2003-02-09

100 POETS AGAINST WAR

Am 27.01.2003, also an dem Tag, an dem Herr Blix seinen Bericht vorlegte, wurde die Anthologie 100 POETS AGAINST WAR von Todd Swift ins Netz gestellt. Und zwar als PDF-Datei & auf eine Art & Weise strukturiert, die es allen interessierten Menschen ermöglicht, Kopien auszudrucken, diese, auf schnelle & einfache Weise, zu einem Buch zusammenzufügen & anschließend kostenlose Exemplare zu verteilen.
www.nthposition.com

Vier Tage später fand diese Anthologie in den Medien.
http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/N30232368

Zur "site of the week" machte der Guardian die Ursprungsadresse dieser Website in seiner Bücherabteilung & nannte sie "bemerkenswert".
http://books.guardian.co.uk/news

Mittlerweile gibt es bereits eine erweiterte englischsprachige Version.



Herausgegeben von dem Dichter M. Georges Abou-Hsab, der kürzlich einen Preis der Sorbonne erhielt, wird es in diesen Tagen eine französischsprachige Anthologie mit dem Titel 100 POÈTES CONTRE LA GUERRE geben.
Auch in der französischen Presse fand die Anthologie Erwähnung.
http://www.cyberpresse.ca/arts/article/1,144,243,012003,192934.shtml



Und nun ist Todd Swift mit der Frage an mich herangetreten, ob es mir möglich sei, Beiträge für eine entsprechende deutschsprachige Anthologie zusammenzustellen. Unter dem Titel 100 GEDICHTE GEGEN DEN KRIEG soll dies nun in kürzester Zeit geschehen.



Alle interessierten Dichterinnen & Dichter werden gebeten neues, bisher unveröffentlichtes Material einzuschicken & für diese Anthologie zur Verfügung zu stellen. Das Urheberrecht bleibt bei den Autorinnen & Autoren.

Pro Person bitten wir um ein Gedicht zum Thema der Anthologie. Die Länge der Beiträge darf 30 Zeilen nicht überschreiten. Die Herausgeber entschuldigen sich für diese Beschränkung der Möglichkeiten, aber es ist angestrebt, auch diese deutschsprachige Anthologie mit "Einseitern" zu füllen. Jedes Gedicht muß einen Titel haben.

Des weiteren bitten wir jede Autorin & jeden Autoren um eine Liste mit bisherigen Veröffentlichungen, sei es in Buch- oder CD-form.

Alle Gedichte sollten ursprünglich, dem ersten Aufruf zu Folge, bis zum 07.02.2003, also bis letzten Freitag, mit der Betreffzeile 100 GEDICHTE GEGEN DEN KRIEG, sowie dem Namen der Autorin oder des Autoren, ebenfalls in der Betreffzeile, an duesselgroove@cityweb.de geschickt werden. Leider waren bei Erreichen dieses Datums noch nicht genügend Texte eingegangen. Und insofern habe ich nun mit der erneuten Verteilung dieser Einladung begonnen. Leider kann ich keine "amtliche" neue deadline nennen. Es müßte einfach alles superschnell gehen. Und ich auf Doppelschichten.

Bitte gebt diese Einladung an andere Dichterinnen & Dichter weiter. Denn auch in der deutschsprachigen Anthologie soll ein möglichst breites Spektrum vertreten sein.

Vielen Dank für die Unterstützung !

100 Gedichte Gegen Den Krieg

andré michael bolten

2003-02-04

Universität Stuttgart
Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler
im Rahmen einer Projektwoche "Studieninformationsveranstaltungen 2003"
2. - 6. Juni 2003

Da wissenschaftlicher Fortschritt nicht ohne kreative Phantasie denkbar ist, sollen in diesem Jahr bei den Studieninformationsveranstaltungen vor allem solche Themen präsentiert werden, die die schöpferische Geisteskraft, Visionen und Phantasie in den Mittelpunkt stellen. Dabei spielt auch der Mut, die Grenze zum Unbekannten zu überschreiten und das bislang nicht erklärte Phänomen zu untersuchen, eine große Rolle.

