieben, 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile, 1 ½ Zeilenabstand, Times New Roman oder Arial) per E-Mail unter: mailto:wortkunst@gmx.de oder per Post: Theater Fletch Bizzel, ?Café WortKunst?, Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund.
Mit der Post zugesandte Texte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden.
Jule Vollmer wird eine Vorauswahl von fünf Texten treffen. Die Autoren behalten alle Rechte an ihrem Werk, stellen ihre Texte jedoch für den Abend der Lesung und die anschließende Wertung zur Verfügung und erkennen mit Zusendung ihrer Texte die Bedingungen an. Der Name der Autorin/ des Autors bleibt während der Lesung anonym, wird jedoch am Ende des Abends bekannt gegeben. Anonym eingesandte oder zu spät eingegangene Texte werden nicht berücksichtigt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
An jedem 3. Mittwoch des Monats öffnet sich die Pforte des Theater Fletch Bizzel Cafés für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend voller Literatur. Gastgeberin ist die Schauspielerin, Autorin und Rezitatorin Jule Vollmer, die aus den eingesandten Texten die besten auswählt und vorträgt. Alle, die sich angesprochen fühlen, können sich mit ihren Texten, Lyrik oder Prosa beteiligen. Zu jedem Abend wird ein spezieller Gast eingeladen und für Live-Musik ist ebenfalls gesorgt.
Welche Bedingungen müssen Texte und Autoren erfüllen? Die Texte dürfen max. 3 Din A 4 Seiten lang sein (mit Maschine- oder
Computer geschrieben, 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile, 1 ½ Zeilenabstand, Times New Roman oder Arial) per E-Mail unter: mailto:wortkunst@gmx.de oder per Post: Theater Fletch Bizzel, ?Café WortKunst?, Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund.
Mit der Post zugesandte Texte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden.
Jule Vollmer wird eine Vorauswahl von fünf Texten treffen. Die Autoren behalten alle Rechte an ihrem Werk, stellen ihre Texte jedoch für den Abend der Lesung und die anschließende Wertung zur Verfügung und erkennen mit Zusendung ihrer Texte die Bedingungen an. Der Name der Autorin/ des Autors bleibt während der Lesung anonym, wird jedoch am Ende des Abends bekannt gegeben. Anonym eingesandte oder zu spät eingegangene Texte werden nicht berücksichtigt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
2005-01-24
FÖRDERKREIS DEUTSCHER SCHRIFTSTELLER IN BADEN-WÜRTTEMBERG E.V. - Aktuelle Seminarangebote
Aktuelle Seminarangebote ? bitte bei Interesse umgehend anmelden!
Hier kommen die Ausschreibungen der Seminare und Werkstätten, die der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. im Jahr 2005 anbietet.
Unsere Seminare und Werkstattveranstaltungen sind weiterhin gebührenfrei. Wir tragen auch die Kosten für Übernachtung und Halbpension während des Seminars. Für weitere Mahlzeiten, Getränke und die Kosten für die Anreise müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aufkommen.
Um zu verhindern, dass sich Interessenten ?auf Verdacht? anmelden, nicht erscheinen und damit Plätze für Nachrücker blockieren, erheben wir seit einiger Zeit eine Anmeldegebühr von 25 ? (in der Regel in Form eines Schecks ? Näheres bei den Organisator/inn/en der Seminare!). Wir lösen den Scheck dann ein, wenn dem Förderkreis Ausfallkosten entstehen.
Alle Förderkreis-Seminare dauern von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag.
Bitte beachten Sie: Ihre Anmeldung richten Sie bitte generell nicht an die Geschäftsstelle, sondern an die Adresse, die jeweils unter der Ausschreibung angegeben ist. Vielen Dank.
