Tage der deutschsprachigen Literatur 2003
Bei einer Pressekonferenz haben die Veranstalter, ORF Landesstudio Kärnten und Landeshauptstadt Klagenfurt, heute eine ganze Reihe von organisatorischen und personellen Veränderungen bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur bekannt gegeben.
2003 wird es zu einer Aufstockung der Jury von sieben auf neun Mitglieder kommen. Das bedeutet, dass beim 27. Bewerb 18 Autorinnen und Autoren um den Bachmann-Preis lesen werden. Jedes Jurymitglied schlägt zwei Teilnehmer vor. Auch in Zukunft werden Kritiker aus Österreich, Deutschland und der Schweiz eingeladen. Bei den zwei zusätzlichen Jurymitgliedern kann es sich um Teilnehmer aus jedem dieser drei Länder handeln.
Der von der Landeshauptstadt Klagenfurt gestiftete Bachmann-Preis wird 2003 erstmals in der Höhe von 22.500 Euro vergeben.
Das Informationsangebot im Internet wird laufend weiter ausgebaut. Unter http://bachmannpreis.orf.at werden in Zukunft auch die Texte der Teilnehmer des Klagenfurter Literaturkurses nachzulesen sein.
Die Jury 2003
Iris Radisch (Hamburg) Neue Juryvorsitzende, Literaturkritikerin
Josef Haslinger (Wien) Autor, Leiter des Deutschen Literaturinstituts Leipzig
Friederike Kretzen (Basel) Autorin und Literaturkritikerin
Ursula März (Berlin) Literaturkritikerin
Norbert Miller (Berlin) Germanist
Ilma Rakusa (Zürich) Autorin und Literaturkritikerin
Burkhard Spinnen (Münster) Autor und Literaturkritiker
Thomas Steinfeld (München) Literaturkritiker und Buchautor
Daniela Strigl (Wien) Literaturkritikerin
Nach seinem Rücktritt aus der Jury wird Robert Schindel als Tutor des Klagenfurter Literaturkurses auch in Zukunft eng mit dem Bewerb verbunden sein.
Hauptsponsor der Tage der deutschsprachigen Literatur bleibt wie in den vergangenen Jahren die Telekom Austria. Die Kelag und die Oesterreichische Nationalbank haben ihre Unterstützung ebenfalls zugesagt.
Alle Lesungen und Diskussionen um den Bachmann-Preis werden auf 3sat live übertragen.
http://studios.orf.at/ktn/stk/service/presse/2002_dezember/021217_bachmann.htm
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Einreichungen an die JurorInnen sind an die folgenden Adressen zu richten:
Iris RADISCH, Die Zeit, Literatur, D-20079 Hamburg
Josef HASLINGER, Universität Leipzig, Deutsches Literaturinstitut, Postfach 100920, D-04009 Leipzig
Friederike KRETZEN, Bäumleingassse 13, CH-4051 Basel
Ursula MÄRZ: postlagernd, Postamt Berlin Schöneberg, Geisbergstraße, D-10721 Berlin
Norbert MILLER, Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin
Ilma RAKUSA, Richard Kisslingweg 3, CH-8044 Zürich
Burkhard SPINNEN: Mondstraße 137, D-48155 Münster
Thomas STEINFELD, Hinter den Rahmen 17a, D-61348 Bad Homburg
Daniela STRIGL, Neubaugasse 6, A-1070 Wien
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SIEBENTER KLAGENFURTER LITERATURKURS
Ausschreibung
Vom 22. bis 25. Juni 2003 veranstalten die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt und das ORF Landesstudio Kärnten den SIEBENTEN KLAGENFURTER LITERATURKURS, zu dem maximal zehn Autorinnen und Autoren eingeladen werden.
Geboten werden:
a.. Tutorien mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen (Gespräche über den eingereichten Text)
b.. Diskussionen zu den Bedingungen von Literatur und Schreiben
c.. Möglichkeit, die 27. Tage der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) als Gast zu besuchen (25. - 29. Juni 2003)
d.. Reisekosten und Unterkunft sowie Verpflegungsgutscheine für die Zeit des Literaturkurses und der Tage der deutschsprachigen Literatur (22. - 29. Juni 2003)
Die Bedingungen:
a.. nicht älter als 35 Jahre (Stichtag: 21. März 2003)
b.. mindestens eine literarische Veröffentlichung (deutschsprachig, keine Übersetzung)
c.. als adäquate Veröffentlichung gelten Prosaarbeiten in Buchform, Beiträge für im Buchhandel erhältliche Anthologien und Zeitschriften
d.. als NICHT adäquat gelten Texte, die im Eigenverlag erschienen sind
e.. von der Teilnahme ausgeschlossen sind Kandidatinnen und Kandidaten der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003
Einreichung und Anfragen:
Interessierte schicken eine Textprobe (ausschließlich Prosa) mit einem Schriftgrad von mindestens 12 Punkt, im Umfang von maximal 10 Seiten jeweils in sechsfacher Ausfertigung sowie einen Lebenslauf mit Bibliografie und ein Foto, das Druckqualität aufweisen muß, bis spätestens 21.3.2003 (Poststempel) an das:
Robert-Musil-Literatur-Museum
z.Hd. Dr. Heimo Strempfl
Bahnhofstraße 50
A-9020 Klagenfurt
E-mail: klagenfurt@musilmuseum.at
Tel.: ++43-463-501429 (Fax-DW: -1)
a.. Texte, die später als am 26. März 2003 im Museum einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden
b.. Eine unabhängige fünfköpfige Jury entscheidet über die Teilnahme
c.. Literaturkurs-Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Anfang Mai 2003 persönlich verständigt
d.. Bitte geben Sie deshalb unbedingt Ihre Telefonnummer und/oder E-mail-Adresse an
e.. Das Foto sollte honorarfrei für das Programmheft und für die Ankündigung der Veranstaltung im Internet zur Verfügung stehen
f.. Weitere Informationen im Internet unter
http://www.musilmuseum.at sowie unter http://bachmannpreis.orf.at
Bachmannpreis ORF Kärnten
Weblog für Nachrichten von Büchern und Menschen. Für Lesende und Schreibende.