Die Studieninformationsveranstaltungen finden in Form von Schülervorträgen statt, die für alle Studieninteressierten offen sind und vormittags in zwei oder drei Zeitblöcken stattfinden werden. Nachmittags soll eine Schreibwerkstatt angeboten werden, für die interessierte SchülerInnen Texte einreichen können; an Hand der Arbeitsproben werden dann die TeilnehmerInnen für die Schreibwerkstatt ausgewählt, die vormittags zusätzlich die Schülervorträge besuchen sollten.

Die Schreibwerkstatt steht unter dem Motto "Tücken der Technik – Listen der Literatur" und kann die Schülervorträge als Anregungen und Impulse nutzen. Interessierte SchülerInnen sollen sich mit dem Thema "Technik" im weitesten Sinne schriftlich auseinandersetzen; Arbeitsproben (Prosatexte im Umfang von max. 4 Seiten) sollten in zweifacher Ausfertigung mit normaler Post geschickt werden an: "Basisnetzwerk: Schreibwerkstätten in Baden-Württemberg", Jutta Weber-Bock, Mozartstr. 30, 70180 Stuttgart.

Die besten Texte werden ausgezeichnet, als erster Preis winkt eine Fahrt mit dem Heißluftballonfahrt, die am Tag der offenen Tür der Universität Stuttgart am 28. Juni 2003 stattfinden soll. Ein Stuttgarter Autor wird die Preisverleihung vornehmen.

http://www.schreibwerkstaetten.de
Universität Stuttgart
Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler
im Rahmen einer Projektwoche "Studieninformationsveranstaltungen 2003"

2. - 6. Juni 2003

Da wissenschaftlicher Fortschritt nicht ohne kreative Phantasie denkbar ist, sollen in diesem Jahr bei den Studieninformationsveranstaltungen vor allem solche Themen präsentiert werden, die die schöpferische Geisteskraft, Visionen und Phantasie in den Mittelpunkt stellen. Dabei spielt auch der Mut, die Grenze zum Unbekannten zu überschreiten und das bislang nicht erklärte Phänomen zu untersuchen, eine große Rolle.

Die Studieninformationsveranstaltungen finden in Form von Schülervorträgen statt, die für alle Studieninteressierten offen sind und vormittags in zwei oder drei Zeitblöcken stattfinden werden. Nachmittags soll eine Schreibwerkstatt angeboten werden, für die interessierte SchülerInnen Texte einreichen können; an Hand der Arbeitsproben werden dann die TeilnehmerInnen für die Schreibwerkstatt ausgewählt, die vormittags zusätzlich die Schülervorträge besuchen sollten.

Die Schreibwerkstatt steht unter dem Motto "Tücken der Technik – Listen der Literatur" und kann die Schülervorträge als Anregungen und Impulse nutzen. Interessierte SchülerInnen sollen sich mit dem Thema "Technik" im weitesten Sinne schriftlich auseinandersetzen; Arbeitsproben (Prosatexte im Umfang von max. 4 Seiten) sollten in zweifacher Ausfertigung mit normaler Post geschickt werden an: "Basisnetzwerk: Schreibwerkstätten in Baden-Württemberg", Jutta Weber-Bock, Mozartstr. 30, 70180 Stuttgart.

Die besten Texte werden ausgezeichnet, als erster Preis winkt eine Fahrt mit dem Heißluftballonfahrt, die am Tag der offenen Tür der Universität Stuttgart am 28. Juni 2003 stattfinden soll. Ein Stuttgarter Autor wird die Preisverleihung vornehmen.

Mehr: schreibwerkstaetten.de

2003-01-26

Am 26. Januar 2003, startete das Internetkulturmagazin satt.org -
der bunte Zauberwürfel mit mehr als sechs Seiten - die Gedichtanthologie Lyrik.Log. Die vom Berliner Dichter Ron Winkler herausgegebene Lyriksammlung präsentiert jede Woche jeweils ein Gedicht eines zeitgenössischen Autors (samt kurzen biographischen Angaben). Beiträge zugesagt haben bislang unter anderem Frans Budé (NL), Gerhard Falkner, Hartwig Mauritz (NL), Bert Papenfuß und Maren Ruben. Bei den Gedichten handelt es sich größtenteils um deutschsprachige Erstveröffentlichungen. Selbstverständlich werden bei Übersetzungen auch die Gedichte in der Originalsprache mitveröffentlicht.