Auf einen Blick:
25. bis 27. Februar 2005 / 22. bis 24. April 2005: Sprechtechnikseminar Teil I und II
4. bis 6. März 2005: Textwerkstatt Kurzgeschichte und Prosaminiatur
6. bis 8. Mai 2005: Drehbuch ? Die Reise vom Entwurf in die innere Geschichte
3. bis 5. Juni 2005: Textwerkstatt Roman und kurze Prosa
17. bis 19. Juni 2005: Lyrik jetzt! ? Das Biografische in der literarischen Arbeit
14. bis 16. Oktober 2005: Vom Autor zum Verlag
Beate Rygiert/ Maria Hohler:
Sprechtechnik-Seminar in 2 Teilen
Termine:
· Teil 1: 25. bis 27. Februar 2005
· Teil 2: 22. bis 24. April 2005
Ort: Baiersbronn-Schönmünzach
Oft sind Autoren die schlechtesten Anwälte ihrer eigenen Texte. Denn wer schreiben kann, kann seine Texte nicht automatisch auch gut vorlesen. Ein undeutlicher, leiser, oft viel zu schneller Vortrag dient dem Autor und seinem Text wenig. Der Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg veranstaltet aufgrund der großen Nachfrage zum wiederholten Mal ein Seminar mit der Sprech- und Gesangspädagogin Maria Hohler.
Referentin: Maria Hohler
Organisatorin: Beate Rygiert
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Beate Rygiert, Eduard-Pfeiffer-Straße 10, 70192 Stuttgart, Fax: 0711 / 226 23 25, email: rygiert@salzundpfeffer.de
Imre Török:
Textwerkstatt Kurzgeschichte und Prosaminiatur
Termin: 4. bis 6. März 2005
Ort: Leutkirch im Allgäu
Die Kurzgeschichte in vielen Varianten steht im Mittelpunkt dieser Textwerkstatt. Im Rückgriff auf Teil 1 der Textwerkstatt werden Theorie und Praxis aus dem Vorjahr vertieft. Für die Teilnahme an dieser Textwerkstatt ist die Mitarbeit bei einer früheren Veranstaltung jedoch keine Voraussetzung.
Im Schiller-Jahr soll auch ein thematischer Schwerpunkt gesetzt werden, verbunden mit einer Exkursion in ein traditionsreiches Glashüttendorf:
Glas ? Durchblick ? Aufklärung.
Mitgebrachte, noch unveröffentlichte (!) Kurzgeschichten sind ausdrücklich erwünscht. Praktische Übungen werden zur Entstehung neuer Texte im vorgeschlagenen Themenkreis führen. In der Besprechung der Ergebnisse wollen wir die Möglichkeiten der Kurzprosa, die Herausforderung bei inhaltlicher und sprachlicher Konzentration, weiter ausloten.
Kursleiter Imre Török bevorzugt in seinen Kurzgeschichten den "fabelhaften Ausflug in absurde Märchenreiche", in diesem Metier sei er ein "Meister verschiedener Tonlagen".
Anmeldeschluss ist der 5. Februar 2005 (bzw. früher, wenn die Teilnehmerzahl erreicht ist). Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 14 beschränkt. Es wird um schriftliche Anmeldung gebeten. Die Anmeldung wird erst mit Bezahlung der Anmeldegebühr von 25 ? gültig. Bitte Überweisung an: Imre Török, Postbank Stuttgart, Kontonummer 101218702, BLZ 600 100 70 oder Verrechnungsscheck in entsprechender Höhe an die Adresse des Kursleiters.
Referent und Organisation: Imre Török
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Imre Török, Isgazhofen 2, 88299 Leutkirch, Tel: 07567 / 565, email: luxit@t-online.de
Andreas Kirchgäßner/ Bernd Storz:
Drehbuch ? Die Reise vom Entwurf in die innere Geschichte
Termin: 6. bis 8. Mai 2005
Ort: Studienhaus Wiesneck bei Freiburg/Br.
Der Forscher Joseph Campbell stieß bei der Untersuchung der Mythen aller Kulturen und Epochen auf ein universelles Muster, das den Geschichten aller Welten gemeinsam ist: "The Monomyth", eine Reise entlang der Landkarte der menschlichen Psyche. Die Filmdramaturgen Schlesinger und Cunningham haben Campbells Erkenntnisse genutzt, um Strukturen und Potential von Filmstoffen zu analysieren. Storz und Kirchgäßner - selbst Drehbuchautoren und von Cunningham/Schlesinger geschult - bedienen sich solcher Erkenntnisse, um ergebnisorientiert mit den Teilnehmern an der Entwicklung ihrer eingereichten Filmstoffe zu arbeiten. Ausgehend von der Entwicklung dreidimensionaler Charaktere beleuchten sie neuralgische Punkte der Stoffe und machen sie in praktischen Übungen für die Autoren erfahrbar. Der zentrale Konflikt, das opening mit dem call, der Grenzübertritt, der point of no return und der final conflict werden auf ihr Potential hin ausgelotet, so daß es den Teilnehmern möglich wird, in die Tiefen der eigenen Stoffe vorzudringen.