2003-01-07
2002-12-27
Schülerzeichenwettbewerb anläßlich des TAIWAN-TAGES
in Heilbad Heiligenstadt
Anläßlich des TAIWAN-TAGES am Freitag, dem 11. April 2003
in Heilbad Heiligenstadt schreiben gemeinsam aus :
- Taipeh - Vertretung Berlin - Kulturdirektor Prof. Dr. CHIWEI CHENG
- Landratsamt des Eichsfeldkreises, Schirmherr Landrat Dr. Werner
Henning
- LEG Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen, Erfurt - Asienreferat
- CEG Thüringen e.V. - Christliche Erziehergemeinschaft Heiligenstadt
- Interdisziplinäre Eichsfeldfreunde - Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kraass
Schülerzeichenwettbewerb zum Thema :
„Taiwan"
Einsendeschluß : 31. März 2003
Teilnahmeberechtigt : Schüler aus Deutschland von 8-18 Jahren
Schüler aus anderen Regionen Europas sind teilnahmeberechtigt, wenn sie
ein besonderes Interesse an Taiwan haben.
Format der Zeichnungen: Bis DIN A 3
Liebe Schüler,
befaßt Euch mit den Menschen, der Kultur, der Natur, der Geschichte,
den Reliogionen und der Wirtschaft in Taiwan und zeichnet Eure
Einblicke und Gedanken auf. Im Internet findet Ihr zu Taiwan u.a. viele
Informationen unter:
http://www.erdkunde-online.de/1701.htm
Auf der Rückseite der Zeichnung könnt Ihr einen Brief an einen Schüler
in Taiwan in deutscher, englischer und wer es könnte auch in
chinesischer Sprache schreiben oder anhängen. Ihr könnt Euere Adresse
angeben und auch ein persönliches Bild von Euch beilegen. Bedenkt bei
allen schönen Aktivitäten, daß Ihr mit Euerem Text oder Brief und Bild
die Visitenkarte unseres schönen Landes Deutschland abgebt. Alle
eingereichten Arbeiten nimmt der Kulturbotschafter von Taiwan Prof.
CHIWEI CHENG mit nach Taiwan und übergibt diese an Schulen in Taiwan.
Mit Eueren Arbeiten seid Ihr in diesem Augenblick Botschafter unseres
Landes und habt deshalb eine besonders hohe Verantwortung für die
Qualität Euerer Arbeit.
Die besten 25 Arbeiten werden anläßlich des TAIWAN-TAGES in
Heiligenstadt am Freitag, dem 11. April 2002 prämiert.
Die Jury wird berufen und geleitet von Dr. Bernd Uwe Althaus.
Komplette Schulen können als Kollektivteilnehmer mitwirken. Alle
Arbeiten aus einer solchen Schule werden einer ausgewählten Schule in
Taiwan im Komplex übergeben. Vielleicht können sich daraus langfristige
Freundschaften und Schulpartnerschaften entwickeln.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei der Teilnahme und hoffen auf viele gute
Einsendungen
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kraass (e-mail- Adresse für Fragen :
kraass@gmx.net)
Interdisziplinäre Eichsfeldfreunde im Namen aller Beteiligten
(Telefonische Anfragen unter :
03641-333828)
Einsendeadresse für die Schülerarbeiten:
CEG Thüringen e.V.
Petristr. 15
D-37308 Heilbad Heiligenstadt
Fax: 03606-608789
e-mail : ceg-th@t-online.de
Internet: www.ceg-thueringen.de)
in Heilbad Heiligenstadt
Anläßlich des TAIWAN-TAGES am Freitag, dem 11. April 2003
in Heilbad Heiligenstadt schreiben gemeinsam aus :
- Taipeh - Vertretung Berlin - Kulturdirektor Prof. Dr. CHIWEI CHENG
- Landratsamt des Eichsfeldkreises, Schirmherr Landrat Dr. Werner
Henning
- LEG Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen, Erfurt - Asienreferat
- CEG Thüringen e.V. - Christliche Erziehergemeinschaft Heiligenstadt
- Interdisziplinäre Eichsfeldfreunde - Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kraass
Schülerzeichenwettbewerb zum Thema :
„Taiwan"
Einsendeschluß : 31. März 2003
Teilnahmeberechtigt : Schüler aus Deutschland von 8-18 Jahren
Schüler aus anderen Regionen Europas sind teilnahmeberechtigt, wenn sie
ein besonderes Interesse an Taiwan haben.
Format der Zeichnungen: Bis DIN A 3
Liebe Schüler,
befaßt Euch mit den Menschen, der Kultur, der Natur, der Geschichte,
den Reliogionen und der Wirtschaft in Taiwan und zeichnet Eure
Einblicke und Gedanken auf. Im Internet findet Ihr zu Taiwan u.a. viele
Informationen unter:
http://www.erdkunde-online.de/1701.htm
Auf der Rückseite der Zeichnung könnt Ihr einen Brief an einen Schüler
in Taiwan in deutscher, englischer und wer es könnte auch in
chinesischer Sprache schreiben oder anhängen. Ihr könnt Euere Adresse
angeben und auch ein persönliches Bild von Euch beilegen. Bedenkt bei
allen schönen Aktivitäten, daß Ihr mit Euerem Text oder Brief und Bild
die Visitenkarte unseres schönen Landes Deutschland abgebt. Alle
eingereichten Arbeiten nimmt der Kulturbotschafter von Taiwan Prof.
CHIWEI CHENG mit nach Taiwan und übergibt diese an Schulen in Taiwan.
Mit Eueren Arbeiten seid Ihr in diesem Augenblick Botschafter unseres
Landes und habt deshalb eine besonders hohe Verantwortung für die
Qualität Euerer Arbeit.
Die besten 25 Arbeiten werden anläßlich des TAIWAN-TAGES in
Heiligenstadt am Freitag, dem 11. April 2002 prämiert.
Die Jury wird berufen und geleitet von Dr. Bernd Uwe Althaus.
Komplette Schulen können als Kollektivteilnehmer mitwirken. Alle
Arbeiten aus einer solchen Schule werden einer ausgewählten Schule in
Taiwan im Komplex übergeben. Vielleicht können sich daraus langfristige
Freundschaften und Schulpartnerschaften entwickeln.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei der Teilnahme und hoffen auf viele gute
Einsendungen
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kraass (e-mail- Adresse für Fragen :
kraass@gmx.net)
Interdisziplinäre Eichsfeldfreunde im Namen aller Beteiligten
(Telefonische Anfragen unter :
03641-333828)
Einsendeadresse für die Schülerarbeiten:
CEG Thüringen e.V.
Petristr. 15
D-37308 Heilbad Heiligenstadt
Fax: 03606-608789
e-mail : ceg-th@t-online.de
Internet: www.ceg-thueringen.de)
2002-12-17
Kleist Förderpreis für junge Dramatiker 2003
Ausschreibung
Die Kleist- Stadt Frankfurt (Oder) und die Dramaturgische Gesellschaft Berlin vergeben anlässlich der Kleist- Festtage 2003 zum 8. Mal den Kleist- Förderpreis für junge Dramatiker.