Herausgeber Ron Winkler verbindet mit dem Projekt folgende Ziele:

"Lyrik.Log wird zunächst für einen Zeitraum von einem halben Jahr
versuchen, die Vielgestaltigkeit der Poesie zu beweisen. Wöchentlich mit einem weiteren Gedicht angereichert, ist die so wachsende Anthologie ein Pulsschlag des zeitgenössischen Gedichts und Fingerzeig auf dessen Inhalte, Energien und Potenziale.
Lyrik.Log ignoriert Generationszeiträume, Altersstufen und Szenegrenzen, um eine möglichst weit gespannte Galerie der Gedichte aufzuspannen und Nachricht zu geben vom Entwicklungsstand der ältesten literarischen Gattung."

Lyrik.Log wird jeden Sonntag aktualisiert. Ein übersichtliches
Archivsystem bietet einen einfachen und schnellen Zugriff auf alle
zurückliegenden Eintragungen. Die erste Folge von Lyrik.Log stammt von
dem in Berlin lebenden Dichter Andreas Altmann.

satt.org: Lyrik.Log

2003-01-20

KunstAktion Türme Babylons

KunstAktion Türme Babylons bezieht seinen Spannungsbogen aus den Begegnungen von sechs Künsten und vielen Kulturen: Künstlerinnen und Künstler vieler Nationalitäten aus den Sparten Literatur, Bildender Kunst, Film, Musik, Tanz und Theater kommen zusammen. Gemeinsames künstlerisches Thema ist die Auseinandersetzung mit dem alten Mythos und seinen heutigen Interpretationen. in diesem Rahmen gibt es auch einen Literaturwettbewerb.

Was Literatinnen und Literaten dazu zu sagen und zu schreiben haben, ist Gegenstand des Literaturwettbewerbs innerhalb des Projekts der "Türme Babylons". Die literarischen Brücken sind die Quellen – Altes Testament, u. a. Genesis Kapitel 11 Vers 1-9, Koran und Neues Testament. Der Literaturpreis ist mit 4.000,- Euro dotiert und wird von einer internationalen Jury vergeben, der u.a. Michael Krüger vom Hanser Verlag/Deutschland und Arne Ruth/Schweden angehören.


DIA, Verein f. Kultur & Migration e. V.
A-Karrillon-Str. 25
D - 55118 Mainz
KultDIA@t-online.de
http://www.babylon2003.de

2003-01-17

Bookcrossing Stuttgart

Das Bookcrossing (http://bookcrossing.region-stuttgart.de/), ein zu neuen Leseabenteuern anregendes Schnitzeljadgspiel mit Büchern, kommt nach Stuttgart.

2003-01-15

Texte und Fotos zum Thema "Flucht" gesucht


Das Literaturmagazin Macondo sucht Beiträge für die neunte Ausgabe zum
Thema "Flucht".

Clint Eastwood floh von Alcatraz, Kurt Russel aus L.A., Tony Curtis
und Sidney Poitier in Ketten… Oder aber, schließlich ist Macondo ein
Literaturmagazin: Der Graf von Monte Christo und der Mann mit der
eisernen Maske entfliehen ihren dunklen Verliesen, sieben Gefangene in
Anna Seghers' Das siebte Kreuz wagen die Flucht aus einem weitaus
realeren Grauen. Viele Autoren und Leser flüchten sich in Utopien, bis
in Antiutopien die Helden wiederum die Flucht antreten - wie Margret
Atwoods Report der Magd Desfred aus dem diktatorischen Staat, der sie
als Reproduktionssmaschine missbraucht oder der Feuerwehrmann Guy
Montag in Ray Bradburys Fahrenheit 451, der aus einer Welt ohne Bücher
flieht. Stündlich, minütlich, sind Menschen auf der Flucht. Auf dem
Schulhof wird Fangen gespielt - und wer nicht schnell genug wegkommt,
wird vom Lehrer beim Rauchen erwischt. Die einen sind auf der Flucht
vor der Polizei, die anderen auf der Flucht vor ihren früheren
Komplizen. Menschen sind auf der Flucht vor dem Elend, vor dem
sicheren Tod. Menschen lassen sich in stickige Container zwängen, nur
um dann fernab der Heimat von hirnlosen Herrenmenschen durch
Fußgängerzonen gejagt zu werden. Es werden Tunnel gegraben und
Fluggeräte gebaut. Doch es gibt auch die Flucht vor der Realität und
dem Alltag, der Drang nach Urlaub, der Traum vom Auswandern,
Aussteigen, die Flucht in den Alkohol.