Jeder Teilnehmer muß eine Geschichte mitbringen, die so reif ist, dass man Hauptfiguren, Schauplätze und - in groben Zügen - die Handlung erzählen kann.
Achtung! Eine Teilnahme o h n e Geschichte ist nicht möglich. Diese soll bis vier Wochen vor Seminarbeginn vorliegen (2 bis 10 Seiten- Exposé genügt: Genre, Titel, Unterzeile, Kurzbeschreibung, evtl. Kurztreatment).
Bitte schicken Sie die Unterlagen bis vier Wochen vor Seminarbeginn an:
StorzBer@aol.com und (!) kirchi1@aol.com. Postadressen (je 1 Exemplar an beide!).
Referenten und Organisatoren: Andreas Kirchgäßner und Bernd Storz.
Anfragen und Anmeldungen bitte schriftlich direkt an:
Bernd Storz, Paul-Pfizer-Str. 22 72762 Reutlingen und Andreas Kirchgäßner, Am Brückle 13, 79291 Merdingen.
Peter Renz:
Werkstatt Roman und kurze Prosa
Termin: 3. bis 5. Juni 2005
Ort: Schömberg/ Schwarzwald
Neben einer grundlegenden Einführung in die verschiedenen literarischen Formen (Kurzgeschichte bis Erzählung, Romanprojekte, Exposés) werden in der Werkstatt die vorgelegten Prosa-Arbeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen. Die zu besprechenden Texte (Romanprojekte max. 3-seitiges Exposé und ca. 10 Seiten Text-Auszug; Kurzprosa insgesamt max. 15 Seiten) sollten spätestens vier Wochen vor dem Treffen an den Leiter der Werkstatt geschickt werden.
Referent und Organisator: Peter Renz
Anfragen und Anmeldungen bitte schriftlich direkt an:
Peter Renz, Maiertal 17, 88289 Waldburg, Fax: 07529-1517, email: PRenz@t-online.de
Carmen Kotarski
Lyrik jetzt!
Begleitendes Thema: Das Biografische in der literarischen Arbeit
Termin: 17. bis 19. Juni 2005
Ort: Süßen bei Göppingen
Dicht am Text, beim Gegenlesen eigener Gedichte in der Runde und mit einem Blick in das Spektrum der gegenwärtigen Poesie, werden wir uns mit den lyrischen Sprechweisen, poetischen Konzepten und Formen befassen, die in den Gedichten angelegt sind und mit den Möglichkeiten, die sich zur Weiterarbeit anbieten.
Wir werden in diesem Seminar auch besonders den Blick auf das Biografische einbeziehen ? ob sichtbar im Gedicht oder motivierend, die Sprache prägend beim Schreiben ? und wie wir individuell mit biografischen Anlässen in der literarischen Arbeit umgehen.
Voraussetzung für das Seminar ist Sensibilität und Genauigkeit im Umgang mit der Sprache und ein Sinn für deren künstlerische Aspekte.
Die Teilnehmerzahl ist auf zehn bis maximal zwölf begrenzt. Die Seminarleiterin wird bei einer eventuell nötigen Auswahl darauf achten, dass unterschiedliche lyrische Ansätze in einer homogenen Autorengruppe zusammenkommen.
Die interessierten Autoren und Autorinnen sollen drei ihrer noch unveröffentlichten Gedichte mit jeweils zwölf Kopien für die Besprechungsrunde zum Seminar mitbringen. Es ist auch erwünscht, eigene Gedichtbände für einen Büchertisch mitzubringen.