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, so bitten wir die Autorinnen/ Autoren bzw. die Verlage, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.
Der Preis ist mit 7.670,- Euro dotiert und mit einer Uraufführungsgarantie verbunden.
Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und email- Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an:
Kleist Forum Frankfurt
Kleist- Förderpreis für junge Dramatiker 2003
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
Einsendeschluss ist der 1. März 2003.
Der Kleist- Förderpreis seit seiner Gründung 1996:
In nur wenigen Jahren entwickelte sich der Kleist- Förderpreis zu einem der angesehensten Förderpreise im deutschsprachigen Raum.
Bisherige Preisträger sind:
1996: Guido Koster „Nachklang“
1997: Marius von Mayenburg „Feuergesicht“
1998: Katharina Gericke „Winterkönig“
1999: Dirk Dobrow „Legoland“
2000: Andreas Sauter / Bernhard Studlar „A. ist eine Andere“
2001: Katharina Schlender „Trutz“
2002: Ulrike Syha „Autofahren in Deutschland“
Alle prämierten Stücke erlebten meist zahlreiche Inszenierungen im deutschsprachigen Raum und begründeten, wie am Beispiel von Marius von Mayenburg, den Anfang einer Dramatikerkarriere.
In den bisherigen Jahren fügten sich die Einsendungen zu einem repräsentativen Querschnitt des dramatischen Schaffens der jüngeren Theaterautorengeneration.
Seit der Schließung des Kleist- Theaters in Frankfurt (Oder), das bis zum Jahr 2000 die mit dem Preis verbundene Uraufführungsgarantie übernahm, können sich Theater bei der Dramaturgischen Gesellschaft Berlin für die Uraufführung bewerben. „A. ist eine andere“ (Kleist- Förderpreis 2000) wurde vom Theater Chemnitz uraufgeführt, Katharina Schlenders Stück „Trutz“ erlebte im Januar 2002 an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach die Uraufführung. „Autofahren in Deutschland“ von Ulrike Syha (Kleist- Förderpreis 2002) wurde im Dezember 2002 vom Thalia Theater Hamburg uraufgeführt.
Die Uraufführung des Kleist- Förderpreises 2003 werden die Städtischen Bühnen Münster übernehmen. Die jeweils letzte Uraufführungsinszenierung gastiert im Sommer zu den Kleist- Festtagen in Frankfurt (Oder).
Die Kleist- Festtage finden diesmal vom 25. - 29.06.2003 statt.
Ausschreibung
Die Kleist- Stadt Frankfurt (Oder) und die Dramaturgische Gesellschaft Berlin vergeben anlässlich der Kleist- Festtage 2003 zum 8. Mal den Kleist- Förderpreis für junge Dramatiker.
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, so bitten wir die Autorinnen/ Autoren bzw. die Verlage, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.
Der Preis ist mit 7.670,- Euro dotiert und mit einer Uraufführungsgarantie verbunden.
Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und email- Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an:
Kleist Forum Frankfurt
Kleist- Förderpreis für junge Dramatiker 2003
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
Einsendeschluss ist der 1. März 2003.
Der Kleist- Förderpreis seit seiner Gründung 1996:
In nur wenigen Jahren entwickelte sich der Kleist- Förderpreis zu einem der angesehensten Förderpreise im deutschsprachigen Raum.
Bisherige Preisträger sind:
1996: Guido Koster „Nachklang“
1997: Marius von Mayenburg „Feuergesicht“
1998: Katharina Gericke „Winterkönig“
1999: Dirk Dobrow „Legoland“
2000: Andreas Sauter / Bernhard Studlar „A. ist eine Andere“
2001: Katharina Schlender „Trutz“
2002: Ulrike Syha „Autofahren in Deutschland“
Alle prämierten Stücke erlebten meist zahlreiche Inszenierungen im deutschsprachigen Raum und begründeten, wie am Beispiel von Marius von Mayenburg, den Anfang einer Dramatikerkarriere.
In den bisherigen Jahren fügten sich die Einsendungen zu einem repräsentativen Querschnitt des dramatischen Schaffens der jüngeren Theaterautorengeneration.
Seit der Schließung des Kleist- Theaters in Frankfurt (Oder), das bis zum Jahr 2000 die mit dem Preis verbundene Uraufführungsgarantie übernahm, können sich Theater bei der Dramaturgischen Gesellschaft Berlin für die Uraufführung bewerben. „A. ist eine andere“ (Kleist- Förderpreis 2000) wurde vom Theater Chemnitz uraufgeführt, Katharina Schlenders Stück „Trutz“ erlebte im Januar 2002 an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach die Uraufführung. „Autofahren in Deutschland“ von Ulrike Syha (Kleist- Förderpreis 2002) wurde im Dezember 2002 vom Thalia Theater Hamburg uraufgeführt.
Die Uraufführung des Kleist- Förderpreises 2003 werden die Städtischen Bühnen Münster übernehmen. Die jeweils letzte Uraufführungsinszenierung gastiert im Sommer zu den Kleist- Festtagen in Frankfurt (Oder).
Die Kleist- Festtage finden diesmal vom 25. - 29.06.2003 statt.
2002-12-09
Online-Literaturwettbewerb der Virtuellen Schreibwerkstatt
Gesucht werden deutschsprachige Prosatexte, die an Orten (Landschaften, Städte, Plätze, Lokale, Gebäude etc. ...) spielen, die es wirklich gibt, die in der Realität also wiedererkannt oder aufgesucht werden könnten. Große, bedeutsame, historische Orte (Eiffelturm, Heldenplatz...) sind ebenso möglich wie kleine, unbedeutende, persönliche (Straßenbahnhaltestelle, Lieblingslokal ...).
Der „Ort der Handlung“ soll zum Anlass des Textes genommen werden, eine wichtige Rolle darin spielen, das Schreiben des Textes quasi „auslösen“.
Die Texte können ab Oktober 2002 im Forum der Virtuellen Schreibwerkstatt gepostet werden.
Die literarisch anspruchsvollsten und originellsten Beiträge werden in der Virtuellen Schreibwerkstatt im Rahmen eines Projekts veröffentlicht und nehmen am Wettbewerb teil.
Eine Buchveröffentlichung der besten Beiträge in der "edition volkshochschule" ist geplant.
Einsendeschluss: 31. Januar 2003
Preise:
Hauptpreis des Online-Literaturwettbewerbs ist der Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003. Gestiftet wird dieser Preis von den Veranstaltern Landeshauptstadt Klagenfurt und ORF Landesstudio Kärnten. Dies beinhaltet die Anreise mit dem Zug nach Klagenfurt, die Akkreditierung zu allen Veranstaltungen sowie Nächtigung mit Frühstück von Mittwoch, dem 25. bis Sonntag, dem 29. Juni 2002.