Wir suchen Texte und Fotos, die sich kreativ mit dem Thema
auseinandersetzen, die bei der Interpretation auch um die Ecke denken.

Im Umgang mit dem Thema sind weder den AutorInnen noch den
FotografInnen inhaltliche oder formelle Schranken auferlegt.

Je AutorIn werden (auch bei Lyrik!) höchstens fünf Texte gelesen, die
maximale Länge beträgt 35.000 Anschläge. Fotos sollten möglichst
Schwarz/Weiß oder sehr kontrastreich sein. Eine Kurzbiographie sollte
beigefügt werden. Die Rücksendung der Texte und Fotos ist nur gegen
Rückporto möglich; eine individuelle Beurteilung kann nicht erfolgen.

Der Einsendeschluss zum Thema "Fluchten" ist der 31. März 2003

Einsendungen und Anfragen an den Verlag im Laerfeld (siehe oben)

Wir beantworten gerne Anfragen per E-Mail, bitten aber darum, von
Texteinsendungen auf elektronischem Weg abzusehen.

Frank Schorneck

Der große Literaturwettbewerb bei Abebooks

"Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem
Kind....." Mit diesen Worten beginnt eine der berühmtesten Balladen
der deutschen Literaturgeschichte. Johann Wolfgang von Goethes
"Erlkönig" hat fast jedes Schulkind im Deutschunterricht auswendig
gelernt. Auch als Erwachsene können manche immer noch ganze Passagen
aus anderen klassischen Balladen wie dem "Zauberlehrling", der
"Bürgschaft" oder der "Loreley" zitieren. Balladen erzählen meistens
von dramatischen Ereignissen und Abenteuern. Wir möchten Sie ebenfalls
zu einem Abenteuer einladen: Werden Sie zum Dichter und verfassen Sie
eine Winterballade! Ob Romanze, Räuberpistole oder Schauerstück - wir
freuen uns auf Ihren Beitrag rund um das Thema: "Winter" Ab sofort
können Sie Ihre Texte einfach per Email an unsere Redaktion senden!
Wir werden die schönsten, schaurigsten oder skurrilsten Balladen nach
Absprache mit den Gewinnern des Wettbewerbs exklusiv auf dieser Seite
veröffentlichen. (Teilnahmebedingungen) Natürlich gibt es für alle
Teilnehmer auch tolle Preise zu gewinnen: Gewinnen Sie Generation
Fernsehkult Vol. II von Sony Music - eine Doppel-CD mit den besten und
kultigsten Fernsehmelodien der 70er und 80er Jahre, darunter die
Titelmelodien zu Raumschiff Enterprise, Der rosarote Panther, Wickie,
Miami Vice und vielen mehr!

So können Sie teilnehmen:

Verfassen Sie eine kurze Ballade von maximal 3 Strophen à 4 Zeilen zum Thema:

"Winter"

Wie sie das Thema angehen, steht Ihnen komplett frei - Hauptsache es
ist ein Gedicht in Balladenform. (Mehr Infos zu Reimschema und
Thematik der Ballade) Zugelassen sind Teilnehmer oder Teilnehmerinnen,
welche noch nichts veröffentlicht haben und die den Beitrag
ausschliesslich für diesen Wettbewerb bei Abebooks verfassen.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2003 Senden Sie Ihre Winterballade
einfach (Wordformat) per Email an redaktion@abebooks.de. Wir werden
die schönsten Balladen nach Absprache mit den Gewinnern des
Wettbewerbs exklusiv auf unseren Seiten veröffentlichen.

abebooks.de - "Winterballaden": Der Literaturwettbewerb bei Abebooks - Mitdichten und Gewinnen!