Referentin und Organisatorin: Carmen Kotarski
Anfragen und Anmeldungen bitte unbedingt zusammen mit Arbeitsproben (fünf lyrische Texte) und einer kurzen bio-bibliographische Notiz bis zum 31. März 2005 direkt an:
Carmen Kotarski, Möwenweg 77, 70378 Stuttgart, email: Carmen.Kotarski@t-online.de
Cornelius Retting
Vom Autor zum Verlag
Thema: Wie bringe ich mein Manuskript zur Veröffentlichung?
Termin: 14. bis 16. Oktober 2005
Ort: Landhaus Messmer, Hagnau am Bodensee
Das Seminar informiert Autoren über Veröffentlichungsmöglichkeiten:
· Der Buchmarkt und seine Veränderungen
· Die Arbeit der Buchverlage
· Erste Kontakte zu Verlagen
· Die Arbeit mit Lektoren
· Vertragsbedingungen
· Kleinverlage, Literaturzeitschriften
· Literaturagenturen
· Selbstbeteiligungsverlage
Ziel des Seminars: Realistische Einschätzung der Veröffentlichungsmöglichkeiten, Hilfe für Autoren beim Kontakt mit Verlagen, Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag.
Referent und Organisator: Cornelius Retting, Inhaber der Verlagsberatung Retting Consulting
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Cornelius Retting, Tengstr. 43, 80796 München, Tel: 089 / 27 34 94 56, Fax: 089 / 27 34 94 58, email: c.retting@t-online.de
Melden Sie sich bitte schriftlich an, am besten per Email. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 Personen beschränkt.
Wir bitten Sie parallel zu Ihrer Anmeldung um Überweisung von 25,00 ? (Cornelius Retting, Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00, Konto Nr.: 88 108 279). Sie erhalten das Geld während des Seminars zurück. Sollten Sie später als drei Wochen vor Beginn des Seminars absagen, müssen wir den Betrag einbehalten, da wir dann den freigewordenen Platz in der Regel nicht mehr neu vergeben können.
Hier kommen die Ausschreibungen der Seminare und Werkstätten, die der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. im Jahr 2005 anbietet.
Unsere Seminare und Werkstattveranstaltungen sind weiterhin gebührenfrei. Wir tragen auch die Kosten für Übernachtung und Halbpension während des Seminars. Für weitere Mahlzeiten, Getränke und die Kosten für die Anreise müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aufkommen.
Um zu verhindern, dass sich Interessenten ?auf Verdacht? anmelden, nicht erscheinen und damit Plätze für Nachrücker blockieren, erheben wir seit einiger Zeit eine Anmeldegebühr von 25 ? (in der Regel in Form eines Schecks ? Näheres bei den Organisator/inn/en der Seminare!). Wir lösen den Scheck dann ein, wenn dem Förderkreis Ausfallkosten entstehen.
Alle Förderkreis-Seminare dauern von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag.
Bitte beachten Sie: Ihre Anmeldung richten Sie bitte generell nicht an die Geschäftsstelle, sondern an die Adresse, die jeweils unter der Ausschreibung angegeben ist. Vielen Dank.
Auf einen Blick:
25. bis 27. Februar 2005 / 22. bis 24. April 2005: Sprechtechnikseminar Teil I und II
4. bis 6. März 2005: Textwerkstatt Kurzgeschichte und Prosaminiatur
6. bis 8. Mai 2005: Drehbuch ? Die Reise vom Entwurf in die innere Geschichte
3. bis 5. Juni 2005: Textwerkstatt Roman und kurze Prosa
17. bis 19. Juni 2005: Lyrik jetzt! ? Das Biografische in der literarischen Arbeit
14. bis 16. Oktober 2005: Vom Autor zum Verlag
Beate Rygiert/ Maria Hohler:
Sprechtechnik-Seminar in 2 Teilen
Termine:
· Teil 1: 25. bis 27. Februar 2005
· Teil 2: 22. bis 24. April 2005
Ort: Baiersbronn-Schönmünzach
Oft sind Autoren die schlechtesten Anwälte ihrer eigenen Texte. Denn wer schreiben kann, kann seine Texte nicht automatisch auch gut vorlesen. Ein undeutlicher, leiser, oft viel zu schneller Vortrag dient dem Autor und seinem Text wenig. Der Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg veranstaltet aufgrund der großen Nachfrage zum wiederholten Mal ein Seminar mit der Sprech- und Gesangspädagogin Maria Hohler.