1. Preis: Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003
(Bachmannpreis)
2. Preis: Buchgutscheine der polycollege Buchhandlung im Wert von € 100,-
3. Preis: Buchgutscheine der polycollege Buchhandlung im Wert von € 50,-
Jury:
Mag. Susanne Schaefer-Wiery
Direktorin des polycollege Stöbergasse
Univ.-Prof. Mag. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler
Institutsvorstand Germanistik der Universität Wien
Mag. Petra Nagenkögel
Schriftstellerin
Online-Werkstatt:
In der Werkstatt können die Texte zur Diskussion gestellt und überarbeitet werden.
Die Teilnahme an der Werkstatt ist nicht Bedingung für den Wettbewerb.
http://studios.orf.at/ktn/stk/service/presse/2002_november/021111_bachmannpreis.htm
http://www.polycollege.ac.at/sw/
Gesucht werden deutschsprachige Prosatexte, die an Orten (Landschaften, Städte, Plätze, Lokale, Gebäude etc. ...) spielen, die es wirklich gibt, die in der Realität also wiedererkannt oder aufgesucht werden könnten. Große, bedeutsame, historische Orte (Eiffelturm, Heldenplatz...) sind ebenso möglich wie kleine, unbedeutende, persönliche (Straßenbahnhaltestelle, Lieblingslokal ...).
Der „Ort der Handlung“ soll zum Anlass des Textes genommen werden, eine wichtige Rolle darin spielen, das Schreiben des Textes quasi „auslösen“.
Die Texte können ab Oktober 2002 im Forum der Virtuellen Schreibwerkstatt gepostet werden.
Die literarisch anspruchsvollsten und originellsten Beiträge werden in der Virtuellen Schreibwerkstatt im Rahmen eines Projekts veröffentlicht und nehmen am Wettbewerb teil.
Eine Buchveröffentlichung der besten Beiträge in der "edition volkshochschule" ist geplant.
Einsendeschluss: 31. Januar 2003
Preise:
Hauptpreis des Online-Literaturwettbewerbs ist der Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003. Gestiftet wird dieser Preis von den Veranstaltern Landeshauptstadt Klagenfurt und ORF Landesstudio Kärnten. Dies beinhaltet die Anreise mit dem Zug nach Klagenfurt, die Akkreditierung zu allen Veranstaltungen sowie Nächtigung mit Frühstück von Mittwoch, dem 25. bis Sonntag, dem 29. Juni 2002.
1. Preis: Besuch der Tage der deutschsprachigen Literatur 2003
(Bachmannpreis)
2. Preis: Buchgutscheine der polycollege Buchhandlung im Wert von € 100,-
3. Preis: Buchgutscheine der polycollege Buchhandlung im Wert von € 50,-
Jury:
Mag. Susanne Schaefer-Wiery
Direktorin des polycollege Stöbergasse
Univ.-Prof. Mag. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler
Institutsvorstand Germanistik der Universität Wien
Mag. Petra Nagenkögel
Schriftstellerin
Online-Werkstatt:
In der Werkstatt können die Texte zur Diskussion gestellt und überarbeitet werden.
Die Teilnahme an der Werkstatt ist nicht Bedingung für den Wettbewerb.
http://studios.orf.at/ktn/stk/service/presse/2002_november/021111_bachmannpreis.htm
http://www.polycollege.ac.at/sw/
2002-12-06
Hackt Werther!
Wien, 6. Dezember 2002. Mit dem e-Mail-Roman „Die Leiden des neuen Werther“ ist eine neue Form von Lesen und Auseinandersetzung mit dem Text entstanden. Es ist kein Fortsetzungsroman per e-Mail und auch kein Mitschreibe-Roman, sondern ein scheinbar zufälliger e-Mail-Dialog zwischen zwei Menschen, in den sich der Leser heimlich als „Hacker“ einmischt.
Werther und Charlotte treffen sich virtuell erst im Chat, dann per Mail. Sie mögen sich, lieben sich, und wie die Liebe gelebt werden soll, taucht Albert auf. Bei Goethe war Albert noch Charlottes Ehemann. Heute ist es ihr Internet-Provider albhert.
albhert hakt sich in den e-Mail-Verkehr von Charly und Werther ein und dringt als Medium zwischen die beiden Liebenden. Der Leser kriegt alle Mails zwischen Charly und Werther von albhert in CC zugeschickt und verfolgt so ihre Liebesgeschichte.
Um die Fiktion für den Leser zu erhöhen, ist die gesamte albhert-Seite gespickt mit Verweisen und Andeutungen auf die Geschichte. Charly selbst ist dort als Activist angelegt - aber man weiß nie so recht, ob sie Mann oder Frau oder Maschine ist. Die Identitäten durch ihre eigene Inszenierung erdrückt.
Das neue an dieser Form Literatur ist die Möglichkeit der Auseinandersetzung für den Leser. Sascha Stahl, Autor des Romans, erklärt dazu: „Mit jenen, die auf die Geschichte selbst reagieren, entsteht ein direkter Dialog zwischen mir als Autor und dem Leser. Mit jenen aber, welche auf die Interaktion Charly - Werther reagieren, ergibt sich ein fiktionaler Dialog über die albhert-Welt.“ Damit nimmt der Leser am Geschehen teil, ohne aber den Gang der Geschichte ändern zu können. Denn die Reflexion führt über den Provider albhert, der zwar Teil der Geschichte, aber auch Teil der Leserwelt ist.
„Die Leiden des neuen Werther“ gibt es nicht auf Papier. Die Geschichte zweier moderner Menschen, die nie von der Liebe, sondern immer nur von der Überwindung ihrer Einsamkeit reden, landet im Postfach anonymer Leser. Und dort endet auch ihre Romanze: in der stummen Leere einer elektronischen Welt.
Weitere Informationen: postmaster@albhert.com
Wien, 6. Dezember 2002. Mit dem e-Mail-Roman „Die Leiden des neuen Werther“ ist eine neue Form von Lesen und Auseinandersetzung mit dem Text entstanden. Es ist kein Fortsetzungsroman per e-Mail und auch kein Mitschreibe-Roman, sondern ein scheinbar zufälliger e-Mail-Dialog zwischen zwei Menschen, in den sich der Leser heimlich als „Hacker“ einmischt.