2003-01-12

AnStiftung - Projekte gegen das Vergessen
Peter Grohmann Olgastraße 1 A 70182 Stuttgart T 07 11 - 24 84 75 90 /
Fax 24 84 75 95 / AnStiftung@t-online.de


An Theater- und andere Kulturschaffende
An Kultur- und Bildungseinrichtungen
An Schulen / LehrerInnen / GEW / ver.di
An Veranstalter
An Geschichtswerkstätten
An Autorinnen und Autoren / VS



Liebe Leute,

03’33: Vor 70 Jahre wurden den Nationalsozialisten die Macht übergeben.
In einer Veranstaltungsreihe wollen wir daran erinnern und über aktuelle
Zeitfragen
informieren und diskutieren.

o Wir veröffentlichen alle uns gemeldeten Veranstaltungen zu
diesem
Komplex (Zeitrahmen Januar bis Ende Mai 03)
o Wir helfen nach Kräften bei der Realisierung von Veranstaltungen
(Hinweise auf Materialien, ReferentInnen, Medien...)
o Wir suchen - zur Weitergabe - ReferentInnen, Kulturschaffende,
Autorinnen und Autoren, Material und Medien, um Auftritte zu
vermitteln
(Wir geben jeweils die Infos weiter und vernetzen)

Bitte geben Sie diese Information in Ihren Verteiler. Wir freuen uns
über
Ihre Rückmeldungen.

Arbeitsformen: Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Seminare
Theater, Kabarett, (verfolgte) Musik/er, Film/Video
Ausstellungen, Schaufenster-Ausstellungen, Straßenaktionen, Mahnwachen
Historische Rundgänge/Führungen, (KZ)Gedenkstätten, (eh.) Synagogen ...

Arbeitsthemen: Verfolgung, Vernichtung und Widerstand / gestern / heute
/ international
Zensur / gestern / heute; Arbeiter- und Freiheitsbewegung/en; Jüdisches
Leben;
Geschichte und Perspektive / Utopie / Zivilgesellschaft; Krieg/Frieden


Ich freue mich über Anregungen und hoffe, die eine oder andere
Einrichtung
(Kollegin) lässt sich anStiften.

Beste Grüße
AnStiftung Stuttgart - Dresden
Peter Grohmann
11-1-03

News: Neujahrsempfang der AnStiftung 16.1., 18-20 h, Landespavillon
Stuttgart
Kabarett: Satirischer Jahresrückblick mit Mike Jörg, 16.1., 20.15 h,
Landespavillon
31.1., 20 h, Kabarett im Theaterhaus Stuttgart, Ab Null Uhr wird
zurückgelogen
11.3, 19.30 h: Prof. Arno Gruen, Autor, Psychotherapeut, im Theaterhaus
Stuttgart

Peter Grohmann Olgastraße 1 A
AnStiftung - Ein Bürgerprojekt
D 70182 Stuttgart T 0711/24847593. Fax 95
www.peter-grohmann.de

2003-01-11

MINUTES ONLY

Heike Pietschmann Jennifer Jordan Angelika Zeller Die Sache Peter Rose
Hiroe Komai Barbara Uetrecht Diethard Blaudszun NO Institute Rainer Braxmaier
Brian Catling Ilse Teipelke Otto Jaegersberg Tino Panse Helmut Dietz Stefan Rohrer
Rudolf Reiber Hannes Jung Sebastian Ising Ulrich Wiegand Laster GMDF
Das Deutsche Handwerk Gudrun Staiger und Rudolf Beutinger Christof Kohlhofer
Sebastian Gantz Reinhold Zumbiel Wolfgang Rempfer Bernd Kuenzig Ulrike Michaelis
Retrograde Strategien Projektgruppe Hamburg Hanns-Michael Rupprechter Tobias Wall
Florian Werner Susanne Gerber Agricola de Cologne Oliver Gassner Matthias Weinhardt
Beate Ronig Testform Maria Fetsch Dirk Fehrenbach Erwin Ditzner Hirsch 22
Ex Steffi MBK Katalin Schaak Radiokampagne Berlin Michael Schneider Iris Hellriegel
Interzone-perceptible Christa Fuelbier und Sonja Fuesti Manfred f. Hofer
Existart Roman Rothen Anette Haefele und Paula Friedemann Floether Ellen Fricke
Clemens Haag Martin Lorenz Jasper Kuch Heinrich Gartentor


gestalten jeweils eine Minute





Zur Veranstaltung am Samstag den 18.1.2003 moechten wir Sie und Ihre Freunde einladen.