Referentin: Maria Hohler
Organisatorin: Beate Rygiert
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Beate Rygiert, Eduard-Pfeiffer-Straße 10, 70192 Stuttgart, Fax: 0711 / 226 23 25, email: rygiert@salzundpfeffer.de
Imre Török:
Textwerkstatt Kurzgeschichte und Prosaminiatur
Termin: 4. bis 6. März 2005
Ort: Leutkirch im Allgäu
Die Kurzgeschichte in vielen Varianten steht im Mittelpunkt dieser Textwerkstatt. Im Rückgriff auf Teil 1 der Textwerkstatt werden Theorie und Praxis aus dem Vorjahr vertieft. Für die Teilnahme an dieser Textwerkstatt ist die Mitarbeit bei einer früheren Veranstaltung jedoch keine Voraussetzung.
Im Schiller-Jahr soll auch ein thematischer Schwerpunkt gesetzt werden, verbunden mit einer Exkursion in ein traditionsreiches Glashüttendorf:
Glas ? Durchblick ? Aufklärung.
Mitgebrachte, noch unveröffentlichte (!) Kurzgeschichten sind ausdrücklich erwünscht. Praktische Übungen werden zur Entstehung neuer Texte im vorgeschlagenen Themenkreis führen. In der Besprechung der Ergebnisse wollen wir die Möglichkeiten der Kurzprosa, die Herausforderung bei inhaltlicher und sprachlicher Konzentration, weiter ausloten.
Kursleiter Imre Török bevorzugt in seinen Kurzgeschichten den "fabelhaften Ausflug in absurde Märchenreiche", in diesem Metier sei er ein "Meister verschiedener Tonlagen".
Anmeldeschluss ist der 5. Februar 2005 (bzw. früher, wenn die Teilnehmerzahl erreicht ist). Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 14 beschränkt. Es wird um schriftliche Anmeldung gebeten. Die Anmeldung wird erst mit Bezahlung der Anmeldegebühr von 25 ? gültig. Bitte Überweisung an: Imre Török, Postbank Stuttgart, Kontonummer 101218702, BLZ 600 100 70 oder Verrechnungsscheck in entsprechender Höhe an die Adresse des Kursleiters.
Referent und Organisation: Imre Török
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Imre Török, Isgazhofen 2, 88299 Leutkirch, Tel: 07567 / 565, email: luxit@t-online.de
Andreas Kirchgäßner/ Bernd Storz:
Drehbuch ? Die Reise vom Entwurf in die innere Geschichte
Termin: 6. bis 8. Mai 2005
Ort: Studienhaus Wiesneck bei Freiburg/Br.
Der Forscher Joseph Campbell stieß bei der Untersuchung der Mythen aller Kulturen und Epochen auf ein universelles Muster, das den Geschichten aller Welten gemeinsam ist: "The Monomyth", eine Reise entlang der Landkarte der menschlichen Psyche. Die Filmdramaturgen Schlesinger und Cunningham haben Campbells Erkenntnisse genutzt, um Strukturen und Potential von Filmstoffen zu analysieren. Storz und Kirchgäßner - selbst Drehbuchautoren und von Cunningham/Schlesinger geschult - bedienen sich solcher Erkenntnisse, um ergebnisorientiert mit den Teilnehmern an der Entwicklung ihrer eingereichten Filmstoffe zu arbeiten. Ausgehend von der Entwicklung dreidimensionaler Charaktere beleuchten sie neuralgische Punkte der Stoffe und machen sie in praktischen Übungen für die Autoren erfahrbar. Der zentrale Konflikt, das opening mit dem call, der Grenzübertritt, der point of no return und der final conflict werden auf ihr Potential hin ausgelotet, so daß es den Teilnehmern möglich wird, in die Tiefen der eigenen Stoffe vorzudringen.