Werther und Charlotte treffen sich virtuell erst im Chat, dann per Mail. Sie mögen sich, lieben sich, und wie die Liebe gelebt werden soll, taucht Albert auf. Bei Goethe war Albert noch Charlottes Ehemann. Heute ist es ihr Internet-Provider albhert.
albhert hakt sich in den e-Mail-Verkehr von Charly und Werther ein und dringt als Medium zwischen die beiden Liebenden. Der Leser kriegt alle Mails zwischen Charly und Werther von albhert in CC zugeschickt und verfolgt so ihre Liebesgeschichte.
Um die Fiktion für den Leser zu erhöhen, ist die gesamte albhert-Seite gespickt mit Verweisen und Andeutungen auf die Geschichte. Charly selbst ist dort als Activist angelegt - aber man weiß nie so recht, ob sie Mann oder Frau oder Maschine ist. Die Identitäten durch ihre eigene Inszenierung erdrückt.
Das neue an dieser Form Literatur ist die Möglichkeit der Auseinandersetzung für den Leser. Sascha Stahl, Autor des Romans, erklärt dazu: „Mit jenen, die auf die Geschichte selbst reagieren, entsteht ein direkter Dialog zwischen mir als Autor und dem Leser. Mit jenen aber, welche auf die Interaktion Charly - Werther reagieren, ergibt sich ein fiktionaler Dialog über die albhert-Welt.“ Damit nimmt der Leser am Geschehen teil, ohne aber den Gang der Geschichte ändern zu können. Denn die Reflexion führt über den Provider albhert, der zwar Teil der Geschichte, aber auch Teil der Leserwelt ist.
„Die Leiden des neuen Werther“ gibt es nicht auf Papier. Die Geschichte zweier moderner Menschen, die nie von der Liebe, sondern immer nur von der Überwindung ihrer Einsamkeit reden, landet im Postfach anonymer Leser. Und dort endet auch ihre Romanze: in der stummen Leere einer elektronischen Welt.
Weitere Informationen: postmaster@albhert.com
2002-12-05
Maskenball Award 2003
Essay- und Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema Missbrauch für die Herausgabe einer Anthologie Anfang Dezember 2003.
1. Preis 400 €
2. Preis 300 €
3. Preis 200 €
Maximal 3 DIN A4 Seiten , Schriftgröße 11, einfacher Zeilenabstand,
Schrift Times New Roman. Kurzvita bis 300 Zeichen. Orthographische und grammatikalische Fehler sollten vor der Einsendung behoben sein.
Einsendung per E-Mail mit Wordanhang oder Diskette in Wordformat. Keine Rücksendung der Manuskripte. Die Rechte bleiben bei den Autoren.
Eine Jury entscheidet welche Texte veröffentlicht werden. Gewinner und
Anthologieteilnehmer werden schriftlich benachrichtigt und deren Namen im Maskenball, auf der Maskenballhomepage und im Maskenballnewsletter veröffentlicht. Jeder Anthologieteilnehmer bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen.
Einsendeschluß ist der 31.07.2003
Einsendungen mit dem Stichwort Maskenball-Award 2003 an:
Verlag Jens Neuling
Zum Wiesengrund 4
63486 Bruchköbel
maskenball@freenet.de
www.der-maskenball.de
www.verlag-jens-neuling.de
Essay- und Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema Missbrauch für die Herausgabe einer Anthologie Anfang Dezember 2003.
1. Preis 400 €
2. Preis 300 €
3. Preis 200 €
Maximal 3 DIN A4 Seiten , Schriftgröße 11, einfacher Zeilenabstand,
Schrift Times New Roman. Kurzvita bis 300 Zeichen. Orthographische und grammatikalische Fehler sollten vor der Einsendung behoben sein.
Einsendung per E-Mail mit Wordanhang oder Diskette in Wordformat. Keine Rücksendung der Manuskripte. Die Rechte bleiben bei den Autoren.
Eine Jury entscheidet welche Texte veröffentlicht werden. Gewinner und
Anthologieteilnehmer werden schriftlich benachrichtigt und deren Namen im Maskenball, auf der Maskenballhomepage und im Maskenballnewsletter veröffentlicht. Jeder Anthologieteilnehmer bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen.
Einsendeschluß ist der 31.07.2003
Einsendungen mit dem Stichwort Maskenball-Award 2003 an:
Verlag Jens Neuling
Zum Wiesengrund 4
63486 Bruchköbel
maskenball@freenet.de
www.der-maskenball.de
www.verlag-jens-neuling.de
2002-11-02
Lyrik 2000 S
Ausschreibung zum Lyrikpreis "Lyrik 2000 S" für das Jahr 2002
(Private Initiative)
Der Preis für das Jahr 2002 richtet sich an Autorinnen/Autoren aller
Altersklassen.
Thema : " Lyrische Morde "
Anforderungen :
- Das Gedicht muss deutschsprachig sein.
- Pro Autorin/Autor darf nur ein (bisher unveröffentlichtes)
Gedicht eingereicht werden.
- Auf dem eingereichten Werk darf kein Hinweis auf den Verfasser
zu erkennen sein.
- In einem verschlossenen Umschlag ist eine Kurzvita mitzusenden.
- Fünffache Ausfertigung des Gedichtes.
(Die Beiträge sowie der Umschlag werden bei Eingang sofort codiert.)
- Ausreichend frankierter und adressierter C6 Rückumschlag für
Informationen über Gewinnerinnen und Gewinner, Ort und Zeit der
Preisverleihung, sowie weiterer Veröffentlichungen.
- Eine Teilnahme per e-mail ist ausgeschlossen.
Alle Einsender erklären sich mit Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass
der Beitrag im Rahmen des Lyrikpreises in verschiedenen Medien unentgeltlich
veröffentlicht werden kann.
Einsendeschluss ist der 31.12.2002 (Poststempel)
Aus organisatorischen Gründen kann leider keine Rücksendung der Beiträge
erfolgen.
Die Gewinner werden bis April des Jahres 2003 ermittelt. Die ersten vier werden
zu einer Lesung ihrer Beiträge im Mai 2003 eingeladen und im Rahmen einer
Live-Sendung oder Fernsehaufzeichnung für das Bürgerfernsehen (BOK Marl) geehrt.
Das genaue Datum sowie der Ort der Verleihung werden noch bekannt gegeben.
Preise :
Ø 1. Preis 300 Euro
Ø 2. Preis 150 Euro
Ø 3. Preis 100 Euro
Ø 4. Preis 50 Euro
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Jurymitglieder und deren Angehörige dürfen nicht am Wettbewerb teilnehmen.