MINUTES ONLY


Am 18.1.2003

Im Lichthof der Akademie der Bildenden Kuenste Karlsruhe

Reinhold Frank Strasse 81

Einlass 19 bis 20 Uhr

Eintritt 8,50 EUR

Kartenreservierung ueber Telefon 07258 93 01 21 Bitte keine mails

mehr Information, besserer Service, schoenere Bilder http://www.minutesonly.de


Veranstalter Rainer Ecke und Jost Schneider

contact@minutesonly.de


Die Veranstaltung wird unterstuetzt durch die Akademie der Bildenden Kuenste, Ka die LB/BW Stiftung die Hoppe Ritter Kunstfoerderung das Kulturreferat der Stadt, Ka das Regierungspraesidium, Ka








2003-01-10

Ausschreibung zum Uwe-Johnson-Preis 2003

Der Nordkurier verleiht gemeinsam mit der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e. V. zum sechsten Mal den mit 12 500 Euro
dotierten Uwe-Johnson-Preis. Mit dem Preis sollen deutschsprachige
Autorinnen und Autoren gefördert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die ihren Text ebenso unbestechlich und jenseits der "einfachen Wahrheiten" heute deutsche
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Blick bekommen. Einreichen können Autorinnen und Autoren oder deren Verlage veröffentlichte und unveröffentlichte Arbeiten (Prosa/Essayistik). Veröffentlichte Arbeiten müssen nach dem 31. März 2000 erschienen sein. Die Preisstifter streben durch die Preisverleihung an, das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern - der Region, zu der Uwe Johnson enge Beziehungen hatte -, zu bereichern. Mit der Preisträgerin oder dem Preisträger soll zu diesem Zweck über den Zeitraum eines Jahres eine Zusammenarbeit vereinbart werden. Bisherige Preisträger sind Kurt Drawert, Walter Kempowski, Marcel Beyer, Gert Neumann und Jürgen Becker.

Einsendeschluss ist der 31. März 2003. Eingereichte Arbeiten sind an
folgende Adresse zu richten: Nordkurier, "Uwe-Johnson-Preis 2003",
Flurstraße 2, 17034 Neubrandenburg. Weitere Angaben zur Ausschreibung
sind veröffentlicht unter der Internet-Adresse www.nordkurier.de/uwe-johnson-preis/

2003-01-07

Auslobung des Preises „Buch des Jahres 2002“

Der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz e.V. (FöK)
lobt für das Jahr 2002 den Preis „Buch des Jahres“ aus.

Teilnahmeberechtigt sind belletristische Werke, die im Jahr 2002
erschienen und deren Verfasser in Rheinland-Pfalz geboren sind, in
Rheinland-Pfalz wohnen, dort längere Zeit gelebt haben oder einen
eindeutigen Bezug zum Land erkennen lassen. Das Preisgeld beträgt 1500
Euro.
Zum Preis „Buch des Jahres“ wird ein von der Tourismus und Service GmbH
Ahr Rhein Eifel (Bad Neuenahr-Ahrweiler) gestifteter Sonderpreis der
Jury in Höhe von 500 Euro verliehen. Vorbehaltlich der finanziellen
Möglichkeiten des FöK kann die Jury außerdem einen Förderpreis für das
Werk eines jungen oder unbekannten Autors in Höhe von 300 Euro vergeben.

Die Preisvergabe findet nach den Sommerferien in Bad Neuenahr-Ahrweiler
statt.
Die Jury besteht aus den letztjährigen Preisträgern Thomas Lehr und
Markus R. Weber sowie der ehemaligen SWR-Redakteurin und freien
Journalistin Hedi Klee.

Je 3 Exemplare der Bücher sind vom Autor oder vom Verleger bis zum 1.
März 2003 einzusenden an: Helmut Schwank, Walpodenstraße 4, 55116 Mainz.

Nähere Infos zum Preis „Buch des Jahres“ und den bisherigen Preisträgern
finden Sie unter dem entsprechenden Link auf unserer Internetpräsdenz:

Förderkreis deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz e.V.