Jeder Teilnehmer muß eine Geschichte mitbringen, die so reif ist, dass man Hauptfiguren, Schauplätze und - in groben Zügen - die Handlung erzählen kann.
Achtung! Eine Teilnahme o h n e Geschichte ist nicht möglich. Diese soll bis vier Wochen vor Seminarbeginn vorliegen (2 bis 10 Seiten- Exposé genügt: Genre, Titel, Unterzeile, Kurzbeschreibung, evtl. Kurztreatment).
Bitte schicken Sie die Unterlagen bis vier Wochen vor Seminarbeginn an:
StorzBer@aol.com und (!) kirchi1@aol.com. Postadressen (je 1 Exemplar an beide!).
Referenten und Organisatoren: Andreas Kirchgäßner und Bernd Storz.
Anfragen und Anmeldungen bitte schriftlich direkt an:
Bernd Storz, Paul-Pfizer-Str. 22 72762 Reutlingen und Andreas Kirchgäßner, Am Brückle 13, 79291 Merdingen.
Peter Renz:
Werkstatt Roman und kurze Prosa
Termin: 3. bis 5. Juni 2005
Ort: Schömberg/ Schwarzwald
Neben einer grundlegenden Einführung in die verschiedenen literarischen Formen (Kurzgeschichte bis Erzählung, Romanprojekte, Exposés) werden in der Werkstatt die vorgelegten Prosa-Arbeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen. Die zu besprechenden Texte (Romanprojekte max. 3-seitiges Exposé und ca. 10 Seiten Text-Auszug; Kurzprosa insgesamt max. 15 Seiten) sollten spätestens vier Wochen vor dem Treffen an den Leiter der Werkstatt geschickt werden.
Referent und Organisator: Peter Renz
Anfragen und Anmeldungen bitte schriftlich direkt an:
Peter Renz, Maiertal 17, 88289 Waldburg, Fax: 07529-1517, email: PRenz@t-online.de
Carmen Kotarski
Lyrik jetzt!
Begleitendes Thema: Das Biografische in der literarischen Arbeit
Termin: 17. bis 19. Juni 2005
Ort: Süßen bei Göppingen
Dicht am Text, beim Gegenlesen eigener Gedichte in der Runde und mit einem Blick in das Spektrum der gegenwärtigen Poesie, werden wir uns mit den lyrischen Sprechweisen, poetischen Konzepten und Formen befassen, die in den Gedichten angelegt sind und mit den Möglichkeiten, die sich zur Weiterarbeit anbieten.
Wir werden in diesem Seminar auch besonders den Blick auf das Biografische einbeziehen ? ob sichtbar im Gedicht oder motivierend, die Sprache prägend beim Schreiben ? und wie wir individuell mit biografischen Anlässen in der literarischen Arbeit umgehen.
Voraussetzung für das Seminar ist Sensibilität und Genauigkeit im Umgang mit der Sprache und ein Sinn für deren künstlerische Aspekte.
Die Teilnehmerzahl ist auf zehn bis maximal zwölf begrenzt. Die Seminarleiterin wird bei einer eventuell nötigen Auswahl darauf achten, dass unterschiedliche lyrische Ansätze in einer homogenen Autorengruppe zusammenkommen.
Die interessierten Autoren und Autorinnen sollen drei ihrer noch unveröffentlichten Gedichte mit jeweils zwölf Kopien für die Besprechungsrunde zum Seminar mitbringen. Es ist auch erwünscht, eigene Gedichtbände für einen Büchertisch mitzubringen.
Referentin und Organisatorin: Carmen Kotarski
Anfragen und Anmeldungen bitte unbedingt zusammen mit Arbeitsproben (fünf lyrische Texte) und einer kurzen bio-bibliographische Notiz bis zum 31. März 2005 direkt an:
Carmen Kotarski, Möwenweg 77, 70378 Stuttgart, email: Carmen.Kotarski@t-online.de
Cornelius Retting
Vom Autor zum Verlag
Thema: Wie bringe ich mein Manuskript zur Veröffentlichung?