Adresse : Lyrik 2000 S, Rosenstraße 60, 45899 Gelsenkirchen
Bei Rückfragen Tel.: 0209/583960 Fax: 0209/583970 e-mail:
lyrikpreis@lyrik2000s.de
Ausführliche Informationen auf der Homepage:
http://www.lyrik2000s.de
(Andreas Sticklies)
Ausschreibung zum Lyrikpreis "Lyrik 2000 S" für das Jahr 2002
(Private Initiative)
Der Preis für das Jahr 2002 richtet sich an Autorinnen/Autoren aller
Altersklassen.
Thema : " Lyrische Morde "
Anforderungen :
- Das Gedicht muss deutschsprachig sein.
- Pro Autorin/Autor darf nur ein (bisher unveröffentlichtes)
Gedicht eingereicht werden.
- Auf dem eingereichten Werk darf kein Hinweis auf den Verfasser
zu erkennen sein.
- In einem verschlossenen Umschlag ist eine Kurzvita mitzusenden.
- Fünffache Ausfertigung des Gedichtes.
(Die Beiträge sowie der Umschlag werden bei Eingang sofort codiert.)
- Ausreichend frankierter und adressierter C6 Rückumschlag für
Informationen über Gewinnerinnen und Gewinner, Ort und Zeit der
Preisverleihung, sowie weiterer Veröffentlichungen.
- Eine Teilnahme per e-mail ist ausgeschlossen.
Alle Einsender erklären sich mit Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass
der Beitrag im Rahmen des Lyrikpreises in verschiedenen Medien unentgeltlich
veröffentlicht werden kann.
Einsendeschluss ist der 31.12.2002 (Poststempel)
Aus organisatorischen Gründen kann leider keine Rücksendung der Beiträge
erfolgen.
Die Gewinner werden bis April des Jahres 2003 ermittelt. Die ersten vier werden
zu einer Lesung ihrer Beiträge im Mai 2003 eingeladen und im Rahmen einer
Live-Sendung oder Fernsehaufzeichnung für das Bürgerfernsehen (BOK Marl) geehrt.
Das genaue Datum sowie der Ort der Verleihung werden noch bekannt gegeben.
Preise :
Ø 1. Preis 300 Euro
Ø 2. Preis 150 Euro
Ø 3. Preis 100 Euro
Ø 4. Preis 50 Euro
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Jurymitglieder und deren Angehörige dürfen nicht am Wettbewerb teilnehmen.
Adresse : Lyrik 2000 S, Rosenstraße 60, 45899 Gelsenkirchen
Bei Rückfragen Tel.: 0209/583960 Fax: 0209/583970 e-mail:
lyrikpreis@lyrik2000s.de
Ausführliche Informationen auf der Homepage:
http://www.lyrik2000s.de
(Andreas Sticklies)
2002-10-25
Dichten am Meer
3. Sylt-Quelle Literaturstipendium „Inselschreiber"
Schreiben ganz im Norden Deutschlands auf Sylt und ganz im Süden Südafrikas
auf Robben Island – zwei gegengesetzte Inseln sind reif für ihren Dichter:
Wo die Wellen von Nordsee und Atlantik höher schlagen gibt es viel Raum zum
Dichten und Denken.
Der Sylter Verein „weihstein-internationale Kunstprojekte" vergibt bereits
zum 3. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber" für
deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Dieses bundesweit einmalige
Stipendium wird jedes Jahr ausgeschrieben, in diesem Jahr erstmals ergänzt
durch ein Stipendium des südafrikanischen Schriftstellerverband SAWFED.
Es umfaßt neun Wochen Inselaufenthalt, davon acht Wochen auf Sylt und eine
Woche auf Robben Island vor Kapstadt. Kostenfreies Wohnen in einem
komfortablen 2-Zimmer Apartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle
sowie kostenfreie Nutzung eines Apartments auf Robben Island sind
Bestandteil des Stipendiums sowie eine einmalige Zulage von 5.000 Euro und
der Flug von Deutschland nach Kapstadt und zurück. Nach Möglichkeit sollte
der „Insel-Schreiber"/die „Insel-Schreiberin" den Aufenthalt splitten (vier
bis fünf Wochen im Frühjahr/Sommer und drei bis vier Wochen im
Spätherbst/Winter), um das Sommer- und Wintergesicht" von Deutschlands
bekanntesten Eiland zu erleben. Außerdem sollte im November oder Januar der
Aufenthalt auf Robben Island stattfinden.
Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Zudem erwartet
„weihstein-internationale Kunstprojekte" gelegentliche Teilnahme am
kulturellen Leben Sylts und Kapstadts und vier bis acht kleine, von den
„Inselerlebnissen" inspirierte literarische oder essayistische Beiträge, die
aktuell in Sylter oder/und südafrikanischen Zeitungen veröffentlicht werden,
und die Pflege eines nach Gusto zu bestückenden
Online-Inselschreiber-Tagebuchs auf der Homepage der Sylter
„kultur-quelle.de". Zwei Lesungen (eine auf Sylt/eine in Südafrika) sind
ebenfalls Bestandteil des Stipendiums. Die übrige Zeit steht zur freien
kreativen Verfügung.
Bewerben kann sich jeder deutschsprachige Autor, der bereits in Buchform
publiziert hat, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der
Bewerbung beizufügen sind ein Lebenslauf und ein Essay von ca. zwei
DINA4-Seiten Länge.
Essay-Thema 2003: „Schicksalhafte Inseln – gegensätzliche Inselerfahrungen"
Das Thema 2003 stellt der südafrikanische Lyriker und Vorsitzende des SAWFED
Morakabe Seakgwa
Über die Vergabe des „Sylt-Quelle Literaturstipendiums" entscheidet eine
unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Bewerbungsschluss
für den Inselschreiber ist der 15. November 2002. Der Preisträger/die
Preisträgerin wird Mitte Dezember bekannt gegeben.
Einsendungen nur als Brief oder e-mail an folgende Adresse:
Weihstein – internationale Kunstprojekte
Stichwort: Inselschreiber
Hafenstraße 1
D-25980 Rantum/Sylt
e-mail: bewerbung@inselschreiber.de
Telefon: +49-4651-92033
3. Sylt-Quelle Literaturstipendium „Inselschreiber"
Schreiben ganz im Norden Deutschlands auf Sylt und ganz im Süden Südafrikas
auf Robben Island – zwei gegengesetzte Inseln sind reif für ihren Dichter:
Wo die Wellen von Nordsee und Atlantik höher schlagen gibt es viel Raum zum
Dichten und Denken.
Der Sylter Verein „weihstein-internationale Kunstprojekte" vergibt bereits
zum 3. Mal das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber" für
deutschsprachige Autorinnen und Autoren. Dieses bundesweit einmalige
Stipendium wird jedes Jahr ausgeschrieben, in diesem Jahr erstmals ergänzt
durch ein Stipendium des südafrikanischen Schriftstellerverband SAWFED.