Termin: 14. bis 16. Oktober 2005
Ort: Landhaus Messmer, Hagnau am Bodensee
Das Seminar informiert Autoren über Veröffentlichungsmöglichkeiten:
· Der Buchmarkt und seine Veränderungen
· Die Arbeit der Buchverlage
· Erste Kontakte zu Verlagen
· Die Arbeit mit Lektoren
· Vertragsbedingungen
· Kleinverlage, Literaturzeitschriften
· Literaturagenturen
· Selbstbeteiligungsverlage
Ziel des Seminars: Realistische Einschätzung der Veröffentlichungsmöglichkeiten, Hilfe für Autoren beim Kontakt mit Verlagen, Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag.
Referent und Organisator: Cornelius Retting, Inhaber der Verlagsberatung Retting Consulting
Anfragen und Anmeldungen bitte direkt an:
Cornelius Retting, Tengstr. 43, 80796 München, Tel: 089 / 27 34 94 56, Fax: 089 / 27 34 94 58, email: c.retting@t-online.de
Melden Sie sich bitte schriftlich an, am besten per Email. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 Personen beschränkt.
Wir bitten Sie parallel zu Ihrer Anmeldung um Überweisung von 25,00 ? (Cornelius Retting, Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00, Konto Nr.: 88 108 279). Sie erhalten das Geld während des Seminars zurück. Sollten Sie später als drei Wochen vor Beginn des Seminars absagen, müssen wir den Betrag einbehalten, da wir dann den freigewordenen Platz in der Regel nicht mehr neu vergeben können.
2005-01-22
Gedichtwettbewerb: Zeitzeichen
Eingereicht werden können eigene Gedichte zu Themen unserer Zeit, Fragen die bewegen, Anlässen die Widerspruch hervorrufen. Thematisch ist der Wettbewerb offen. Menschliche Beziehungen, gesellschaftliche Kritik, ökologische Probleme oder soziale Sorgen und weitgespannte Utopien mögen Inspirationen sein für Gedichte. Konkrete Poesie ist genauso möglich wie surreale Formen.
Natur, Kunst oder die Liebe kann thematisiert werden, alternative
Lebensstile aufgegriffen, sozialpsychologische Aspekte. Begeisterung, Freude oder Trauer, der Austausch mit anderen Kulturen in Gedichtzeilen verarbeitet, läßt sich als Beitrag einreichen. Besonderer Wert wird auf literarische Qualität und eigenständige Originalität gelegt. Die Gedichte sind in deutscher Sprache einzusenden, teilgenommen werden kann aber aus allen Ländern.
Beim Wettbewerb wird jeweils das einzelne Gedicht gewertet und prämiert. Es gibt etliche Bücher und Sachpreise zu gewinnen. Maximal dürfen 20 Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die Einsenderin oder der Einsender erhält eine kurze Bestätigung für die zugeschickten Beiträge. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und im Falle zwischenzeitlich veränderter E-Mail-Adresse die neue Adresse zusenden.
Unabhängig vom Wettbewerb besteht die Möglichkeit am Ende die Gedichte in einem Buch zu publizieren. Mit 6 Euro je Gedicht ist das möglich. Der Band wird in jedem Buchladen erhältlich sein. Die Autoren bekommen ihn zu einem günstigeren Preis. Wer diese Option nutzen möchte, prüfe die Gedichte vor dem Absenden noch mal sehr genau, ob alles korrekt ist, und die Form so gewählt ist, daß sie auf einer Buchseite plaziert werden kann.
Einsendeschluß ist der 15. April 2005.
wettbewerb@dorante.ferst.de Kennwort: Zeitzeichen 5
Natur, Kunst oder die Liebe kann thematisiert werden, alternative
Lebensstile aufgegriffen, sozialpsychologische Aspekte. Begeisterung, Freude oder Trauer, der Austausch mit anderen Kulturen in Gedichtzeilen verarbeitet, läßt sich als Beitrag einreichen. Besonderer Wert wird auf literarische Qualität und eigenständige Originalität gelegt. Die Gedichte sind in deutscher Sprache einzusenden, teilgenommen werden kann aber aus allen Ländern.