Es umfaßt neun Wochen Inselaufenthalt, davon acht Wochen auf Sylt und eine
Woche auf Robben Island vor Kapstadt. Kostenfreies Wohnen in einem
komfortablen 2-Zimmer Apartment auf dem reizvollen Gelände der Sylt-Quelle
sowie kostenfreie Nutzung eines Apartments auf Robben Island sind
Bestandteil des Stipendiums sowie eine einmalige Zulage von 5.000 Euro und
der Flug von Deutschland nach Kapstadt und zurück. Nach Möglichkeit sollte
der „Insel-Schreiber"/die „Insel-Schreiberin" den Aufenthalt splitten (vier
bis fünf Wochen im Frühjahr/Sommer und drei bis vier Wochen im
Spätherbst/Winter), um das Sommer- und Wintergesicht" von Deutschlands
bekanntesten Eiland zu erleben. Außerdem sollte im November oder Januar der
Aufenthalt auf Robben Island stattfinden.
Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Zudem erwartet
„weihstein-internationale Kunstprojekte" gelegentliche Teilnahme am
kulturellen Leben Sylts und Kapstadts und vier bis acht kleine, von den
„Inselerlebnissen" inspirierte literarische oder essayistische Beiträge, die
aktuell in Sylter oder/und südafrikanischen Zeitungen veröffentlicht werden,
und die Pflege eines nach Gusto zu bestückenden
Online-Inselschreiber-Tagebuchs auf der Homepage der Sylter
„kultur-quelle.de". Zwei Lesungen (eine auf Sylt/eine in Südafrika) sind
ebenfalls Bestandteil des Stipendiums. Die übrige Zeit steht zur freien
kreativen Verfügung.
Bewerben kann sich jeder deutschsprachige Autor, der bereits in Buchform
publiziert hat, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit. Der
Bewerbung beizufügen sind ein Lebenslauf und ein Essay von ca. zwei
DINA4-Seiten Länge.
Essay-Thema 2003: „Schicksalhafte Inseln – gegensätzliche Inselerfahrungen"
Das Thema 2003 stellt der südafrikanische Lyriker und Vorsitzende des SAWFED
Morakabe Seakgwa
Über die Vergabe des „Sylt-Quelle Literaturstipendiums" entscheidet eine
unabhängige Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren. Bewerbungsschluss
für den Inselschreiber ist der 15. November 2002. Der Preisträger/die
Preisträgerin wird Mitte Dezember bekannt gegeben.
Einsendungen nur als Brief oder e-mail an folgende Adresse:
Weihstein – internationale Kunstprojekte
Stichwort: Inselschreiber
Hafenstraße 1
D-25980 Rantum/Sylt
e-mail: bewerbung@inselschreiber.de
Telefon: +49-4651-92033
2002-10-03
WIENER WERKSTATTPREIS 2003
1.) Ausschreibung Literatur
€ 2.800,-
Einsendeschluß: 30. April 2003
Thema: GRENZEN
Die Gewinner 2002: Hanna Klavacs (Kurzprosa, Wien) und Alexander Gumz (Lyrik, Berlin)
Der Literaturpreis wird für die Bereiche Kurzprosa, Lyrik und - heuer NEU! - Film/Treatment vergeben. Der Preis wird öffentlich gesponsert (Sektion Kunst des österreichischen Bundeskanzleramtes, Stadt Wien). Teilnahmeberechtigt sind AutorInnen des deutschen Sprachraumes. Die Texte dürfen maximal 5 Seiten (Kurzprosa), 10 Seiten (Film/Treatment) bzw. 10 Gedichte umfassen. Die Teilnahme ist sowohl über Briefpost (inklusive Diskette) als auch über E-Mail möglich. Ein Teilnahmeformular ist erforderlich.
Genauere Informationen und Teilnahmeformular finden sich auf der Webseite http://www.werkstattpreis.net bzw. können über werkstattpreis@introvis.com erfragt werden. Auf dem Postweg können die Unterlagen unter folgender Adresse angefordert werden: Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Schönbrunner Str. 79/19, A-1050 Wien. Telefonische Auskünfte unter (00431) 545 50 32.
2.) Ausschreibung Fotografie
€ 3.200,-
Einsendeschluß: 31. März 2003
Die Gewinner 2002: Alfred Weissenegger (Hauptpreis, Österreich), Matthias Hagedorn (D), Norman P. Krauß (D), Jana Wisniewski (A), Karlheinz Zankl (Ö)
Die internationale Ausschreibung ist themenfrei, wird von der Wiener Fotogalerie p.s.kunst unterstützt und ist als Publikumsausschreibung ausgerichtet: Neben einer dreiköpfigen Jury, die von der Galerie p.s.kunst bestimmt wird, gibt es ein Bewertungsverfahren über Internet. Dabei stehen vier Sparten zur Auswahl (Natur, Architektur, Menschen und experimentelle Fotografie). Zu diesen Sparten können entweder Einzelfotos oder Fotoserien eingereicht werden.
Genaue Informationen und Teilnahmeformular sind auf der Webseite http://www.werkstattpreis.net ersichtlich bzw. können über werkstattpreis@introvis.com erfragt werden. Auf dem Postweg können die Unterlagen unter folgender Adresse angefordert werden: Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Schönbrunner Str. 79/19, A-1050 Wien. Telefonische Auskünfte unter (00431) 545 50 32.
Für weitere Informationen und Rückfragen stehe ich Ihnen unter der E-Mail-Adresse peterschaden@introvis.com bzw. telefonisch unter (00431) 545 50 32 jederzeit zur Verfügung.
1.) Ausschreibung Literatur
€ 2.800,-
Einsendeschluß: 30. April 2003
Thema: GRENZEN
Die Gewinner 2002: Hanna Klavacs (Kurzprosa, Wien) und Alexander Gumz (Lyrik, Berlin)
Der Literaturpreis wird für die Bereiche Kurzprosa, Lyrik und - heuer NEU! - Film/Treatment vergeben. Der Preis wird öffentlich gesponsert (Sektion Kunst des österreichischen Bundeskanzleramtes, Stadt Wien). Teilnahmeberechtigt sind AutorInnen des deutschen Sprachraumes. Die Texte dürfen maximal 5 Seiten (Kurzprosa), 10 Seiten (Film/Treatment) bzw. 10 Gedichte umfassen. Die Teilnahme ist sowohl über Briefpost (inklusive Diskette) als auch über E-Mail möglich. Ein Teilnahmeformular ist erforderlich.