Beim Wettbewerb wird jeweils das einzelne Gedicht gewertet und prämiert. Es gibt etliche Bücher und Sachpreise zu gewinnen. Maximal dürfen 20 Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die Einsenderin oder der Einsender erhält eine kurze Bestätigung für die zugeschickten Beiträge. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und im Falle zwischenzeitlich veränderter E-Mail-Adresse die neue Adresse zusenden.
Unabhängig vom Wettbewerb besteht die Möglichkeit am Ende die Gedichte in einem Buch zu publizieren. Mit 6 Euro je Gedicht ist das möglich. Der Band wird in jedem Buchladen erhältlich sein. Die Autoren bekommen ihn zu einem günstigeren Preis. Wer diese Option nutzen möchte, prüfe die Gedichte vor dem Absenden noch mal sehr genau, ob alles korrekt ist, und die Form so gewählt ist, daß sie auf einer Buchseite plaziert werden kann.
Einsendeschluß ist der 15. April 2005.
wettbewerb@dorante.ferst.de Kennwort: Zeitzeichen 5
2005-01-20
Erich Kästner Museumsfestival 2005 - Erich Kästner Museum Dresden
Erich Kästner Museumsfestival 2005
"Zeitmaschine"
16.02. - 24.02.2005
Mit einem Festival, das im Einstein-Jahr die Frage nach Wesen und Wahrnehmung von "Zeit" diskutieren und präsentieren möchte, feiert das Erich Kästner Museum vom 16.02. bis zum 24.02.2005 den 106. Geburtstag des Schriftstellers und zugleich das eigene sechsjährige Bestehen.
Die Festtage bieten in Zusammenarbeit mit bekannten Persönlichkeiten und Institutionen des öffentlichen Kulturlebens ganz im Sinne der Museumskonzeption ein vielfältiges, fach- und generationsübergreifendes Programm an:
Eine Lesung mit Markus Pössel zum Thema "Albert Einstein", ein Gesprächsabend zum "Wachsmann-Report", ein Slam-Abend mit dem Erich Kästner Museum im "Kleinen Haus" des Staatsschauspiels Dresdens, Filmvorführungen und die Theaterinszenierung "Kästner.Zeit" sind ebenso wichtige Programmpunkte unseres diesjährigen Festivals, wie das Projekt "Kinder bauen eine Zeitmaschine" und die kabarettistischen Stadtrundgänge mit Theo Richtsteiger. Den abschließenden Höhepunkt der Festwoche bildet die Präsentation unseres in Zusammenarbeit mit dem Media Design Center der TU-Dresden entwickelten Virtualmuseums.
Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, Programme und Eintrittskarten gibt es ab dem 2. Februar im Erich Kästner Museum.
Erich K?stner Museum Dresden
"Zeitmaschine"
16.02. - 24.02.2005
Mit einem Festival, das im Einstein-Jahr die Frage nach Wesen und Wahrnehmung von "Zeit" diskutieren und präsentieren möchte, feiert das Erich Kästner Museum vom 16.02. bis zum 24.02.2005 den 106. Geburtstag des Schriftstellers und zugleich das eigene sechsjährige Bestehen.
Die Festtage bieten in Zusammenarbeit mit bekannten Persönlichkeiten und Institutionen des öffentlichen Kulturlebens ganz im Sinne der Museumskonzeption ein vielfältiges, fach- und generationsübergreifendes Programm an:
Eine Lesung mit Markus Pössel zum Thema "Albert Einstein", ein Gesprächsabend zum "Wachsmann-Report", ein Slam-Abend mit dem Erich Kästner Museum im "Kleinen Haus" des Staatsschauspiels Dresdens, Filmvorführungen und die Theaterinszenierung "Kästner.Zeit" sind ebenso wichtige Programmpunkte unseres diesjährigen Festivals, wie das Projekt "Kinder bauen eine Zeitmaschine" und die kabarettistischen Stadtrundgänge mit Theo Richtsteiger. Den abschließenden Höhepunkt der Festwoche bildet die Präsentation unseres in Zusammenarbeit mit dem Media Design Center der TU-Dresden entwickelten Virtualmuseums.
Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, Programme und Eintrittskarten gibt es ab dem 2. Februar im Erich Kästner Museum.
Erich K?stner Museum Dresden
Abonnieren
Posts (Atom)