Genauere Informationen und Teilnahmeformular finden sich auf der Webseite http://www.werkstattpreis.net bzw. können über werkstattpreis@introvis.com erfragt werden. Auf dem Postweg können die Unterlagen unter folgender Adresse angefordert werden: Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Schönbrunner Str. 79/19, A-1050 Wien. Telefonische Auskünfte unter (00431) 545 50 32.
2.) Ausschreibung Fotografie
€ 3.200,-
Einsendeschluß: 31. März 2003
Die Gewinner 2002: Alfred Weissenegger (Hauptpreis, Österreich), Matthias Hagedorn (D), Norman P. Krauß (D), Jana Wisniewski (A), Karlheinz Zankl (Ö)
Die internationale Ausschreibung ist themenfrei, wird von der Wiener Fotogalerie p.s.kunst unterstützt und ist als Publikumsausschreibung ausgerichtet: Neben einer dreiköpfigen Jury, die von der Galerie p.s.kunst bestimmt wird, gibt es ein Bewertungsverfahren über Internet. Dabei stehen vier Sparten zur Auswahl (Natur, Architektur, Menschen und experimentelle Fotografie). Zu diesen Sparten können entweder Einzelfotos oder Fotoserien eingereicht werden.
Genaue Informationen und Teilnahmeformular sind auf der Webseite http://www.werkstattpreis.net ersichtlich bzw. können über werkstattpreis@introvis.com erfragt werden. Auf dem Postweg können die Unterlagen unter folgender Adresse angefordert werden: Wiener Werkstattpreis, c/o Peter Schaden, Schönbrunner Str. 79/19, A-1050 Wien. Telefonische Auskünfte unter (00431) 545 50 32.
Für weitere Informationen und Rückfragen stehe ich Ihnen unter der E-Mail-Adresse peterschaden@introvis.com bzw. telefonisch unter (00431) 545 50 32 jederzeit zur Verfügung.
Die Leselupe-Anthologie 2002
Wie jetzt? Zweideutigkeiten, Klischees und Irrtümer
Herausgeber: Gerhard Feil, Tim Rohrer
ISBN 3935982267
13,50 Euro
Erscheinungstermin im Buchhandel: 01.11.02
Bis zum 01.11.02 kann die Anthologie zum ermäßigten Subscriptionspreis beim Web-Site-Verlag für 12,- EUR vorbestellt werden. http://www.web-site-verlag.de/index.php?func=21&id=19
Autoren der Anthologie erhalten beim Web-Site-Verlag das Werk zum ermäßigten Autorenpreis (10,- EUR)
...Immerhin 42 Autoren schafften es letztenendes und verhalfen dieser Anthologie zu einer bunten Mischung aus Prosa und Poesie, von der witzigen Glosse über ernste Gedanken bis zur makaberen Geschichte.
Unter "Wie jetzt?" vereinten wir aber nicht nur die unterschiedlichsten Texte, sondern auch Autoren aus allen Ecken Deutschlands und weit darüber hinaus. Außerdem bietet die Anthologie ein breites Spektrum an Autoren-Jahrgängen von 1939 bis 1981. Da fällt mir gerade auf, 39-81 das sind 42 Jahre zwischen 42 Autoren und 42 Texten. Zufall oder "Wie jetzt?"
Alle Infos gibt es hier:
http://www.leselupe.de/antho.php
Wie jetzt? Zweideutigkeiten, Klischees und Irrtümer
Herausgeber: Gerhard Feil, Tim Rohrer
ISBN 3935982267
13,50 Euro
Erscheinungstermin im Buchhandel: 01.11.02
Bis zum 01.11.02 kann die Anthologie zum ermäßigten Subscriptionspreis beim Web-Site-Verlag für 12,- EUR vorbestellt werden. http://www.web-site-verlag.de/index.php?func=21&id=19
Autoren der Anthologie erhalten beim Web-Site-Verlag das Werk zum ermäßigten Autorenpreis (10,- EUR)
...Immerhin 42 Autoren schafften es letztenendes und verhalfen dieser Anthologie zu einer bunten Mischung aus Prosa und Poesie, von der witzigen Glosse über ernste Gedanken bis zur makaberen Geschichte.
Unter "Wie jetzt?" vereinten wir aber nicht nur die unterschiedlichsten Texte, sondern auch Autoren aus allen Ecken Deutschlands und weit darüber hinaus. Außerdem bietet die Anthologie ein breites Spektrum an Autoren-Jahrgängen von 1939 bis 1981. Da fällt mir gerade auf, 39-81 das sind 42 Jahre zwischen 42 Autoren und 42 Texten. Zufall oder "Wie jetzt?"
Alle Infos gibt es hier:
http://www.leselupe.de/antho.php
für eine Grusel-/Horror-Anthologie, die im Frühjahr 2003 erscheinen soll,
sucht der Schreiblust-Verlag Andreas Schröter noch Manuskripte bis maximal
30 Seiten Länge (Standardmanusskriptseiten 30 Zeilen x 60 Anschläge). Die
Rechte verbleiben bei den Autoren - es ist geplant, den Autoren ein
erfolgsorientiertes Honorar zu zahlen. Einsendungen per e-mail als RTF-Datei
bis zum 30. November 2002 an postmaster@schreib-lust.de.
sucht der Schreiblust-Verlag Andreas Schröter noch Manuskripte bis maximal
30 Seiten Länge (Standardmanusskriptseiten 30 Zeilen x 60 Anschläge). Die
Rechte verbleiben bei den Autoren - es ist geplant, den Autoren ein
erfolgsorientiertes Honorar zu zahlen. Einsendungen per e-mail als RTF-Datei
bis zum 30. November 2002 an postmaster@schreib-lust.de.
2002-09-10
Von 13.-15. Oktober 2002 findet das 6. Wiener Internationale Friedrich-Hebbel-Symposion: "Hebbel im Lichte neuer Aufklärung und Humanität" statt.
Organisation: Friedrich-Hebbel-Gesellschaft Wien; Institut für Germanistik der Universität Wien.
Internationaler Referentenkreis.
Programm online abrufbar unter http://www.hebbel.at - Unterseite "Symposion 2002". Unter "Links" im Downloadbereich Folder im PDF-Format download- und ausdruckbar.
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Organisation: Friedrich-Hebbel-Gesellschaft Wien; Institut für Germanistik der Universität Wien.
Internationaler Referentenkreis.
Programm online abrufbar unter http://www.hebbel.at - Unterseite "Symposion 2002". Unter "Links" im Downloadbereich Folder im PDF-Format download- und ausdruckbar.
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